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Lange Nacht der Industrie

Industrie live erleben: spannende Unternehmen, attraktive Arbeitgeber, engagierte Ausbilder

Jürgen Henke Junior Sales Manager (m/w) gesucht
Vielleicht kennt jemand jemanden, der jemanden kennt...
Evelyne Hett QMB Schulung
Der Qualitätsmanagementbeauftragte (QMB) ist im Unternehmen für die Einführung und Optimierung aller qualitätsrelevanten Maßnahmen verantwortlich. Er fungiert als Beauftragter der Unternehmensleitung für alles, was mit dem Qualitätsmanagement der Firma zusammenhängt. Die Kontor Gruppe by René Kiem führt Schulungen zum QMB durch. Bei uns lernen Sie alles Nötige, um diesen wichtigen Posten sehr gut ausfüllen zu können. Die Aufgaben des Qualitätsbeauftragten sind vielfältig. Er führt das QM-System ein oder verbessert ein bestehendes QM-System. Er koordiniert die Erstellung des QM-Handbuchs und anderer relevanter Dokumente. Der QMB plant und führt interne Audits durch. Er schult und motiviert die Mitarbeiter im Hinblick auf die aktuellen Qualitätsziele. Er berichtet der Unternehmensleitung über den Stand der Dinge und berät sie zu wichtigen Qualitätsfragen. Außerdem koordiniert er oder sie das Reklamations- und Beschwerde-Management.
Auf dem neuesten Stand
Die QMB-Schulungen der Kontor Gruppe by René Kiem sind immer auf dem neuesten Stand. Natürlich unterrichten wir Sie nach der Version ISO 9001:2015. Sie lernen alles Nötige über Prozessmanagement und Kennzahlensysteme, über Risikomanagement und Lieferantenbewertung. Damit Sie in Ihrem Betrieb selbst gute QM-Schulungen durchführen können, unterrichten wir Sie über umsetzungsorientierte Gruppenarbeit. Die Grundlagen des Projektmanagements, alles Wissenswerte über Qualitätsprogramme und Qualitätsziele, über Audits und Zertifizierungen, die besten Methoden zur Ermittlung der Kundenzufriedenheit, alles Wichtige über den Reklamationsprozess – Sie werden wirklich viel lernen. In unseren Seminaren verwenden wir viele praxisrelevante Fallbeispiele. Der Unterricht selbst ist interessant und abwechslungsreich. Wenn Sie Interesse an einer QMB-Schulung durch die Kontor Gruppe by René Kiem haben, nehmen Sie doch einfach Kontakt mit uns auf. Wir stehen Ihren persönlichen Anfragen jederzeit gerne zur Verfügung.
• Qualitätsmanagement Beratung und Unterstützung in allen Fragen
• Projektbegleitung von der Planung bis zur Zertifizierung, z.B. DIN EN ISO 9001
• Erstellung einer Dokumentation für Ihr Qualitätsmanagement
• Erstellen von Verfahrens- und Arbeitsanweisungen
• Planung und Durchführung interner Audits und Lieferantenaudits
• Management- und Mitarbeiterschulungen
• Beratung bei der Auswahl des Zertifizierers
• Betreuung im Zertifizierungsaudit
• weitergehende Betreuung und Beratung, auch nach der Zertifizierung
• Unterstützung und Beratung Ihres QM-Beauftragten, z.B. bei der Planung und Durchführung interner Audits
• Hilfe und Unterstützung bei Beantragung von Fördermitteln für Qualitätsmanagement Beratung
Schulungen, Webinare und Termine finden Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de
Wenn Ihnen der Beitrag gefallen hat und Sie mehr davon lesen möchten, dann besuchen Sie unseren Blog:
http://evelynehett.blogspot.de
Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363
Und natürlich gerne persönlich: e.hett@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
Evelyne Hett
René Kiem
Schulungen, Webinare und Termine zu den Themen Industrie 4.0, Service, Change Management, Lean, KVP und Qualitätsmanagement / ISO 9001 finden Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de
Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363
Und natürlich gerne persönlich: r.kiem@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
René Kiem
Daniela Lozano Costa SYSTEMATISCHE EINFÜHRUNG VON CAQ-SYSTEMEN
Auf die Implementierung kommt es an
Investitionen in IT-Systeme sind für die Geschäftsentwicklung unerlässlich, aber auch mit hohen Risiken verbunden. Im CAQ-Markt tummeln sich etliche Softwareanbieter, die mit unterschiedlichen Lösungen komplexe Geschäftsprozesse abbilden und unterstützen können. Die Erfahrung lehrt jedoch, dass neben der Auswahl einer passenden Software deren erfolgreiche Einführung im Betrieb über den künftigen Nutzen entscheidet.
Vor allem für kleine und mittelgroße Betriebe sind Investitionen in Computer Aided Quality (CAQ) eine finanzielle Herausforderung. Ziel muss es daher sein, Entscheidungen über solche Investitionen anhand fundierter Daten zu treffen und auf eine fachlich qualifizierte Basis zu stellen.
Für einen erfolgreichen Auswahlprozess sollten deshalb die gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen an das CAQ-System geklärt werden. Doch welche sind das? Viele Anbieter von CAQ-Systemen setzen auf branchenspezifische Lösungen.
Doch auch diese müssen mit Ihren individuellen Anforderungen übereinstimmen. Daher sollten Sie sich im Vorfeld einer Softwareauswahl Ihre branchenspezifischen, individuellen und zukünftigen Anforderungen klären. Dazu müssen die Anforderungen aus den Fachabteilungen in einem Anforderungskatalog oder Lastenheft aufgenommen werden, um Sie mit den Leistungsbeschreibungen der Anbieter abgleichen zu können.
Individuelle Anpassungen können sich aus den Nutzergruppen und der IT-Infrastruktur ergeben. So könnte es sinnvoll sein, das CAQ-System dem Nutzerverhalten der Werker anzupassen und an den nationalen
und internationalen Standorten über eine konfigurierbare und einfache Bedienoberfläche zur Verfügung zu stellen. Prüfen Sie ob bei der Nutzung der flexiblen Einbindung von Funktionen nicht die Update-Fähigkeit des Systems beeinflusst wird.
Das CAQ-System sollte in verschiedenen Sprachen wie Deutsch, Französisch,
Englisch, Russisch oder Chinesisch (Unicode) arbeitsfähig sein. Dadurch ist der werksübergreifende CAQ-Einsatz in ausländischen Werken gesichert. Die Internationalisierung sollte sich dabei nicht nur auf die Benutzeroberfläche, sondern auch auf die Anwendereingaben und die im Systemerfassten Qualitätsdaten beziehen. Ein durchgängiger Datenfluss im CAQ-Systemgarantiert, dass Kennzahlen für Geschäftsführung und Qualitätswesen ermittelt werden können. Welche Fehler treten in einer Schicht, in einem definierten Zeitraum oder in einer Fertigungslinie am häufigsten auf? Für wie viele andere Fehler sind die ermittelten Ursachen noch mitverantwortlich? Welche Kosten sind durch die Beseitigung des Fehlers entstanden? Diese und weitere Fragen muss ein CAQ-System beantworten können, damit Sie den Überblick in der Qualitätssicherung behalten.
Bei der Auswahl sollte auch der Aspekt der Anbindung an bestehende IT-Systeme wie Enterprise Ressource Planning (ERP), Betriebsdatenerfassung (BDE) oder Maschinendatenerfassung (MDE) ermittelt werden. Stammdaten wie Kunden- und Lieferantendaten werden in der Auftragsabwicklung oder im Wareneingang benötigt. Diese Daten sollten nicht redundant, also in verschiedenen Systemen, sondern in einem datenführenden System wie dem ERP gehalten werden. Die Datenpflege der Stammdaten erfolgt konsequent über das ERP. Achten Sie bei dem Thema Integration auch auf einen bidirektionalen Datenaustausch, der in beide Richtungen möglich ist. Informationen im Reklamationsfall sind bei der Erstellung von Gutschriften oder Mahnungen für die kaufmännische ERP-Ebene von großem Wert.
Kritische Implementierungsphase braucht Projektmanagement
Haben sie das passende CAQ-System gefunden, so ist die Arbeit leider noch nicht abgeschlossen – im Gegenteil. Die Einführung und Implementierung stellt für viele Unternehmen eine große Herausforderung dar.
Und tatsächlich scheitern viele IT-Projekte: Das zeigt auch eine Studie der
Standish Group, Boston. 47% aller Einführungen von Unternehmenssoftware scheitern und 84 % der Projekte überschreiten Zeit- und Kostenvorgaben. Ein wichtiger Grund für diese hohen Raten gescheiterter Projekte dürfte darin liegen, dass bei weitem nicht alle Unternehmen über ein qualifiziertes IT- und Schulungsteam verfügen. Ein weiterer Grund ist, dass es leider nicht allen CAQ-Anbietern gelingt, ein kundenorientiertes und den individuellen Gegebenheiten entsprechendes Projektmanagement aufzusetzen, vor allem wenn es um die Ablösung von Alt-Systemen geht. Doch ein angemessenes Projektmanagement ist während der Implementierungsphase eine unbedingte Vorraussetzung für eine erfolgreiche Softwareeinführung.
Beim Projektmanagement geht es darum, erforderliche Aktivitäten bei der CAQ-Einführung zu planen und zu kalkulieren sowie in Ihrer Umsetzung zu steuern und zu kontrollieren. Systematisch sind dabei die Zielsetzungen nach Kosten, Zeit und Umfang der CAQ-Einführung sowie den beteiligten Personen zu verfolgen. Ein Komplettumstieg in einem Schritt mag zwar verlockend klingen, hat aber erhebliche Nachteile: Die reine Fokussierung auf einen Umstellungstermin erhöht das Planungsrisiko. Zudem entsteht viel Aufwand,bevor die ersten Nutzungseffekte eingefahren sind. Dagegen verläuft eine schrittweise Einführung mit dem Gesamtvolumen im Blick erfahrungsgemäß kontrollierbarer, reduziert den Stressfaktor bei den Projektverantwortlichen und erlaubt bezogen auf die Zeitachse einen schnelleren Nutzen.
Die Softwareeinführung in Stufen kann projekt-, prozess,- oder abteilungsbezogen organisiert werden. Naheliegend ist ein Start mit Funktionen, die dem Stammdatenmanagement für darauf aufbauende Funktionen dienen. Ein klassisches Beispiel ist die Bereitstellung von Kunden- und Lieferantendaten im CAQ System. Das Ergebnis ist gewöhnlich eine Zeitersparnis durch die weitere Nutzung der bereits im ERP eingegebenen Daten im CAQ-System. So kann bereits in der ersten Implementierungsphase ein Nutzen erzielt werden. Projektmethodik erlaubt systematisches Implementieren Laut einer Studie des Beratungsunternehmens Infora gibt es zwei wesentlich Gründe für gescheiterte IT-Projekte. In 64% der untersuchten Fälle haben sich die Anforderungen im Projektverlauf verändert. In 58 % der Fälle war unzureichendes Projektmanagement für das Scheitern verantwortlich. Es liegt also nahe, genau an dieser Problemlage anzusetzen und auch bei der IT-Einführung systematisch vorzugehen.
Die Projektmethodik unterstützt Sie bei der Auswahl und Einführung von CAQ-Software. Dabei wird dem Umstand Rechnung getragen, dass Projektteams fachübergreifend zusammengesetzt sind, um ein erfolgreiches Projekt zu realisieren. Geschäftsleitung,Projektleiter, Qualitätswesen, KeyUser und IT-Abteilung sollten während der Auswahl- und Implementierung in ständigem Austausch stehen. Jedes Projekt wird in sieben aufeinanderfolgende
Phasen gegliedert – vom Erstkontakt bis hin zur abschließenden Ergebnisanalyse. In jeder dieser Phasen wird klar definiert, wer bis wann welche Aufgaben zu lösen hat.
Anhand von fünf Meilensteinen wird überprüft, ob die anvisierten Zwischenziele tatsächlich erreicht wurden:
Meilenstein 1: Auftrag für das Beratungsprojekt
Meilenstein 2:Abnahme des Konzepts und des Budgets
Meilenstein 3: Abnahme des Detailkonzepts
Meilenstein 4: OK für die Produktivschaltung
Meilenstein 5: Projektrückblick
Der gesamte Projektverlauf sollte durch einheitliche Statusberichte dokumentiert werden. Auf diese Weise stellen Sie sicher, dass Ihr Einführungsprojekt im Zeitplan und im vorgegebenen Budgetrahmen liegt. Fehlentwicklungen können Sie auf diese Art frühzeitig erkennen und korrigieren. Indem Sie strukturiert vorgehen, stellen Sie sicher, dass alle wichtigen Punkte in jeder einzelnen Projektphase berücksichtigt und behandelt werden. Indem Sie die Rollen im Projekt eindeutig definieren, gibt es eine klare Aufgaben- und Ergebnisverantwortung sowie eine einfachere Planung und Erfolgskontrolle. Den zeitlichen und finanziellen Aufwand behalten Sie nun stets im Blick.
Schulungen, Webinare und Termine finden Sie auf:
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Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363
Und natürlich gerne persönlich: d.lozanocosta@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
Daniela Lozano Costa
René Kiem Lean Production: Verschwendung hoch sieben und wie Sie die vermeiden
Zeit ist knapp, Zeit ist Geld und fehlende Zeit ist der Feind von Effizienz. Deshalb muss alles immer so schnell wie möglich gehen. Einerseits. Andererseits kostet mit Abstand die meiste Zeit Verschwendung. Wer in der Hoffnung, dass es schon gut geht, Zeitersparnis über alles andere stellt, wird schnell feststellen, dass diese Rechnung nicht aufgeht. Sieben Formen der Verschwendung machen Ihnen das Leben besonders schwer. Oder eben leicht, wenn Sie sie vermeiden:
1. Überproduktion: Zur Überproduktion kommt es, wenn die Fertigung nicht gut geplant wird und der Kunde nicht das benötigt, was produziert wird bzw. wurde. Dadurch wachsen die Lagerbestände, was die Kosten erhöht. Doch noch gravierender ist die Tatsache, dass die überproduzierten Waren womöglich gar nicht mehr benötigt und dann zu Ausschuss werden. Überproduktion ist in der Lean-Lehre ein Problem, das unbedingt beseitigt werden muss.
2. Bestände: Ein Zuviel des Bestandes ist thematisch nah dran an der Überproduktion, denn hier stapeln sich Rohmaterialien, die zu Beginn der Wertschöpfungskette „Work in Progress“ (WIP) und an deren Ende die Fertigprodukte bilden. Zu hohe Bestände behindern die reibungslose Produktion und schaffen unnötige Kosten.
3. Transport: Ohne Transport geht es nicht, das ist klar. Material muss von A nach B gebracht werden, um den Produktionsprozess am Laufen zu halten. So werden Rohmaterialien transportiert, Werkstücke, Werkzeuge, Betriebsmittel und nicht zuletzt das fertige Produkt. Doch wenn der Transport zum Selbstzweck, plan- und organisationslos gestaltet wird, entsteht weitere Verschwendung, die leicht zu vermeiden wäre, wenn der Transport besser organisiert wird.
4. Bewegung: Bewegung ist gesund, keine Frage! Doch in der Produktion sollte sie auf ein Minimum reduziert werden. Es gilt das Prinzip der kurzen Wege, also Werkzeuge, die in direkter Reichweite liegen und möglichst wenige Gänge zur Werkzeugausgabe. Wer sich hier zu Beginn von Prozessen ein wenig mehr Zeit nimmt, wird diese später „mit links“ wieder einholen.
5. Warten: Wenn Zeit Geld ist, dann ist Warten Verschwendung pur. Denn während der Wartezeit wird nichts produziert. Natürlich gibt es Tätigkeiten, die mit Wartezeiten verbunden sind, beispielsweise wenn Zement trocknen muss, dann hat man darauf keinen Einfluss und muss naturgemäß warten, bis dieser Vorgang beendet ist. Doch statt dem Zement ehrfürchtig beim Trocknen zuzuschauen, kann man die Zeit auch anders, produktiver nutzen.
6. Ausschuss und Nacharbeit: Ausschuss kann als Synonym für Verschwendung gedeutet werden, Nacharbeit in leicht abgeschwächter Form ebenfalls. Je nachdem, wie weit die Produktion bereits fortgeschritten ist, kann Ausschuss oder Nacharbeit zu einer sehr intensiven Aufgabe werden, die sämtliche zuvor erarbeiteten Vorteile wie eine Seifenblase platzen lässt. Es ist ein bisschen so, als wolle man einen Raum streichen, verzichte aber darauf, Ränder und Fenster abzukleben oder Lichtschalter abzubauen. Man mag oberflächlich schneller fertig sein, doch die Nacharbeit relativiert diesen Vorteil schnell wieder. Mit anderen Worten: je genauer die Vorbereitung auf den Prozess, desto geringer wird die Ausschuss- und Nacharbeitsrate sein.
7. Falsche Prozesse und/oder falsche Technologie: Falsche Prozesse führen zu richtigen Problemen, denn sie sind überflüssig und kostenintensiv. Erhält ein Produkt zum Beispiel Eigenschaften, die überhaupt nicht notwendig sind, besteht „Verschwendungs-Alarm“. Gleiches gilt für aufwändige Kontroll- oder Messverfahren, die überflüssig sind. Und wenn die Genehmigungsverfahren sich über unnötig viele Ebenen erstrecken und womöglich sogar gegeneinander wirken, ist nichts gewonnen.
Verschwendung zu verhindern, ist gar nicht so schwer, man muss nur wissen, wo sie passiert und wo man ansetzen muss, sie zu verhindern. Wir helfen Ihnen dabei, dass Verschwendung verschwindet.
Just-in-time Produktion Die Just-in-time Produktion (kurz: JIT) wird auch bedarfssynchrone Produktion genannt. Und damit ist eigentlich schon das Wesentliche gesagt: Es geht darum, wirklich nur das herzustellen, was auch benötigt wird. Man spricht auch von einem logistikorientierten, dezentralen Organisations- und Steuerungskonzept. Kernstück dieses Prinzips ist die Stückzahl des Materials. Diese wird exakt auf den tatsächlichen Bedarf ausgerichtet, also darauf, was für die Erfüllung der Kundenaufträge benötigt wird.
Damit die Just-in-time Produktion realisiert werden kann, müssen unterschiedliche Liefer- und Produktionsmethoden einbezogen werden.
Der Produktions- und Materialfluss muss entlang einer Lieferkette aufeinander abgestimmt werden, dazu gehört unter anderem eine enge Zusammenarbeit zwischen Lieferanten und Abnehmern. Als Folge wird der Gesamtprozess schlanker. Das bedeutet, dass Lieferzeiten und Kapitalbindung reduziert werden und das Lagerrisiko faktisch ausgeschaltet wird, schließlich gibt es kaum noch Dinge, die gelagert werden müssen, wenn sie sofort und bedarfsgerecht verarbeitet werden.
Just-in-time Produktion setzt die ganzheitliche Betrachtungsweise voraus, wie sie auch in der Methode Kanban gelebt wird. Mittels Kanban wird ein auf Karten basierendes System verwendet, das zur Steuerung des Material- und Informationsflusses dient und die Just-in-time Produktion ermöglicht. Auch hier geht es immer darum zu ermitteln, welche Menge benötigt wird, um Liefertermine einhalten zu können.
Die Idee, die der Just-in-time Produktion zugrunde liegt, ist so einfach wie genial, ihre Umsetzung erfordert aber neben Gewissenhaftigkeit auch das Einarbeiten in die Thematik, damit auch wirklich an den richtigen Stellschrauben gedreht wird.
Wir kennen diese Stellschrauben und sagen Ihnen, wie Sie Ihre Just-in-time Produktion optimal gestalten können.
Weitere Infos und die entsprechenden Notrufnummern erhalten Sie unter:
Mehr Informationen finden Sie auf:
http://www.lean-kontor.de
http://www.tech-kontor.de
http://www.kontor-gruppe.de
Schulungen, Webinare und Termine zu den Themen Digitalisierung, Industrie 4.0, MES / CAQ, Qualität und Quality Management erhalten Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de +++ Wenn Ihnen der Beitrag gefallen hat und Sie mehr davon lesen möchten, dann besuchen Sie unseren Blog:
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Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
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Über die Gruppe "Lange Nacht der Industrie"

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