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Lange Nacht der Industrie

Industrie live erleben: spannende Unternehmen, attraktive Arbeitgeber, engagierte Ausbilder

René Kiem Shopfloor-Management Einführung und Schulungen - Logistik - Kennzahlen und Software Einsatz
Shopfloor Management: Logistik - Kennzahlen und Software Einsatz
Shopfloor-Management zielt darauf ab, den Produktionsbereich eines Unternehmens hinsichtlich seiner zentralen Rolle als Wertschöpfungsmotor in den Fokus der Aufmerksamkeit zu setzen, vor allem mit Hinblick auf eine Steigerung der Produktivität am zentralen Ort des Geschehens - dem Shopfloor.
Professionelles Shopfloor Management: Direkt und nachhaltig
Durch ein professionelles Management seitens "an der Werkbank" präsenter Führungskräfte können Prozesse noch besser überwacht, Probleme schneller identifiziert und Lösungen ohne Zeitverlust und gemeinsam mit allen Verantwortlichen persönlich besprochen und umgesetzt werden. Direkt, ohne Umwege über mehrere Etagen und Bereiche und damit nachhaltig.
Mit Shopfloor-Management werden die Wege kürzer,Entscheidungen können schneller und vor Ort getroffen werden und durch die Zusammenarbeit von Führungsebene und Produktion eine zielgerichtete Kommunikation gewährleistet werden.
Kontinuierliche Prozessverbesserungen im Shopfloor für eine gesteigert Kundenzufriedenheit
Wirken all diese Faktoren harmonisch zusammen, sind kontinuierlichen Prozessverbesserungen im Shopfloor die Folge. Am Ende steht eine noch höhere Kundenzufriedenheit.
Systematisch betrachtet, geht es beim Shopfloor-Management zuerst einmal um Transparenz durch Visualisierung:
Wie sieht der IST-Zustand aus und wie der SOLL-Zustand?
Anhand der Definition dieser Kennzahlen können nun Organisationsformen der Zusammenarbeit zwischen Produktion und Führungskräften festgelegt werden. Hinzu kommt das Einführen einer Struktur, um Probleme mit starker Zielorientierung zu lösen - durch alle Ebenen im Unternehmen hinweg. Reaktiv, proaktiv und responsiv.
Wir sollten reden...
… wenn Sie sich in einem oder mehrerer Bereiche wiederfinden. Aber wir sollten auch reden, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob wir Ihnen helfen können. Meist lässt sich durch ein Gespräch ganz einfach klären, wo Bedarf besteht und wo genau wir helfen können.
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Informationen zu den Themen Führungskräfteentwicklung und Leadership erhalten Sie hier: https://www.manager-plenum.de/ - https://www.mallorca-kontor.de/ - https://www.kraftwerk-kontor.de/
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Evelyne Hett Industrie 4.0: Industrieller Upgrade durch Investitionen
Industrie 4.0 mag zwar momentan ein angesagtes "Wort" sein, doch über den Status "Kunstbegriff" scheint die nahende industrielle Revolution bei vielen Unternehmen noch nicht hinausgewachsen zu sein. Zu verwirrend sind die Konnotationen, die um Industrie 4.0 herumschwirren: Big Data und Cloud Computing, Cyber-Physical-Systems (CPS) und RFID, Internet der Dinge und Machine-to-Machine-Kommunikation.
Das verwundert andererseits und aufgrund fehlender Definitionen für Standards in diesem Bereich nicht. Eindeutigkeit fehlt - und das zeigt sich auch in der Tatsache, dass nur 35% der größeren Fertigungsunternehmen und nur 21% kleinerer Fertiger dem Begriff Industrie 4.0 etwas Konkretes zuordnen können. Bei den Unternehmen der High-Tech-Industrie sind es immerhin 47% , während es bei Prozessfertigern 22% sind.
Dies und anderes ergab zumindest die Studie "Industrie 4.0 Upgrade des Industriestandorts Deutschland steht bevor" von Deutsche Bank Research. Weitere Kernaussagen finden sich beispielsweise darin, dass die neue industrielle Revolution gerade in Deutschland als unangefochtener "Wertschöpfungs-Europameister" und Heimat zahlreicher Hidden Champions gerade prädestiniert dazu ist, die Dynamik von Industrie 4.0 aufzunehmen und die darin verborgenen Potenziale zu bergen und dazu zu nutzen, die industrielle Weiterentwicklung noch nachhaltiger im Zeitalter von Smart Factory und mit- und vorausdenkenden Maschinen zu verankern.
Große Visionen, kleine Unternehmen und gigantischer Hype
Auch wenn Industrie 4.0 momentan eher noch ein Thema für die großen Unternehmen ist, würden auch kleine und mittlere Unternehmen vom der durch sinnvolle Automatisierung zu erwartende durch Effizienzsteigerung profitieren. Das Probleme dabei: Die schemenhafte Definition des Begriffs, der große Hype und die damit verbundenen Erwartungen, die sich wiederum mit Unklarheiten paaren. Fest scheint zu stehen, dass Industrie 4.0 ein interdisziplinären Ansatz ist, sollen hier doch Maschinen mit anderen (unterschiedlichen) Maschinen und der entsprechenden Software sprechen.
Hinzu kommt der "Faktor" Mitarbeiter. Der soll sich nicht nur mit den Maschinen, sondern auch mit Mitarbeitern anderer Abteilungen und Disziplinen abstimmen - in der Smart Factory und während der Smart Production.
Wessen Wort da mehr wiegt, steht letztlich noch nicht fest. In jedem Fall sollen Ressourcen und Produkte miteinander sprechen und die Produkte selbst "wissen", woher sie kommen, wohin sie gehören und wo es noch mehr von ihnen gibt. Dieses Wissen geben sie unmittelbar in den jeweiligen Fertigungsprozess ein und bereichern damit auch die notwendige Dokumentation.
Am Ende soll es damit praktisch allen Unternehmen möglich sein, alle für die Herstellungsprozesse notwendigen Daten ohne Medienbrüche nutzen zu können - an jedem Standort und in Real-Time. So können individuelle Kundenwünsche ohne Zeitverlust und kostengünstig umgesetzt, Prozesse noch dynamischer gestaltet und die Time to Market (TTM) signifikant verkürzt werden. Alleine dieses Szenario der intelligenten Infrastruktur beinhaltet bereits zahlreiche USP im Sinne exzellenten Service.
Kosten und Nutzen der neuen Wertschöpfung
Am Ende dieser neuen Wertschöpfungskette steht Effizienz und Ersparnis, am Anfang jedoch sind die Kosten - für externe Beratungen und Schulungen, ebenso wie für die notwendige Hardware und Software. So muss der Wandel in jeder Ebene vollzogen werden, um am Ende die vertikale und horizontale Integration aller Wertschöpfungsstufen gewährleisten zu können. Nur mit diesen Investitionen werden letztlich Kosten für Kapitalbindung, Energie und auch Personal eingespart werden können. Gleichzeitig wird es möglich sein, sehr spezifische Anforderungen der Kunden hinsichtlich Design, Produktkonfiguration, Bestellung, Produktion etc. wie auch kurzfristige Änderungswünsche kostengünstig umsetzen zu können - natürlich auch bei Klein- und Kleinstmengen.
Diese Flexibilität in der Produktion und Arbeitsorganisation einzuführen, wird Investitionen notwendig machen - am Ende aber zahlt sich sie sich, so die DB-Research-Studie. Denn diese gewonnen Flexibilität, die eben auf entsprechender intelligenter Infrastruktur und gut ausgebildeten Mitarbeitern basiert, wird es Unternehmen am Ende erlauben, sich Wettbewerbsvorteile zu sichern. Um am Ende all dies zu erreichen, sind jedoch noch einige Hürden zu nehmen. Die haben nicht nur die Gestalt fehlender Standards, sondern auch die von unterschiedlichen Menschen. Als Spezialisten auf ihren Gebieten und in ihren Abteilungen sprechen Maschinenbauer, Elektrotechniker und Informatiker nicht nur unterschiedliche Sprachen, sondern pflegen ihre eigenen Kulturen und "schützen" ihre Abteilungen und sich selbst potenziellem Arbeitsplatz- und Kontrollverlust oder auch vor drohenden Kompetenzbeschneidungen. Allzu menschlich also, was im Zeitalter mitdenkender Maschinen auf Unternehmen zukommt.
Schulungen, Webinare und Termine finden Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de
Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363
Und natürlich gerne persönlich: e.hett@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
Evelyne Hett
Renee Ossowski Weiterbildung von Managern in Form von Powernap Podcasts!
Wie……Sie haben die Spezifikation noch nicht fertig gestellt? Mitarbeiter ohne Schwächen, gibt es das?
http://sonoxoakademie.eu/home/2018/12/17/pdc4/
Weitere Podcasts:
In letzter Zeit reden alle Klartext!
http://sonoxoakademie.eu/home/2018/12/17/pdc5/
Sind Sie ein Blumenmann oder eine nicht Knigge konforme Rotznase?
http://sonoxoakademie.eu/home/2018/12/19/pdc6/
Vor der Rente werde ich noch zum Frauenversteher!
http://sonoxoakademie.eu/home/2018/11/28/pdc2/
Schon Sokrates sagte: "Mensch rede - damit ich Dich erkenne"!
http://sonoxoakademie.eu/home/2018/11/21/pdc1/
Video Podcast:
Rhetorik und die unbewusste Rede Inkompetenz!
http://sonoxoakademie.eu/home/rhetorik/
René Kiem Digitalisierung, digitale Produktion, digitale Transformation, digitale Fertigung – alles im digitalen Lack?
Es scheint, als befinden wir uns an einer neuen Schwelle der Produktion. Alles, was früher einmal galt, ist nichts mehr wert, denn die digitale Revolution steht vor der Tür bzw. hat längst mehr als einen Fuß darin.
Aber, halt, stopp! An dieser Stelle machen wir einen neuen Anlauf und beginnen unsere Beschreibung so, dass sie ihren völlig unnötigen Schrecken verliert.
Die Digitalisierung ist keineswegs neu! Vergessen Sie diese irrige Vorstellung einfach einmal für einen Moment, und vielleicht sogar für länger. Denn über die digitale Produktion, Transformation, die digitale Fertigung wird vieles verbreitet, was in höchstem Maße falsch ist und Ängste schafft, die sich über die Chancen legen.
Wenn Sie etwas produzieren, sind Sie auf digitale Prozesse angewiesen. Aber Sie verfügen auch längst über viele Mittel, um das erfolgreich zu gestalten. Sie müssen also nicht befürchten, dass Sie „Ihren Laden erst mal dicht machen“ müssen, um sich digital neu aufzustellen und dabei Unsummen an Geld in die Hand nehmen müssen.
Vielmehr geht es darum, eine Analyse des Ist-Zustandes zu machen und mittels einer detaillierten Auswertung die Stellschrauben zu finden, an denen gedreht werden muss, um Sie noch besser aufzustellen. Dies geschieht, indem Ihr bestehendes System an die Anforderungen angepasst wird, die bisher noch nicht in Angriff genommen wurden.
Wenn es Sie interessiert, wie genau das geschehen kann, dann setzen Sie sich am besten mit uns in Verbindung. Wenn Sie aber noch mehr über die Digitalisierung auf dem Gebiet der Produktion erfahren wollen, dann lesen Sie einfach hier weiter.
Die Erfindung des Computers oder: wie die Digitalisierung begann
Als es in der industriellen Phase eigentlich nicht mehr viel zu verbessern gab, gewann ein Begriff neue Bedeutung, der zuvor in völlig anderen Zusammenhängen benutzt wurde: Information.
Man kann sich darüber streiten, wann genau Computer damit begannen, die Welt komplett zu verändern und gewissermaßen neu aufzustellen. Die einen sagen, das sei in den 1950er Jahren der Fall gewesen, als erste Serien-Computer gebaut wurden. Die anderen tendieren eher zu den 1960er Jahren, als die ersten Mini- und Tisch-Computer auf den Markt kamen. Aber darauf kommt es eigentlich gar nicht an, denn was wir sagen wollen, ist, dass mit der Erfindung des Computers auch die Digitalisierung eingeleitet wurde. Oder, um es noch ein wenig plakativer zu formulieren: Wie kann etwas, das seinen Weg schon in den 1950er Jahren begann, heute als neu und gefährlich bezeichnet werden?
Überhaupt nicht!
Kommen wir auf die Information zurück. Sie gewann mit der Einführung des Computers eine völlig neue Bedeutung. Denn durch die neue, computerlesbare Form von Informationen konnten diese nicht nur einfacher be- und verarbeitet werden, sondern auch in Mengen, die bis dahin undenkbar waren. Es kam also von Beginn an zu einer Transformation der Information, die nach und nach in das Leben und Unternehmen einzog. Was sich nicht verändert hat, ist das Prinzip, auf dem die Produktion beruht, und das sieht so aus:
Produzent – Produkt – Kunde
Vermittler
Das war vor 50 Jahren so, und das ist auch heute noch so. Verändert haben sich die Prozesse, die Geschwindigkeit der Produktion, die technischen Möglichkeiten und Hilfsmittel. Die Art und Weise, wie heute mit Hilfe der Digitalisierung produziert wird, ist in der Tat mit früheren Zeiten nicht vergleichbar. Aber es geht nach wie vor darum, dass ein Produzent etwas herstellt, das dann – meist über einen Vermittler, das kann inzwischen auch das Internet sein – zum Kunden gelangt.
Das wissen Sie, das kennen Sie, es ist Ihr tägliches Geschäft. Und da Sie sicher auch das Internet nutzen, um Ihren Erfolg zu steigern und auf Computerprogramme zurückgreifen, um Ihre Prozesse zu optimieren, sind Sie mittendrin in der Digitalisierung.
Digitale Veränderungen als Chance
Veränderungen laufen in aller Regel nicht ohne Zwischenfälle, Komplikationen und Rückfälle ab. Die Produktion am Fließband wurde auch nicht über Nacht geschaffen und am Mittag des darauffolgenden Tages perfektioniert, sodass nichts mehr zu verbessern war. Stattdessen sprechen wir von einem Prozess, der lange Zeit benötigte, bis er zu einer gewissen Reife gekommen war, die sich auch unterm Strich rechnete. Mit der Digitalisierung in der Fertigung bzw. Produktion ist das auch nicht anders. Nur, dass Sie eben schon längst in die digitale Arbeit eingestiegen sind.
Der Vergleich mit der Einführung der Fließbandarbeit bietet sich übrigens auch an, um deutlich zu machen, dass nur die schrittweise Einführung neuer Methoden und Technologien sinnvoll ist. Letztlich geht es darum, ein bestehendes System nach und nach an die neuen Rahmenbedingungen anzupassen und so die Herausforderungen zu meistern. Heute sind diese Herausforderungen internationale Märkte, immer schneller werdende Arbeits- und Produktionszyklen und die Bestrafung von Fehlern quasi in Echtzeit. Denn wer zuerst kommt, mahlt zuerst, und wer mit der Geschwindigkeit moderner Produktionsmethoden nicht mithalten kann, zieht den Kürzeren. Schon deshalb kommt niemand um die Digitalisierung herum, und das ist eine gute Nachricht, denn es war vielleicht nie leichter, mit neuen Instrumenten alte Methoden abzulösen, zu ergänzen oder zu optimieren.
Digitalisierung: da ist Musik drin!
Ein Blick auf die Musikbranche zeigt, was Digitalisierung bewirkt. Der Weg von der Schellackplatte über die Schallplatte und die CD bis hin zum MP3-Format und dem Abspielen von Musik ausschließlich über Computer oder Handys war ein langer, aber auch einer, der nicht veränderbar war. Die Branche musste sich regelmäßig technischen Neuerungen stellen und darauf reagieren. Dieses Prinzip lässt sich auf jede andere Branche übertragen, denn mit jedem technologischen Sprung, den wir erleben, gehen Veränderungen einher, auf die wir reagieren müssen. Mal ist die eine Branche stärker betroffen, mal die andere. Aber das jemand ausgelassen wird, ist ein Wunsch, den man gar nicht erst denken sollte. Insbesondere deshalb nicht, weil in jeder Veränderung eine unglaublich große Chance steckt.
Schulungen, Webinare und Termine für 2018 zu den Themen Qualitätsmanagement, Führungskräfteentwicklung, IT, Industrie 4.0 und MES finden Sie auf:
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Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363
Und natürlich gerne persönlich: r.kiem@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
René Kiem

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Über die Gruppe "Lange Nacht der Industrie"

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