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Leaderinnen Ostschweiz

Leaderinnen Ostschweiz vernetzt und stärkt Frauen, die in der Ostschweizer Wirtschaft Führungs- und Fachverantwortung übernehmen.

Cristina Roduner Lügenpresse, Fake News, Staatsmedien oder unabhängiger Qualitätsjournalismus?
Das Internet hat die Medienlandschaft grundsätzlich verändert. Online-News gibt es jederzeit und kostenlos. Immer weniger Leute sind gewillt, dafür zu bezahlen. Verlage und Redaktionen stehen unter Druck: Stellenabbau und journalistischer Einheitsbrei sind oft die Folgen. Politisch und wirtschaftlich interessierte Kreise können in einem Klima der Verunsicherung ihre Ziele besser durchsetzen. Die Unabhängigkeit der Medien steht auf dem Spiel - auch bei uns in der Schweiz.
Im Film «Die Vierte Gewalt – ein Blick hinter die Kulissen» agiert der Regisseur wie Medienschaffende: Er beobachtet und fragt, befragt und hinterfragt – auch sich selbst.
Ein spannender Abend erwartet Sie am Mittwoch, 28. Februar, um 19:30 Uhr im Kino Roxy, Romanshorn
Film «Die Vierte Gewalt – ein Blick hinter die Kulissen»
Regie: Dieter Fahrer | Schweiz 2018 | Dialekt mit d/f-Untertiteln | ab 12 Jahren | 100 Minuten
anschliessend Gesprächsrunde mit:
_ Annina Mathis, Radio-Journalistin, Regionaljournal Ostschweiz SRF
_ David Angst, Chefredaktor Thurgauer Zeitung
_ Dieter Fahrer, Regisseur des Films „Die Vierte Gewalt“
Moderation: Thomas Zuberbühler, Leiter Kommunikation des Kantons St. Gallen
Weitere Vorführung (ohne Gesprächsrunde): Dienstag 20. Februar, 19.30 Uhr
Sabrina Rattmann Mehr Rückengesundheit - weniger Fehltage!
Rückenschmerzen sind seit Jahren eine der Hauptursachen für Ausfallzeiten im Beruf. Was Betroffene als besonders schmerzvoll empfinden, ist für Arbeitgeber vor allem teuer. Denn rein rechnerisch gesehen, verursachen Rückenschmerzen - allein durch Produktivitäts- und Arbeitsausfall – in der Schweiz jährliche Kosten in Milliardenhöhe. Grund genug über Maßnahmen nachzudenken, wie die Rückengesundheit der Mitarbeiter aktiv gefördert werden kann. In einer aktuellen wissenschaftlichen Studie hat sich das grow concept besonders bewährt.
Egal, ob jung oder alt, Mann oder Frau, über 80 Prozent der Schweizer leiden, laut Rückenreport 2011 der Schweizer Rheumaliga, mindestens einmal pro Jahr bis mehrmals wöchentlich unter Rückenschmerzen. Ein Viertel der Betroffenen klagt sogar über chronische oder wiederkehrende Beschwerden. Hexenschuss und Co zählen damit zu den größten Volksleiden überhaupt. Doch nur in etwa 15 Prozent der Fälle kann eine eindeutige organische Ursache für das Kreuzleiden ermittelt werden. In über 85 Prozent der Fälle bleibt der genaue Auslöser der Schmerzen im Dunkeln. Meist sorgen Stress und Fehlbelastungen, langes Sitzen und zu wenig Bewegung sowie eine ungesunde Lebensführung für Dysbalancen im Haltapparat, die sich schließlich in äußerst schmerzhaften Verspannungen und Blockaden im Rücken bemerkbar machen. In der Folge fällt, über ein Jahr gesehen, jeder vierte Schweizer Rückengeplagte tage- bis monatelang aufgrund seiner Beschwerden im Beruf aus.
Rückenschmerzen erzeugen oft Dominoeffekt
Fehlt ein Mitarbeiter, müssen die Kollegen zumindest vorübergehend einen Teil der akut anfallenden Arbeiten übernehmen. Diese zusätzlichen Aufgaben können auf Dauer aber auch den nächsten überlasten. So sind manche Mitarbeiter fast nur noch damit beschäftigt ihre kranken Kollegen zu vertreten. Um die eigenen Arbeiten auch noch erledigen zu können, werden nicht selten eigene Bedürfnisse und Regenerationszeiten zurückgestellt. Das erzeugt Stress, macht unzufrieden und kann ebenfalls wieder zu Rückenschmerzen führen.
grow concept: Den Schmerzkreislauf unterbrechen
Deshalb ist es wichtig geeignete Maßnahmen zu treffen, um diesen Teufelskreis zu unterbrechen. Das grow concept bietet hier eine gute Lösungsmöglichkeit. Denn es setzt genau da an, wo Rückenschmerzen in den meisten Fällen entstehen. Der Therapiestuhl sorgt mit seinem patentierten System durch sanfte Dehnung für eine maximale Entlastung der Bandscheiben, die sonst nicht mal im Liegen erreicht werden kann. Zusammen mit entspannender Wärme durch eine integrierte Rückenheizung, können sich bestehende Verspannungen und Blockaden im Rücken so bereits nach kurzen Anwendungszeiten lösen. Das unterstützt die Regeneration der betroffenen Bandscheiben, Muskeln, Bänder und Sehnen und sorgt bereits nach kurzer Zeit für ein deutliches Nachlassen der Schmerzen. Eine aktuelle retrospektive Studie mit insgesamt 22 Studienteilnehmern hat die positiven Effekte des grow concepts jetzt wissenschaftlich bestätigt. Bereits nach der ersten 15-minütigen Behandlung zeigte sich bei den Teilnehmern eine signifikante Verbesserung der empfundenen Rückenschmerzen, die in den nachfolgenden Sitzungen noch weiter gesteigert werden konnte.
grow-Powernapping: Regeneration in Rekordzeit
Die Anwendung des grow concepts ist in der Praxis denkbar einfach: Der Therapiestuhl lässt sich per Fernbedienung bequem elektrisch auf die jeweils benötigte Körpergröße und gewünschte Sitzposition einstellen. Somit kann der Therapiestuhl von allen Mitarbeitern, egal, ob klein oder groß, dick oder dünn, genutzt werden. Auch für ältere Angestellte ist das Ein- und Aussteigen völlig unproblematisch möglich. Ebenso kann die Zugkraft – entsprechend den eigenen Bedürfnissen - ganz individuell festgelegt werden. Durch die kurzen Anwendungszeiten von jeweils zehn Minuten bis eine Viertelstunde, kann der grow Therapiestuhl ohne großen Aufwand für kurze und effektive Regenerationsphasen zwischendurch, wie etwa ein Powernapping, optimal in den Arbeitsalltag integriert werden. Das verschafft nachhaltige Erholung, fördert die Rückengesundheit und steigert so nachhaltig die Aktivität und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter im Betrieb.
Bieten Sie einem Freund/einer Freundin, einem Kollegen/einer Kollegin, einer/m Bekannten oder Ihren Mitarbeitern etwas Entspannung an! Machen Sie gern auf diesen Beitrag aufmerksam oder rufen Sie mich einfach an.
Entspannte Grüsse
Sabrina Rattmann
Rückenberaterin
Telefon: +41 71 644 70 70
E-Mail: sabrina.rattmann@eemag.ch
Internet: http://www.growconcept.ch