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Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft

Wo Überzeugung, Kompetenz und Freude am Werk sind, stellt sich der Erfolg wie von selbst ein.

Enjoywork 035f66 1000x1000px Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft organisiert das folgende Event: Partizipation und Führen mit (neuer) Autorität - Statement Frank Baumann-Habersack
"Der ideale Rahmen für Freude an der Arbeit ist eine andere, neue Haltung zu Autorität in der Führung sowie eine tatsächliche Wahlmöglichkeit des „Arbeitsplatzes“ bzw. der Beschäftigung, z. B. über ein Grundeinkommen als auch volkswirtschaftlich gesehen eine Gemeinwohl-Bilanzierung jedes Unternehmens.
Ich bin überzeugt davon, dass nur mit einer Transformation der Haltung zu Autorität in der Führung Macht verteilbar wird. Dass erst dadurch Kontrollstrukturen abgebaut werden können. Dass erst dadurch Sicherheit und Vertrauen in Beziehungen entstehen kann." Frank. H. Baumann-Habersack
Liebe Community,
mit diesen Worten eröffnet Frank sein Statement zu Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft. Weiterlesen:
https://arbeitswelten-lebenswelten.com/informieren-inspirieren/statements/2015/partizipation-und-fuehren-mit-autoritaet-frank-h-baumann-habersack
Damit sei die Diskussion eröffnet. Was meint Ihr dazu? Was sind Eure Erfahrungen?
Bleibt neugierig,
Franziska
Enjoywork 035f66 1000x1000px Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft organisiert das folgende Event: "Sinnvoll Wirtschaften" via forum Nachhaltig Wirtschaften
Liebe Community,
ein sehr herzliches und wertschätzendes Feedback zu meinem Artikel im Magazin "forum Nachhaltig Wirtschaften" erinnerte mich daran, dass ich diesen Beitrag noch gar nicht mit Euch geteilt habe:
Ich danke Fritz Lietsch, dass er uns damit die Chance eröffnet hat, über unsere Kreise hinaus bekannter zu werden und mir die Chance, über meine Beweggründe zu sprechen, warum ich mich für die Kooperative, die Community und Bewegung einsetze.
Ich freue mich auch hier über Euer Feedback, Anregungen, Fragen und den Austausch dazu.
Bleibt neugierig,
Franziska
Franziska Köppe Rebecca Türkis Ivo Mersiowsky
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… und es braucht Mumm: Wer Realexperimente wagt, kann auch mal scheitern -- wer durch Unterlassen die Zukunftsfähigkeit verspielt, wird bisher zu selten getadelt. Dieser Tage erzählte mir ein Sustainable Change Maker: Sein Chef fragte ihn, ob er noch alle Latten am Zaun hat -- aber der Chef lachte dabei. Neue Wege zu gehen, verlangt Mut und Standhaftigkeit, gerade auf dem Corporate Catwalk ...
Franziska Köppe Wie trainieren wir unseren Entscheidungsmuskel?
Liebe Community,
Götz Müller hat mich sehr intensiv zu unternehmerischen Entscheidungen befragt: https://www.geemco.de/artikel/kaizen-2-go-149-entscheidungsprozesse
Es ist recht theoretisch-analytisch geraten. Von daher wäre ich interessiert, wie nachvollziehbar Ihr unsere Gedanken findet und freue mich über den weiteren Austausch anhand von Praxisbeispielen.
Bleibt neugierig,
Franziska
Enjoywork 035f66 1000x1000px Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft organisiert das folgende Event: Die Zeit der Egoisten ist definitiv vorbei // Statement und Eröffnung der Diskussion von Petra-Alexandra Buhl
"Unsere Welt verändert sich rasant. In ihr zu leben und zu arbeiten heißt, Unsicherheit aushalten zu können. Und dabei handlungsfähig und kreativ zu bleiben. Unsere Neugier ist dabei eine wertvolle Kraft. In den Firmen brauchen wir Menschen, die Führung im Sinne von Moderation, Resilienz-Förderung und Prozessbegleitung übernehmen. Sie nutzen Wissen über Verhalten, Gruppendynamik, Umgang mit Emotionen in Veränderungsprozessen. Sie wissen, was Menschen und Organisationen widerstandsfähig, belastbar und flexibel macht. Und sie sind in der Lage, Kooperation und Kollaboration zu organisieren." Petra-Alexandra Buhl
Liebe Community,
mit diesen Worten eröffnet Petra-Alexandra die Diskussion zur Führungsrolle und den Handlungskompetenzen einer gelungen Mitarbeit in Firmen für Lebens- und Arbeitswelten mit Zukunft. Dabei ist gar nicht explizit nur die formale Führungsrolle gemeint, sondern im Grunde jede*r angesprochen.
Damit sei die Diskussion eröffnet. Was meint Ihr dazu? Was sind Eure Erfahrungen?
Bleibt neugierig,
Franziska
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Letzter Kommentar:
Franziska Köppe zitatinte: Potenziale für Neue Arbeit // Antje Röwe
“Arbeit verändert sich. Ob Handel oder Industrie, Dienstleistungen oder IT, neues Arbeiten heißt: flexibler, schneller, agiler und eigenverantwortlicher. Wir müssen uns also darin üben, kreativ zu arbeiten, disruptiv und in Netzwerken zu denken und Komplexität zu meistern. Potentiale lassen sich entfalten, nehmen wir den gesamten Kulturwandel im Unternehmen in den Blick. Wer bewusst mit den eigenen Potentialen umgeht und die persönlichen Vorstellungen gezielt ins eigene Unternehmen einbringt, kann an der passenden Stelle gut arbeiten.” Antje Röwe
Wie denkt Ihr darüber?
Freue mich auf die Diskussion und bleibt neugierig,
Franziska
Eberhard Huber Die Kehrseite des agil, digitalen Wirbels
Liebe Community,
Franziska Köppe hat mich gebeten, einen meiner Blogbeiträge als Gedankenanstoß hier im Forum zu posten. Der Text dreht sich um den Hype des Agilen (usw.) und versucht auf eine mögliche Kehrseite hinzuweisen ...
LG, Eberhard Huber
Franziska Köppe
Ich beobachte in letzter Zeit vermehrt genervte Gesichter beim Thema "agil". Viele können es nicht mehr hören und sagen mir so Dinge wie "Wir haben schon immer agil gearbeitet." In vielen Fällen stimmt das auch, es wird zuweilen vielleicht anders benannt. Jedoch nicht überall, wo "agil" drauf steht ist auch "agil" drin.
Insofern fand ich die Aussagen in Deinem Text diskussionswürdig: "Agil bedeutet nicht mehr und nicht weniger als beweglich. Gleichsetzungen mit Methoden wie z.B. Agil = Scrum sind schlichtweg falsch. [...] Letztendlich erhöht agiles Arbeiten die Wahrscheinlichkeit, dass ein Ergebnis entsteht, das den Kunden zufrieden stellt. Ein zufriedener Kunde ist der wichtigste Baustein des Projekterfolgs."
Es geht also darum, wie wir kluge Entscheidungen treffen und gemeinsam ins Handeln kommen -- und uns dabei am Sinn ausrichten, der Nutzen für diejenigen stiftet, die eine Lösung für ihren Engpass wünschen.
Zweiter Aspekt, der mir bei Deinem Beitrag ins Auge stach ist, dass viele Selbstorganisation mit Selbststeuerung verwechseln. Ich kann selbstorganisiert in stark fremdgesteuerten Systemen sein. Und hier kommen die Grundprinzipien des agilien Manifests ins Spiel, bei denen es eben auch darum geht, Menschen zu mehr Eigenverantwortung zu ermutigen und sie in die Lage zu versetzen, sowohl für ihre Entscheidungen als auch ihr Handeln selbstverantwortlich zu sein.
Ich hatte mich mit dieser Unterscheidung in den EnjoyWork BlogPerlen auseinandergesetzt und hier vor allem auch nach Praxisbeispielen gesucht:
https://arbeitswelten-lebenswelten.com/informieren-inspirieren/blog/2018/selbstgesteuerte-organisationen-blogperlen-opus-5/
Freue mich auf Eure Gedanken dazu und wie wir das in die Praxis bringen.

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Über die Gruppe "Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft"

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