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Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft

Wo Überzeugung, Kompetenz und Freude am Werk sind, stellt sich der Erfolg wie von selbst ein.

Enjoywork 035f66 1000x1000px Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft organisiert das folgende Event: Kreativität, Kritikfähigkeit, Kundenzufriedenheit
Für Andreas Zeitler, Video- und Podcast-Produzent, haben diese Drei viel mit Achtsamkeit zu tun.
Liebe Community,
es ist schon eine Weile her, da begleitete ich Andreas Zeitler mit dem Rad zur Arbeit: Als Wissensarbeiter ist er gern flexibel. Er arbeitet im Coworking0711, einer kreativen Bürogemeinschaft im Stuttgarter Western. Sein bevorzugtes Fortbewegungsmittel ist das Fahrrad.
Nicht allein der Gesundheit und der Fitness wegen. Er sagt: "Ein Rad kostet nicht viel, stinkt nicht und lässt sich in einer halben Stunde durchputzen. Zudem ist es klein und benötigt wenig Platz."
Wir sprachen beim Radeln von Stuttgart-Ost nach -West darüber, was Arbeitsfreude mit Kopf, Körper und Geist zu tun hat: https://arbeitswelten-lebenswelten.com/informieren-inspirieren/reportagen/2014/kopf-koerper-und-geist-andreas-zeitler
"Den Spagat zwischen eigenen Ansprüchen und Kundenwünschen schaffe ich nur über Achtsamkeit. Meditieren ist für mich sowohl Trennung als auch Verknüpfung zur Arbeit. Aus der inneren Einkehr kommt das Wort Aufmerksamkeit. Ich kann nur dann jemandem konzentriert zuhören, wenn ich die Ruhe und Kraft dafür habe. Nur dann nehme ich wahr, was der anderen Person wichtig ist. Wenn ich mich selbst nicht spüre, spüre ich auch mein Gegenüber nicht." Andreas
Was meint Ihr dazu? Wer von Euch ist noch Alltagsradler?
Wir freuen uns über Eure Geschichten, Erfahrungen und den Austausch.
Bleibt neugierig,
Franziska
PS: Allen, die mit dem Impuls ankämpfen, sich über die schlechte Infrastruktur für Fahrradfahrer aufregen zu wollen: Schaut mal, es gibt ganz viele Initiativen, die daran ganz aktuell in Deutschland was ändern wollen. In der Regel bezeichnet als Radentscheid - als Antrag beim Gemeinderat.
Enjoywork 035f66 1000x1000px Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft organisiert das folgende Event: Selbstgesteuerte Organisationen: Wohin geht die Reise?
Liebe Community,
Selbstorganisiert – ja klar. Da haben wir eine grobe Vorstellung, was das sein könnte. So was mit Arbeit im Dreieck Zeit, Budget und Qualität hinbekommen, und so. Doch was’n “selbstgesteuert” nun wieder Neues? Wer steuert da wen? Und überhaupt.
Für die EnjoyWork Blogperlen, opus 5 wählte ich 7 Beiträge aus der EnjoyWork Blogosphäre, um am pragmatischen Beispiel aufzuzeigen, wohin die Reise gehen könnte. Mit welchen Fragen wir uns auseinandersetzen und was dabei alles Feines rauskommen kann. So man*frau den Mut, also genau genommen den Wandelmut, und das unternehmerische Umfeld dafür findet und sich gestaltet.
Wohlan! Mögen diese Lebens- und Arbeitswelten heute und Morgen für mehr Menschen Realität sein / werden:
https://arbeitswelten-lebenswelten.com/informieren-inspirieren/blog/2018/selbstgesteuerte-organisationen-blogperlen-opus-5/
Wo steht Ihr in Sachen Selbststeuerung? Welche Praxiserfahrungen habt Ihr? Kennt Ihr weitere interessante Blogbeiträge zum Thema? Ich freue mich auf und über Ergänzungen, Fragen, Anregungen, Wünsche.
Bleibt neugierig,
Franziska
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Franziska Köppe
Hallo Alexander,
in meinem Verständnis ist Selbststeuerung = Selbstbestimmung und Eigenverantwortung gepaart mit Mitbestimmung und Gemeinwohl-Orientierung.
Im Tagesgeschäft bedeutet sie, dass Mitarbeiter volle Verantwortung für ihren Aufgabenbereich übernehmen und unterscheiden lernen, wie und wann sie andere in ihre Entscheidungen und die Realisierung mit einbeziehen. Betreffen die Entscheidungen Aufbau- und Ablauf-Organisation sollten die Beteiligten aktiv in Entscheidungs- und Kommunikationsprozesse einbezogen werden. In strategischen Entscheidungen sollten alle partizipieren und aktiv beteiligt sein. Damit meine ich jetzt nicht Basis-Demokratie, sondern ein kluges, ausgetüfteltes Entscheidungs- und Kommunikationsdesign der Firma.
Selbstorganisation wiederum ist auch in einer stark hierarchisch oder paternalisch-autokratischen Organisation - also auch in einem Umfeld, das wenig Autonomie oder Beteiligung an den großen unternehmerischen Fragen der Firma erlaubt - möglich. Es ist der Gestaltungsspielraum, der mir erlaubt zu entscheiden, wie ich meine fremdgesteuerten (!) Ziele erreiche.
Ich bin neugierig, was Ihr dazu sagt und freue mich auf die weitere Diskussion der Begrifflichkeiten und der Umsetzung in der Praxis.
Bleib neugierig,
Franziska
Franziska Köppe EnjoyWork LeseLust: Mensch 5.0. Wie Du mit KAIROS die Herausforderung der Zukunft bewältigst
Liebe Community,
um in der VUKA-Welt zu bestehen, brauchen wir ein neues Bewusstsein von uns selbst und unserem Wirken. Der Kern dieses Bewusstseins ist ein tieferes Verständnis von Kairos, der bedeutungsvollen menschlichen Zeitdynamik. Sein Nutzen liegt in einer zukunftsorientierten Unternehmens-, Mitarbeiter- und Selbstführung. Sie folgt dem Maß der geschichtlichen Kräfte des Menschen.
Kairos ist eine Art humaner “Navigator”. Er verbindet unsere aktuelle Situation aus Zielen, Fähigkeiten und Hintergründen mit einem “inneren Steuerungssystem”, das so persönlich wie universal ist. Daraus entwickeln Dr. Karl Hofmann und Manfred Sieg einen Ansatz für ein neues Selbstverständnis als Menschen:
Lasst mich gern wissen, wenn Ihr Rezensionen veröffentlicht habt. Ich verlinke gern!
Bleibt neugierig,
Franziska
Enjoywork 035f66 1000x1000px Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft Mitarbeiter befähigen, ihre Kompetenzen weiterzugeben - im Gespräch mit Götz Müller / GeeMco
Liebe Community,
wir leben in einer sich beständig verändernden Welt. Stabile, verlässliche Organisationsabläufe geben uns Sicherheit. Sie wiegen uns jedoch auch in Sicherheit, dass alles wie bisher so weiterläuft. Schlimmstenfalls nehmen sie uns Flexibilität und Agilität.
Wie schaffen wir den Raum zur kontinuierlichen Verbesserung? Wie gelingt es, in einer bis ins Detail optimierten Effizienz im Tagesgeschäft, Experimentierfreude und die Bereitschaft, unternehmerisch Neues zu wagen, zu fördern?
Unsere Arbeitsthese: Mit guten Arbeitsbeziehungen. Mit einer Kultur des wertschätzenden Austausches von Wissen und Erfahrungen. Und mit der Kompetenz, die besten Fähigkeiten im Menschen zu erkennen, zu fördern und Mitarbeitern als Führungskraft nicht im Weg zu stehen, diese Kompetenzen einzusetzen.
Was denkst Du darüber? Welche Fragen stellst Du Dir, wenn es um kontinuierliche Verbesserungsprozesse, selbstgesteuertes Lehren und Lernen -- also gutes Arbeiten und Arbeitsfreude geht?
Götz und ich freuen uns über den gemeinsamen Erfahrungsaustausch und Eure Praxiserfahrungen. Gern auch Eure Fragen, Anregungen, Wünsche.
Bleib neugierig,
Franziska
Franziska Köppe zitatinte: Liebe
„Jeder sagt, Liebe sei schmerzhaft, doch das ist nicht wahr. Einsamkeit tut weh. Abgewiesen zu werden, tut weh. Jemanden zu verlieren, tut weh. Viele verwechseln diese Dinge mit Liebe. In Wahrheit ist Liebe das Einzige, das Schmerzen zudecken kann und mit dem wir uns wunderbar fühlen. Liebe ist das Einzige, das uns nicht verletzt.“ Liam Neeson
Bleibt neugierig,
Franziska

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Über die Gruppe "Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft"

  • Gegründet: 30.08.2011
  • Mitglieder: 479
  • Sichtbarkeit: offen
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  • Kommentare: 163