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Logistik & Mobilität

Die Gruppe "Logistik & Mobilität" vernetzt Branchenexperten virtuell & organisiert Fach-Veranstaltungen. Details www.logistik-mobilitaet.de

Nur für XING Mitglieder sichtbar ++ Brancheninsights Logistik 2018 ++
Unsere Brancheninsights informieren über ein breites Spektrum verschiedener Wirtschaftszweige und sind eine wichtige Lektüre für jede leitende Führungskraft, um eine Unternehmenstransaktion durchzuführen. Sie bieten eine Analyse des Transaktionsmarktes, einschließlich der Entwicklung der Multiplikatoren, und wichtige Kennzahlen für die Unternehmensbewertung. Sie beurteilen ebenso die Auswirkungen der aktuellen Wirtschaftslage, die Trends und zeigen ausgewählte Transaktionen aus dem vergangenen Jahr.
Roland Strätling Optimierung Palettenmanagement
Sie fragen sich wie man Palettenverluste minimieren kann, oder den Palettentausch an der Rampe reibungsloser gestalten kann?
Viele Transport- und Speditionsunternehmen klagen über hohe Palettenkosten.
"Das muss nicht sein", wir übernehmen die Buchung täglicher Tauschbelege und die Abstimmung Ihrer Palettenkonten. Nachforschung bei Palettenverlusten.
Durch die Optimierung des Palettenmanagements werden Palettenverluste minimiert und Palettenrechnungen reduziert.
Eine Zeitgemäße und deshalb praktizierte Strategie ist Outsourcing.
Das Palettenmanagement Outsourcing bietet große Einsparpotenziale, das liegt am hohen Tausch- und Administrationsaufwand.
Mit unserer über 20-jährigen Erfahrung und Know-How im Lademittelmanagement sind wir Ihr kompetenter Partner rund um Paletten.
Zudem wahren Sie den Überblick Ihrer Palettenkonten.
Weitere Informationen finden Sie auf dem beigelegten Flyer, oder besuchen Sie uns auf http://www.palettensheriff.de.
Nur für XING Mitglieder sichtbar Schifffahrts-Krise und kein Ende in Sicht
Die Schifffahrtskrise hält weiter an, und inzwischen sind auch Großreedereien betroffen. Nach der Insolvenz der südkoreanischen Reederei Hanjin im Herbst 2016 hat nun in diesem Jahr auch die Reederei Rickmers die Insolvenz angemeldet. Immer noch existiert ein nicht unerhebliches Überangebot an Schiffstonnage, was zur Folge hat, dass die Reedereien nicht in der Lage sind, Raten am Markt unterzubringen, wo eine Wirtschaftlichkeit gegeben wäre.
Immer mehr Carrier geraten in ungemütliches Fahrwasser. Diese ganze Entwicklung führt zu immer mehr Übernahmen in der Branche. So hat beispielsweise im März d.J. die Oetker-Gruppe die ebenfalls Verluste einfahrende Reederei Hamburg-Süd an den dänischen Carrier Maersk verkauft. Somit verfügt der Weltmarktführer Maersk aktuell über eine Ladekapazität von 2,5 Mio. Standardcontainern, was 17% Marktanteil entspricht.
Auf den Plätzen 2 + 3 folgen die Reedereien Mediterranean Shipping Company (MSC) mit 13% sowie das französische Unternehmen CMA CGM mit rund 8%.
Die weitere Konsolidierung am Markt nimmt ihren Lauf. Die Probleme der Carrier sind allerdings hausgemacht. Jeder befürchtet, ins Hintertreffen zu geraten. Obwohl man gleich zu Beginn der Krise in 2008 diverse Schiffe stillgelegt hat, fuhren die Reedereien jahrelang weiterhin Verluste ein. Die Reederei Maersk gab dann in 2011 den Startschuss für eine weitere Eskalationsstufe zur Steigerung des Verdrängungswettbewerbs im Seetransport. Trotz eines deutlichen Überangebotes an Tonnage orderte Maersk bei koreanischen und chinesischen Werften 20 sogenannte Mega-Liner. Diese „Riesenpötte“ mit 400 m Länge und 60 m Breite und Stellplätzen für 18.000 20‘ Container können mit deutlich weniger Treibstoff und Personal betrieben werden.
Andere Carrier zogen nach und haben ebenfalls diesen Schiffstyp in Fahrt gebracht, was den Druck auf die Fracht- und Charterraten nochmals deutlich erhöht hat.
Bis zum Jahr 2016 wurden immerhin 150 dieser Schiffe ausgeliefert und sind heute noch auf den Hauptrouten von Asien nach Europa und USA unterwegs. Viele Reeder mit deutlich kleineren Containerschiffen konnten diesem Verdrängungswettbewerb keine Paroli mehr bieten und mussten ihre Schiffe teilweise deutlich unter Marktwert verkaufen.
Dieser gnadenlose Verdrängungswettbewerb hat zwischenzeitlich dazu geführt, dass von 20 der weltgrößten Container-Reedereien 8 bereits vom Markt verschwunden sind. Kenner der Branche sind davon überzeugt, dass es in Zukunft nur noch 5 bis max. 7 global tätige Linien-Reedereien geben wird.
Die Carrier versuchen, durch Allianzen Synergien zu heben, zwischenzeitlich gibt es die folgenden Reederei-Zusammenschlüsse:
The Alliance
Hanjin, Hapag Lloyd, Keyline, Mitsui-Lines, Nippon Yusen und Yang Ming, UASC.
Ocean Alliance
CMA CGM, Cosco Container Lines, Evergreen, OOCL.
2M Bündnis
Maersk und MSC.
Auch in 2018 laufen zahlreiche neue Container-Schiffe mit Kapazitäten von mehr als 21.000 Stellplätzen für Standardcontainer vom Stapel, die das Überangebot noch deutlich verschärfen werden.
Ein Ende der Schifffahrts-Krise ist nicht in Sicht.
Sollten Sie Unterstützungsbedarf haben, lassen Sie uns in den Dialog treten.
René Kiem Künstliche Intelligenz ist für den Mittelstand ein Zukunftsmodell, das im Jetzt beginnt
Künstliche Intelligenz („KI“) wird entweder gerne mit Hollywood-Filmen in Verbindung gebracht. Oder mit weltweit agierenden Unternehmen, die es sich halt leisten können, auf solche technischen Raffinessen zugreifen zu können.
Ohne große Umschweife: Wer Ihnen so etwas erzählt, redet an den Möglichkeiten vorbei, und er schätzt die Lage völlig falsch ein. Und abgesehen davon, dass das Thema KI ein wirklich spannendes ist und aufzeigt, wohin wir uns als Mensch bewegen, bietet es unzählige Chancen für Unternehmen. Und zwar auch für kleinere und mittelständische Unternehmen. Lassen Sie sich also nicht verrückt machen und erkennen Sie die Chancen, die Künstliche Intelligenz Ihnen bietet.
Angst und Schrecken durch Künstliche Intelligenz?
Es sind Aussagen wie diese, die immer wieder dazu beitragen, KI als etwas Bedrohliches zu empfinden: „Neuromorphe Algorithmen sollen audio-visuelle Sensordaten nach dem Vorbild des menschlichen Gehirns verarbeiten.“ Und tatsächlich, irgendwie klingt dieser Satz ein wenig beunruhigend, so, als solle die KI das menschliche Gehirn ersetzen. Doch die Aussage stammt nicht etwa von Bösewichten, die mittels Robotern die Welt erobern wollen. Sondern von einer deutschen Universität. Und – so viel Zeit muss sein – die Vision von sogenannter „gehirninspirierter Hardware“ ist a) keine Bedrohung und b) noch in den Kinderschuhen. Andererseits wissen wir, wie schnelllebig unsere Zeit geworden ist, und es wäre fatal, sich den Möglichkeiten Künstlicher Intelligenz zu verschließen – erst recht für Sie, als Unternehmer!
Künstliche Intelligenz als wertvolle Hilfe bei Steuer und Produktion
Werden Sie da hellhörig? Bei der Vorstellung, dass KI Ihnen bei steuerlichen Angelegenheiten behilflich sein könnte? Dann lesen Sie gern weiter, denn auch wenn vieles noch in der Entwicklung steckt – beispielsweise die Steuererklärung mittels Künstlicher Intelligenz -, dennoch bieten die Bereiche Umsatz- und Lohnsteuer, der Zollausgaben, Umsatzsteuer und Verrechnungspreisen schon jetzt ein attraktives Potenzial. Auch beim Process-Mining, dem maschinellen Lernen, der Informationsextraktion oder dem Wissensmanagement ist KI auf dem Vormarsch.
Und dann gibt es ja noch die Möglichkeiten, Künstliche Intelligenz in der Produktion einzusetzen. In modernen Produktionsprozessen entstehen unzählige Daten, die sich in einem scheinbar nicht enden wollenden Strom aus Bits und Bytes manifestieren. Mit der Hilfe von Sensoren und KI können diese Daten ausgewertet und verbessert werden, denn je mehr Informationen verarbeitet werden können, desto leichter fällt die Kommunikation von Maschinen miteinander. Das optimiert nicht nur die Produktionsprozesse, macht sie schneller und weniger anfällig für Fehler. Es hilft auch, rechtzeitig Informationen über Verschleiß und Materialbedarf zu erhalten.
Neugierig geworden, was die Künstliche Intelligenz für Sie tun kann, wie sie helfen kann, Ihre Prozesse zu verbessern? Dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf, wir besprechen mit Ihnen, wie wir Sie neu aufstellen können. Mit künstlicher Intelligenz und menschlicher Zielgenauigkeit.
Oder aber Sie möchten noch etwas tiefer in das Thema einsteigen, dann lesen Sie an dieser Stelle einfach weiter.
Intelligent und smart
Unter den Stichworten „Industrie 4.0“ oder die „smarte Fabrik“ spielt auch die Künstliche Intelligenz eine entscheidende Rolle. Zum Beispiel bei ganz konkreten Herausforderungen in der Fertigung. Durch smarte Werkzeuge und KI lassen sich schon heute Daten in Echtzeit erfassen und auswerten, sodass die Prozesse der Fertigung optimiert werden können. Dazu gehört auch eine zeitnahe Fehleranalyse, die noch während der Produktion durchgeführt wird und so zu schnellen Lösungen führen kann, ohne dass vorher negative Auswirkungen auftreten.
Auch beim Kundenservice kann Künstliche Intelligenz helfen. Durch geschicktes Datenmanagement lassen sich die Vorlieben von Kunden ermitteln und in die Planung neuer Produkte integrieren. So ist allen geholfen, Unternehmen und Kunden gleichermaßen, denn wenn Produkte schon im Vorfeld auf ihren wirklichen Kundennutzen überprüft werden, können sie an die Wünsche und Bedürfnisse angepasst werden, bevor die Fertigung beginnt.
Ohne entsprechende Werkzeuge wird Künstliche Intelligenz „dümmer“
Eins ist klar: Je mehr Informationen Systemen mit Künstlicher Intelligenz zur Verfügung gestellt werden können, desto wirksamer kann agiert werden. Denn natürlich bedeutet Künstliche Intelligenz nicht, dass alles, was benötigt wird, von den Systemen entwickelt wird. Im Gegenteil, um aktiv in Prozesse eingreifen zu können und Produkteigenschaften zu verbessern, müssen zunächst die Grundlagen durch den Menschen geschaffen werden. Wer die Künstliche Intelligenz für sich nutzen will, muss also ganzheitlich denken und ganzheitliche Systeme integrieren.
Doch dafür müssen zu Beginn keine Unsummen in die Hand genommen werden.
Bei jeder Entwicklung geht es darum, sie Schritt für Schritt zu begleiten und ständig zu überprüfen, ob man die richtigen Maßnahmen in die Wege geleitet hat. Daher braucht sich auch kein Unternehmen selbst zu überfordern und zu Beginn von Veränderungsprozessen zahlreiche „Baustellen“ gleichzeitig zu eröffnen. Vielmehr geht es um Verbesserungen im Kleinen, die zur Optimierung des Großen führen. Künstliche Intelligenz ist also ein Aspekt, ein Rad, an dem gedreht werden muss, um Prozesse am Laufen zu halten und dennoch nicht den Überblick zu verlieren.
Wir helfen Ihnen dabei, die richtigen Schritte zu machen und das passende Tempo zu wählen.
Mehr Informationen über die Kontor Gruppe erhalten Sie auf:
http://www.mes-kontor.de
http://www.qm-kontor.de
http://www.kontor-gruppe.de
Schulungen, Webinare und Termine finden Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de
Elisabeth Huber Anwendertage "Logistik digitalisieren" am 5. und 6. Dezember 2017 in Bad Homburg
Liebe Mitglieder,
Telematik, Speditionssoftware, Warehouse-Management-Systeme und digitaler Tachograf: Egal, ob als App, auf dem eigenen Server oder aus der Cloud – ohne moderne IT-Systeme lassen sich Speditionen und Transportunternehmen nicht wirtschaftlich führen. Für jeden Anspruch und für jedes Budget gibt es die passende Lösung. Aber welches Tool ist das richtige und welche Investition rechnet sich? Die Experten und Praktiker der VerkehrsRundschau Anwendertage „Logistik digitalisieren“ sorgen für Transparenz und helfen bei Auswahl und Implementierung der Lösung.
Zudem gibt es interessante Hintergrundinformationen zu den Trendthemen Start-ups, IT-Sicherheit, Compliance und Smartphone-Sicherheit. Nutzen Sie die Gelegenheit zum Informationsaustausch und zum Networking!
Freuen Sie sich auf die Keynote von Prof. Ulrich Weinberg zum Thema "Vernetztes Denken und Arbeiten"
Weitere Informationen und Anmeldung unter http://www.verkehrsrundschau.de/events

Moderatoren

Infos zu den Moderatoren

Über die Gruppe "Logistik & Mobilität"

  • Gegründet: 29.11.2012
  • Mitglieder: 123
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