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Ludwig von Mises Institut Deutschland

Nachrichten und Meldungen rund um die „Österreichische Schule der Nationalökonomie“.

Horst W. Löhl Die Crash-Warnungen häufen sich
„Kein Entkommen aus der Politik des billigen Geldes“,
sieht Prof. Polleit, Präsident des Ludwig-von-Mises Instituts,
http://www.goldseiten.de/artikel/333458--Kein-Entkommen-aus-der-Politik-des-billigen-Geldes.html
Wie bereits auch die „Austrians“ in Nordamerika prognostizierten, gestaltet sich die Rückkehr zu „normalen“ Zinsen für die Zentralbanken äußerst schwierig.
Die Begründungen sind nahezu gleichlautend, wie von Prof. Polleit im obigen Artikel zusammengefasst,
- Abhängigkeit der Volkswirtschaften - Staaten, Unternehmen und Privaten - vom niedrigen bis negativen Zins.
- Auslaufende Kredite wurden durch günstigere ersetzt und so die Kosten der Schuldner gesenkt.
- Eine gegenläufige Entwicklung würde viele Schuldner in Bedrängnis bringen.
John Embry am 8.05 2017
„Zentralbanken haben Trillionen von Dollars an unverkäuflichen Vermögenswerten“
https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/05/09/john-embry-billionen-dollar-unverkaeuflicher-anlagewerte-in-zentralbankbilanzen/
Egon von Greyerz am 23.02.2017
Das Geldsystem-Kartenhaus wackelt und keiner merkt es
http://der-klare-blick.com/?p=36554
Chris Martenson am 27.02.2017
Die Mutter aller Finanzblasen
http://www.goldseiten.de/artikel/320524--Die-Mutter-aller-Finanzblasen.html?seite=1
Mark J. Lundeen am 31.01.2017
„Der nächste Marktcrash wird Geschichte schreiben“
http://www.goldseiten.de/artikel/317159--Der-naechste-Marktcrash-wird-Geschichte-schreiben.html?seite=1
Wie ich an anderer Stelle einmal geschrieben habe, sind wir unseren „Vordenkern“ unendlich dankbar für die Erkenntnisse, die sie uns vermittelt haben und die laufend in unsere Entscheidungen einfließen.
29.05.2017/Lö.
Horst W. Löhl Bundesregierung lehnt vom IWF empfohlene höhere Belastung von Vermögen ab
Wie die FAZ heute mitteilt, lehnt es die Bundesregierung ab, >Vermögen hierzulande höher zu belasten. „Kein großer Industriestaat hat eine größere Umverteilung als Deutschland“, sagte die Sprecherin von Finanzminister Wolfgang Schäuble. "Nur in Österreich und Belgien sei sie noch ausgeprägter. "<
Anmerkung: Sie können es nicht lassen! Figuren, die sich aus Steuern und Zwangsabgaben die Taschen in einer Größenordnung vollstopfen, die einen normalen (westlichen) Menschen schwindelig werden lässt, fordern einen noch höheren Umverteilungsanteil in Deutschland. Gemäß dem sozialistischen Motto - "Privateigentum ist Diebstahl am Volk" - hören wir bereits von fern unsere "Gerechtigkeits-Befürworter, die selbstverständlich auch auf Rosen unseres sozialistischen Systems gebettet sind. Und die unpolitische Wählermasse, die diesen Herrschaften immer wieder zu einem Platz an der Sonne verhilft, fühlt sich angesprochen, weil bei Ihnen der niederste menschliche Instinkt geweckt wird: NEID! Bildung, Bildung, tönt es dieser Tage überall, wozu nach unserem Verständnis auch fundierte Kenntnisse um wirtschaftliche Zusammenhänge gehören. Aber bei einer überwiegend gut informierten Gesellschaft könnten die sozialistischen Zampanos nicht mehr nach dem bewährten Motto verfahren, "DEPPEN KANN MAN BESSER REGIEREN". 11.05.2017/Lö.
Martin Dilg IWF zum Thema "Bargeldabschaffung"
Horst W. Löhl
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Martin Dilg Europa braucht ein funktionierendes Miteinander im internationalen Wettbewerb
Martin Dilg Im freien Markt gibt es keine exzessiven Gewinne

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