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Magdeburg - Die Stadt mit Zukunft

Die Gruppe von Magdeburgern für Magdeburger, wer gern etwas über die Stadt berichten will, Fragen hat oder mehr, ist gern hier gesehen.

René Kiem Changemanagement - Aktiv durch den Wandel
Während sich die Welt in der schnelllebigen Zeit von Globalisierung und Vernetzung befindet, müssen sich auch die Unternehmen und Organisationen immer wieder neu anpassen. Dies zieht einen ständigen Wandel nach sich, der nicht nur das Management betrifft, sondern auch die Personalbereiche und jeden einzelnen Mitarbeiter. Dieser Wandel muss kontrolliert und durch aktives Change Management gezielt gesteuert werden. In vielen Organisationen fehlt jedoch bislang das nötige Know-How über die Planung von Veränderungsprojekten und den damit einhergehenden Prozessen, Methoden und Prinzipien.
Die Herausforderung namens Change Management
Change Management ist eine wahre Herausforderung für die Führungskräfte. Denn die Veränderungsprozesse rufen bei vielen Mitarbeitern und Vertragspartnern Ängste hervor, die es abzufangen gilt. Hinzu kommen Unverständnis und häufig eine passive bis hin zu einer aktiven Ablehnung von Veränderungen durch die Angestellten und Arbeiter. Change Management findet zumeist in einer Waagschale aus Gegenwehr und Notwendigkeit statt, die es vor allem durch unternehmerisches Können und soziale Kompetenzen auszugleichen gilt. Die verschiedenen Ausprägungen des Change Managements sind dabei vielfältig und können ganz individuell auf die Strukturen und Ziele eines Unternehmens ausgerichtet werden.
Einige Beispiele sind folgende:
 Einführung von Lean
 neue Unternehmensziele und damit eine neue Strategie
 die Reorganisation von Abläufen und Prozessen
 eine Standortverlagerung
 der Rückzug aus defizitären Geschäften
 neues Teambuilding
 Einführung neuer Controlling-Systeme
 ein Wechsel in der Geschäftsführung
uvm.
Seminarziele für das Change Management
Erfolgreiches Change Management wird von der obersten bis zur untersten Ebene eines Unternehmens unterstützt. Das Seminar zielt deshalb in erster Linie darauf ab, ein solides Konzept für ein erfolgreiches Change Management zu erarbeiten, das die volle Unterstützung eines jeden Mitarbeiters im Unternehmen erhält. Denn nur so kann der Wandel erfolgreich umgesetzt werden und zu positiven und messbaren Resultaten führen. Seminare bieten komprimiertes Wissen auf dem besten und aktuellsten Stand rund um das Thema Change Management. Praxisbeispiele und Erfahrungsberichte sollen die Chancen und die Risiken des Wandels verdeutlichen. Es geht um die Erarbeitung jener Methoden, die sinnvoll und funktional sind. Das Ziel ist ein aktives Change Management vom Produktionslaufband bis zur Führungsebene. So wird der Veränderungsdruck von außen nicht mehr als Last, sondern als energetische Triebfeder im eigenen Unternehmen wahrgenommen.
Seminarinhalte:
 Veränderungsmanagement verstehen
 Was ist Change Management eigentlich und worin liegt sein Sinn?
 Die Grundstrukturen und Gesetzmäßigkeiten von Veränderungen
 Kritische Phasen in Entwicklungs- und Veränderungsprozessen meistern
 Grundlegende Rahmenbedingungen für das Change Management schaffen
 Die Aufgabe und Rolle des Change Managers verstehen und erlernen
 Veränderungsprozesse steuern
 Die richtige Planung von Veränderungen
 Erfolgsfaktoren und Risiken
 Die klassischen Fehler bei Veränderungsprozessen
 Die Bedeutung der Kommunikation für das Change Management
 Die Rolle der Führungskräfte
 Widerstand – rechtzeitig erkennen und professionell meistern
 Ausgewählte Instrumente und Methoden im Veränderungsprozess
Schulungen, Webinare und Termine finden Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de
Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363
Und natürlich gerne persönlich: r.kiem@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
P. Conrad Immer mehr Städtepartnerschaften
Städtepartnerschaften ermöglichen Freundschaften zwischen Menschen zweier Städte und pflegen den kulturellen und wirtschaftlichen Austausch.
Städtepartnerschaften entstanden nach dem 2. Weltkrieg. Die Menschen kamen zu der Erkenntnis, dass politische Freundschaften von Staaten dauerhaft nur dann Erfolg haben, wenn sie auch an der Basis gelebt werden. Mit diesem Hintergrund wurden ab ca. 1947 die ersten Städtepartnerschaften gegründet. Ein Vorreiter war übrigens die Stadt Bonn mit Oxford (GB).
Was ist der Unterschied zwischen Städtepartnerschaft, Städtefreundschaft und Städtekontakt? Eine schwächere Form der Städtepartnerschaft ist die Städtefreundschaft. Sie ist meist zeitlich begrenzt oder bezieht sich nur auf bestimmte Projekte einer Beziehung. Eine noch geringere Form ist der Städtekontakt, welcher nur eine lose Beziehung zwischen zwei Städten oder Gemeinden darstellt.
Der Grund für eine Städtepartnerschaft kann ganz banal sein oder auch einen ernsthaften Hintergrund haben. So genügt manchen Städten schon eine Namensgleichheit. So wie zum Beispiel: Bocholt in Deutschland und Bocholt in Belgien oder Altdorf bei Nürnberg und Altdorf UR in der Schweiz oder Cham in Deutschland und Cham ZG in der Schweiz. Es gibt noch zahlreiche weitere ähnliche Beispiele.
Aber auch eine persönliche Beziehung kann der Grund für eine Städtepartnerschaft sein. So entstand eine Städtepartnerschaft zwischen den Städten Paderborn und Belleville (Illinois) durch John Janssen, der später erster katholischer Bischof von Belleville wurde.
Wirtschaftliche Ähnlichkeiten können auch oft der Grund für Städtepartnerschaften sein. So sind die Hafenstädte Hamburg und Marseille ebenfalls eine Städtepartnerschaft eingegangen. Das gleiche trifft zu auf Rostock und Rijeka.
Schilder für Städtepartnerschaften
Bonn war mit Oxford eine der ersten Städte, die eine Städtepartnerschaft eingegangen sind. Genau hier werden auch die Städtepartnerschaftsschilder hergestellt, die Städte zumeist gut sichtbar am Straßenrand oder an Stadtgrenzen aufstellen.
Die Bonner Firma „die Schilder - Fieseler & Paulzen GmbH“ führt zahlreiche Schilder für Städtepartnerschaften oder Landespartnerschaften in vielfältigen Ausführungen und Größen. Erhältlich sind diese Partnerschaftsschilder in einer weißen oder blauen Standardausführung, mit Wappen oder Logos der Partnergemeinden wie auch Flaggen bei Länderpartnerschaften.
Bei europäischen Partnerschaften kommt oft auch die Flagge der europäischen Union zum Einsatz, ein gelber Sternenkranz auf blauem Grund. Die Firma „die Schilder - Fieseler & Paulzen GmbH“ erstellt Städtepartnerschaftsschilder nach den genauen Vorstellungen der Städte in jeder Wunschgröße und Ausführung. Die Individualisierung der Schilder erfolgt durch das erfahrene Personal des Unternehmens unter Berücksichtigung der gängigen Schilderstandards. So müssen sich die Auftraggeber um nichts weiter kümmern, als die erforderlichen Städtewappen oder Logodateien zur Verfügung zu stellen.
Schilder zur Kennzeichnung von Städte- und Länderpartnerschaften werden von „die Schilder - Fieseler & Paulzen GmbH“ aus einem 2 mm starken Hartaluminium gefertigt und mit einem UV/Antigraffiti-Schutzlack überzogen. Dies garantiert eine extrem lange Lebensdauer im Außeneinsatz.
http://dieschilder.de/textschilder-u-hinweisschilder/staedtepartnerschaft/