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Management Innovation - Unternehmen anders führen

management innovation - das Forum für neue, innovative Führungsansätze.

Anne M. Schüller Eine fehlertolerante Lernkultur: unumgänglich, um fit für die Zukunft zu sein
Eine negative Haltung gegenüber Fehlern erstickt Evolution und Innovationen im Keim. https://www.lean-knowledge-base.de/eine-fehlertolerante-lernkultur-fit-fuer-die-zukunft/
Thomas Fengler Der Held – unerwünscht oder doch nicht (?)
Der alte Typus „Held“ ist nicht mehr gewollt. Er entspricht, nach übereinstimmender Forschung und Meinung, nicht mehr den Erfordernissen an Führungsaufgaben in Unternehmen, Kliniken etc.
Soweit die Ansprüche in der Theorie.
In Wahrheit gibt es ihn jedoch noch reichlich. Er verkörpert das noch oft gelebte Führungsmodell des Industriezeitalters.
Auch, wenn es aufwendig mit modernen Leitfäden zur Unternehmenskultur „geschminkt“ wird, gelebt wird es meistens weiter.
Warum?
In der gängigen Unternehmens-Praxis gibt es kein bewährtes Modell, das nachhaltig zu ändern. Theorien und Aufforderungen reichen dafür nicht –sie verpuffen im Hall einer oft ineffizienten und hilflosen Szenerie voller Buzzwords.
Viele Führungskräfte, vor allem im Top-Management, fühlen sich damit nicht mehr wohl. Sie wissen, dass alte, hierarchische Riten und Verhaltensweisen nicht mehr die Ergebnisse liefern, die heute gesetzter Anspruch sind.
Warum ist es dem Crew-Resource-Management in der Luftfahrt gelungen, aus dem einsamen Helden (dem Kapitän) einen effizienten und erfolgreichen Teamführer zu machen?
Die Kunst des Crew-Resource-Managements war und ist, dass der alte Held sich im neuen Helden wiederfindet und wohl fühlt.
Angelika Dreher Bleiben Sie nicht bei Ihrem Vorsatz!
Auch sorgfältig geplante Innovationsinitiativen kommen oft nicht aus den Startlöchern. Denn wie gut, wie rasch und wie nachhaltig Zukunftsprojekte realisiert werden, hängt stark vom Selbstmanagement der handelnden Personen ab, also von der Intensität und Konsequenz, mit der jede/r Einzelne sich im Arbeitsalltag tatsächlich für die Projektziele engagiert und die notwendigen Aktionen setzt.
Wenn Sie bei der Umsetzung von Zielen „schwächeln“, arbeitet möglicherweise ein Teil Ihres Gehirns gegen Sie an. Mit dem Zürcher Ressourcenmodell (ZRM®) bringen Sie diesen wieder auf Ihre Seite! ZRM® unterstützt uns dabei, individuelle, uns persönlich motivierende Ziele zu definieren und diese konsequent umzusetzen, auch wenn da und dort noch Klarheit fehlt, die Umstände schwierig sind oder Hindernisse auftauchen.
Wie funktioniert ZRM®?
Im menschlichen Gehirn arbeiten zwei Systeme, die unser Handeln steuern: der rationale Verstand und das emotionale Erfahrungsgedächtnis. Je besser die beiden im Einklang sind, desto eher gelingt es uns, Ziele motiviert und konsequent umzusetzen.
In Fällen, in denen der Verstand „ja“ und das Gefühl „nein“ sagt oder umgekehrt, fällt zielgerichtetes Handeln schwer. Wollen Sie trotzdem entscheiden und die Situation aktiv meistern, gibt es zwei Möglichkeiten: Ich-Kontrolle oder Selbstregulierung. ZRM® führt zur erfolgreicheren Selbstregulierung, indem es Ratio und Emotion in Einklang bringt (siehe Bild).
So
• entsteht intrinsische Motivation für wichtige Vorhaben
• gelingt Veränderung, die zuvor nicht in Gang kam
• entwickeln Mitarbeiter und Führungskräfte in Unternehmen Haltungen, die zu persönlichem Wachstum beitragen und vor Stress und Burnout schützen.
Wie kann ZRM® in Unternehmen Innovation stärken und fördern?
Der ZRM® Selbstmanagement-Prozess und Elemente daraus helfen z.B.
• Innovationskultur entwickeln und optimieren: Innovationskultur ist eine Frage der Haltung jedes Einzelnen. Mit ZRM® erkennen alle Beteiligten, was sie brauchen, um in ihrem Arbeitsumfeld innovationsfördernd zu wirken.
• Innovationsprojekte in Gang bringen und beleben: Ein Innovationsprojekt lebt vom Einsatz und von der Begeisterung des Teams. Mit ZRM® entdecken und erkunden die Mitglieder des Projektteams, was sie persönlich motiviert, wie diese Perspektiven das Projekt bereichern, und wer was braucht, um sich mit voller Kraft einzubringen.
• Ideenfindung „limbisch“ unterstützen: Neue Ideen werden nicht nur rational, bewusst „gedacht“. Sie tauchen irgendwie auf – oder auch nicht. Elemente des ZRM® helfen, unbewusste Ressourcen zutage fördern, die zu einem Thema in den Gehirnen „schlummern“.
• Ideen- und Konzeptbewertung verbessern und beschleunigen: Sowohl Konsumenten als auch Entscheidungsträger in Unternehmen haben ihre zwei mentalen Bewertungssysteme: das rationale und das emotionale. ZRM®-Techniken fördern die Botschaften des emotionalen Bewertungssystems zutage und zeigen dadurch sehr rasch wichtige Erfolgsfaktoren und Stolpersteine auf.
Wenn dies für Sie logisch klingt und Ihr Herz höher schlagen lässt, treten Sie mit mir in Dialog! Oder Sie melden sich für unser Training „Zürcher Ressourcenmodell und dessen Einsatz für Innovation und Change Management“ am 13. und 14. Dezember an! Unterlagen und Details dazu finden Sie hier https://www.xing.com/events/training-zrm-innovationsmanagement-13-14-12-2018-2002813

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Über die Gruppe "Management Innovation - Unternehmen anders führen"

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