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Marketing - die Mischung machts

"Marketing - die Mischung macht's" ist mehr als nur Marketing. Begeistern Sie Ihre Kunden mit dem richtigen Mix aus innovativen Ideen ...

Christian Schmidt Marketing in den Sand gesetzt
wird heuer zum 5.Mal praktiziert :-)
„Bavarian Beach Cup 2019“
Gerne laden wir Dich und Deine Kollegen/ Kunden ein, beim NETZwerken am Netz dabei zu sein!
https://www.xing.com/events/bavarian-beach-cup-2019-2043108/
Nach dem großen Erfolg des Firmenturniers in den letzten Jahren, feiert das Künstlernetzwerk "ART-thing" mit Bayerns größten Firmen-Beachvolleyball-Turnier in 2019 sein 5-jähriges Jubiläum!
Nimm Dir 2 Minuten Zeit und tauch ein, in dieses Event-Highlight unter Palmen: http://www.bavarianbeachcup.de/media/video.html
Der Bavarian Beach Cup tourt vom 15. Mai bis 20. Juli 2019 durch Bayern:
- Nürnberg/Fürth am 15. Mai 2019
- Regensburg am 21. Mai 2019
- Landshut am 23. Mai 2019
- München am 24./27./29. Mai und am 4. und 6. Juni 2019
- Augsburg am 25. Juni 2019
- Ingolstadt am 27. Juni 2019
Gespielt wird 4vs4 Mixed nach vereinfachten Hallenvolleyball-Regeln im Sand.
Die Teams melden sich für einen Vorrundenspieltag an und spielen an ihrem jeweiligen Standort in der Zeit von 18.00 Uhr bis 21.00 Uhr um die Qualifikation zum Finale.
Für alle nicht-qualifizierten Teams gibt es eine zweite Chance auf die Finalteilnahme an unserem Lucky-Loser-Day am 6. Juli 2019 in München.
Beim großen Finale am 20. Juli 2019 in München treten wieder die 100 besten Firmen-Teams aus ganz Bayern gegeneinander an und spielen um den begehrten Firmen-Cup sowie attraktive Team-Preise im Gesamtwert von über Euro 40.000,00.
Beim BBC 2019 erwarten Euch und Eure Kollegen wieder viele spannende Spiele sowie jede Menge Spaß beim gemeinsamen After-Work-NETZ-Werken am Strand!
Hier geht´s zur Team-Anmeldung! https://www.bavarianbeachcup.de/team-anmeldung/
Sportliche und sonnige Grüße & ein gesundes und glückliches neues Jahr,
Christian Schmidt (Chris vom Beach)
Bavarian Beach Cup
089-962015-60
E-Mail: chris@bavarianbeachcup.de
Web: http://www.bavarianbeachcup.de
Evelyne Hett Risiko ist gut, Kontrolle ist besser — Über den risikobasierten Ansatz und die FMEA
Ein Unternehmen, das viel riskiert, kann auch viel verlieren. Es sei denn, es befindet sich in der vorteilhaften Lage, Risiken zeitnah optimal einzuschätzen, ebenfalls vorausschauend auszuwerten, um im richtigen Moment, das dabei gewonnene Know-how punktgenau einsetzen zu können. Hohe Risikobereitschaft ist den Mutigen gegeben, Vernunftbegabte versuchen das „Vabanquespiel“ – alles auf eine Karte – vielleicht besser charmant zu umgehen. Ein kluges Unternehmen setzt neue Akzente bzw. bringt mutige, aber dennoch vernünftige Strategien mit ein, welche Risiken bereits im Vorfeld aufzeigen sowie den „Schlachtplan“ wesentlich überschaubarer machen und zusätzlich die Gewinnrate erhöhen.
Globalisierung, internationale Geschäftsbeziehungen. Der Wunsch nach Präzision, Sicherheit und Verbraucherzufriedenheit wächst und mit ihnen auch die Verantwortung für eine systematische Risikobetrachtung. Ausgiebig dargelegt in der QM-Norm ISO 9001-2015 sollte dem Betrachter allmählich klar sein, welch hohe Bedeutung das Risikomanagement inne hat. Um bestmögliche Erfolge feiern zu können, müssen die Weichen auf intensive Auseinandersetzung mit etwaigen Chancen und Risiken (vor-)eingestellt sein—nicht nur, weil die ISO-Revision 9001 vom September 2015 es nun vorsieht, sondern gerade weil es an der Zeit ist, unternehmerische Ziele mit der Zielsetzung des Risikomanagements clever zu kombinieren.
Risikomanagement—Vom „Stiefmütterchen“ zum festen Bestandteil des QM-Systems
Ein Risiko oder auch mehrere Risiken (wie etwa Kosten und Termine, IT, Compliance-Vorgaben) sollten kontrollierbar bzw. kontrollierbarer sein. Richtung und Tiefe der erkannten Risiken, regulatorische Anforderungen sowie die Frage nach unterstützenden Regelwerken möchten möglichst zeitnah geklärt werden. Der Anspruch lautet: Das Unternehmen verpflichtet sich im Zuge der Sicherstellung hoher Qualität zu denken und zu handeln. Dies erfordert oft ein regelrecht detektivisches Gespür und natürlich auch einiges an Konzentration und Nachhaltigkeit. Nach Bestimmung der Unternehmensziele sollte ein „Check-up“ erfolgen, wobei das Hauptaugenmerk auf Risiken zu richten ist, welche sich aus einem angestrebten oder bereits laufenden Prozess entwickeln könnten. Manchmal sind keine eindeutigen Zeichen vorhanden, da manche prozessübergreifende Unternehmensziele sich nicht unbedingt in ein spezifisches Muster pressen lassen. Darunter fällt zum Beispiel auch die Optimierung des Unternehmensimages. Dies bedeutet: Ein Asset und ein Prozess verfolgen möglicherweise mehrere Ziele. Und jedes Ziel kann eventuell mit einem, aber auch mehreren Risiken behaftet sein. Zur perfekten Beurteilung eines Risikos oder auch mehrerer Risiken wird im weiteren Verlauf ein sogenanntes Risk-Assessment angesetzt und umgehend durchgeführt. Dies dient der jeweiligen Risiko-Abschätzung: Wie könnte oder wie wird sich zum Beispiel Risiko X auf Unternehmensziel Y auswirken und was können wir als innovatives Unternehmen im Vorfeld dagegen tun? Was folgt, ist eine Art Wahrscheinlichkeitsrechnung — ob und wann ein Schaden während eines Prozesses auftreten wird. Daran kann und darf sich das Unternehmen messen und weiter dabei für sich herausfinden, wie die einzelnen Risiken zu beurteilen bzw. zu beschreiben sind. Wo sonst viele Köche den mühsam angerührten Brei verderben, sind hier bewusst viele geistreiche Köpfe mit Expertise gefragt. Vorzugsweise gibt es einen „runden Tisch“, an dem Prozessverantwortliche, Fachleute und sämtliche Mitarbeiter des Unternehmens Platz nehmen, um etwaige Risiken von allen möglichen Richtungen aus zu beleuchten und eine vorteilhafte Herangehensweise zu besprechen.
Mit Risiken richtig umgehen lernen — Richtig einschätzen, abwägen und durchstarten
Manche Risiken sind harmloser Natur und somit hinnehmbar. Andere wiederum können augenblicklich einen ganzen Betrieb lahmlegen. Solch einen fataler „Supergau“ gilt es möglichst zu vermeiden, darum könnte der Einsatz der Risikobewertung mithilfe der FMEA (Fehler-Möglichkeits-und-Einflussanalyse) einen wahren Gold-Schritt in die richtige Richtung bedeuten. Mit diesem zusätzlichen Plus dürfen Fehler bzw. Risiken noch konkreter und schneller verifiziert, auch analysiert, Schwachstellen eindeutig besser erkannt und Folgefehler souveräner vermieden werden. Mit erfolgreicher Einbindung der FMEA erfolgen Maßnahmen zur Fehlerbeseitigung und Fehlervermeidung frühstmöglich. Mehrere Risiken können durch ein Ranking ermittelt und detailliert dargestellt werden. Typischerweise gestaltet sich die Risikobewertung per FMEA wie folgt:
• Feststellung der Fehler und deren korrekte Beschreibung
• Bewertung der Fehler mit entsprechenden Risikozahlen
• Ermittlung des Gesamtrisikos/der Gesamtrisiken (RPZ)
Die FMEA stellt „richtig ausgespielt“ eine wahre Bereicherung bei der Risikobewertung dar. Wohldosiert und konsequent angewandt, vom gesamten Unternehmen beherzigt, kann diese unterstützende Methode feinfühlig und dennoch intensiver denn je die angsteinflößende Fehlerquote auf vorausschauende Weise senken. Ganz ohne Rest-Risiko wird es wohl nie gehen. Aber dies nehmen wir doch augenzwinkernd gerne in Kauf, so lange die Kasse klingelt und der Rubel rollt. „Less risk — more fun“. Augen auf und bleiben Sie dran!
Schulungen, Webinare und Termine finden Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de
Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363
Und natürlich gerne persönlich: e.hett@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
Evelyne Hett
Tobias Turk Marktsegmentierung nach Vorlieben und Abneigungen?
Einen sehr interessanten Zugang zum Thema Marktsegmentierung beschriebt Nicholas Webb in seinem Buch “What Customers Crave”.
Um außergewöhnliche und relevante Kundenerlebnisse zu schaffen, benötigen wir demnach nur zwei Informationen – wir müssen herausfinden, was unsere Kundschaft liebt und was sie hasst.
Basierend darauf teilen wir den Gesamtmarkt auf, bearbeiten die Segmente entsprechend und voilà: Schon haben wir für unsere Kundschaft eine außergewöhnliche Customer Experience kreiert.
Es klingt fast zu einfach und banal. Deshalb habe ich mich in meinem Artikel etwas näher mit dieser Denkweise befasst und versucht herauszufinden, wie das mit der klassischen Marktsegmentierung zu vereinbaren ist.
Lasst mich eure Meinung zu dem etwas anderen Zugang der Marktsegmentierung wissen!

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