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Gruppe für hauptberuflich tätige freie Journalistinnen und Journalisten und Auftraggeber auf der Suche nach Freien. Vom DJV.

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Da hat man/frau ein „heißes“ Thema recherchiert und will es in mehreren Kanälen und Medien platzieren. Nicht zuletzt, um die zeitaufwändige Recherche auch finanziell abzusichern. Wie geht man also vor, beim Themenpitching und der Mehrfachverwertung? 

Welche erfolgversprechenden Strategien und Maßnahmen dabei helfen, vermittelt ein  Online-Workshop der Journalisten-Akademie des DJV Baden-Württemberg

An der Praxis orientiert zeigt er Wege auf, ein Thema mehr als einmal zu vermarkten, mit Strategien einer konsequenten Akquise und Mehrfachverwertung, von der Themenfindung und Recherche über den Erstkontakt mit Redaktionen bis zum fertigen Exposé.

Das Webinar wendet sich an freie Journalistinnen und Journalisten aus den Bereichen Print (Tageszeitungen, Magazine, Corporate Media u.a.), Hörfunk und Online-Medien.

Im Rahmen des Workshops widmen sich die Teilnehmer*innen einem selbst gewählten Thema. Ganz bewusst ist deshalb auch freie Zeit zur eigenen Arbeit zwischen den Webinar-Tagen eingeplant. 

Die Referentin: Marion Trutter ist ausgebildete Magazinjournalistin und arbeitet seit mehr als 20 Jahren frei für Magazine, Tageszeitungen, ARD-Hörfunk und Online-Medien.

Seminargebühr: 125.-- € für DJV-Mitglieder, 250 € für Nichtmitglieder (steuerlich absetzbar), inkl. Unterlagen. Mit Eingang der Seminargebühr geht der Link zur Veranstaltung zu.

Anmeldung und Ticketing per Mail NUR über: akademie@djv-bw.de

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Sachsen, Sachsen und immer wieder Sachsen https://www.youtube.com/watch?v=tc7tVEgsQr8&t=79s: trotzdem wurde nur weggesehen – unsere Hilferufe nie gehört! Mit erfolgter Hilfe gäbe es die heutigen Eskalationen nicht und Ministerpräsident Michael Kretschmer müsste Nichts vom angeblichen Rechtsstaat lügen! Sachsen versteht den Freistaat falsch, nämlich frei von Anstand, Menschlichkeit und Rechtsstaatlichkeit, wofür es konkrete Beispiele gibt: a) ein 4-köpfiger Rechercheverbund, körperlich und wirtschaftlich geschädigt, in seiner Existenz vernichtet. Das NDR-Medienmagazin #ZAPP berichtete https://sites.google.com/site/mehrethikinderwirtschaft/justizdefizite ebenso als JournalistenBlatt und #BILD, wie auch Lutz Tillmans, Geschäftsführer des Deutschen Presserates, eindeutig Stellung bezog. 39 Strafverfahren gegen JournalistInnen im Rahmen ihrer Tätigkeit sind alleine in Sachsen bekannt: das bundesweit Aufsehen erregende Verfahren gegen die Leipziger Journalisten Datt und Ginzel war im Zusammenhang mit dem Sachsensumpf also nur die Spitze des Eisberges? Oder wenn b) www.youtube.com/watch?v=OpVsIoDrcBQ die Frage aufwirft: hat die (Sachsen-)Justiz hier Ihre Erfahrungen aus www.rammegate.com genutzt, oder damals schon für den NSU trainiert? Dies zeichnet ein Bild von Sachsen wie es eigentlich undenkbar ist und lenkt deshalb auch den Blick auf die Tausende von Opfern einer Gewalttat, welche ganz offensichtlich Jahr für Jahr und wissentlich durch die öffentliche Hand um Millionen ihrer Entschädigungen betrogen werden, wofür das Bundesministerium für Arbeit und Soziales von bislang Andrea Nahles die Federführung innehat und zu allen Anfragen nur schweigt oder allenfalls ausweicht gegenüber www.facebook.com/OEGkuenftigfairundgerecht?fref=ts, der reinen non-profit Initiative zur Selbsthilfe für eine künftig verfassungskonforme Anwendung des OEG Opferentschädigungsgesetz, zusammen mit den, für Betroffene, Geschädigte und Opfer dort Eintretenden! Soweit selbst ein Missstand beendet und aufgearbeitet werden soll, findet sich in der dortigen Gemeinschaft auch die Stärke, welche der/dem Einzelnen fehlt! www.swr.de/report/nach-tugce-wie-behoerden-menschen-mit-zivilcourage-im-regen-stehen-lassen/-/id=233454/nid=233454/did=14495662/1aqxkrm/index.html. Wie auch c) beim ganzen politischen Irrsinn um das abgeschobene Ausnahmetalent @Femi Morina www.facebook.com/JaFemiwirschaffendas? Und Stanislaw Tillich, Sie haben ja als Hüter des Sachsensumpfes bereits Eingeständnisse zum desolaten Zustand des von Ihnen zu verantwortenden Bundeslandes gemacht, liessen allerdings jegliche Konsequenzen vermissen.
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Tel.: +49 (0)30/72 62 79 20
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