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Mastermind - Die Macht der Persönlichkeit

"Durch die Fehler anderer korrigiert ein weiser Mensch seine eigenen." (Syrus) In diesem Sinne helfen und fördern wir uns hier gegenseitig

Daniel Weiß Beherrschung des Informationsüberflusses durch persönliches Wissensmanagement
Der letzte Mensch der „alles wusste“ war der Universalgelehrte Athanasius Kircher, der 1602 in Fulda geboren wurde. Es ist also mindestens seit diesem Jahrhundert so, dass kein Mensch mehr in der Lage ist, alles bekannte Grundlagenwissen in seinem Kopf zu speichern. Da der Informationsüberfluss exponentiell stattfindet, werden wir heutzutage regelrecht mit Informationen überschwemmt. Es wird deshalb immer schwieriger, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Persönliches Wissensmanagement kann dabei Abhilfe schaffen.
Persönliches Wissensmanagement kann als ein Selbstführungskonzept verstanden werden, das darauf abzielt, Wissensbestände und Lernprozesse eigenverantwortlich und geschickt zu handhaben. Es ist ein Bündel von Konzepten, Methoden und Instrumenten zur Strukturierung und Ordnung von individuellen Wissensbeständen, welches es den Mitarbeitern ermöglicht, Verantwortung dafür zu übernehmen, was sie wissen und wen sie kennen. Es geht damit deutlich über schlichtes Zeitmanagement und Selbstorganisation hinaus. Ausgangspunkt ist die Reflexion der individuellen Denkweisen und Handlungen, um die eigene Effizienz und die der partizipierenden Personen im Lern- und Arbeitsbereich zu verbessern...
Daniel Weiß Persönliche Vorstellung und die Macht der inneren Einstellung
Hallo zusammen,
als erstes möchte ich mich für die Aufnahme in dieser Gruppe bedanken und mich im Zuge dessen kurz vorstellen:
Ich bin jetzt dann 30 und habe mich seit meiner Ausbildung mit Innovationsprojekten beschäftigt. Inzwischen interessiere ich mich aber immer mehr für das Thema der eigenen Persönlichkeit.
Das ist auch der Grund warum ich dieser Gruppe beigetreten bin. Ich freue mich auf neue spannende Themen.
Außerdem schreibe ich seit letztem Jahr an einem Blog zum Thema "Soft Skills" in dem es eben um alles geht, das nichts mit den Hardfacts zu tun hat, sonder um das was man in der Schule nicht lernt. Ich würde mich freuen, wenn der ein oder andere auf unserem Blog vorbei schaut und seinen Kommentar/Verbesserungsvorschlag dazu abgibt.
Ich bin ein Fan der Erfolgspsychologie und deshalb natürlich insbesondere ein Fan von Napolen Hill. Hier der letzte Artikel dazu, der für euch interessant sein könnte:
https://be-rocket.de/der-zuverlaessige-weg-zu-deinem-erfolg/
Florian Hamberger Daniel Weiß Axel G. Tausch Robert C. Franz
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Wolfgang Schiele Sukhavati- ein buddhistisches Zentrum in Bad Saarow
Als sich vor Jahren das Projektteam des „Sukhavati“ im Scharwenka-Kulturzentrum meiner Wahlheimat Bad Saarow vorstellte, knisterte die Luft förmlich. Und das nicht nur, weil der Saal völlig überfüllt war.
Es herrschte eine höchst ambivalente Stimmung. Zum einen, weil kaum jemandem in der Runde halbwegs klar war, was es mit dem Buddhismus (den die Stiftung „Sukhavati“ in den Ort bringen wollte) und seinen Spiritual-Care-Methoden auf sich hat. Und zum anderen, weil die „unbekannte Religion“ in einen Ort drängte, dessen Mehrheit lieber sein dörflich-ruhiges Image pflegen wollte und prinzipiell Neues und Fremdes ablehnte. (Zum Verständnis: Damals lebten wir in einer Zeit, die noch keine Flüchtlingsströme kannte …)
Ist der Buddhismus überhaupt eine Religion?
Apropos Religion: „… Buddha selbst sah sich weder als Gott noch als Überbringer der Lehre eines Gottes. Er stellte klar, dass er die Lehre … nicht aufgrund göttlicher Offenbarung erhalten, sondern vielmehr durch eigene meditative Schau … des eigenen Geistes und der Natur aller Dinge gewonnen habe.“ (Quelle: Wikipedia)
Hält man sich streng an diesen Hintergrund, so ist man geneigt, den Buddhismus nicht wirklich als Religion zu betrachten.
Buddhistische Grundannahmen
Eine wichtige Säule der tibetisch-buddhistischen Lehren sind die Vier Edlen Wahrheiten. Sie beinhalten das Leiden, seine Ursachen und den Weg, es zum Verlöschen zu bringen. Die vierte Wahrheit mündet in den sogenannten Achtsamen Pfad. Zu dessen Praxis gehört u. a. die intensive medidative Begleitung von Schwerkranken, von Sterbenden und von Menschen in Lebenskrisen. Eine Aufgabe, die sich das Sukhavati besonders auf die Fahnen geschrieben hat, ist die Pflege der Menschen bei Krankheit und Sterben mit spirituellen und meditativen Mitteln.
Im Spannungsfeld zwischen Ärzten und Heilpraktikern
In einem Ort, der von je her geprägt war durch seinen Hauptarbeitgeber, das Helios Klinikum, wird eine derartige Gesundheits- und Behandlungspraxis nicht unbedingt gutgeheißen. Und so kam es, wie es kommen musste: Die Schulmediziner unseres örtlichen Klinikums legten sich mit ihren wissenschaftlich geprägten Ansichten stark ins Zeug und mit der Heilpraktikerfraktion des Ortes an. Diese begrüßte die neuen, nun auf den Ort zukommenden alternativen Pflege- und Heilmethoden sehr. Und traf – was den Umgang mit dem Tod und die palliative Betreuung Sterbender betraf – emotional eher den Nerv der anwesenden Mehrheit. Eine angespannte und in Teilen sehr persönliche und wenig wertschätzende Diskussion nahm ihren Lauf. Sie zeigte mir nachdrücklich die Unversöhnlichkeit an der Heilerfront auf. Bis ein kluger Kopf eine Musterunterbrechung vornahm und von den Arbeitsplätzen sprach, die mit der Einrichtung entstehen würden …
Die Werbebotschaft der Schulmedizin
In diesem Moment hatte ich persönlich die Botschaft des Helios-Klinikums vor Augen: „Jeder Moment ist Medizin.“ So steht es geschrieben an der Werbesäule vor dem Hauteingang, an der ich früher täglich vorbeikam … – Bitte, bitte nicht mit mir, ich kann mir schönere Augenblicke vorstellen, als ständig Medizin einzunehmen … dann doch lieber eine Meditation zwischendurch! Danke! Und vielleicht ist ja eine ergänzende, Hand in Hand gehende Allianz beider Denkschulen der Königsweg, um Menschen zu heilen und um wieder zu einer ganzheitlichen Betrachtung des Menschen zu gelangen.
Selbstverständnis des Sukhavati
Das „Zentrum für Spiritual Care“, wie sich das Sukhavati offiziell bezeichnet, hat sich mittlerweile etabliert und in der Öffentlichkeit ist Ruhe eingetreten. Es ist das erste buddhistische Zentrum in Deutschland. Es „verkörpert universelle Werte und steht allen Menschen für ihren persönlichen Entwicklungsprozess offen – unabhängig von ihrer Weltanschauung oder Glaubensrichtung … Es schafft den Rahmen, um den eigentlichen Sinn unseres Daseins zu verstehen.“ (Auszug aus dem offiziellen Flyer).
Sukhavati´s Angebote
Das Zentrum bietet Wohnmöglichkeiten in spiritueller Umgebung an und vermietet tage-, wochen- oder jahreweise Appartements für ein Leben in friedvoller Atmosphäre und in einem heilsamen Umfeld. Es unterstützt in Lebenskrisen, wie Burn-out, Verlusten und anderen Wecheselfällen des Lebens. Daseinskrisen sollen hier als Chance für einen neuen Anfang und eine Umorientierung verstanden werden. Daneben garantieren Fachkräfte gesundheitliche und pflegefachliche Betreuung bei Krankheit und im Sterbeprozess. Die „Sukhavati-Akademie“ veranstaltet regelmäßig Fortbildungen in Spiritual Care – dabei stehen Achtsamkeits-, Meditations- und Mitgefühlsübungen im Vordergrund.
Der Ort des Wohlbefindens
Der Ort für Meditation, Achtsamkeit und innere Einkehr könnte nicht besser gewählt worden sein: Das Sukhavati liegt am Ufer des Scharmützelsees, eines der schönsten Seen Deutschlands inmitten einer einzigartigen Naturlandschaft. Alle Zimmer geben den Blick auf den See frei und öffnen den Menschen, die sich hier aufhalten, auch die freie Aussicht auf das Leben an sich …
Übrigens: Sukhavati bezeichnet im altindischen Sanskrit den Ort des Wohlbefindens, des Glücks und der Zufriedenheit.
Weitere Informationen: http://www.sukhavati.eu
Beste Grüße
Wolfgang Schiele
(Vor-)Ruhestandscoach
Florian Hamberger
Lieber Wolfgang,
Danke für diesen schönen Beitrag! Vor allem sollten wir uns vor Augen halten, dass die alten Heilmethoden über den Buddhismus wieder zu uns gelangen. Auch sind es Buddhisten, die über diese Methoden wissenschaftliche Forschung betreiben, und so ist es auch nicht verwunderlich, dass in Japan eine alte Heilmethode wie Jin Shin Jyutsu ursprünglich nur durch entsprechend ausgebildete Fachkräfte ausgeübt werden durfte, während in der westlichen Welt jeder nach Besuch einer bestimmten Anzahl von Kursen praktizieren darf. Inzwischen werden die westlichen Jin-Shin-Jyutsu-Praktikanten auch von ihren japanischen Kollegen anerkannt.
Was die Schulmedizin angeht, so handelt es sich hier um eine enge Verzahnung mit der Pharma-Industrie, wobei es dabei leider hauptsächlich um Profit geht und weniger um das Menschliche, weshalb sie uns durch das Schüren von Ängsten zu den Ärzten treibt. Deshalb zahlen wir auch aus Angst vor schweren Krankheiten in unsere Krankenversicherung und gehen zur "Vorsorge"-Untersuchung , anstatt uns wieder der Gesundheit als unserem höchstem Gut zu besinnen und zu deren Erhaltung unser Geld und unsere Zeit zu investieren und eine Einrichtung wie das Sukhavati aufzusuchen.
Kathrin Nagl Setzen Sie sich intelligent durch
Sehr häufig machen wir die Erfahrung, dass sich nicht immer das beste Argument durchsetzt oder nicht immer diejenigen Gehör finden, die sich am Besten auskennen. Kompetenz muss man ausstrahlen, sonst geht sie unter. Das ist mit einer geschickten Imagepflege verbunden. Lesen Sie in unserem Whitepaper, wie Sie Ihre Kompetenz ausstrahlen, Ihr eigenes Wissen zur Geltung bringen und dadurch überzeugen können – zurückhaltend und intelligent. https://www.forum-institut.de/mit-kompetenz-ueberzeugen
In dem Seminar "Überzeugen mit Kompetenz und Zurückhaltung" von Experte Dr. Matthias Nöllke lernen Sie Strategien und Methoden kennen, wie Sie sich intelligent durchsetzen. https://www.forum-institut.de/seminar/1809660-ueberzeugen-mit-kompetenz-und-zurueckhaltung
Viel Spaß beim Lesen!
Bildquelle: Adobe Stock
Axel G. Tausch
Können Se uns helfen, aus dem Innovationsfonds des GBA einenInnovationszuschuß von 2 000 oo.-€ zu erhalten, um unser start up pilotprojekt Tageskinik-Vilsen so zu beantragen, daß der Gesundheitsminister überzeugt die Gelder bewiligt?

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Über die Gruppe "Mastermind - Die Macht der Persönlichkeit"

  • Gegründet: 11.04.2014
  • Mitglieder: 644
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 1.531
  • Kommentare: 5.863