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Herzlich willkommen auf den Seiten der XING Ambassador Group Medizintechnik. Diskutieren Sie mit, was die Branche bewegt. (Bild: BVMed)

Manuel Heurich Automatisierter Business Case - BinDoc zeigt wie das geht!
Dieser Herbst steht im Zeichen umfangreicher neuer Tools bei BinDoc, die für Krankenhäuser als auch Stakeholder von Krankenhäusern völlig neue Dimensionen im Bereich der automatisierten Analyse eröffnen. Dank unserer innovativen Softwaretechnologie können wir diese komplexen Analysen in eine intuitive Plattform einbetten, die es Nutzern ermöglicht auch umfangreiche Auswertungen mit einer extrem hohen Performance ad hoc abzurufen.
Eines dieser neuen Tools sind die BinDoc Business Cases, in die wir am Donnerstag im Live-Webinar einen kurzen Einblick geben werden. Mit den BinDoc Business Cases packen wir komplexe Investitionsentscheidungen oder Medizin strategische Fragestellungen in einen automatisierten Business Case. Dieser unterstützt sowohl Stakeholder von Krankenhäusern als auch Krankenhäusern selbst bei der Entscheidungsfindung.
Der erste dieser Business Cases ist die Investitionsentscheidung in ein Herzkatheterlabor. Aus Sicht eines Krankenhauses stellt diese Investition aufgrund des finanziellen Volumens und der medizinischen Ausrichtung eine sehr wichtige Entscheidung dar. Es müssen neben den rein finanziellen Parametern des Kaufs wie Kaufpreis der Medizintechnik, Umbaukosten, Wartungskosten, Finanzierungskosten auch medzinin strategische Fragestellungen beantwortet und in die Wirtschaftlichkeitsberechnung miteinbezogen werden. Ist das Marktvolumen der in Frage kommenden Leistungen groß genug? Wie sieht die Wettbewerbssituation aus? Wie wird sich das Patientenklientel in Zukunft entwickeln? Auf welche Leistungen sollte sich das Krankenhaus fokussieren?
Komplexe Fragen, die von einem Krankenhaus nicht ohne weiteres beantwortet werden können. Und genau an diesem Punkt setzen unsere intelligenten Algorithmen an und erleichtern Controller und Managern auf der Krankenhausseite sowie Sales und Market Access Managern auf der Medizintechnik Seite die Arbeit. 
Ich werde Ihnen an einem Beispiel zeigen wie unsere Algorithmen automatisiert die Wirtschaftlichkeitsberechnung von Investitionsvorhanden berechnen, wie detailliert und valide die Analyse von statten geht,  und wie individualisierbar unser Tool für unterschiedliche Zielgruppen ist. 
Nur für XING Mitglieder sichtbar Wirtschaftlichkeitsanalyse beim Kauf von Med-Tech Produkten!
BinDoc Analytics packt komplexe Investitionsentscheidungen und Medizin strategische Fragestellungen in einen automatisierten Business Case. Dieser unterstützt sowohl Stakeholder von Krankenhäusern als auch Krankenhäuser selbst bei der Entscheidungsfindung.
Ist das Marktvolumen der in Frage kommenden Leistungen groß genug? Wie sieht die Wettbewerbssituation aus? Wie wird sich das Patientenklientel in Zukunft entwickeln? Auf welche Leistungen sollte sich das Krankenhaus fokussieren?
Komplexe Fragen, die von einem Krankenhaus nicht ohne weiteres beantwortet werden können. Und genau an diesem Punkt setzen unsere intelligenten Algorithmen an und erleichtern Controller und Managern auf der Krankenhausseite sowie Sales und Market Access Managern aus der Medizintechnik Seite die Arbeit.
Donnerstag, 27.09.18 - 17:00 Uhr | Jetzt kostenlos registrieren:
Nur für XING Mitglieder sichtbar Was Ingenieure von Ärzten in der Neurochirurgie lernen können
Wichtige Erfolgsfaktoren für die Entwicklung innovativer Medizinprodukte sind fundierte Kenntnisse des Medical Needs und der Arbeitsabläufe der medizinischen Anwender.
Dies gilt ganz besonders auch für die Neurochirurgie mit ihrem breiten Behandlungsspektrum für Erkrankungen des Gefäßsystems, Tumor- und Wirbelsäulenerkrankungen sowie von Bewegungsstörungen.
Hier kommen modernste Therapiemethoden wie die tiefe Hirnstimulation neben der Medizintechnik für die Operationsplanung, während der Operation und auf der Station sowie als Implantate zum Einsatz.
Am 21. November 2018 findet der erste Praxis-Workshop „Neurochirurgie für Ingenieure“ im Universitätsklinikums Knappschaftskrankenhaus in Bochum mit Fachvorvorträgen und Führungen durch den OP und die Station der Neurochirurgischen Klinik sowie eine Einführung in das sichere Arbeiten im OP statt (http://www.vde.com/Praxis-Workshop-Neurochirurgie-1).
Wir hatten die Gelegenheit, dem Oberarzt Herrn PD Dr. med. Mortimer Gierthmühlen vorab zwei Fragen zu stellen:
Herr Dr. Gierthmühlen, was fasziniert Sie an der Neurochirurgie?
Komischerweise kam ich über den Umweg der Neurologie zur Neurochirurgie. In Kiel, wo ich studiert habe, wurde damals eine äußerst gute Neurologie-Vorlesung angeboten, die mein Interesse für das Hirn weckte. Allerdings war mir schon länger klar, dass ich eher der chirurgische Typ bin, und so kam ich über eine Famulatur (Praktikum im Studium) in den USA auf die Neurochirurgie.
Sie waren selbst an der Entwicklung von Neuroimplantaten beteiligt. Was sind aus Ihrer Sicht typische Beispiele für praktische Aspekte bei der Anwendung von Medizinprodukten, die seitens der Hersteller vernachlässigt wurden?
Ich arbeite selbst eng mit Ingenieuren und Softwareentwicklern der Medizintechnik zusammen, deren Arbeit mich fasziniert. Wäre ich nicht Arzt geworden, hätte ich sicherlich Ingenieurswissenschaften studiert. Genauso, wie ich als Arzt sicherlich naiv an einige medizintechnische Herausforderungen herangehe, fällt mir auf, dass der direkte Kontakt mit Patienten oder patientennahen Einrichtungen in der Ausbildung der Mediziningenieure nur wenig behandelt wird - der Einblick bzw. das Verständnis für das, was ein Arzt während einer Operation braucht, fehlt manchmal. So erhielt ich ein Implantat eingepackt in einer einzigen sterilen Tüte - mit allen Drähten zusammengeknuddelt und unter Spannung. Sobald mir der unsterile Springer diese Tüte öffnete, kam das Implantat herausgehüpft, die Drähte sprangen in alle Richtungen und alles war unsteril. Formal war es unsere Schuld, aber es hätte völlig gereicht, das Implantat in zwei Tüten zu verpacken - die zweite Tüte hätte ich in Ruhe auf dem Instrumententisch öffnen können und nichts wäre passiert. Das sind sehr einfach zu vermeidende Probleme, auf die ich in unserem Kurs ein Augenmerk richten möchte.

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