Probleme beim Einloggen

Herzlich willkommen auf den Seiten der XING Ambassador Group Medizintechnik. Diskutieren Sie mit, was die Branche bewegt. (Bild: BVMed)

Daniel Ballon DACHL - PL - INTERIM MANAGER
Sehr geehrte Damen und Herren,
Interim Manager (PL - DACHL)
Kompetenzen: Businessentwicklung, Beziehungsmanager, Verkaufsunterstützung und Einkäufen, Marktanalyse, geschäftlichen Beziehungen, internationalen Kontakten, Abteilungsgrundung, Markenschaffung, Optimalisierung der vorhandenen Lösungen oder Leitung einer Einrichtung verbunden sind.
Bei Fragen stehe ich Ihnen zur Verfügug.
Mit freundlichen Grüßen aus Oberschlesien,
--
Daniel Ballon
Tanja Wendling Werden Sie mit der T4M digital – vor, während und nach der Messe
T4M - Technology for Medical Devices
Die Messe Stuttgart veranstaltet im Mai 2019 erstmals eine eigene Fachmesse für die Medizintechnikbranche und bietet damit Zulieferer sowie Dienstleister eine optimale Präsentationsplattform.
Zusätzlich zum Messestand profitieren T4M-Aussteller auch von der Kooperation mit Medtech.plus, dem digitalen Treffpunkt für die Medizintechnik und deren Zulieferindustrie in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Medizintechnikmesse in Stuttgart
http://www.t4m-expo.de
Klaus-Dieter Thill Haus- und Fachärzte: Durch Fehleinschätzungen zu falschen Prioritäten bei der Patientenbetreuung
Worum es geht
Eine Auswertung von Praxisanalysen zeigt, dass niedergelassene Ärzte und ihre Mitarbeiterinnen trotz des täglichen direkten Kontaktes zu ihren Patienten oftmals nicht in der Lage sind, deren Anforderungen und Zufriedenheit richtig einzuschätzen.
Den Diskrepanzen auf der Spur
Art, Intensität und Nutzen der Aktivitäten in Arztpraxen zur Patientenorientierung hängen entscheidend davon ab, wie realistisch Praxisteams die Wirkung ihrer eigenen Leistungen einschätzen. Stimmen das Eigenbild und die Realität nicht überein, werden Ressourcen falsch eingesetzt und Fehljustierungen übersehen. Valetudo Check-up©-Analysen bestimmen standardmäßig den Grad der Übereinstimmung von Eigen- und Fremdbild (Matchment-Bilanz). Medizinische Fachangestellte und Ärzte werden hierfür vor der Durchführung von Patientenbefragungen gebeten, eine perspektivische Einschätzung der sich ergebenden Betreuungsqualität abzugeben. Validierte Maß- und Messgröße ist der Patient Care Quality Score (PCQS), der die Betreuungsqualität aus der Gegenüberstellung von Anforderungen und Zufriedenheit im Hinblick auf die Schlüsselmerkmale der Patientenorientierung bestimmt.
Eine Untersuchung zum Thema
Für eine Analyse wurde ein repräsentatives Kollektiv von Haus- und Facharzt-Praxen aus dem Valetudo Expertensystem-Bestand zufällig ausgewählt und die Einschätzungen von Medizinischen Fachangestellten sowie Ärzten der Patienten-Realität gegenübergestellt. Das Resultat:
- der aus den Patienten-Angaben resultierende durchschnittliche Score betrug 58,7% (Optimum: 100%),
- aus Sicht der MFA ergab sich ein Wert von 77,3%,
- die Praxisinhaber stuften den PCQS mit 85,1% ein.
Der falsche Blickwinkel
Das Ergebnis zeigt, dass sowohl Mitarbeiterinnen als auch Ärzte ihre Betreuungsleistung deutlich überschätzen. Das führt dazu, dass viele Maßnahmen unterbleiben, die von den Praxisbesuchern gewünscht sind und ihre Zufriedenheit erhöhen könnten. Praxisteams beachten zudem viel zu wenig, dass selbst kleine Auffassungs-Unterschiede zu großen Problemen führen. Das „klassische“ Beispiel ist die Terminvereinbarung:
- für Patienten ist ein Termin eine verbindliche Zeit, zu der die Behandlung auch tatsächlich beginnt,
- für die Praxismitarbeiterinnen ist er ein Zeitpunkt, zu dem der Patient in der Praxis sein sollte, damit die Behandlung dann möglichst zeitnah – in Abhängigkeit von der jeweils aktuellen Auslastung – beginnen kann.
Whitepaper für Haus- und Fachärzte: Von der Ermittlung der Patientenzufriedenheit zum Praxis-Assessment. Anforderung per E-Mail an post@ifabs.de
Mit falschen Methoden zur Zufriedenheitsbestimmung
Mismatches und ihre weitreichenden negativen Folgen werden vor allem deshalb in Arztpraxen nicht erkannt, da
- häufig ein fixiertes Eigenbild vorherrscht,
- die Zufriedenheit mit dem „Bauchgefühl“ oder unzureichenden Hilfsmethoden (keine Beschwerden = zufriedene Patienten) bestimmt wird und / oder
- entsprechende Messungen mit Hilfe der Schulnotenskalierung erfolgen, einer Methode, die zwar einfach anzuwenden und auszuwerten ist, aber zu ungenauen, teilweise sogar falschen Resultaten führt.
Quelle und weiterführende Informationen: https://bit.ly/2QGsvFb
Nur für XING Mitglieder sichtbar In Hamburg gründet sich das DigitalHealh HUB für das Thema „Digitale Transformation im Gesundheitswesen“
Kauko gründet das DigitalHealth HUB in Hamburg:
Kauko ist die deutsche Tochtergesellschaft der finnischen Kauko Oy und Teil der Aspo-Gruppe und agiert als Sales- und Marketing-Schnittstelle für innovative DigitalHealth-Start ups und etablierte Unternehmen der Digital Healthcare Industrie nach Deutschland.
Da Finnland und Skandinavien bei der Digitalisierung des Gesundheitssektors weit vorn liegen und Deutschland sehr weit zurückliegt - insbesondere mit Blick auf die neueste Bertelsmann-Studie - gibt es ein enormes Wachstumspotenzial in Europas größtem DigitalHealth-(Wachstums-)Markt.
Der Norden Deutschlands hat historisch ein sehr starkes Verhältnis zu Skandinavien - insbesondere die Metropolregion Hamburg / Schleswig-Holstein und daher hat sich Kauko entschlossen, das neue Kauko DigitalHealth HUB in dieser Region aufzubauen.
Das DigitalHealth HUB ist ein Showroom, in dem die Kauko-Partner ihre innovativen digitalen Gesundheitslösungen präsentieren, aber auch eine Art ausgelagerte Vertriebsorganisation, um die Kauko-Partner auf dem deutschen Markt zu etablieren.
Über das DigitalHealth HUB erhalten alle Partner direkten Zugang zum Markt und agieren mit und über Kauko als Sales & Distribution Partner direkt in Deutschland.
Das sich Kauko bewusst für die Metropolregion Hamburg / Schleswig-Holstein entschieden hat, liegt auch daran, daß mit den Universitätskliniken Hamburg, Kiel und Lübeck (UKE und UKSH) sowie Medizin- und Healthcare-Unternehmen wie Dräger, Olympus, Philips, Johnson & Johnson, Cardinal Health etc. bereits starke und sehr innovative Leistungserbringer in der Region angesiedelt sind und diese daher durchaus als Hotspot in Deutschland betrachtet werden kann, um das Thema „Digitalisierung im Gesundheitswesen“ voranzubringen.
Wenn Sie mehr über das DigitalHealth HUB von Kauko in Hamburg erfahren möchten oder als Digital Healthcare Provider daran interessiert sind, einen Schritt in den deutschen Markt zu bekommen und an unserem HUB teilzunehmen, wenden Sie sich bitte an Carsten Schmid oder Juha Rytkönen
Nur für XING Mitglieder sichtbar
Ich werde immer wieder gefragt, was die Grundidee, Strategie und Philosophie des DigitalHealth HUB in Hamburg ist.
Neben der Tatsache, dass es sich hier um einen Showroom zur Präsentation und Darstellung von Lösungen handelt, stellt das DigitalHealth HUB auch ein digitales Kompetenzcenter und somit eine Anlaufstelle auf der Suche nach digitalen Lösungen für die unterschiedlichen Bereiche innerhalb des Healthcare-Sektors dar.
Motto:
Sie als Krankenhaus, Pflegeeinrichtung, Krankenkasse suchen eine digitale Lösung für ein Problem - wir haben durch den Zusammenschluss unterschiedlicher Lösungspartner die entsprechende Solution.
Aktuelle HUB-Produkt- und Lösungspartner sind neben Kauko als Gründungsmitglied und Initiator u.a.:
- Baaske Medical (D): Medical IT-Equipment („Hardware ist die Grundlage für Digitalisierung“)
- Sani nudge (DK): Digitale Lösung zur Verbesserung der Compliance-Rate in der Händehygiene
- Megical (FIN): Digitalisierung von Checklisten für klinische / medizinische Behandlungspfade
- Thermidas (FIN): Digitale Lösung mittels IR-Technologie für Diabetisches Fußsyndrom (Diagnose und Behandlung)
- GPC (UK): Digitale 3D-Wundmessung und -management via Intel RealSense 3D Camera-Technologie
- Medixine (FIN): Software-Suite für Telemedizin in der Arzt-Patienten-Kommunikation und Realisierung & Management von Disease-Management-Programmen
- Etsimo (FIN): AI / Künstliche Intelligenz in der Symptomerkennung
Weitere Produkt-Partner sind herzlich Willkommen.
Michael Schenkel Die schnellstmögliche Beseitigung von Softwarefehlern
Die schnellstmögliche Beseitigung von Softwarefehlern wird als Hotfix bzw. Hotfixing bezeichnet. Ähnlich wie ein Bugfix ist ein Hotfix das Ergebnis einer Fehlerbeseitigung. Obwohl Fehler im Zuge von Softwareentwicklungen nicht unüblich und Organisationen in der Beseitigung meist relativ geübt sind, variiert das Vorgehen bei einem Hotfix stark. Dies hängt mit der Schwere des Fehlers zusammen. Unter https://t2informatik.de/wissen-kompakt/hotfix/ finden Sie eine kompakte Zusammenfassung zum Thema.
Welche Erfahrungen haben Sie beim Thema Hotfix gemacht? Empfiehlt es sich u.U. einen Sprint zu stoppen? Welche Best Practices sind besonders sinnvoll?
Über Meinungen und Gedanken würde ich mich sehr freuen.
Sonnige Grüße aus Berlin
Michael Schenkel
Ein weiterer Kommentar
Letzter Kommentar:
Nur für XING Mitglieder sichtbar
Eine Impaktanalyse hilft zur Lagenbestimmung. Wenn die Komplexität gering ist, kann der Fehler i. d. R. schnell behoben werden. Wenn sie hoch ist, müssen mögliche Massnahmen nach Effektivität, möglichen Folgefehlern und weiteren Risiken gründlich untersucht werden.
Zur guten Letzt bettet sich in unserer Medtec Industrie die Beseitigung von solchen Produkt-Nichtkonformitäten in einem Prozess für kontinuierliche Verbesserung. Damit das Problem, nicht wieder auftritt ist es unabdingbar, dessen Grundursache (root cause) zu beheben und ggf. vorbeugende Aktionen einzuleiten (Stichwort CAPA).

Moderatoren

Infos zu den Moderatoren

Über die Gruppe "Medizintechnik - XING Ambassador Community"

  • Gegründet: 16.09.2004
  • Mitglieder: 26.052
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 8.003
  • Kommentare: 2.812
  • Marktplatz-Beiträge: 99