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MENSCH im Wandel

Gruppe für alle Gleichgesinnten, die mehr Achtsamkeit, Wertschätzung und Menschlichkeit leben wollen – in Familie • Beruf • Gesellschaft

Bianka Maria Seidl Monatsthema im Juni: Lebensenergie – Die Kraft zum Leben
Das Thema für diesen Monat entstand beim gestrigen Waldlauf. Ich hatte mir im Vorfeld bereits ein paar Gedanken gemacht. Beim Laufen in der freien Natur lass ich mich inspirieren, wie so oft. Die Eingebung kommt zuerst in Form von ein paar Wörtern wie: Lebensenergie, Energie folgt der Aufmerksamkeit., Bewusstheit. Ich fange die geistigen Bälle auf und frage nach.
Warum ist das Thema wichtig?
Nun, die Lebenskraft durchpulst alles Lebendige in allen Reichen. Sie sorgt dafür das Leben entsteht und sich weiter entfaltet. Wir sind manchmal richtige Energiebündel und könnten Bäume ausreißen. Und manchmal fehlt sie uns auch, dann fühlen wir uns saft- und kraftlos.
Die Lebensenergie ist nicht greifbar und doch allgegenwärtig und wirkungsvoll. Heiler und Schamanen nutzen diese Energie seit Jahrtausenden. Im fernen Osten weiß man seit über zweitausenden Jahren von den Energiekörpern und den Energiebahnen, die den physischen Körper umgeben. Oftmals wird dann auch von einem Energiefeld gesprochen, das mittlerweile mittels der Kirlian-Fotografie sichtbar gemacht werden kann. Mit unserer Aufmerksamkeit lenken wir diese Energie, denn: Energie folgt unserer Aufmerksamkeit.
Wenn unsere Aufmerksamkeit überwiegend im außen bei den 10.000 Dingen der Welt weilt, dann zerstreut sich unsere Lebenskraft und wir ermüden sehr schnell. Für die Vorgänge im eigenen Inneren fehlt oftmals die Aufmerksamkeit. Ggerade dort, wo wahre Entwicklung stattfindet.
Lebensenergie ist ein großes Thema und es lohnt sich, sich damit einmal auseinander zu setzen. Die Wissenschaft hat sich bislang mit diesem Thema noch nicht ausführlich beschäftigt. Erst seit die moderne Quantenphysik heraus fand, dass der Beobachter das Beobachtete beeinflusst, ist klar, dass wir mit unserer Aufmerksamkeit etwas bewegen, das offensichtlich nicht sichtbar ist
Wenn das so ist, dann verfügen wir über eine Macht, die uns bislang weitestgehend unbewusst war und aufgrund dieser Fähigkeit haben wir auch die Möglichkeit mit der eigenen Lebensenergie bewusster umzugehen, die ja auch für unsere Gesundheit von großer Bedeutung ist. Denn gemäß dem Verständnis der chinesischen Medizin beruht jegliche Krankheit auf der Stagnation von Lebensenergie im eigenen Energiefeld.
Die Zusammenhänge zwischen Bewusstsein und Achtsamkeit sowie Lebensenergie, Gesundheit und Schaffenskraft wollen wir in diesem Monat erforschen. Wir wollen uns auch darüber austauschen welche Auswirkungen ein bewusster Umgang mit der eigenen Aufmerksamkeit und der eigenen Lebenskraft in den verschiedenen Lebensbereichen hat. Vor allem wollen wir das Wissen und die Erkenntnisse darum praktisch umsetzen, dadurch unser Energieniveau steigern und in sinnvolle Kanäle und Bereiche des Alltags lenken. Es dient dazu die eigenen Lebendigkeit zu fördern.
Lasst uns gemeinsam über dieses Thema austauschen, uns Impulse schenken, uns gegenseitig inspirieren und tiefer in das Thema Lebenskraft und Bewusstheit eintauchen.
Ich freue mich auf Euch, Eure Beiträge und Kommentare und auf unseren Dialog im Inspi-Talk. Den Termin dafür gebe ich alsbald bekannt.
In herzlicher Verbundenheit
Eure Bianka Maria Seidl
Bianka Maria Seidl Claudia Brose
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Bianka Maria Seidl
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>Es ist also auch sehr interessant zu entdecken, was hinter dieser Lebensenergie steckt, welche Intentionen ...
Die Lebensenergie ist diese ätherische, feinstoffliche und zugleich formgebene Kraft. Wir sind es, die sie prägen mittels unserer Gedanken und Gefühle und darum gilt es achtsam damit umzugehen. Das Ätherische ist sozusagen wie Morzarella-Käse. Es nimmt jeglichen Geschmack an, je nachdem, in welcher Gesellschaft es sich befindet :-).
Vor allem in Räumen können wir es sehr deutlich erleben, wenn die Atmosphäre geschwängert ist mit negativen Gedanken und Gefühlen nach einem Streit z.B.. Dann ist dicke Luft, machmal so dick, dass sie zum Schneiden ist :-).
Gefühle wie Angst, Wut, Zorn und Hass schwingen sehr niedrig, und das macht es aus, dass das was einst luftig und leicht (hochschwingend) war nach einem Streit so schwer wiegt, dass es fast eine materielle Ausprägung bekommt.
In der feien Natur hingegen finden wir diese Kraft in ihrem natürlichen Zustand. Hier verbinden sie sich gerne mit dem Wasser, mit der Luft und wir genießen sie und verspüren ihre aufbauende, belebende Wirkung.
Bianka Maria Seidl Dr. Bruce Lipton: Der Körper ist eine Illusion
Lebensenergie - eine kleine Rechnung
50 Trillionen Zellen in unserem Körper. Jede lebende Zelle ist eine Batterie mit 1,4 Volts. Zusammen ergibt das 700 Trillionen Volt Elektrizität.
Darum sind wir Energiebündel.
Ein kurzes Video, das staunen lässst.
https://www.youtube.com/watch?v=uCIgxYuNGu0
Bianka Maria Seidl Lebensenergie – Die 4 Elemente
In Teil 1 dieses Artikelserie habe ich über die Lebenskraft an sich geschrieben, um sie wieder vermehrt als die Kraft des Lebens ins Bewusstsein zu bringen. Falls du den ersten Teil noch nicht gelesen hast, kannst du das hier nachholen.
Auf dem Weg in die Moderne hat der Mensch seinen natürlichen Ursprung aus den Augen verloren und damit auch sein Urvertrauen (Element Erde), seine Selbstempfindung (Element Wasser), seine Leichtigkeit (Element Luft) und seine Leidenschaft, sein inneres Feuer und Strahlen (Element Feuer).
Und da hätten wir ja noch das fünfte Element – den Äther, das Ätherische - das Geistig-seelische. Doch davon wollen nun wirklich viele nichts wissen, wenngleich es wie selbstverständlich genutzt wird, wenn das Fußballspiel oder die Charts der Woche über den Äther übertragen werden.
Konsum - Füllstoff für die Leere
Ohne natürlichen Bezug zu den Elementen in uns und auch in unserem natürlichen Umfeld, verkünsteln wir unser Leben. Diese Isolation von der Natur schwächt uns, und führt uns auf Dauer in einen unerfüllten Zustand.
Die Natur hat Selbstheilungskräfte, das Künstliche nicht. In einer überwiegend technisierten und künstlichen Umgebung wird der Mensch und vor allem die Seele nicht genährt. Satt dessen entsteht eine innere Leere, ein Mangel. Um die innere Leere nicht fühlen zu müssen greifen viele Menschen zum beliebtesten Betäubungsmittel – dem Konsum, gefolgt von Arbeit, Sport, Alkohol und Drogen.
Die ganze Konsumwelt ist darauf ausgerichtet diesen Mangel kurzweilig zu befriedigen. Doch der Erneuerung-Tournus geht immer schneller, vor allem im technischen Bereich. Was heute noch modern ist, kann morgen bereits veraltet sein und dann schreit es nach einem Up-date. Wir sind Sklaven, gefangen in einer künstlichen Welt und der neue Gott heißt Technik. 
Es ist ein großer Irrtum, eine Illusion, dass sich durch Konsum die innere Leere füllen lässt. Ein noch größerer Konsum erzeugt nach kurzer Zeit ein noch größeres Gefühl von Leere und daher wird das Tempo des Beschaffungsrads immer schneller und schneller angekurbelt. Von wem? Ja, von denen, die tagein und tagaus im kollektiven Hamsterrad laufen und vor allem vom künstlichen Tempo des exponentiellen Wachstums.
Ein produktives, schöpferisches Leben hingegen ist erfüllend. Das ist ein Paradox. Je schöpferischer wir sind, je mehr wir aus uns herausschöpfen, desto mehr Wert und Fülle und damit auch Erfüllung schaffen wir. Konsum hingegen macht uns leer und ist auf Dauer sinnlos, wenngleich wir uns haben erzählen lassen, dass Konsum die Wirtschaft ankurbelt und damit die Arbeitsplätze sichert. Letztendlich profitieren davon wirklich nur ein paar wenige, während die Konsumenten gefangen sind im Rad der vielen Kosten und Verbindlichkeiten. 
Und weil die Welt da draußen ständig fordert und bedient werden will, kommen viele von uns nicht dazu sich auf sich selbst und ihre elementaren Bedürfnisse zu besinnen. 
Achtsamer Umgang mit den Elementen um uns und in uns
Den ganzen Artikel lesen auf https://www.biankaseidl.de/lebensenergie-die-4-elemente-teil-2/
Gerne lese ich Ihre Gedanken dazu und wünsche uns allen ein erholsames und genussreiches Wochenende.
Herzliche Grüße
Bianka Maria Seidl
Bianca Meier
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Cornelia Zuk
Danke!
Das genussreiche, erholsame Wochenende darf in eine kraftvolle, achtsam - aktive Woche münden...
Dank dem Rhythmus des Geben und Nehmens, des Tun und Lassens, des Aktivierens und Ruhens...
können wir im Fluss bleiben und alle kraftvollen Elemente nutzen für inneres Wachsen ohne Tempo und Druck hin zu Stärke und Tiefe...
Only visible to XING members Scheinbar
Manchmal, wenn meine Energiekurve auf Talfahrt ist, stelle ich mich ans Ufer meines Lebensflusses und schaue dem Fliessen einfach zu. Beruhigend, denke ich mir. Ich erlaube mir, auch mal Pausen zu haben, mich müde und erschöpft zu fühlen. Ja, sogar mein Fluß wird langsam, bemerke ich, er kommt ins Stocken. Scheinbar.
Oh je. Selbst meine Lebensgeister tanzen jetzt ihre eigenen Tänze - ohne mich, irgendwo - und ich fühl mich verlassen, ohne diese Lebendigkeit und Vitalität. Scheinbar.
Was soll’s, frag ich mich? und verhindere mit dieser scheinbar flappsigen Frage, dass mein vorübergehendes Tief sich zu einer Lebenergiekrise aufbauscht. Stattdessen erinnere ich mich:
Ich weiß um die Tiefen und scheinbare Abwesenheit von Lebensenergie.
Ich weiß, dass alles da ist, dass alles miteinander verbunden ist.
Ich weiß, ich kann mich immer auf mich verlassen, selbst wenn ich mich scheinbar vom Leben entferne.
Und ich weiß, was mir dann hilft, mich wieder mit dieser Energie zu verbinden.
Losgelöst von allem Wollen und Sollen, stelle ich mich an den Fluss, der durch meine Stadt fließt. Schaue dem Wasser, den Strudeln und der Strömung zu, höre den Klang der kleinen Wellen und spüre den Wind auf meiner Haut. Einfach ein Fluss, mein Freund der Rhein - da draußen - gibt mir Halt und führt mich sicher wieder in meine Energie zurück.
Jetzt bin ich dankbar. Alles andere als scheinbar.
Bianca Meier Bianka Maria Seidl Cornelia Zuk
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Bianka Maria Seidl Die Kraft des Lebens und der Stoff aus dem wir gemacht sind - Teil 1
Als Menschen der Moderne haben wir unseren natürlichen Ursprung größtenteils aus den Augen verloren und damit auch den Glanz in unseren Augen und unsere Strahlkraft. Wir malträtieren den Stoff aus dem wir gemacht sind – die Elemente. Wir verschmutzen die Erde und beuten sie aus. Wir verpesten die Luft, die wir atmen. Wir verschmutzen das Wasser, allem voran die Meere.
Damit bringen wir die Ökosysteme aus ihrem natürlichen Gleichgewicht und uns selbst auch. Unsere Häuser verpacken wir dick in Kunststoff, um sie vor Wärmeverlust zu bewahren und so manches Passiv-Haus kommt ganz ohne natürliche Frischluft aus. Beim Feuer verhält es sich ähnlich. Wir haben es im Keller in einen Stahlkessel verbannt, stattdessen wärmen wir uns an metallenen Heizkörpern, durch die erwärmtes Wasser fließt. Und bei modernen Kaminen kann das Feuer lediglich hinter einer Glasscheibe betrachtet werden.
Die Elemente – der Stoff aus dem wir und alles gemacht sind
Der natürliche Bezug zum Elementaren ist vielen Menschen verloren gegangen. Stattdessen gibt es die künstliche Energie – den Strom, das Feuerwasser, den Alkohol und die Energydrinks.
„Jedes Wesen mit Energie strahlt diese auch ab. Zu strahlen entspricht dem Gesetz des Universums. Die Kraft zu Strahlen ist ein Ausdruck des Mysteriums, wodurch es dem Universum nicht möglich ist seine ganze Pracht zusammen zu halten, stattdessen muss es sich in zehn Millionen verschiedener Arten ausdrücken.“ So beschreibt es Brian Swimme in dem Artikel „Die Kräfte des Universums“ in der Winter/Frühling-Ausgabe 2011 des Magazins EnlightendNext.
Was ist passiert? Was ist da falsch gelaufen in der Entwicklung des modernen Menschen?
Der Rationalismus hat als Gegenbewegung zum Aberglauben im Mittelalter den Weg für die Naturwissenschaften freigemacht. Das damals entstandene mechanistische Weltbild ist bis heute in den Köpfen der meisten Menschen und dementsprechend auch in unserem Alltagsleben vorherrschend. Demzufolge ist das Universum, wie auch unser Körper eine Art Maschine.
Die Quantenphysik hingegen vermittelt uns bereits seit fast einhundert Jahren ein völlig neues Weltbild. Bis sich allerdings ein Paradigmenwechsel vollständig durchsetzen kann, müssen erst diejenigen, die am Alten festhalten, sterben.
Im Laufe der Rationalisierung wurden Intuition, Phantasie, Begeisterung und Vision sofort als unbrauchbar etikettiert. Alles was nicht zu messen und zu berechnen war, konnte es ab jetzt nicht mehr geben. Vor allem die weiblichen Qualitäten wurden in die hintersten Schubladen des kollektiven Bewusstseins verräumt, einfach weggesteckt. Wer dennoch seiner Intuition vertraute und seine Gefühle zum Ausdruck brachte, wurde oftmals als spinnert und hysterisch getadelt. Alles musste logisch und rational nachvollziehbar sein. Das Denken und die Welt der Zahlen eroberten so immer mehr die Welt.
Wen wundert es da, dass die Menschen im Laufe der Zeit immer mehr Verdrängtes in sich trugen und anfällig wurden für einzelne selbsternannte Anführer, die in ihnen die verdrängten Sehnsüchte anrührten und somit leicht für sich und ihre Ideologien gewinnen konnten. Das Lebensfeuer der Massen heftete sich daran und die Flammen schlugen hoch. Ihr Flächenbrand war verheerend.
Wilhelm Reich, ein österreichisch-US-amerikanischer Arzt, Psychiater, Psychoanalytiker, hat die Lebensenergie viele Jahre lang erforscht und sie Orgonenergie genannt. In seinen Büchern beschreibt er die Zusammenhänge zwischen Verdrängtem und Körperverspannungen bis hin zu Neurosen, unterdrückter, gestauter Sexualenergie und Faschismus.
Für Interessierte, die sich mit dem Thema Lebensenergie eingehender beschäftigen wollen, empfehle ich das Buch von Bernd Senf
"Die Wiederentdeckung des Lebendigen: Erforschung der Lebensenergie durch Reich, Schauberger, Lakhovsky u.a"
Bernd Senf ist Professor für Ökonomie, Reich-Kenner, Lebensenergieforscher und Bioenergetiker. Er ist bekannt für seine allgemeinverständliche und lebendige Vermittlung komplexer Zusammenhänge. Sein besonderes Engagement gilt der Herausarbeitung tieferer Ursachen der Störungen des Lebendigen und wesentlicher Grundlagen zu ihrer Überwindung – damit es sich mehr und mehr entfalten kann.
Das Buch ist bereits 2003 erschienen, doch sein Inhalt ist aktueller denn je.
Zum Abschluss habe ich eine kleine Energieübung für Sie, mit der Sie die Lebensenergie erspüren können.
Der Chi-Ball
Setzen Sie sich bequem hin und atmen Sie ein paar mal ruhig ein und wieder aus und entspannen Sie sich dabei.
Stellen Sie sich vor, zwischen Ihren Händen befindet sich ein Ball, dessen Form Sie spüren möchten. Die Energie strömt aus Ihren Händen und formt sich zu einem Ball. Je entspannter Körper und Geist dabei sind, desto leichter fällt es Ihnen, diese Kraft zwischen Ihren Händen zu fühlen. Es ist wie ein Magnetfeld zwischen ihren Händen. Versuchen Sie, diesen Ball größer und kleiner werden zu lassen, ihn vor- und zurückzubewegen… Das ist Ihre Energie!
Viel Freude beim Ausprobieren! Und ... gerne lese ich von Ihren Erfahrungen damit.
Cornelia Zuk Bianka Maria Seidl Bianca Meier
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Martina Baehr Dieser Film hat mich gestern tief beeindruckt
Ich schaue mir Montags gerne auf BR 3 die Lebenslinien an. Gestern gab es einen sehr beeindruckenden Beitrag über die Trostburg Tresl. Der fantastisch zum Monatsmotto Lebenskraft passt.
Denn diese Frau hat eine so beeindruckende Kraft, man spürt sofort dass sie eine gut funktionierende Anbindung an die Quelle der Lebenskraft hat. So dass sie alle Lebensumstände als positiv empfindet. Die viele andere an den Rand der Verzweiflung oder ihrer Kraft bringen würden.
Es ist wirklich beeindruckend. Wer also Zeit findet und sich angesprochen fühlt, unbedingt anschauen:
https://www.br.de/mediathek/video/lebenslinien-17062019-die-trostburg-tresl-av:5cd00979014ac5001381e23a
Bianka Maria Seidl
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Cornelia Zuk
Danke für den Tipp!
Ja, es gibt Menschen, die strahlen mit ihrer Lebenslust, Lebenskraft, Lebensfreude - und versprühen Energie - durch Kanäle und Ländergrenzen hinweg...

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