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Migration - Die Politik der EUMigration - Die Politik der EU

162 members | 344 posts | Private group

Ende 2013 waren weltweit über 51 Millionen Menschen auf der Flucht - Tendenz steigend. Über Flüchtlinge, Migration und die Politik der EU!

Netiquette

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Freischaltung der Gruppe: 02.02.2015

Organisatorisches
Wenn du eine Diskussionsrunde auf Grund eines interessanten Artikels eröffnest, stellen diesen bitte ein zweites mal unter der entsprechenden Linksammlung ein.

Aktuelles - Migration und Flüchtlinge weltweit

Kriege, Konflikte, Belagerung, Verfolgung, ethnische und religiöse Auseinandersetzung und Säuberung, Genozid, Naturkatastrophen – anhaltende Krisen, sie sind die Ursachen für Flucht und Vertreibung. Ende 2013 waren 51,2 Mio. Menschen auf der Flucht, die höchste Zahl seit dem 2. Weltkrieg. Wären das Bürger eines Landes, es wäre das 26-größte Land der Erde. 2013 mussten täglich - an jedem einzelnen Tag 32.200 Menschen ihre Heimat verlassen, 11.000 mehr Menschen als im Jahr zuvor, 18.000 mehr als noch 2011.
Direktlink YouTub - UNHCR: https://www.youtube.com/watch?v=hcjPTvenBSg

arte 2011 - "Mit offenen Karten - Migration"
Im Jahr 2011 wurde in der arte-Sendung „Mit offenen Karten – Migration“ prognostiziert, das die Flüchtlingsströme auf bis zu 200 Mio. Menschen anwachsen können. Schaut man sich die geopolitische Weltkarte an, so stellt man fest - dass die heißen Konflikte nicht auf dem amerikanischen Kontinent wüten, sondern das die überwiegende Mehrzahl der Katastrophen im Süden und Osten Europas zu finden sind.

Mit offenen Karten - Migration (1) - Die Gründe
https://youtu.be/s5ObXxH0vr8

Mit offenen Karten - Migration (2) - Die Wege"
https://youtu.be/x4J2kyPo8i4

Mit offenen Karten - Migration (3) - Die Politik der EU
https://youtu.be/L4YfCdt7ywo

Mit offenen Karten - Wer kontrolliert den Welthandel
https://youtu.be/90SQOBkvIWE

Mit offenen Karten - "EU, Migranten und Grenzen"
https://youtu.be/jGf05n_rqlc

EU-Kommission - Eine neue Migrationspolitik

"Ich möchte eine neue europäische Politik für legale Zuwanderung schaffen."
Jean Claude Juncker 2014

Flüchtlingen auf der Suche nach einem besseren Leben in Europa zu helfen, ist ein Gebot der Menschlichkeit. Wir müssen gemeinsam dafür sorgen, dass sich die Tragödie von Lampedusa nicht wiederholt. Gleichzeitig müssen wir Europas Außengrenzen sichern und die legale Zuwanderung von Fachkräften mit dringend benötigten Qualifikationen unterstützen, die uns dabei helfen können, den demografischen Wandel zu bewältigen.

Direktlink YouTube 3sat - Afrikanische Flüchtlinge auf Lampedusa - 28.04.2011
https://www.youtube.com/watch?v=HcQAlqTB_jE

Ziele der EU-Kommission
Gewährleistung einer EU-weit einheitlichen Umsetzung des Asylrechts und einer uneingeschränkten Anwendung des gemeinsamen Europäischen Asylsystems

rigorose Durchsetzung der europäischen Regeln zur strafrechtlichen Verfolgung von Menschenhändlern

besserer Schutz der EU-Außengrenzen durch Erhöhung der Mittelausstattung der Europäischen Grenzschutzagentur Frontex

engere Zusammenarbeit mit Nicht-EU-Ländern im Hinblick auf eine reibungslose Rückführung irregulärer Migranten

Förderung der legalen Zuwanderung von Personen mit in Europa benötigten Qualifikationen durch die Überprüfung der Blue-Card-Richtlinie

Direktlink zur Europäische Kommission
http://ec.europa.eu/priorities/migration/index_de.htm

Migration – Die Politik der EU

Europa wird sich selbst mit der weltweit größten und best ausgerüstetsten Grenzschutzarmee den wachsenden Flüchtlingsströmen nicht entziehen können, sondern Europa muss sich den eigentlichen Ursachen und deren Herausforderung stellen! Diskutieren Sie daher mit, bringen Sie sich mit Ihren Erfahrungen ein, tauschen Sie sich aus – vielleicht können wir so gemeinsam einen kleinen Beitrag leisten, das Konzepte entstehen – die die Not von Flüchtlingen im Sinne einer menschenwürdigen Aufnahmepolitik und Willkommenskultur etwas lindern helfen.

Geopolitische Wirtschafts- und Politikkonzepte

Um diese weltpolitischen Herausforderungen lösen zu können, braucht es keine Freihandelsabkommen - die das transatlantische Wohlstandsgefälle zwischen der EU, den USA, Kanada und den Krisenregionen – Stichwort Lampedusa - noch mehr verschärfen. Die Welt braucht auch keine neuen kriegerischen Auseinandersetzungen, sie braucht auch keine menschenrechtsverletzende Drohnenkriege oder eine Aufrüstung der Europäischen Grenzschutzarmee FRONTEX.

Zukünftige Konflikte, wie z.B. Kämpfe um Wasser und politisch-wirtschaftliche Einflußsphären, Ackerland, Energie, Transportwege und natürlich um Öl - das sind Faktoren, die bis 2030 verstärkt in Afrika, dem Nahen Osten, im arabischen Raum usw. ausgetragen werden.

Direktlink YouTube MoK (04-2012) - Konflikte 2030: Die Faktoren - zukünftige Konflikte https://www.youtube.com/watch?v=ovRNYokTL7c

Was die Welt braucht, sind nachhaltige geopolitische Wirtschafts- und Politikkonzepte, die es ermöglichen, dass Menschen auf der ganzen Welt Teilhabe an wissenschaftlichen- und technologischen Fortschritt haben, dass alle Menschen auf der Welt von einer nachhaltigen Umwelt- und Ressourcenpolitik profitieren. Die Welt und Europa braucht eine Politik, wo das Wohlstandsgefälle der Kontinente sich nicht noch weiter entfernt.

Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung - Deutschland Binnenwanderung Ost-West 1950 – 2005
Die fünf ostdeutschen Flächenländer haben im Zeitraum 1950 - 2005 rund 3,9 Millionen Einwohner an Westdeutschland verloren, mit all seinen Negativfolgen wie z. B. Fachkräfteabwanderung, Steuermindereinnahmen etc. - die Auswirkungen auf die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Länder, Städte und Gemeinden haben. Die Hauptmotive für Abwanderungen waren und sind bis heute: die spezielle Einkommens- und Beschäftigtensituation in den Ländern, fehlende Berufsperspektiven bei strukturell bedingter und andauernder hoher Arbeitslosigkeit und höhere Lebensstandards in den Zielregionen.

1990 hieß es in der damaligen DDR, "Kommt die D-Mark nicht zu uns, gehen wir zu ihr!" Und sie kamen in Scharen!

Direktlink - Spiegel-Online - 28.05.1990 - Es gibt keine Wahl - SPD-Vorstandsmitglied Klaus von Dohnanyi über den Kurs der SPD und den Weg zur Einheit http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13500532.html

Flüchtlings- und Migrationspolitik

Menschen in Not zu helfen, ist keine Frage von parteipolitischen Überzeugungen – ob links oder rechts, es ist auch keine Frage von Religionen – ob Christ, Jude, Moslem, Hindu oder ohne Bekenntnis, es ist einzig und allein eine Frage der Menschlichkeit in seiner humanistischen Reinform.

Kontakt außerhalb von XING

Mathias Tretschog
Friedensprojekt Stop the WAR in Yemen

Schenkendorfer Flur 14 (Home Office)
15711 Königs Wusterhausen
GERMANY

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