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MIMIK-PUZZLE

Ich sehe was, was du (noch) nicht siehst. Ob Lüge oder Wahrheit, es ist uns ins Gesicht geschrieben.

Michaela Kellner Achtsamkeit und Atmung
Unser Verstand ist im Alltag wie eine Schneekugel, die wir ununterbrochen schütteln. Nur wenn wir die Schneekugel ruhig halten, legen sich die „Schneeflocken“ und der Blick wird klar.
In den letzten Wochen des Jahres dreht sich gefühlt, alles noch ein bisschen schneller. Da kann es leicht passieren, dass auch unsere Atmung schneller wird, und dabei meist flacher. Das heißt, wir gehen in die stressige Brustatmung statt in die entspannendere Bauchatmung. Tiefe Atemzüge tragen dazu bei, dass wir entspannen und mit Stress besser umgehen können.
Unser Tipp des Tages: Jedes Mal, bevor Sie eine neue Aufgabe in Ihrer täglichen Arbeit beginnen, nehmen Sie drei tiefe und achtsame Atemzüge.
Atmen Sie fünf Sekunden ein und fünf Sekunden wieder aus und achten Sie dabei nur auf die Luft, die in Ihre Lunge ein- und wieder ausströmt.
Machen Sie dies zu Ihrem täglichen Ritual und nutzen Sie so Ihren eigenen Atem als Kraftquelle.
Ihre ExpertInnen für Mimik und Körpersprache hier beim MIMIK-PUZZLE wünschen Ihnen ein genussvolles und tiefes Durchatmen:
Michaela Kellner - http://www.ankh.at
Andrea Khom - http://www.ankh.at
Marion Lercher - http://www.lerchertrain.at
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Andrea Khom Jahres-Countdown und emotionales Gleichgewicht
Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Wir alle haben noch viel zu tun, dies zerrt oft an unseren Kräften, unseren Ressourcen und unseren Nerven.
Und doch wollen wir gerade die letzten Wochen des Jahres in Ruhe, beschaulich und mit Zeit für Freunde und Familie verbringen.
Wie können wir das gut schaffen? Indem wir auf unser emotionales Gleichgewicht achten!
Emotionales Gleichgewicht ist kein Zustand, sondern eher ein Prozess. Es ist unmöglich, ständig im Gleichgewicht zu sein, es ist einfach einmal ein mehr oder weniger, ein höher oder tiefer, ein langsamer oder schneller.
Wichtig ist es, darauf zu achten, dass dieser Wechselzustand sich immer wieder ausgleicht.
Achten Sie darauf, welche Gefühle oder Körperempfindungen Sie vermehrt haben. Dies ist ein Zeichen dafür, dass es gerade unausgewogen in Ihrem Leben zugeht.
Nehmen Sie sich bewusst die Zeit, etwas für sich zu tun, dass die Waage in die andere Richtung pendeln lässt.
.) Nach einer stressigen Autofahrt bleiben Sie einfach EINE Minute im Auto sitzen, schließen Sie die Augen und atmen langsam und bewusst aus
.) Klopfen Sie sich sanft auf die Mitte Ihres Brustbeins und aktivieren Sie so Ihr Immunsystem.
.) Achten Sie grundsätzlich darauf, dass Sie ausreichend schlafen. Dies ist keine unproduktive Zeit Ihres Körpers – im Gegenteil: er ist überaus beschäftig und regeneriert Ihr Gehirn, Ihre Körperzellen und Ihr Immunsystem. Dafür braucht er ausreichend Zeit.
Ihre ExpertInnen für Mimik und Körpersprache hier beim MIMIK-PUZZLE wünschen Ihnen ein gutes emotionales Gleichgewicht:
Andrea Khom - http://www.ankh.at
Michaela Kellner - http://www.ankh.at
Marion Lercher - http://www.lerchertrain.at
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Erwin Oppermann
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Mario Hofer Erfolgsfaktor Emotionale Intelligenz
Herz an Hirn. Emotionale Intelligenz bestimmt die Qualität unserer Beziehungen. Im Beruf entscheidet sie gar über Erfolg oder Misserfolg.
Was ist Emotionale Intelligenz eigentlich – und kann man sie lernen? Worum es bei der emotionalen Intelligenz geht? Um die Welt der Gefühle. EQ ist die Fähigkeit, eigene Gefühle und die Gefühle anderer Menschen wahrzunehmen und angemessen auf beides zu reagieren. Wissen, was man fühlt – und diese Gefühle handhaben können, ohne davon überwältigt zu werden. Zudem: Gefühle in die Tat umsetzen können; Spüren, was andere fühlen, und schließlich mit Beziehungen fruchtbar umgehen können - dies sind die wesentlichen Bausteine der emotionalen Intelligenz.
Im Vergleich zur intellektuellen Intelligenz, die erworben werden muss, ist die emotionale Intelligenz grundsätzlich angeboren. Menschen haben von ihrer Anlage her die Fähigkeit zur Einfühlung, zur Empathie. Es wurde nachgewiesen, dass im menschlichen Gehirn sogenannte Spiegelneuronen arbeiten. Diese speziellen Nervenzellen sorgen dafür, dass, wenn einem anderen Schmerzen zugefügt werden, man ähnlich reagiert, als ob man die Schmerzen selber erleiden würde. Das ist die Grundlage der Empathie (Einfühlungsvermögen). Es gehört also zur seelischen Grundausstattung des Menschen, nicht nur Gefühle zu haben, sondern auch die Gefühle anderer zu erkennen. Wie ausgeprägt diese Fähigkeit ist und wie gut der Zugang zu den eigenen Gefühlen ist, ist einerseits genetisch bedingt, andererseits hängt sie stark von der emotionalen Umgebung in der frühen Kindheit ab. Man kann also sagen, dass Säuglinge und kleine Kinder - unabhängig vom Geschlecht - über eine ausgeprägte emotionale Intelligenz verfügen, die dann mehr oder weniger stark durch Erziehung und im Laufe des Lebens ausgebaut oder unterdrückt werden kann.
Reagieren Eltern auf positive und negative Gefühle ihrer Kinder akzeptierend, lernt das Kind, dass alle Gefühle grundsätzlich in Ordnung sind und es kann in weiterer Folge lernen, angemessen damit umzugehen. Was von den Eltern dagegen permanent abgelehnt, verurteilt oder ignoriert wird, verschwindet aus dem Bewusstsein. Wenn gewisse Gefühle in der Kindheit nicht sein durften, sind sie auch im Erwachsenenleben nicht mehr spürbar. Bei Männern sind das oft Gefühle der Schwäche, der Trauer und der Verzweiflung (“Ein Indianer kennt keinen Schmerz!“), bei Frauen sind es eher Wut und Aggression.
Glücklicherweise kann man sein Gefühlsspektrum wieder vergrößern und somit ist emotionale Intelligenz auch (wieder) erlernbar. Wer seinen Gefühlen regelmäßig Aufmerksamkeit schenkt und sie nicht unterdrückt, lernt dabei, sie zu handhaben, ohne davon überwältigt zu werden. Es lohnt sich in jedem Fall, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen und sich zu fragen wie es um die eigene emotionale Intelligenz bestellt ist. Wer ausdrücken kann, was er fühlt, wer aber auch nachfühlen kann, wie es aus der Sicht des andern aussieht, der ist sehr gut gerüstet, um zwischenmenschliche Konflikte zu lösen. Meist geht es dabei nämlich ebenso sehr um Gefühle wie um die Sache.
Emotionale Intelligenz ist der wichtigste Baustein jeder Sozialkompetenz und ist in privaten Beziehungen ebenso nützlich wie im Beruf.
Mehr dazu finden Sie in der aktuellen Weekend Style. Hier gehts zum Artikel > http://www.ifeq.at/news/20-medien/123-pressebericht-weekend-wien-erfolgsfaktor-emotionale-intelligenz
Neugierig geworden? Ja? Dann wenden Sie sich an unsere EQ-Experten in Österreich:
Mario Hofer | Institut für emotionale Intelligenz - http://www.IfEQ.at
Marion Lercher - http://www.lerchertrain.at/seminare/mimikresonanz.html
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Andrea Khom
Gerade wenn ich mir die Nachrichten der letzten Monate so ansehe, ist das Entwickeln und Wachsen der emotionalen Intelligenz der wichtigste Bereich, in den wir alle investieren sollten.
Nur für XING Mitglieder sichtbar Menschen sind Interpretationsmaschinen.
Erwin Oppermann
Richtig Marion, ich sehe das genauso wie du. Ein großes Übel im Verkauf ist das vorschnelle Kategorisieren durch schwache Verkäufer. Da wirst du als Kunde schnell schubladisiert und du hörst dann Floskeln wie "Männer nehmen dieses Modell", oder "heuer trägt man ...". Wer ist denn "man"? Wir wollen doch alle individuell entscheiden, nicht wahr? Und du hast absolut recht, dass meine ungläubige (unzufriedene) Mimik viel zu oft übersehen wird. Da gibt es noch viel Nachholbedarf in der Achtsamkeit!
Michaela Kellner Lügen erkennen im Bewerbungsgespräch
Letzte Woche hatte ich einen interessanten Termin in der Personalabteilung eines großen Unternehmens. Die Herausforderung ist, neue MitarbeiterInnen zu finden, die ins Unternehmen passen und im Unternehmen bleiben werden.
Wie schafft man es die richtigen BewerberInnen fürs Unternehmen zu erkennen?
Lebensläufe sind manchmal etwas geschönt und Qualifikationen werden anders dargestellt. Wie erkennen wir im Recruiting, welche Information korrekt ist und welche nicht?
Gleich vorab – es gibt KEIN spezifisches und verlässliches Signal für eine Lüge! Worauf Sie trotzdem achten können:
1) Stress-Signale erkennen
Natürlich ist ein Bewerbungsgespräch eine stressige Situation. Das heißt, dass viele Menschen vermehrt Stress-Signale zeigen. Um diese vom „Normalverhalten“ zu unterscheiden, ist es zuallererst wichtig, die Situation zu entspannen. Starten Sie am Beginn mit Small Talk und bauen Sie einen guten Kontakt auf. Beobachten Sie nun, welche Stress-Signale nun weniger werden. So können Sie dann umgekehrt diese bei steigendem Stress-Level besser erkennen.
Sie stellen eine Frage oder beziehen sich auf einen Punkt im Lebenslauf und es zeigen sich auf einmal wieder mehr Stress-Signale? Das kann nun ein Zeichen dafür sein, dass hier etwas nicht stimmt.
2) Blickkontakt bleibt permanent bestehen
Viele Menschen glauben, dass jemand wegsieht, wenn er oder sie lügt. Das Gegenteil ist der Fall. Gerade bei bewussten und absichtlichen Lügen sehen wir dem Gegenüber genau in die Augen. Denn wir wollen wissen, ob die Lüge geschluckt wird – außerdem haben wir ja auch von dem Mythos „ein Lügner schaut weg“ gehört und wollen uns deshalb anders benehmen. Auch aus Stress wenden wir manchmal den Blick ab.
Eine Person, die gerne bei Ihnen tätig sein möchte, kann sehr gestresst sein und auch so wirken, weil sie den Job gerne haben möchte.
WICHTIG: Wir können nicht erkennen warum jemand Stress-Signale zeigt.
Welche Erfahrungen haben Sie in Bewerbungssituationen gemacht?
Ihre ExpertInnen für Mimik und Körpersprache hier beim MIMIK-PUZZLE sind:
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