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Mittelstand und Politik in Deutschland

Alles was den Mittelstand betrifft und interessiert ist hier willkommen

Fabienne Partsch Zu viel Stress in unseren Arbeitswelten? +++Arbeitnehmer/innen als Studienteilnehmer gesucht +++ 50 € Amazon Gutscheine zu gewinnen
Stress bei der Arbeit – das Thema ist in aller Munde. Doch wann fühlen wir uns eigentlich gestresst von unserer Arbeit und wann nicht? Unter welchen Umständen können wir mit unserem Arbeitsstress gut umgehen?
Fragen wie diese wollen wir in unserem aktuellen Bachelorarbeits-Projekt am Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Mannheim erforschen.
Auch Sie können unsere Studierenden dabei unterstützen, indem Sie an unserer zweiwöchigen Online-Studie teilnehmen! Als Dankeschön verlosen wir am Ende unter allen Teilnehmenden, die mindestens 80% der Fragebögen ausgefüllt haben, zwei Amazon-Gutscheine im Wert von je 50 €.
Aufbau der Studie: Zu Beginn gibt es einen Eingangsfragebogen (ca. 20-30 Minuten) und anschließend zwei Arbeitswochen lang täglich 3 Kurzbefragungen (vor der Arbeit, mittags und zum Feierabend), die jeweils etwas mehr als 5 Minuten dauern. Sie können teilnehmen, wenn Sie in einem Angestelltenverhältnis täglich mindestens 6 Stunden arbeiten und keinen Schichtdienst leisten.
Hier geht es direkt zur Anmeldung:
https://www.soscisurvey.de/stressstudie_anmeldung/
Wir freuen uns sehr über Ihre Teilnahme!
Weitere Informationen finden Sie direkt bei der Anmeldung oder unter diesem Link:
https://www.dropbox.com/s/8wspsc74gscr3ca/Stress%20bei%20der%20Arbeit_Forschungsprojekt_Informationsflyer.pdf?dl=0
Sollten Sie noch weitere Fragen haben, können Sie sich gerne direkt an mich oder die Projektleitung (Dr. Anne Casper, anne.casper@uni-mannheim.de oder Wilken Wehrt, M.Sc. wilken.wehrt@uni-mannheim.de) wenden.
Viele Grüße im Namen des gesamten Bachelorarbeits-Teams
Fabienne Partsch
Carl-Dietrich Sander Bitkom fordert Zwang für Unternehmer garniert mit Umsatzsteuervergünstigung
Wenn ein Branchenverband nach dem Staat ruft, sollten wir immer misstrauisch sein. Diesmal ist es "Bitkom" ("Der Digitalverband Deutschlands"). In einer Pressemitteilung vom 16.11.2018 fordert er einen gesetzlichen Zwang, das jedes Geschäft elektronische Zahlungsverfahren vorhalten muss. Um die Investitionen dafür tragen zu können, sollen kleinere Unternehmen Vergünstigungen bei der Umsatzsteuer bekommen.
Man glaubt es ja wirklich nicht, was Verbandsvertretern, die sonst natürlich (!) die soziale Marktwirtschaft hochhalten, so alles einfällt.
Spannende Frage: Was mögen die Motive sein? Auch wenn das nicht so deutlich formuliert wird - die Gewinninteressen der Mitgliedsunternehmen (die der Staat doch bitte fördern möge). Jeder Zahlungsverdienstleister verdient an jedem elektronischen Zahlungsvorgang Provisionen - das kommt in der Pressemitteilung nicht vor. Was aber vorkommt: Elektronisches Zahlen erleichtert den Unternehmen den "Einsatz von einfachen und komfortablen Kundenbindungsprogrammen" - also her mit den Daten liebe Kunden!
Auch das Schwarzgeld-Argument muss wieder einmal herhalten. Dabei ist dieses in der Diskussion im um die Bargeldabschaffung bereits hinreichend wiederlegt (vor allem: im Handel?).
Apropos Bargeldabschaffung: Bitkom garniert seine Forderung mit einer Umfrage über das künftige Zahlungsverhalten. Dabei geht es natürlich (!) um die Bargeldabschaffung. Ein Schelm, der Böses dabei denkt: Wenn erst einmal alle Unternehmen mit elektronischen Zahlungswegen ausgestattet sind - dann fällt es natürlich noch viel leichter, für die Bargeldabschaffung zu argumentieren.
Da muss sich Bitkom schon fragen lassen, wofür er eigentlich steht. Für die Freiheitsrechte des Bürgers offenbar eher nicht. Aber offenbar ist Bitkom zumindest informelles Mitglied in der "Better Than Cash Alliance" - siehe letzter Beitrag in diesem Forum.
Mit verwunderten Grüßen
Carl-Dietrich Sander
Carl-Dietrich Sander Nicht bis 2019 warten - jetzt Entscheidungen für Jahresabschluss treffen
Viele Unternehmen kümmern sich immer erst im Folgejahr um den Jahresabschluss für das Vorjahr - also 2019 wird überlegt, wie der Jahresabschluss 2018 gestaltet werden soll. Für viele Gestaltungsmöglichkeiten ist das aber zu spät.
Apropos spät: Auch der Zeitpunkt der Jahresabschluss-Erstellung ist wichtig. Je früher - je besser.
Worum es dabei geht und einen Link zu Checklisten zu Ihrer Unterstützung beim Jahresabschluss 2018 finden Sie bei den Mittelstandsbotschaftern des Creditreform-Magazin: https://creditreform-magazin.de/2018/11/14/solvent/carldietrichsander/ihr-jahresabschluss-2018-jetzt-entscheidungen-treffen/
Mit empfehlenden Grüßen
Carl-Dietrich Sander

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