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Mittelstandsforum VBU

Lösungen für den Mittelstand. Informationen und Kommunikation von und für Unternehmer, Führungskräfte und Entscheider im Mittelstand.

René Kiem Lean Office Seminar für gesteigerte Effizienz für das Büro 4.0
Lean Office Methoden und Prinzipien von Lean Administration (Lean Office)
Das Streben nach Qualität ist das oberste Ziel vieler Unternehmen. Dieses wird behindert durch vermeidbare Fehler in der Organisation oder in den Abläufen. Nicht selten entstehen in diesen Fällen unnötige Kosten. Um dies zu vermeiden kann eine Verschlankung der Prozesse herangezogen werden.
Lean Office für eine gesteigerte Effektivität in der Administration
Lean Office bietet Ihrem Unternehmen die Basis für diese schlanken Prozesse. Mit Lean Office erleben Sie eine gesteigerte Effektivität in der organisatorischen Administration.
Dank der individuellen und praxisorientierten Schulungen können Sie Ihr neu generiertes Wissen direkt in Ihrem Unternehmen umsetzen und werden den betriebswirtschaftlichen Nutzen schnell erkennen.
Michael Mayer Leitbild und Unternehmenserfolg
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat ein Forschungsprojekt mit dem Titel „Unternehmenskultur, Arbeitsqualität und Mitarbeiterengagement in Unternehmen in Deutschland“ in Auftrag gegeben. Für die Studie mit wurden ca. 18,5 Millionen Beschäftigte und ungefähr 195.000 Unternehmen aus verschiedensten Branchen untersucht. Damit ist sie eine der wenigen, validen und repräsentativen Studien, die den Zusammenhang zwischen Unternehmenserfolg, Engagement und Unternehmenskultur untersucht haben.
Im Kern kommt sie zu dem Ergebnis, dass "weiche" Faktoren, welche das Engagement der Mitarbeiter fördern, zu über 30% den Unternehmenserfolg bestimmen. Mit Abstand folgen die "Qualität des Angebotes" und die "Kundenorientierung". Doch wie lassen sich weiche Faktoren gestalten und ggf. steuern? Den meisten Managern und Führungskräften fällt in diesem Kontext das Leitbild des Unternehmens ein. Leitbilder sind mittlerweile ein fester Bestandteil der meisten Unternehmens-kulturen und beinhalten u.a. die wichtigsten weichen Faktoren (Softfacts) des Unternehmens. Sie sollen den Mitarbeitern des Unternehmens Orientierung bieten, in dem Sie folgende Fragen beantworten:
Wofür stehen wir als Gemeinschaft (Vision)?
Was wollen wir gemeinsam erreichen (Mission) und
Welche Werte und Prinzipien sollen unser Handeln leiten.?
Damit ist die Hoffnung verbunden das Leitbilder Mitarbeiter motivieren und so den Unternehmenserfolg steigern. Gleichzeitig ist das Leitbild ein Aushängeschild nach außen, welches Kunden, Kapitalgebern und anderen Kontakten vermittelt, für welche (positiven) Dinge das Unternehmen steht.
Viele Unternehmensleitbilder werden in einem aufwendigen und kostenintensiven Prozess entwickelt. Entweder innerhalb der Organisation oder mit der Hilfe externer Dienstleister. Die Ergebnisse dieser Entwicklungsprozesse sehen häufig ähnlich aus und können auf nahezu jedes Unternehmen zutreffen. Standardaussagen sind an der Tagesordnung:
Wir übernehmen wirtschaftliche und gesellschaftliche Verantwortung...
Bei uns steht der Kunde im Mittelpunkt...
Unser Umgang ist geprägt von Offenheit, Respekt...
Unsere Kommunikation ist klar, transparent, offen...
In meiner Praxis stelle ich Führungskräften in diesem Kontext häufig folgende Fragen:
Was sind die Werte Ihres Unternehmens?
Welche Verhaltensweisen/ -regeln sind mit diesen Werten verbunden?
Schätzungsweise wie viel Prozent Ihrer Mitarbeiter könne die zuvor genannten Fragen vollständig beantworten?
Fordert die Unternehmensführung die Werte ein und lebt sie vor?
Häufig weiß ich schon vor Beantwortung der ersten Frage, wie es um die (Leitbild-) Kultur bestellt ist. Ist das Leitbild wirklich verinnerlicht, kommen die Punkte wie aus der Pistole geschossen. Dauert das Überlegen vor der Beantwortung der ersten Frage zu lange, kann diese in der Regel nicht vollständig beantwortet werden. Das Leitbild ist nicht in den Köpfen der Führungskräften an prominenter Stelle verankert. Oder anders formuliert: Die Chance die Leitfunktion des Leitbildes zur Unternehmensentwicklung zu nutzen wird von den Führungskräften verschenkt.
Diese mangelnde Bedeutung, die Führungskräfte im operativen Tun dem Leitbild zugestehen ist einer der Gründe, warum Leitbilder in Theorie und Praxis umstritten sind. Hinzu kommt, dass häufig einzelne Bausteine des Leitbildes abgelehnt werden, es überwiegend allgemeine Phrasen enthält und nicht konkret genug ist. Weiterhin ist es manchmal zu umfangreich, da nichts „Wichtiges“ vergessen werden sollte oder es spiegelt Kompromisse von schwer vereinbaren Vorstellungen wieder.
Auch organisatorisch werden häufig Fehler gemacht. Hauptverantwortlicher für die Einführung eines Leitbildes ist nicht die Marketing-, Kommunikations- oder Personalabteilung. Die Verantwortung liegt, wie der Name „Leitbild“ verdeutlicht, bei den zentralen Akteuren im Unternehmen – d.h. der Unternehmensführung und den Führungskräften.
Allzu häufig wird auch in den Leitbildern ein Idealbild beschrieben, das relativ wenig mit der Realität zu tun hat. In diesem Prozess wird der wichtigste Punkt der Leitbildentwicklung noch nicht einmal angedacht – wie kann dieses Idealbild Realität werden? Es fehlt also der Link, die Verbindung, wie das Strategische letztlich auf die operative Ebene heruntergebrochen werden kann. Das ist wie beim Brückenbau: Sie gießen die Fundamente, bauen die tragenden Pfeiler und lassen den aufwändigsten Teil, den Bau der Fahrbahn von A nach B, einfach weg. Zudem werden Leitbilder häufig nur einseitig auf die unternehmerischen, unternehmensinternen Verhältnisse ausgerichtet. Wenn Sie jedoch keinerlei erlebbare Nutzen für die persönliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter und die Umwelt stiften, ist es meistens um deren Akzeptanz schlecht bestellt.
Natürlich könnte man jetzt zu dem Schluss kommen, dass es sich ja nur um ein Leitbild handelt, dass noch nie so richtig in den unternehmerischen Alltag integriert war und deshalb kaum einen Einfluss auf Erfolg und Misserfolg besitzt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist diese Annahme falsch, da eine schlechte Umsetzung eines Leitbildes ein strukturelles Problem wiederspiegelt – nämlich die mangelnde Fähigkeit des Unternehmens zur Operationalisierung und Umsetzung strategischer Ansätze.
Wirksame Leitbilder zeichnen sich dadurch aus, dass die Umsetzung und das Nachhalten in der Verantwortung der Unternehmensführung liegt. Sie sind kurz und knapp formuliert, damit sich jeder Mitarbeiter die darin angeführten Punkte merken kann. Sie operationalisieren, d.h. sie sagen konkret, wie das Leitbild im Alltag umgesetzt wird. Und letztendlich stiften sie nicht nur dem Unternehmen sondern auch den Mitarbeitern und der Umwelt einen Nutzen.
Ein wirksames Leitbild zu entwickeln ist eine hohe Kunst. Es gilt die DNA eines Unternehmens auf wenige Begriffe, Aussagen und Verhaltensweisen zu verdichten, welche von allen als Maßstab anerkannt sind und gelebt werden.
Margarete Peters 02.02. EINFACH.BESSER.BERATEN - Antworten für Berater und Beraterinnen
Sie sind Unternehmensberater, IT-Berater, Personalberater, Marketingberater,...Kennen Sie solche Situationen: Der Beratungsprozess stockt. Der Kunde wird schwierig...und Sie fragen sich warum?
Antworten auf Ihre Fragen und eine Potentialanalyse zu Ihren persönlichen Beratungsstärken mit dem key4you - Persönlichkeitsschlüssel erhalten Sie auf diesem Tagesworkshop in Düsseldorf.
Ich freue mich auf Sie.
Frank Schäfer Sie planen für Ihr Unternehmen einen Neu- oder Umbau bzw. einen Umzug oder eine Flächenoptimierung?
Dann sollten Sie unbedingt weiter lesen!!
In den meisten Unternehmen bestehen bei geplanten Bau- und Umbaumaßnahmen erhebliche personelle Engpässe und es fehlt oft an dem entsprechenden Know-how. Gleiches gilt für die laufende Bewirtschaftung der genutzten Immobilien. Das Thema Immobilie ist grundsätzlich mit hohen Kosten verbunden und entsprechend bestehen hier oft erhebliche Einsparpotentiale. Die architektonischen Vorstellungen der Planer korrespondieren oft nicht mit den wirtschaftlichen Zielsetzungen und es ist sinnvoll, hierauf bereits in der Planungsphase zu achten. Dies gilt insbesondere deshalb, da die Planer Ihr Honorar in Abhängigkeit von der Bausumme erhalten.
Wie sieht es da bei Ihnen aus? Haben Sie schon einmal über eine externe Unterstützung nachgedacht?
Ich war jahrelang in unterschiedlichen Führungspositionen im Baubereich tätig. Hier habe ich u.a. für die gesamten Neu- und Umbauten aus Bauherrensicht verantwortlich gezeichnet. Hierzu zählte der gesamte Strauß an Leistungen (von der Planung über die Ausschreibung bis zur Umsetzung und Abnahme). Durch permanente Optimierungen konnten sowohl die Bauzeiten als auch die Baustandards erheblich reduziert und nachhaltige Einsparungen im deutlich siebenstelligen Bereich generiert werden.
Der Vorteil für Sie ist, dass ich für Sie als Freiberufler tätig werde und ich Sie somit in Ihren Bauprojekten auch temporär unterstützen kann. Hierbei vertrete ich konsequent Ihre Bauherreninteressen.
Nachfolgend eine Auflistung des aus meiner Sicht denkbaren Portfolios an Unterstützungsleistungen für Ihr Unternehmen:
Grundsätzliche Begleitung aller Themen und Projekte rund um das Bauen und die Immobilie, d.h.:
• Prüfung und Optimierung der Planungen unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten
• Prüfung und Optimierung von Bau- und Einrichtungsstandards
• Begleitung bei der Angebotsprüfung und bei Vergabeverhandlungen
• Nachtragsmanagement
• Teilnahme an Planungs- und Baubesprechungen sowie Abnahmen
• Terminmanagement
• Eskalationsmanagement
• Baukostencontrolling
• Entwicklung von Flächennutzungskonzepten (Abmietungen, Flächenoptimierungen)
• Mitarbeit bei der Entwicklung neuer Filialkonzepte
• Unterstützung bei der Prüfung von Gewerbemietverträgen
• Entwicklung SLA´s mit externen Dienstleistern
• Unterstützung bei der Optimierung von Einkaufsprozessen in den Themenfeldern Bauleistungen, Facility Management, Mobiliar
• Sparringspartner für den Austausch mit den Verantwortlichen Ihres Hauses zu den vorgenannten Themen.
Ich kann Ihnen sehr attraktive Tagessätze für diese Beratungsleistungen anbieten und bin mir sicher, diese Kosten im Rahmen meiner Tätigkeiten für Sie auch wieder zu verdienen.
Die Beauftragung ist sowohl tageweise, als auch über einen längeren und/oder wiederkehrenden Zeitraum vorstellbar. Auch ein Abrufkontingent an Beratertagen kann ich mir vorstellen. Somit können Sie meine Einsatzzeiten projektspezifisch und bedarfsgerecht planen.
Mit mir gewinnen Sie den „Blick von außen“ gepaart mit einem Höchstmaß an wirtschaftlicher Denke. Der Spagat zwischen kaufmännischer Notwendigkeit und architektonischem Anspruch ist mir bestens vertraut. Ich bin zielorientiert, durchsetzungs- und kommunikationsstark, denke in Alternativen („Was passiert, wenn wir darauf verzichten oder es anders machen?“; nicht nur fragen „tun wir die Dinge richtig?“, sondern noch wichtiger: „tun wir die richtigen Dinge?“).
Ich spreche wenn nötig auch die Sprache der Baustelle und bin vermittlungsstark. Für mich zählt die nutzungsorientierte Betrachtung, d.h. für wen baue ich etwas und wofür?
Ich sichere Ihnen bereits heute eine verlässliche, ziel- und lösungsorientierte sowie hanseatische Arbeitsweise zu und freue mich, von Ihnen zu hören.
Jörg Heus Liquiditätscontrolling im operativen Geschäftsbetrieb - ein AMBG-Leitfaden
Das Basistool zur Vermeidung allseitiger Existenzkrisen oder anders ausgedrückt: Ohne Liquidität ist alles nichts!