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MiVO UnternehmerClub - Mittelstand vor Ort

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Ralph M.C. Käsbach 142. UnternehmerTisch. HANNOVER
LAST CALL
142. UnternehmerTisch. HANNOVER
25. Juni 2018
Anmeldeschluss: 22.06.2018
Austausch und Geschäft am Tisch. UnternehmerTreffen. Einfach. Persönlich.
UnternehmerTisch. Wie Sie ohne Kaltakquise neue Kunden gewinnen.
Ralph M.C. Käsbach Freude geben
Freude geben
Der beste Weg, sich selbst eine Freude zu machen,
ist: zu versuchen, einem andern eine Freude zu bereiten.
(Mark Twain)
Wir alle sind auf die Welt gekommen mit dem Willen zu leben. Schon unser erster lärmender Schrei hat unsere Eltern vor Entzücken jauchzen lassen: Unser Kind lebt! Wir kamen quasi auf die Welt und konnten sofort Freude geben – ohne es gelernt zu haben. Wir tun es, einfach, ohne nachzudenken oder zu wollen!
Freude geben ist also von Natur aus vorgesehen - schon für Neugeborene! Warum fällt es uns dann manchmal als Erwachsener so schwer, wenn es doch prinzipiell nicht vieler Fähigkeiten bedarf – einfach schreien und die Menschen sind glücklich. Liegt es vielleicht später daran, dass unser Schreien und Tun, nicht mehr so wohlwollend aufgenommen wird. Haben wir darüber den Mut verloren und es uns abgewöhnt oder abgewöhnen lassen, Menschen in Freude und Begeisterung zu versetzen?
Freude geben ist so einfach, wenn wir aufmerksam durch die Welt gehen und mit uns selbst im Reinen sind. Wir können selbst der Auslöser für Freude sein, wenn wir zum Beispiel einen Raum betreten. Es macht alleine schon einen Unterschied, ob wir lächeln oder einen ernsten Blick aufsetzen.
Wir können mit gutem Beispiel vorangehen, Hoffnungsschimmer für andere Menschen sein: Lebe Dein Leben!
Freude geben wir auch und gerade durch unser eigenes Auftreten – überall. Es müssen aber nicht immer Geldgeschenke, Soziale Dienste oder Ehrenamt sein, die andere leisten und dann von uns einfordern. Nein – das ist Zwang und Druck von außen. Mitfreude an Menschen zu haben, die zufrieden durch ihr Leben gehen, das können wir alle jeden Tag vermitteln. Menschen lassen sich gerne anstecken von Mitfreude – der freudigen Teilnahme an der Freude eines anderen.
Wenn jemand seine Freude zeigt, hebt er in aller Regel seine Mundwinkel an. Und wenn wir richtig hinschauen, ist es nicht nur der Mund der lächelt, sondern die gesamte Gesichtsmimik wird aktiviert. Diese Mimik der Freude gilt nahezu weltweit – kulturübergreifend. Freude geben kann also im einfachsten Fall bewegen von Gesichtsmuskeln bedeuten, wenn wir unsere gute Stimmung weitergeben möchten – oder einfach so tun als ob.
Wenn wir Freude geben, dann sind wir Lieferant für Heiterkeit und Lebensqualität.
Freude ist ein Lifestyle – ein Gegenpol zu: Es ist doch sowieso alles sinnlos. Freude bedeutet Ausgelassenheit und stiftet Lebenssinn. Freude ist ein sinnlicher Genuss:
Menschen in Freude und Begeisterung zu versetzen verschafft auch uns selbst Freude und Zufriedenheit. Warten Sie nicht auf einen solchen Menschen – sondern sein Sie selbst einer, der im Geben Glück empfindet!
Freude geben wird auch Ihr Leben bereichern! Wer Freude gibt wird auch Freude empfangen.
Lassen Sie keinen Tag vergehen, an dem Sie nicht einem Menschen eine Freude gemacht haben!
Fangen Sie einfach an: Schauen Sie morgens in den Spiegel und schenken dem Menschen ein Lächeln, den Sie dort sehen. Ja! Gemeint sind Sie auch selbst. Geben Sie auch sich selbst Freude aus Ihrem innersten Quell, und wundern Sie sich darüber, was es mit Ihnen macht.
Freude geben: Vielleicht ein lohnenswertes Vorhaben – jeden Tag schon in der Früh.
Autor: Ralph M.C. Käsbach
Michael Gosebrink Dank & kurze Vorstellung
Liebe Gruppenmitglieder,
meine Name ist Michael Gosebrink und gerne stelle ich mich zu Beginn im Weiteren kurz vor. Ich bin studierter Jurist und wurde zudem in der Firma meines Vaters als Immobilienkaufmann ausgebildet. Beide Richtungen haben meine Leidenschaft geprägt und ich bringe sie bei meiner Tätigkeit in einen Einklang. Gerne tausche ich die Erfahrungen hier mit anderen aus und darauf freue ich mich bereits.
Ich wünsche allen Mitgliedern einen schönen Tag und verbleibe
mit herzlichen Grüßen
Michael Gosebrink
Ralph M.C. Käsbach 143. UnternehmerTisch. BRAUNSCHWEIG
LAST CALL
143. UnternehmerTisch. BRAUNSCHWEIG
26. Juni 2018
Anmeldeschluss: 22.06.2018
Austausch und Geschäft am Tisch.
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UnternehmerTisch.
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Ralph M.C. Käsbach Zeit für Transzendenz
Zeit für Transzendenz
Wer Bambus malen will,
muss ihn im Herzen haben.
(aus China)
Transzendenz (lateinisch: transcendentia „das Übersteigen) ist ein Begriff der im täglichen Sprachgebrauch eher seltener vorkommt. Bei Transzendenz geht es um den inneren Entwicklungsweg und um Spiritualität. In der Philosophie ist damit etwas gemeint, dass jenseits der möglichen Erfahrung, insbesondere der Erfahrung von Sinnesorganen ist.
Spiritualität wird oft als nicht existent abgelehnt. Menschen, die dies so formulieren, glauben, dass alles bewusst und rational durch Fakten oder Naturgesetze zu erklären ist. Mit zunehmender Lebenserfahrung – geprägt von nicht immer geplanten Lebenswegen – kommen dann doch oft Zweifel auf und es stellt sich die Frage: Ist da noch etwas anderes?
Es kommt dann die Zeit für Transzendenz und es beginnt oft die Suche nach Antworten auf Fragen jenseits unseres Bewusstseins.
Zeit für Transzendenz ist einfach auch ein Übergang unserer Wahrnehmung und unseres Wissens von der bewussten Sinneswelt in eine zwar gefühlte, geahnte und unbewusst vermutete Welt jenseits unserer Sinnesorgane - aber oft verdrängte Welt.
Unser spirituelles Bewusstsein und unser spiritueller Weg haben einen starken und deutlich wirkenden Anteil auf unsere Ausstrahlung – unser Charisma. Je deutlicher wir unsere Sehnsüchte kennen und ausleben, im realen Leben, umso mehr sind wir im Einklang mit uns im Jetzt und Heute.
Charismatische Menschen wirken auch ohne Worte, weil sie sich mit anderen Menschen auf einer anderen Ebene verbinden – gemeinsame Sehnsüchte verbinden enorm miteinander. Authentizität ist garantiert!
Zeit für Transzendenz nehmen heißt auch: Seine Sehnsucht nach höherem Wissen stillen!. Ist somit auch ein Bekenntnis, zu etwas Größerem – als zum Bespiel Reichtum und Karriere. Menschen die hier Ihren Sehnsüchten nachgehen beschäftigen sich also mit sich selbst – Ihrer inneren Ausrichtung, ganz gleich in welcher Form auch immer.
Jeder Mensch lebt in seiner Welt! Jeder Mensch sieht die Welt durch seine Brille! Geprägt werden wir dabei auch durch unser Umfeld. Wenn dies plötzlich wechselt fällt es uns manchmal wie Schuppen von den Augen, und wir ahnen: Da ist doch irgendetwas komisch und fühlt sich nicht rund an. Wir begeben uns auf die Suche nach Fragen und Antworten – und auch auf die Suche nach Gleichgesinnten.
Zeit für Transzendenz ist in der westlichen Welt im Alltag oft nicht von Hause aus im Tagesablauf eingeplant. Menschen die offen zugeben sich am Tag Zeit für Transzendenz zu nehmen wurden früher oft despektierlich angeschaut und als Spinner betitelt – mitunter auch heute noch. Hier trifft jeder seine beste Entscheidung – Heute!
Schaffen Sie sich Zeit für Transzendenz – am Anfang vielleicht nur fünf Minuten – zu möglichen Tageszeiten, z.B. nach dem Aufstehen oder vor dem zu Bett gehen. Kleben Sie sich kleine gelbe Zettel an Ihren Arbeitsplatz: Ich fühle mich gut- oder Ich liebe das Leben- oder Ich bin ein toller Mensch. Ein bisschen Humor darf dabei sein.
Zeit für Transzendenz nehmen, bedeutet: Zeit für sich haben!
Autor. Ralph M.C. Käsbach

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Über die Gruppe "MiVO UnternehmerClub - Mittelstand vor Ort"

  • Gegründet: 25.11.2014
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