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MM MaschinenMarkt - Fachmedium und Community zu Themen der Fertigungsindustrie

Fachgruppe zu den Themen Maschinenbau, Produktion, Betriebstechnik, Automatisierung, Konstruktion, Materialfluss, Management und IT.

Christof Mengis KUKA: Steigert Umsatz auf Rekordniveau und investiert in weiteres Wachstum
Der KUKA Konzern hat das Geschäftsjahr 2017 erfolgreich abgeschlossen und konnte die Ergebnisse des Vorjahres teilweise deutlich übertreffen. "Wir haben im vergangenen Jahr weiter vom Trend der Digitalisierung profitiert. Die starke Nachfrage nach intelligenten Automatisierungslösungen hält an", so Dr. Till Reuter, Vorstandsvorsitzender der KUKA AG. "Gleichzeitig mussten wir die richtigen Weichen für eine erfolgreiche Zukunft stellen. Eine wichtige Säule unseres Erfolgs sind die Investitionen – in Schlüsseltechnologien und innovative Produkte für Industrie 4.0, in Partnerschaften, in neue Geschäftsfelder wie Consumer Robotics und in den Wachstumsmarkt China", betonte er.
Dabei profitierte KUKA weiter von der weltweit starken Nachfrage nach Robotern und Automatisierungslösungen. Im Einzelnen schloss der KUKA Konzern das Geschäftsjahr 2017 nach vorläufigen Zahlen wie folgt ab:
Die vorläufigen Auftragseingänge erreichten im abgeschlossenen Geschäftsjahr einen neuen Rekordwert in Höhe von 3.614,3 Mio. €. Gegenüber dem Wert des Vorjahres ist dies ein Plus von 5,6% (2016: 3.422,3 Mio. €). Damit hat KUKA zum vierten Mal in Folge den jeweiligen Vorjahreswert übertroffen. Die Steigerung konnte vor allem durch den Ausbau im Bereich der General Industry erreicht werden. Der Geschäftsbereich Robotics steigerte seine Auftragseingänge um 12,4% auf 1.223,3 Mio. € (2016: 1.088,8 Mio. €). Dabei weist vor allem das Segment General Industry ein starkes Wachstum von 28,6% auf; gefolgt vom Segment Service mit 11,4%. Während der Automotive Bereich einen leichten Rückgang verzeichnete und bei 426,4 Mio. € (2016: 442,4 Mio. €) lag. Der Auftragseingang bei Systems erreichte einen Wert in Höhe von 1.530,2 Mio. €. Dies ist ein Rückgang von 7,0% gegenüber dem Vorjahreswert von 1.644,6 Mio. €. Grund dafür ist, dass der Auftragseingang aus dem verkauften Aerospace Geschäft nicht kompensiert werden konnte. Zudem schwanken die Auftragseingänge bei Systems stark, da sie abhängig vom Vergabezeitpunkt von Großaufträgen sind. Der Geschäftsbereich Swisslog erwirtschaftete einen Auftragseingang in Höhe von 926,2 Mio. € (2016: 742,6 Mio. €). Dies ist ein Plus von 24,7%.
Im Geschäftsjahr 2017 erhöhten sich die vorläufigen Umsatzerlöse des KUKA Konzerns um 18,0% auf 3.479,1 Mio. € (2016: 2.948,9 Mio. €). Der Geschäftsbereich Robotics erreichte Umsatzerlöse in Höhe von 1.200,6 Mio. €. Damit lagen die Umsätze erstmals über der Milliardengrenze. Verglichen mit dem Vorjahreswert ist dies ein Anstieg von 20,8%. Der Umsatz im Geschäftsbereich Systems steigerte sich um 13,2% und lag bei 1.579,2 Mio. € (2016: 1.395,5 Mio. €). Der Geschäftsbereich Swisslog erwirtschaftet Umsatzerlöse von 763,7 Mio. € - ein Plus von 28,7%.
Der KUKA Konzern erwirtschaftete beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) vor Abschreibungen für die Kaufpreisallokationen und vor Wachstumsinvestitionen einen Wert von 148,3 Mio. € (2016: 138,0 Mio. €). Dies entspricht einer EBITMarge von 4,3 % (2016: 4,7 %).
Das EBIT von Robotics belief sich auf 133,1 Mio. € (2016: 100,7 Mio. €) und konnte sich damit um 32,2% deutlich steigern. Die EBIT-Marge lag bei 11,1% (2016: 10,1%). Bei Systems reduzierte sich das EBIT um 80,5% und erreichte einen Wert von 17,8 Mio. € (2016: 91,3 Mio. €). Die EBIT-Marge lag bei 1,1% (2016: 6,5%). Grund dafür ist, dass es im Zusammenhang mit einzelnen Projekten sowie mit Maßnahmen zur Steigerung der Profitabilität bei der KUKA Systems GmbH zu Ergebnisbelastungen in einer Größenordnung von rund 40 Mio. € im Geschäftsjahr 2017 gekommen ist. Im Geschäftsbereich Swisslog erreichte das EBIT einen Wert von 10,4 Mio. € (2016: 4,8 Mio. €) und eine EBIT-Marge von 1,4% (2016: 0,8%). Ohne die Berücksichtigung der Abschreibungen für die Kaufpreisallokation erzielte Swisslog ein EBIT von 22,2 Mio. € in 2017 (Marge: 2,9 %) im Vergleich zu 2016 mit einem EBIT von 15,6 Mio. € (Marge: 2,6 %).
Der KUKA Konzern hat die Anzahl seiner Mitarbeiter per 31. Dezember 2017 im Vergleich zum Vorjahr von 13.188 auf 14.256 erhöht. Dabei erhöhte Robotics seine Mitarbeiterzahl um 6,0% auf 5.010 Mitarbeiter (2016: 4.726). Die Mitarbeiterzahl im Geschäftsbereich Systems stieg um 5,2% auf 5.459 (2016: 5.189). Den größten Zuwachs erzielte Swisslog mit 8,4% auf 2.904 (2016: 2.679).
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Production Systems 2018
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-Das lernende Unternehmen: so wird man zum achten Mal in Folge „Top Employer“, Cordula Jourdan, Geschäftsleitung Technik & Qualität, Schindler Deutschland
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Sometimes you win. Sometimes you learn. 3 Vorträge über die Kunst des Scheiterns
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Ronny Steinhagen Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen dem Industrie 4.0 Experten Johann Hofmann und dem Innovationszentrum für Industrie 4.0
Neues Gemeinschaftsprojekt „Industrie 4.0 über den Tellerrand mit Johann Hofmann“ startet ab sofort.
Mit der Kooperation zwischen Johann Hofmann, Leiter ValueFacturing® in der Maschinenfabrik Reinhausen (2013 Gewinner des INDUSTRIE 4.0 AWARD) und führender Digitalisierungsexperte sowie Dr. Philipp Ramin, Gründer und CEO des Innovationszentrums für Industrie 4.0 erwartet Interessenten ab sofort ein inspirierendes Angebot abseits der herkömmlichen Industrie 4.0- Schulungen.
Unter dem Stichwort „Infotainment“ kombinieren die beiden Digitalisierungsexperten fundiertes Wissen rund um das Thema Industrie 4.0 auf unterhaltsame und Weise mit unkonventionellen Inhalten aus der Philosophie, der Psychologie und anderen Disziplinen.
Das einzigartige Programm aus Vorträgen und Workshop-Elementen zielt darauf ab, den Teilnehmern neue Denkanstöße und ein ganzheitlicheres Verständnis über die Bausteine von Industrie 4.0 sowie deren Auswirkungen auf den Menschen zu vermitteln. Im Zuge der Workshops und Vorträge wird zum Hinterfragen bestehender Wege angeregt und damit ein echter Blick über dem Tellerrand ermöglicht. Die langjährige Digitalisierungserfahrung der beiden Kooperationspartner hilft den Teilnehmern ein oftmals zu kurzfristiges Verständnis im Umgang mit Industrie 4.0 und Digitalisierung zu vermeiden und den Wandel proaktiv mitzugestalten anstatt mitgerissen zu werden.
Das Programm „Über den Tellerrand“ startet ab sofort. Die Teilnahme ist im Rahmen von exklusiven Inhouse-Events oder im Rahmen der folgenden offenen Termine möglich:
24.07.2018: Industrie 4.0 über den Tellerrand
Wann? 9:00–17:00
Wo? IST-Zentrum Kallmünz, Spittelberg 8, 93183 Kallmünz
(ist-zentrum.com)
16.10.2018: Industrie 4.0 über den Tellerrand
Wann? 9:00–17:00
Wo? IST-Zentrum Kallmünz, Spittelberg 8, 93183 Kallmünz
(ist-zentrum.com)
„Industrie 4.0 über den Tellerrand“ kann auch als individueller Inhouse-Workshop direkt in Ihrem Unternehmen gebucht werden.
Mehr Informationen unter company.i40.de/schulungen/johann-hofmann
Über Johann Hofmann:
Nach Abschluss seines Maschinenbaustudiums im Jahre 1989 begann Johann Hofmann als Leiter der NC-Programmierung in der Maschinenfabrik Reinhausen die Daten- und Informationsflüsse papierlos zu systematisieren. So entstand Schritt für Schritt das einzigartige Assistenzsystem ValueFacturing® mit integrierter Datendrehscheibe und Datenpumpe.
Nach 24 Jahren Hartnäckigkeit war eine digitale Lösung für die Hochleistungsfertigung entstanden, mit der Johann Hofmann 2013 den zum ersten Mal vergebenen INDUSTRIE 4.0 AWARD für die Maschinenfabrik Reinhausen nach Regensburg holte. Heute lebt Johann Hofmann in der Nähe von Regensburg und ist in den D-A-CH Ländern zu Hause, wo er über die Grenzen hinweg mit seiner lebhaften und bildhaften Art der Vermittlung innovativen Wissens regelmäßig seine Zuhörer begeistert.
johannhofmann.info
Über das Innovationszentrum für Industrie 4.0:
Das Innovationszentrum für Industrie 4.0 gehört zu den ersten und führenden Schulungs- und Beratungsunternehmen im Bereich der digitalen Transformation der Industrie. Mit Büros in Deutschland, Österreich, Skandinavien, dem Baltikum sowie in Singapur ist das Unternehmen global aktiv und verfügt über ein internationales Netzwerk aus Technologie- und Strategieexperten.
Das Team initiierte die erste offene Web Plattform zum Thema Industrie 4.0 (http://www.i40.de). Mit dem innovativen Schulungskonzept „Digitalisierung und Industrie 4.0 Führerschein“, wurden bereits mehr als 500 Führungskräfte und Mitarbeiter strukturiert, systematisch und vor allem neutral auf die verschiedenen Ausgestaltungsmöglichkeiten von Industrie 4.0 vorbereitet. Zudem begleitet das private Innovationszentrum mittelständische Firmen bei der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle und Strategien.
Weitere Informationen auf der Unternehmensseite: https://company.i40.de
Download Unternehmensbroschüre: https://company.i40.de/hubfs/i40/Static/print/CompanyProfile.pdf
Video: 4 Minuten i4.0: Teil 1 - Was Industrie 4.0 mit Strategie zu tun hat? https://youtu.be/Vf35GkhVong
Kontakt:
Ronny Steinhagen
Director Business Development
Innovationszentrum für Industrie 4.0 & Digitalisierung
Bermattinger Weg 12
93161 Sinzing (bei Regensburg)
Tel. +49 941 3076622
Mobil: +49 176 30704920
Email: ronny.steinhagen@i40.de
Internet: https://company.i40.de
Plattform: https://i40.de