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Die offizielle und größte XING-Gruppe im Münsterland (früher: MünsterBusinessClub) mit regelmäßigen Treffen zum gemeinsamen Networking.

Bernd Späth Wie reagieren bei depressiven Mitarbeitern?
Lurchi war ein Ernster und Nachdenklicher. Man merkte ihm an, dass er suchte und schnell in Selbstzweifel verfiel, wenn zum Beispiel seine Offenheit nicht erwidert wurde und jemand, dem er sich zugewandt hatte, ihn hängen ließ. Seine Gattin Vroni, ein robuster und zupackender Typ, dem er sich gerne unterordnete, schien ihm den Halt zu geben, den er so dringend brauchte. Er arbeitete als Techniker in einer mittelständischen Firma, und zu meinen Studentenzeiten bemühten wir uns, eine Rockband auf die Beine zu stellen, die „Grand Funk Railroad“ zu einer verweichlichten Knabentruppe machen und die „Rolling Stones“ bei uns in die Schule gehen lassen sollte. Es wurde allerdings nichts draus, weil unser Bassist plötzlich Geld für eine Wohnung brauchte und seinen Bass nebst Verstärker verscherbelte. Außerdem wurde unser Drummer fristlos entlassen, weil er im Job geklaut hatte. Er arbeitete als Käseausfahrer und sicherte sich den Familienbedarf, indem er die geklauten Packungen einfach auf die Lieferscheine seiner Kunden schrieb. Nach dem Rauswurf hatte er keinen Nerv mehr für unser Projekt, denn seine Frau machte ihm über längere Zeit die Hölle heiß und verdonnerte ihn zu einer Art Stubenarrest. Lurchi, der an unserem geplatzten Traum schwer trug, nahm alles sehr persönlich und strich wochenlang nur noch als deprimierter, mutlos gewordener Schatten durch die Gegend. Seine Frau machte sich Sorgen um ihn.
Wir hatten noch ein paar Mal Kontakt, doch verlor er sich, als ich nach Bonn zog. Dreißig Jahre später, in meine Heimatgegend zurückgekehrt, machte ich ihn ausfindig. Er erkannte mich sofort am Telefon und freute sich sehr, doch fiel mir seine müde Stimme auf. Er sagte etwas von einer Erkrankung, wich jedoch weiteren Fragen dazu aus. Wir vereinbarten, uns in Kürze unbedingt zu sehen.
Es kam nicht mehr dazu. Als ich zwei Wochen später die Morgenzeitung aufschlug, war seine Geschichte der Aufmacher: Er hatte erst Vroni erschossen, dann sich selbst. Seine zwei erwachsenen Kinder fanden die Toten in der Wohnung. Erst jetzt erfuhr ich, dass er seit Jahren schwer depressiv erkrankt war, infolge seiner Erkrankung „wegen ungenügender Leistungen“ vor der Entlassung gestanden und schließlich einen erweiterten Suizid durchgeführt hatte. Vermutlich mit der Waffe, die er mir vor dreißig Jahren voller Stolz gezeigt hatte. – Er hatte sie schwarz erworben, damals aber von einer Amnestie Gebrauch gemacht und sie legalisiert.
Ich war ziemlich fassungslos.
Es erinnerte mich an den Geschäftsführer einer gemeinnützigen Institution, die ich als Agenturchef in Bonn betreut hatte. Er hatte einen begeisterten Einstieg hingelegt, doch fiel mir bald auf, dass irgendetwas mit ihm nicht in Ordnung war, denn der Anfangsfünfziger wirkte im Gespräch wie eine offene Wunde. Der Vorstand der Institution, mit dem ich oft anderweitig zu tun hatte, berichtete mir bald schon ungehalten, der Neue sei völlig von der Rolle, weil seine Frau ihn ohne jede Vorwarnung verlassen habe. „Das war so schlimm mit dem, ich hab den erst mal für ne Woche in Urlaub geschickt!“ – Nach Hause, ins leere Einfamilienhaus. Wenig später setzte die Ex-Gattin ihn massiv unter Druck, weil sie an das Haus kommen wollte.
„Ich hab den gestern schon wieder nach Haus geschickt!“, sagte er mir nach der „Urlaubswoche“, die der Mann ohne jeden Außenkontakt im verlassenen Einfamilienhaus verbracht hatte. „Der kam rein, sah aus wie gek…. und hat nur noch total wirres Zeug geredet. Mit dem war nichts Gescheites anzufangen, der hat mir alle durcheinander gebracht! Da hab ich ihn gleich ganz entlassen, war ja Gott sei Dank noch in der Probezeit. Kann man ja nicht arbeiten, mit so einem!“ – Tags darauf fand seine Frau ihn am Dachbalken hängend.
Ich schildere diese beiden dramatischen Fälle, um zu verdeutlichen, dass mit der depressiven Erkrankung eines Mitarbeiters nicht zu spaßen ist und dass hier niemand das Recht hat, sich aus der Verantwortung zu stehlen. Das Suizidrisiko ist gerade bei Konfliktverdichtungen enorm hoch, und wer als HR-Verantwortliche/r Entscheidungen trifft, muss deren Folgen in Betracht ziehen. Was nicht bedeutet, dass jemand nicht entlassen werden darf, denn Personalpolitik richtet sich nun mal nach wirtschaftlichen Erwägungen. Unverantwortlich allerdings ist es, einen angeschlagenen Mitarbeiter ins Nichts fallen zu lassen und keinen Gedanken daran zu verschwenden, ob ein soziales bzw. medizinisches Fangnetz für ihn vorhanden ist.
„Da muss er sich selber drum kümmern!“ - Das kann er eben nicht mehr, ab einer gewissen Schwere des Zustands.
Ließe sich in Lurchis Fall dem HR-Verantwortlichen noch zugutehalten, dass er vom Vorhandensein einer Familie und auch von ärztlicher Betreuung ausgehen durfte und damit ein funktionierendes Fangnetz anzunehmen war, so war das Verhalten des Entscheiders im zweiten Fall schlicht verantwortungslos: Einen Mitarbeiter, der in einer totalen Überlastungssituation erkennbar einen psychotischen Schub erlitt, einfach „nach Hause“ zu schicken – das keines mehr war, weil es dort niemanden mehr gab - anstatt den Rettungsdienst zu alarmieren, und ihm dann auch noch den Job wegzunehmen, das bedeutet den fast sicheren Tod. Umso erstaunlicher, mit welch bürokratischer Unbetroffenheit der Vorstand mir einige Tage danach die Ereignisse schilderte, als handelte es sich um eine defekte Scheinwerferbirne. Die Fachliteratur spricht hier von „emotionaler Verflachung“.
„Suizidalität ist keine Krankheit, aber ein oftmals lebensgefährlicher Leidenszustand.“, schreiben Wedler/Reimer/Wolfersdorf, drei führende Spezialisten auf diesem Gebiet. „Am stärksten suizidgefährdet sind häufig gerade diejenigen, auf die man sich nicht so gerne einlassen möchte, denen man eher auszuweichen versucht – vielleicht weil sie so deutlich auf sich und ihren Leidenszustand aufmerksam machen.“
Wer also damit konfrontiert ist, der wird eine instinktive Abwehr verspüren, denn das Thema ist mächtig und es ängstigt einen. Die Versuchung ist folglich groß, dichtzumachen und zu schauen, dass man irgendwie davonkommt. Allerdings muss man sich dann auch über die möglichen Folgen im Klaren sein. „Zuständig für den Umgang mit Suizidalität ist immer der erste Ansprechpartner, den sich der Gefährdete (häufig unbewusst) ausgesucht hat.“, so Wedler/Reimer/Wolfersdorf. „Enttäuscht ihn der erwünschte Helfer, wird er schwerlich anderswo Hilfe annehmen. So ist es für den Angesprochenen zumindest Pflicht, sich des Appells anzunehmen und kompetentere Hilfe in geeigneter Form einzuschalten.“ Klarer kann man es ja nicht ausdrücken. „Darüber hinaus unterschätzen die meisten Menschen ihre Kompetenz in psychosozialer Hilfe. Denn in erster Linie ist Menschlichkeit gefragt, nicht Spezialwissen.“
Ach so, Menschlichkeit? Haben wir das tatsächlich schon verlernt, in unserer Gesellschaft der effizienzgeilen Selbstoptimierer? Sind die Zerbrechenden also einfach nur der unvermeidliche „Spin-Off“ des Erfolgsgeschehens? Kein Wunder also, dass drohender Jobverlust zu den aufgeführten Risikofaktoren zählt.
Man kann Personalverantwortung haben. Aber dann ist es eben auch Verantwortung. Und die ist nicht teilbar.
http://www.in-deep-consulting.de
Peter Ahl Wie kann Ihnen Resilienz helfen?
Wir alle überstehen mehr oder weniger unversehrt die großen und kleinen Krisen. Zum Glück lernen wir meistens daraus auch für den nächsten Fall.
Die Eigenschaft, die uns dazu befähigt nennt die Wissenschaft seit einigen Jahrzehnten Resilienz.
Wir haben die Einzelfaktoren im Resilienz-Profil strukturiert und nun auch in einer pdf zum kostenlosen Download wirklich kurz und verständlich erläutert. Wir sind auf Anregungen gespannt.
https://www.resilienz-muenster.de/
Nur für XING Mitglieder sichtbar Haben Sie bereits erste Ideen, weshalb Sie in Ihrem Unternehmen unbedingt ein PIM benötigen?
Und sind diese Ideen tatsächlich ausreichend, um eine so weitreichende Entscheidung wie die Einführung eines PIM-Systems (PIM = Product Information Management) zu treffen?
Die Entscheidung für die Einführung eines PIM-Systems ist natürlich immer auch eine Frage des Geldes.
Deshalb empfehle ich, in einem ersten Schritt Ihre Ideen zu konkretisieren. Identifizieren Sie Ihre „Pain Points“ und beschreiben diese genau. Anschließend können Sie Ihre Ziele aus ihnen ableiten.
Also, möchten Sie mit einem PIM-System …
• Kosten reduzieren, um wettbewerbsfähiger zu sein?
• Prozesse optimieren, um Ihre Time-to-Market zu verkürzen?
• neue Verkaufskanäle erschließen?
• Ihre Retourenquote senken?
• die Qualität Ihres Contents steigern?
• durch wiederverwendeten Content Ihre Effizienz im Marketing steigern?
• Produktstämme vereinheitlichen und Sortimente konsolidieren?
Sobald Sie genau wissen, was Sie durch die Einführung eines PIM-Systems erreichen möchten, machen Sie den nächsten Schritt: Erstellen Sie einen Business Case.
Dieser hilft Ihnen, Klarheit darüber zu bekommen, welches PIM-System das richtige für Sie ist bzw. welches in ihr Budget passt. Eine strukturierte Betrachtung Ihrer Ziele und Anforderungen gibt Ihnen schnell einen Überblick über Nutzen und Kosten einer PIM-Einführung.
Sie werden erstaunt sein, wie schnell sich in vielen Fällen die Investition in ein PIM-System amortisiert.
Nils Möllers DSGVO: 3 Gründe für webbasiertes E-Learning.
1. Standortübergreifendes Schulen
Ein Unternehmen mit bis zu 17 Standorten ist heute keine Seltenheit. Vielleicht kennen Sie das selbst. Nehmen wir an Ihre Mitarbeiter aller Standorte sollen zum Thema Datenschutz geschult werden. Dann kommt im Falle einer Präsenzschulung einiges an Vorbereitung und Logistik zusammen: Tagungsort, Verpflegung, Verfügbarkeit der Teilnehmer (Dienstreisen, Urlaub, Krankheiten…). Lassen Sie die Schulung stattdessen an jedem Standort einzeln stattfinden, stehen Sie anderen Herausforderungen gegenüber: die Mitarbeiterschulungen sind nun nicht mehr deckungsgleich. Jede Schulung fällt ein wenig anders aus, vielleicht weil ein anderer Trainer sie durchführt oder die Teilnehmer andere Fragen stellen und sich dadurch ein anderer Schwerpunkt ergibt. Außerdem findet kein Austausch zwischen den Mitarbeitern der verschiedenen Standorte statt.
Mit E-Learning fällt dieser enorme Planungsaufwand weg. Sie können die Inhalte passgenau buchen und die Zugänge werden standortübergreifend an alle Mitarbeiter verteilt. So haben Sie immer die Kontrolle darüber, was wo gelernt wird. Die Qualität der Schulungen kann über Berichtsfunktionen kontrolliert werden. Und Urlaubszeiten spielen keine Rolle, da Mitarbeiter nicht an einen speziellen Zeitpunkt zum Lernen gebunden sind. Diesen Vorteil wissen besonders größere Unternehmen zu schätzen.
2. Regelmäßige Schulungen automatisieren
Viele Schulungen müssen von den Teilnehmern in regelmäßigen Abständen wiederholt werden. Dazu gehören zum Beispiel Compliance Schulungen. Wie wäre es denn wenn Sie einen E-Mail-Automatismus mit den Fortschritten der Mitarbeiter verbinden?
Haben die Teilnehmer den Kurs bestanden, bekommen sie ein entsprechendes individualisiertes Zertifikat, mit dem sie ihre Teilnahme nachweisen können. Diese Nachweise müssen Sie allerdings nicht händisch erstellen, das macht die Software (z. B. die Mitarbeiterschule.de®) automatisch für Sie. Als Arbeitgeber sehen Sie über die Berichtsfunktion (Lehrerzimmer der Mitarbeiterschule.de®), welche Mitarbeiter den Kurs bereits bestanden haben oder wer schon mit dem Lernen begonnen hat. Die Software erkennt automatisch, ob die Schulung zur festgelegten Frist absolviert wurde und wann die nächste Schulung nach den gesetzlichen Vorgaben durchgeführt werden muss.
3. Kosten sparen mit E-Learning
Gerade Präsenzschulungen sind häufig mit hohen Kosten verbunden: Seminarräume, Reisekosten, Coaches. Häufig werden Schulungen aus diesen Gründen lediglich für Führungskräfte angeboten, andere Mitarbeiter bleiben auf der Strecke. Mit E-Learning Angeboten können Sie hingegen den Weiterbildungsbedarf in allen Hierarchieebenen decken und dabei kostengünstig bleiben.
Natürlich gibt es auch im E-Learning Bereich unterschiedliche Lösungen, die sich auch preislich unterscheiden. Für eine passgenaue Lösung sprechen Sie Ihre Anforderungen am besten mit den Anbietern ab.
Was die Kursinhalte betrifft gilt: Vorgefertigte Inhalte sind oftmals günstiger als individuelle Produktionen. Andererseits kann es sinnvoll sein, das bereits vorhandene Wissen von langjährigen Mitarbeitern an andere Mitarbeiter weiterzugeben. Das gibt den Kursinhalten auch den nötigen Praxisbezug für das Unternehmen– daher bieten Anbieter auch die individuelle Konzeption eines E-Learning-Kurses an z.B.: Wenn es um das Onboarding oder die Firmenstrategie geht?
Achten Sie bei der Auswahl der Software aber unbedingt auf Skalierbarkeit. So können Sie bedarfsgerecht Anpassungen vornehmen, z. B. wenn doch mehr Mitarbeiter geschult werden müssen als ursprünglich geplant.
Wenn Sie Ihre Mitarbeiter an verschiedenen Standorten deckungsgleich schulen wollen, bietet sich webbasiertes E-Learning als effiziente und zielführende Lösung an. Für Ihre Mitarbeiter ergibt sich der Vorteil, individuell und eigenverantwortlich lernen zu können.
Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.mitarbeiterschule.de
Von Datenschutzbeauftragten empfohlen! Mitarbeiterschule.de®
Thomas Böhmer Neues aus der Münsteraner XING Ambassador Community (Juli 2018)
Liebes XING-MS-Mitglied,
einmal im Monat versorgen wir Sie mit den neuesten Informationen aus der XING Ambassador Community Münster – so behalten Sie den Überblick über unsere Aktivitäten und Events, auch wenn Sie kein regelmäßiger Forenleser sind.
Diesmal erfahren Sie, welche acht Veranstaltungen wir bis November schon heute für Sie online haben. Viel Spaß beim Lesen!
:::::::::: UNSERE NÄCHSTEN EVENTS ::::::::::
Kurzentschlossene können sich noch eines der letzten Tickets für eine Stadtrundfahrt der besonderen Art am Mittwoch bekommen: Im knallroten Doppeldecker-Bus touren wir am 17. Juli durch die Stadt von Wissenschaft und Lebensart - abseits von altbekannten Touristenzielen wie Rathaus und Erbdrostenhof:
https://www.xing.com/events/177-treffen-xing-ms-munster-wandel-munsterbus-1956937
Am Sonntag, 29. Juli findet der nächste Netwalk statt – passend zur sommerlichen Hitze durch das bewaldete Venner Moor:
https://www.xing.com/events/34-netwalk-xing-ms-29-juli-1960761
Auch im August gibt es wieder eine Motorradtour: Am 05.08. fahren wir kurvenreich ins Sauerland:
https://www.xing.com/events/16-netbiking-xing-ms-sauerland-1940343
Am 16. August wird der Münchener Sozialwissenschaftler, Autor und Speaker Muriel Aichberger ein zweites Mal bei uns zu Gast sein. Diesmal wird er uns für die Feinheiten der räumlichen, gestischen und sprachlichen Kommunikation sensibilisieren und uns erläutern, wie diese sich möglichst inklusiv gestalten lassen:
https://www.xing.com/events/178-treffen-xing-ms-kommunikations-raum-gestaltung-1924340
Am 4. September wird uns unser Mitglied Henk Cretier auf unterhaltsame Weise zeigen, warum es sich lohnt, Kunden wie Menschen zu behandeln:
https://www.xing.com/events/179-treffen-xing-ms-kunden-fast-1949224
Die vierte Netbiking-Motorradtour dieses Jahres führt uns am 7. Oktober gen Norden in das Oldenburger Münsterland:
https://www.xing.com/events/17-netbiking-xing-ms-oldenburger-munsterland-1949261
Wenn Sie mit dem Gedanken an einen Jobwechsel, eine Branchenveränderung oder den Start in eine Selbstständigkeit spielen, sind Sie am 10. Oktober genau richtig: Unser Mitglied Katrin Röntgen - Coach, Trainerin und Theaterpädagogin – führt Sie dann in einem interaktiven Vortrag per Heldenreise zur Jobveränderung:
https://www.xing.com/events/180-treffen-xing-ms-per-heldenreise-jobveranderung-1966747
Und am 13. November haben Sie die Gelegenheit zu einem Museumsbesuch nach Feierabend - die Chagall-Ausstellung im Picasso-Museum begeistert mit zahlreichen, selten gezeigten Leihgaben aus Privatbesitz:
https://www.xing.com/events/180-treffen-xing-ms-marc-chagall-picasso-museum-1936188
:::::::::: AUF WIEDERSEHEN ODER -LESEN ::::::::::
… bis zum nächsten Mal in einem unserer Foren oder bei einem unserer Events.
Herzliche Grüße
Ihr Thomas Böhmer, Moderator der Münsteraner XING Ambassador Community
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Über die Gruppe "Münster - XING Ambassador Community"

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