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MünsterBusinessClub

Die größte XING-Gruppe im Münsterland mit regelmäßigen Networking-Treffen rund um den Wirtschafts- und Kulturstandort Münster - seit 2006.

Marion Göß Neue berufliche Chancen: Ihre persönliche Karrierestrategie 2019
Als Leistungsträger Ihres Unternehmens kennen Sie dies nur zu gut. Das ganze Jahr über drehen Sie im „hochtourigen Bereich“, um mit den gestiegenen unternehmerischen Anforderungen in puncto Komplexität und Dynamik noch einigermaßen Schritt halten zu können. Für ein Innehalten und eine Reflexion über die eigene Karriereenwicklung bleibt schlicht keine Zeit. Dabei ist dies gerade von essentieller Bedeutung, will man nicht zum „Getriebenen“ von innerbetrieblichen Ereignissen werden, auf die man irgendwann keinen Einfluss mehr hat.
Gerade zum Jahresanfang bietet es sich daher an, einmal innezuhalten und über die weitere Karriereausrichtung bzw. den eigenen beruflichen Status Quo nachzudenken:
► Welche Veränderungen nehme ich in meinem betrieblichen Umfeld wahr und welche Relevanz hat dies für meine persönliche Karriereentwicklung?
► Auf welchen fachlichen und persönlichen Kompetenzen kann ich beruflich aufbauen? Auf welche Ressourcen kann ich zurückgreifen?
► Welche beruflichen Ziele setze ich mir? Was kann und will ich noch erreichen? Wie kann ich für mich eine bessere Work-Life-Balance herstellen?
► Wie kann ich die Anforderungen meines Arbeitgebers mit meinen persönlichen Karrierezielen in Einklang bringen? Welche Chancen eröffnen sich im Vergleich hierzu extern?
► Profitiere ich bei meinem Arbeitgeber von einer individuelle Kompetenz- und Potenzialforderung mit entsprechenden Aufstiegschancen?
► Ist mein Arbeitsplatz im Unternehmen möglicherweise gefährdet?
► Wie schätze ich meinen eigenen „Marktwert“ ein?
► Wäre die Selbstständigkeit für mich eine tragbare Alternative?
Ein Karrieremanagement „in eigener Sache“ wird mehr denn je zum Schlüsselfaktor für beruflichen Erfolg.
Weitere Informationen zu diesem Themenfeld finden Sie jederzeit auf meinem XING ProCoach-Profil.
Marion Göß
mg dialog consulting
(http://www.mgdialog-consulting.de)
Nur für XING Mitglieder sichtbar IT-Held / IT-Heldin im Münsterland gesucht!
Die Remeha GmbH sucht ...
.... einen IT-Held oder eine Heldin?
Eigentlich suchen wir nur einen motivierten und teamstarken Mitarbeiter, mit dem wir an
- der Weiterentwicklung im persönlichen oder auch beruflichen Umfeld
- den flexiblen Arbeitszeitmodellen
- den Freiräumen
- dem "richtigen" Gehalt
arbeiten können. Mehr in der Anzeige ... oder hier:
https://www.remeha.de/news/stellenangebote/14
Fragen gerne an mich. Bewerbungen gerne an bewerbung@remeha.de!
Nur für XING Mitglieder sichtbar Ein Lächeln für das Klima!
HP PageWide-Systeme schonen die Umwelt mit der 50 - 80 - 100 Formel! Klimaschutz kann lächerlich einfach und kinderleicht sein! Bis zu 50% Energiekosten senken, bis zu 80% Verpackungsmaterial sparen und zu 100% keine Tonerstaubdiskussionen mehr!
Und dazu gibt es noch eine Umweltprämie vom dokuteam bei Anschaffung eines neuen HP PageWide Druck-/Multifunktion-System.
Eine Case Study finden Sie hier: https://www.dokuteam.de/fileadmin/dokuteam/CaseStudy_Warendorf_Die_Kueche.pdf
MAKE CLIMATE GREAT AGAIN!
Silke Bicker Netzwerken bedeutet nicht Akquise oder manchmal doch...
In manchen Netzwerken herrscht oft noch die Meinung vor, dass Akquise etwas Unanständiges sei. Etwas, das zwar jeder Selbstständige tun muss, aber das man doch besser nicht ausspricht. Neulich stand ich im Gespräch mit einigen Damen zusammen. Wir stellten uns gegenseitig vor, nannten dabei auch unsere Berufe. Eine kniff die Augen zusammen und fragte mit leicht schriller Stimme, https://www.silkebicker.de/2019/01/die-sagt-netzwerken-meint-akquise/
Nur für XING Mitglieder sichtbar Software-Projekte ohne Nutzen – warum?
Wer ein Software-Projekt startet, tut das doch besser mit einer Nutzenbewertung des Projekts, bevor ihm hinterher der Spott um die Ohren fliegt!
Software-Projekte werden ja nicht zum reinen Selbstzweck durchgeführt, sondern sie sollen einen konkreten Nutzen für eine oder mehrere Anwendergruppen schaffen. Erfolg oder Scheitern lässt sich nur definieren und messen in Bezug auf diesen Nutzen.
Was soll dabei herauskommen?
Was soll nach der Einführung der neuen Software-Lösung besser laufen? Wie besser und wie viel besser? Bei vielen Unternehmen stellt sich heraus, dass eine Nutzenbetrachtung für Software-Projekte nicht erfolgt.
Vielmehr werden Projekte immer wieder aufs Neue gestartet, aber nur wenige werden tatsächlich bewertet: Hat sich das jetzt gelohnt? Wie viel haben wir dafür an Personen-/Projekttagen ausgegeben und hat das Projekt das wieder eingespielt? Warum fällt die Antwort darauf vielen so schwer?
Nutzenlose und sinnlose Projekte
Da wird zum Beispiel ein neues CRM-System (CRM = Customer Relationship Management) für die Kundenbetreuung eingeführt. Dass es bestimmt was nutzt, ist allen irgendwie klar – aber was? Und wie viel? Also fragt der interne Projektauftraggeber nach und bekommt von den IT-Mitarbeitern als Antwort: "Wir haben das Projekt abgeliefert – aber keine Ahnung, was das jetzt im Endeffekt bringt. Woher sollen wir das denn wissen? Es waren doch Sie, der den Auftrag dazu gegeben hat! Wir dachten, Sie wüssten, was das bringen soll!" Vielleicht nutzt es ja wirklich was – aber konkret wissen beide Parteien es nicht.
Deshalb sagen Endanwender auch oft: "Das war ein Projekt für die Tonne. Das bringt uns nichts. Die alte Lösung war viel besser." Das ist noch nicht einmal das Schlimmste. Das Schlimmste ist: Ohne Projektbewertung erkennt niemand im Voraus die Sinnlosigkeit eines Projekts. Deshalb werden so viele Software-Projekte gestartet, die man von vornherein lieber hätte bleiben lassen sollen.
Wobei immer irgendein schlauer Kopf von Anfang an mutmaßt, dass „das Ganze sowieso nichts bringt". Aber ohne aussagefähige Nutzenbewertung hört keiner auf ihn, weil man ihm nicht wirklich widersprechen kann.
Nutzen schätzen
Natürlich ist der Nutzen von derartigen Software-Projekten oft nur schwer zu fassen. Aber soll man seine Nutzenbetrachtung deshalb aufgeben? Bloß weil es "schwer" ist? Man kann jeden Nutzen zumindest näherungsweise bestimmen. Eine seriöse Schätzung ist in jedem Fall besser als das beste Bauchgefühl.
Dabei gelten zwei Prämissen:
1. Was man nicht messen kann, kann man schätzen.
2. Eine Annahme ist besser als keine Annahme. Denn: Annahmen lassen sich überprüfen – Bauchgefühl nicht.
Handlungsmaxime: Vor Projektstart – immer erst "die Eingeborenen" fragen!
Aber wer tut das schon? Hand aufs Herz: Bei wie vielen Software-Projekten in Ihrem Unternehmen wurden die Endanwender bislang ernsthaft und fundiert nach ihrer Nutzenerwartung befragt? Natürlich frisst das Zeit und natürlich wollen Anwender meist Widersprüchliches und Maximales. Aber sie deshalb a priori zu ignorieren ist Vabanque.
Das zweite Hindernis für eine verlässliche Nutzenschätzung: Welche ehrgeizige Führungskraft lässt sich schon von einem "kleinen Anwender" sagen, dass sein Projekt doch nicht so toll ist wie er es am grünen Tisch angenommen und bereits lauthals vor der Geschäftsleitung verkündet hat?
Alle müssen den Nutzen kennen!
Vorgehensweise, Lieferergebnisse und Aktivitäten im Projekt müssen an diesem Nutzen ausgerichtet sein. Jeder Mitarbeiter muss diesen Nutzen kennen und verstanden haben, um seinen Beitrag dazu beitragen zu können. Da jeder Mitarbeiter täglich Entscheidungen in seinem Fachgebiet treffen muss, ist es von enormer Bedeutung, dass bei allen ein gemeinsames Verständnis vom Nutzen des Projekts herrscht.
Die folgenden 5 typischen Fragen zum Projekt-Nutzen sollen Ihnen einen ersten Eindruck vermitteln und Sie zum Nachdenken über das eigene Projekt anregen:
1. Wer sind die Anwender? Welche Anwendergruppen gibt es?
2. Was benötigen diese Anwender tatsächlich, um mit der angedachten Software-Lösung täglich gerne und effektiv zu arbeiten?
3. Was tragen die einzelnen Lieferergebnisse zum Nutzen bei?
4. Was könnte den Nutzen gefährden?
5. Wie würden die einzelnen Mitarbeiter, ihren jeweiligen Beitrag zum Nutzen beschreiben?
Die Fragen zielen darauf, die Anwender zu identifizieren und sich in ihre Situation zu versetzen. Insbesondere die zweite Frage ist hilfreich, um den Nutzen zu erkennen. Kein Projektauftraggeber beauftragt die Implementierung eines neuen Software-Systems zum Selbstzweck. Er kauft immer den Nutzen, den er sich von der Software-Lösung verspricht.
Die Fragen zum Nutzen sind zu Projektbeginn obligatorisch, lohnen sich aber auch zwischendurch: einerseits zur Rückbesinnung und andererseits zur Kurskorrektur.