Probleme beim Einloggen

Musikschule

Seit 2008 besteht diese Austauschplattform zum Thema Musikschule. Es gibt hier zu mehreren Themen eigene Foren.

Hans-Wilhelm Hagen Ausschreibung: MASTERCLASS CLASSICAL BEAT FESTIVAL ORCHESTER
Zielgruppe:
Absolventen und fortgeschrittene Studierende
Leitung:
Prof. Bernd Ruf, Lübeck, http://www.berndruf.de
Etienne Abelin, Basel / Delaware http://www.etienneabelin.com
Instrumente:
Violine, Viola, Cello, Kontrabass, Flöte mit Pikkolo und Altflöte, Sopran-/Altsaxophon, Bb- und Eb-Klarinette, Bassklarinette, Horn, Trompete, Posaune, Tuba, Tasten, E-Gitarre, Percussion, E-Bass, Elektronik, Video-Kunst
Dozenten:
Prof. Franz Danksagmüller, Komposition, Live-Elektronik (Musikhochschule Lübeck) http://www.danksagmueller.com
Prof. Gregor Hübner Komposition, Elektronik, Violine http://www.gregorhuebner.com(New York / Hochschule für Musik und Theater München)
Monika Roscher, Komposition, Elektronik, E-Gitarre (Monika Roscher Bigband, München) http://www.monikaroscher.com
Luciano Supervielle, Piano, Live-Elektronik (Montevideo, Uruguay) http://www.lucianosupervielle.net
Sven Klammer, Komposition, Trompete (Musikhochschule Lübeck) http://www.svenklammer.com
Doug Perry, Percussion (USA) http://www.dougperry.com
Agustín Ferrando Video-Arts (Montevideo, Uruguay)
Termine:
Fr. 18.05.2018, 18:00 Uhr Eröffnung, Start Campus
Sa. 19.05.2018 – Di. 22.05.2018 Masterclass
Di. 22.05.2018 – So. 27.05.2018 Konzerte, Masterclass
Hans-Wilhelm Hagen CLASSICAL BEAT
Classical Beat baut weiter Brücken
vom 4. Dezember 2017 Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers
Lübecker Professor Bernd Ruf steigt bei künstlerischer Leitung ein / Festival soll im Mai 2018 wieder Studenten und Schüler einbinden
Es war ein vollkommen neues Format, das mit dem Brückenschlag von Klassik zur Moderne fulminante Hörerlebnisse bescherte, das bei einigen Terminen aber auch deutlich mehr Zuhörer verdient gehabt hätte: Das Festival „Classical Beat“ war eine Reihe von Konzerten, die sich vom 29. Mai bis 4. Juni dieses Jahres über neun Tage und räumlich von Fehmarn über Eutin und Timmendorfer Strand bis Lübeck erstreckte.
Es wird nächstes Jahr eine zweite Auflage geben. Die Eckpunkte dafür wurden dieser Tage bei einer Sitzung von Organisatoren und künstlerischer Leitung festgelegt. Etienne Abelin (Zürich), der zurzeit in den USA weilt, soll als Künstlerischer Leiter bei der Neuauflage von Bernd Ruf, Professor an der Musikhochschule Lübeck, unterstützt werden.
Die Eckpunkte sehen zwischen 23. und 26. Mai 2018 bis zu 20 Konzerte und Partys in Ostholstein, Kiel, Lübeck und Hamburg vor, außerdem wird für 27. Mai ein Konzert in der Domkirche in Lund (Schweden) vorbereitet. Veranstaltungsorte sollen wieder Strände, Kirchen, Industriehallen oder Gärten sein.
Classical Beat, das auf die Initiative von Hans-Wilhelm Hagen (Eutin) und seiner Stiftung „Neue Musik-Impulse“ zurückgeht, soll nicht nur Brücken schlagen zwischen Klassik, Jazz und Elektronikmusik, sondern auch zwischen Generationen von Musikern und Musikkonsumenten sowie zwischen Regionen im baltischen Raum und über den Atlantik hinweg zu Amerikanern. Und es soll auch im zwei Jahr auf drei Säulen ruhen: Konzerte und Tanzveranstaltungen, außerdem eine Akademie als Fortbildungs- und Auftrittsmöglichkeit für Studenten sowie ein „Music Camp“ für Schüler. In dem sollen junge Menschen die Bedeutung der akustischen Welt in ihrem Leben entdecken. Die Idee: Schüler werden zusammen mit Musikpädagogen der Musikhochschule Tonaufnahmen aus Alltag und Arbeitswelt in einer „Sound-Symphonie“ zusammen führen, die in einem großen Abschlusskonzert uraufgeführt werden soll.
In einer Pressekonferenz nach der Arbeitstagung stellte Dr. Stefan Rehm (Kiel) von der Rure-Beratung GbR eine wissenschaftliche Studie zum Festival 2017 vor, die von der Aktiv-Region gefordert worden war und deren Regionalmanager Günter Möller ein Exemplar erhielt.
Sehr gute Noten in Sachen Qualität und internationale Beachtung gab Dr. Rehm dem Festival 2017, dessen Besucher mit 3500 angegeben wurde. Es gebe weltweit Versuche, junge Leute mit modernen Formaten für klassische Musik zu begeistern, dabei habe Classical Beat einen unverwechselbaren Charakter entwickelt und könne auch nicht anderer Formate einfach kopieren. Verbesserungswürdig sei die Zahl der jungen Menschen, die zum Besuch von Konzerten bewegt werden könnten . Und deutlich zu hoch gewesen sei der Arbeitsaufwand bei der Organisation des Festivals: „Das Personal wurde extrem gefordert in einem Maß, das bei einer professionellen Abwicklung auf Dauer nicht geht.“
Kultur auf diesem Niveau hat freilich ihren Preis: Die Stiftung „Neue Musik-Impulse“ als Trägerin greift auf Spenden, Sponsoring sowie Fördergelder und Eintrittsgeld zurück. Nach Auskunft von Hagen liegt der Etat bei 220 000 Euro.
Autor: Achim Krauskopf
Andreas Horwath Body percussion für Bläser-Klassion
Nicht nur des Reimes wegen passt Body percussion sehr gut zu Bläserklassen:
* Body percussion benötigt keine Instrumente, dies entspannt alle, die ganz frisch mit einem angefangen haben!
* Body bringt Abwechslung in den Unterricht!
* Body percussion schult automatisch Rhythmusverständnis und Notenlesen!
"Body percussion 4 Beginners" enthält Übungen und ein Stück für den Anfangsunterricht, "Body percussion echo" besteht aus vielen kurzen Übungen für den Beginn, mittendrin oder zum Abschluss der Stunde.
Für Fortgeschrittene ist "Body percussion 4 Runaways" zu empfehlen, ebenfalls bestehend aus Übungen und einem einfachen Stück sowie "Body percussion Line", mit Choreographie für die Schulaufführung.
Mehr Informationen zu Body percussion auf http://www.body-percussion.org/

Moderatoren

Infos zu den Moderatoren

Über die Gruppe "Musikschule"

  • Gegründet: 14.01.2008
  • Mitglieder: 558
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 316
  • Kommentare: 140