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Network SCHALTSCHRANKBAU

Network für den Informations- und Erfahrungsaustausch rund um das Thema Schaltanlagenbau und -planung

Jürgen Wirtz Siemens-Webinar zu neuen Normen in den USA und Kanada
Am 18. Mai um 10 Uhr Mitteleuropäische Sommerzeit veranstaltet Siemens ein einstündiges Webinar zu den geänderten Normen für die USA und Kanada hinsichtlich elektrischer Ausrüstung. Seit 2016 sind zwei komplett neue kanadische Normen für den Schaltschrank- und Maschinenbau erschienen. Jetzt gibt es Änderungen in der neuen Version der Norm NFPA79, Edition 2018. Die Siemens-Experten geben den Webinar-Teilnehmern zudem einen Überblick zu den US-Normen NEC (National Electrical Code), UL 508A (Industrial Control Panels) sowie den kanadischen Normen CSA C22.2 No. 286 (Industrial Control Panels and Assemblies) und C22.2 No. 301 (Industrial Electrical Machinery). Anmelden können sich Interessierte unter https://www.siemens.com/global/de/home/branchen/schaltschrankbau/steuerschrank/nordamerika.html
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Jürgen Wirtz Network SSB machte Station in Bad Nauheim
Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung in der Essener Zeche Zollverein Anfang Februar, kamen am vergangenen Montag im Rahmen der Roadshow Network SCHALTSCHRANKBAU 2018 im hessischen Bad Nauheim über 70 Planer und Schaltanlagenbauer zusammen, um mehr über die neuesten Entwicklungen auf diesem Gebiet zu erfahren. Wieder einmal bot die eintägige Veranstaltung einen gelungenen Mix aus interessanten Fachvorträgen und anschaulichen Praxisbeispielen, die die Industriepartner des Events mitgebracht hatten.
Network SSB machte Station in Bad Nauheim
Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung in der Essener Zeche Zollverein Anfang Februar, kamen am vergangenen Montag im Rahmen der Roadshow Network SCHALTSCHRANKBAU 2018 im hessischen Bad Nauheim über 70 Planer und Schaltanlagenbauer zusammen, um mehr über die neuesten Entwicklungen auf diesem Gebiet zu erfahren. Wieder einmal bot die eintägige Veranstaltung einen gelungenen Mix aus interessanten Fachvorträgen und anschaulichen Praxisbeispielen, die die Industriepartner des Events mitgebracht hatten.
Im Mittelpunkt der Referate stand das Thema Digitalisierung. Dabei wurde beleuchtet, wie Schaltanlagenbauer die heute zur Verfügung stehenden Mittel der Digitalisierung einsetzen können, um innerbetriebliche Effizienzpotenziale auszuschöpfen und wettbewerbsfähig zu bleiben, aber auch, wie sie diese als Benefit an ihre Kunden weiterreichen können. Dass Software in diesem Zusammenhang eine zentrale Rolle spielen, wurde auch in Bad Nauheim deutlich. Es wurden zahlreiche Beispiele vorgestellt, wie durch entsprechende Tools eine durchgängige Wertschöpfungskette von der Anlagenplanung, über die Fertigung, bis hin zur Auslieferung der Schaltanlagen und darüber hinaus erreicht werden kann. Ein weiteres Themenfeld waren die für eine Exportnation wie Deutschland so wichtigen einschlägigen internationalen Normen, konkret die für Europa relevante DIN EN61439 sowie die nordamerikanische Schaltschrank-Norm UL508A. Nächster Stopp des Network SSB ist am 28. Juni in Hamburg. Informieren und anmelden können sich Interessierte unter https://www.schaltschrankbau-magazin.de/network-2018/?pk_campaign=schaltschrankbau-network-2018&pk_source=schaltschrankbau-magazin.de&pk_medium=banner&pk_content=parallax-hier-informieren
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Jürgen Wirtz „Die Kraft der Digitalisierung nutzen“
Mehr als 5.000 Kunden und Partner aus dem In- und Ausland kamen am 5. und 6. April auf dem Messegelände Paris Expo Porte de Versailles zusammen, um sich im Rahmen des Schneider Electric Innovation Summit über die neuesten Entwicklungen des Energiemanagement- und Automatisierungsspezialisten zu informieren und sich über die Herausforderungen und Chancen der digitalen Wirtschaft auszutauschen. „Die Welt verändert sich in einem beispiellosen Tempo, getrieben von einer boomenden digitalen Wirtschaft.
Technologien wie das Internet der Dinge (IoT), Künstliche Intelligenz (KI) und Big Data machen Unternehmen effizienter und innovativer und stärken ihren Wettbewerbsvorteil“, sagte Jean-Pascal Tricoire, Chairman und CEO von Schneider Electric (Foto). „Als verantwortungsbewusster Branchenführer müssen wir zeigen, wie unsere Innovationen unseren Kunden und Partnern zu einer erfolgreichen digitalen Transformation im Energiemanagement und in der Automatisierung verhelfen können. Unsere Technologien, die auf der EcoStruxure-Plattform basieren, nutzen die Kraft der Digitalisierung und ermöglichen es unseren Kunden, effizienter, sicherer, zuverlässiger, vernetzter und nachhaltiger zu werden.“ In seiner Keynote nannte Tricoire zahlreiche Beispiele, bei denen durch die Plattform bereits teils beträchtliche Effizienzgewinne erzielt wurden. Die Pariser Veranstaltung im Umfeld des Marathons, der am 8. April über die Bühne ging und bei dem Schneider Electric wieder als Hauptsponsor fungierete, war die größte, die das Unternehmen je veranstaltet hat. Präsentiert wurden nicht zuletzt die neuesten Entwicklungen bei EcoStruxure, der IoT-fähigen, offenen Architektur und Plattform, bestehend aus den drei Ebenen Connected Products, Edge Control sowie Apps, Analytics & Services. Die Plattform wird mit Unterstützung von über 20.000 Systemintegratoren in mehr als 480.000 Installationen eingesetzt und verbindet über 1,5 Millionen Assets. Bei der Weltpremiere in der vergangenen Woche wurden drei große EcoStruxure-Entwicklungen angekündigt.
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Jürgen Wirtz Energiesysteme und industrielle Prozesse effizient vernetzen
Auf der Leitmesse Energy im Rahmen der Hannover Messe kommen alle zusammen: Die Energieerzeuger, die Netzbetreiber, die Energiespeicher ebenso wie die vielfältigen Akteure im Bereich nachhaltiger Mobilität und auch die treibenden Kräfte der Digitalisierung. Welche Chancen die Vernetzung all dieser Bereiche bietet, erfahren die Besucher auf der Integrated Energy Plaza. „Die effiziente Verzahnung von Energiesystemen und industriellen Prozessen birgt erhebliche wirtschaftliche Potentiale“, ist auch die Überzeugung von Matthias Zelinger, Geschäftsführer VDMA Power Systems. „Niedrigste Erzeugungskosten sind zur entscheidenden Größe im Markt geworden, wobei Einzelanlagen zunehmend zu aktiven Komponenten immer komplexerer Energiesysteme werden. Möglich wird dies durch eine verstärkt datenbasierte, digitale Begleitung der Energieflüsse im Gesamtsystem, in das die Erzeugungsanlagen der Zukunft flexibel eingebunden sind. In einem zunehmend dezentralen Energiemarkt werden innovative Technologien gebraucht, die das Stromsystem flexibler machen, Sektoren intelligent koppeln und neue Marktteilnehmer einbinden.“ Wenn es Industrieunternehmen gelänge, Erzeugung, Verbrauch und Speicher aktiv und im Querverbund aller Energieträger hinweg zu managen, können sie durch Betriebsoptimierung und systematische Lastspitzenvermeidung ihre Energiekosten senken und darüber hinaus durch die Vermarktung ihrer eigenen Flexibilität Zusatzerlöse generieren. Sichere elektrische Energiesysteme der Zukunft werden vom Dreigestirn Dezentralisierung, Dekarbonisierung und Digitalisierung geprägt sein. Dabei sind die Qualitätssicherung der Netzplanung, ein störfreier Netzbetrieb und die Systemintegration dezentraler Erzeugungsanlagen Themenfelder, mit denen sich viele Wissenschaftler und Firmen seit Jahren auseinandersetzen. Unter anderen auch die Firma FGH, die an Teilprojekten des vom Bundeswirtschaftsministerium ausgeschriebenen Förderprogramms `Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende´ (INTEG) involviert ist.
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Infos zu den Moderatoren

Über die Gruppe "Network SCHALTSCHRANKBAU"

  • Gegründet: 26.01.2018
  • Mitglieder: 44
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 11
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