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Michaele Kundermann Einladung 29.09.2018 - Vortrag in Bad Homburg über emotionale Kompetenzen
Interessieren Sie sich für emotionale Kompetenzen? Wohnen Sie im Rhein-Main-Taunusgebiet und fahren Sie am 29.09. noch nicht in die Herbstferien?
Dann kommen Sie doch zu meinem Erlebnis-Vortrag: "So läufts rund im Leben und im Beruf - Testsieger emotionale Kompetenzen" um 17 Uhr im Maritim Bad Homburg.
Starten Sie mit uns das neue Projekt "Tag der emotionalen Achtsamkeit" und nehmen Sie viele Tipps mit nach Hause.
Mehr erfahren Sie auf: http://www.emotionstag.com
Anmeldung und Tickets: http://www.xing-events.com/emotionstag
Helmut König Interessante Apps for a better live
Eine Übersicht für mich interessanter Android App's die ich nutze, es ist schon erstaunlich, was alles entwickelt wird.
Angefangen hat es bei mir mit Katwarn vom Fraunhofer Institut, eine App, die dich informiert, wenn in deiner Nähe oder an anderen von dir definierbaren Orten Unwetter angekündigt sind. Wer also wissen will, wann es bei der Oma knallt, da wird er automatisch informiert.
Dann kam HealthMap, 2006 am Bosten Children’s Hosptial gegründet, die vor Gesundheitsgefahren in deiner Nähe warnt, besonders interessant bei ansteckenden Krankheiten.
Dann die Lebensmittelwarnung vom BVL, wo Produktrückrufaktionen aufgelistet sind. Wenns also mal komisch schmeckt, schnell nachschauen.
Danach Regenradar von Wetter online und der Blitzortung Gewitter Monitor, einem freien Netzwerk, damit ich weiß, wie sich das Wetter entwickelt. Gut vor dem nächsten Spaziergang mit der Liebsten, damit der nicht ins Wasser fällt. Liebling, mir wird gerade so heiß. Das war nicht ich, das war ein Blitz.
ReplacePlastic vom Bündnis Küste gegen Plastik ist eine App, mit der man herausfinden kann, wo eine Plastikverpackung hergestellt worden ist. Man kann dem Hersteller dann eine Mail schicken mit der Bitte, doch auch Mehrwegverpackungen anzubieten. Es haben schon Hersteller darauf reagiert und ihre Verpackung umgestellt. Was für eine tolle Idee.
NiNa ist eine Notfall Informations- und Nachrichten App vom BBK, die aber noch Serverprobleme hat (beim kürzlichen Versuch kombiniert mit einem Probe-Sirenen Alarm in NRW hat sie nur zum Teil funktioniert).
ToxFox vom BUND und Codecheck, einer unabhängigen Plattform aus der Schweiz schließlich sind zwei Apps, die herausfinden, welche Zutaten in Lebensmitteln und Kosmetika vorhanden sind und welche davon schädlich sein können. Bei ToxFox kann man ebenfalls eine Mail an den Hersteller schicken mit der Bitte, doch zukünftig andere Zusatzstoffe zu verwenden. Codecheck bietet ausführlichere Informationen einschließlich Preise und Alternativprodukte. ToxFox hat dazu geführt, dass ich meinen Shampoo Anbieter wechseln werde. Und ich dachte immer, Veränderungen, die ich spüre, liegen am Alter. Nein es liegt an den Zusatzstoffen im Shampoo.
Es gibt sicher noch viel mehr andere interessante Apps, wenn Ihr welche kennt, schreibt sie in den Kommentar.
Helfried Schmidt
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Helfried Schmidt Mittelstand ist Seele und Stolz der deutschen Wirtschaft
„Zukunft gestalten“– das Motto des diesjährigen Wettbewerbes – ist die Basis für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft * Der deutsche Mittelstand ist ein Garant für Stabilität und Vertrauen * Ausgezeichnete leisten Hervorragendes im Unternehmen und für die Gesellschaft
Den Auftakt zu den vier Auszeichnungsgala der Oskar-Patzelt-Stiftung im Rahmen des 24. Wettbewerbs um den „Großen Preis des Mittelstandes 2018“ für die Wettbewerbsregionen Berlin/Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt erlebten am 8. September 2018 im Dresdner Hotel Maritim mehr als 400 Unternehmerinnen und Unternehmer sowie zahlreiche geladene Gäste. Herzlich begrüßt wurden in Dresden Prof. Dr. Armin Willingmannn, Sachsen-Anhalts Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung und Peter Heydenbluth, Präsident der IHK Potsdam.
Die Auszeichnungsgala der Oskar-Patzelt-Stiftung im Rahmen des 24. Wettbewerbes „Großer Preis des Mittelstandes“ für die Wettbewerbsregionen Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Thüringen erlebten am 15. September 2018 im Würzburger Hotel Maritim mehr als 400 Unternehmerinnen und Unternehmer sowie zahlreiche geladene Gäste. Herzlich begrüßt wurde in Würzburg Prof. Dr. Wolfgang Reinhart MdL, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg und Mitglied des Präsidiums der Oskar-Patzelt-Stiftung.
Alle Ausgezeichneten finden Sie hier:
https://www.kompetenznetz-mittelstand.de/de/app/auszeichnung/liste
Die Laudatios stehen im jeweiligen Firmenprofil.
Bild: Preisträger und Finalisten Würzburg 2018 (Foto: Boris Löffert)
Am 29. September 2018 Düsseldorfer Hotel Maritim findet die Auszeichnungsgala für die Wettbewerbsregionen Niedersachsen/Bremen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz/Saarland, Schleswig-Holstein/Hamburg fand mit mehr als 400 Unternehmerinnen und Unternehmer sowie zahlreichen geladenen Gästen statt. Berlin erlebt am 27. Oktober den Höhepunkt und Abschluss des Wettbewerbes 2018. Im Hotel Maritim werden die bundesweiten „Sonderpreise“ für dieses Jahr vergeben. Und nur wenige Tage später, am 1. November 2018, beginnt mit der Veröffentlichung der Ausschreibung für das Jahr 2019 der 25., der Jubiläumswettbewerb - um den „Großen Preis des Mittelstandes“.
Wolfram Kuhnen Warum scheitern mehr als die Hälfte aller CRM-Projekte?
„Unser CRM-System hat mich unterstützt, mehr zu verkaufen!“ – Wann hat Ihr Außendienstler das schon einmal zu Ihnen gesagt?
Wenn sich die kostspielige Anschaffung eines CRM-Systems negativ auf den Verkaufserfolg auswirkt, ist dies nicht nur ärgerlich, sondern auch betriebswirtschaftlich desaströs. Grundsätzlich sollen eine CRM-Strategie und das unterstützende CRM-System dazu dienen, mehr Aufträge zu generieren.
Das CRM wird unterschätzt. Es ist zu wichtig um es den ITlern zu überlassen. Es kann sich nur im Zusammenwirken von GL, Verkauf und Technik entwickeln und bewähren.
Ernst Holzmann Flüchtlinge im Arbeitsmarkt: Eine Bestandsaufnahme
Fast auf den Tag genau vor drei Jahren, bei der Pressekonferenz“ am 31.8.2015, trat Angela Merkel mit ihrem zwischenzeitlich legendären Satz "„Deutschland ist ein starkes Land, wir haben schon so viel geschafft, wir schaffen das“ vor die Öffentlichkeit.
Und begründete ihre Entscheidung unter anderem mit dem Hinweis auf unsere und die Europäische Verfassung („Schutz von politisch Verfolgten und von Kriegsflüchtlingen“) und auf die Genfer Flüchtlingskonvention.
Zusätzlich versuchte sie (Pressekonferenz am 15.9.15), die Menschen für Mitmenschlichkeit und Hilfsbereitschaft zu sensibilisieren und zu aktivieren: „Ich muss ganz ehrlich sagen, wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land.“ Ihre Einstellung, ihr Handeln, kann rückblickend aus völkerrechtlicher und humanitärer Sicht als richtig und visionär betrachtet werden.
Ihr Aufruf war ein klares Signal für das ganze Land, ganz speziell auch für die Unternehmen, den bei uns gestrandeten Menschen eine Perspektive und eine Möglichkeit zum "Brot-Erwerb" zu bieten.
Wie sieht es heute aus, 3 Jahre nach "Wir schaffen das", ganz speziell beim Thema des erwähnten "Brot-Erwerbs"? Haben wir es geschafft, wo stehen wir, was bleibt noch zu tun?
Die Bundesanstalt für Arbeit (BA) zieht nach diesem Bericht - https://www.sz-online.de/nachrichten/300000-fluechtlinge-haben-einen-job-3999045.html - folgendes Fazit:
"Die Erwartungen der BA seien knapp übertroffen worden, sagte BA-Vorstandschef Detlef Scheele der Deutschen Presse-Agentur. Jüngsten Zahlen zufolge hatten im Mai mehr als 300 000 Menschen aus den acht Haupt-Asylländern einen Job - und damit 103 000 mehr als im Vorjahresmonat. Sie kommen aus Syrien, Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan und Somalia. „Das läuft alles ganz gut“, sagte Scheele. Die Flüchtlingssituation auf dem Arbeitsmarkt gebe keine Veranlassung, schwarz zu malen."
238 000 der Geflüchteten mit Job - und damit der Großteil - seien sozialversicherungspflichtig beschäftigt. „Das sind Zahlen, die sind gut. Dafür, dass die Menschen aus humanitären Gründen gekommen sind und nicht, um hier einen Job zu finden“, sagte Scheele. 482 000 Flüchtlinge seien im Juli bei der BA arbeitssuchend gemeldet gewesen. Darin enthalten sind auch Menschen, die aktuell einen Integrations- und Sprachkurs absolvieren. Gut 187 000 Flüchtlinge waren im Juli arbeitslos gemeldet. Die Zahl ist seit Monaten relativ konstant.
Auch die Ausbildungszahlen zeichnen laut dem BA-Chef ein positives Bild. Knapp
28 000 junge Flüchtlinge haben laut BA inzwischen eine Lehre angefangen, seit Anfang Oktober 2017 haben sich rund 35 000 als Bewerber um einen Ausbildungsplatz bei der BA gemeldet. „Wir haben immer gesagt, dass die, die als Kinder und Jugendliche eingereist sind, bessere Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt haben“, sagte Scheele.
Bei der Flüchtlingsintegration auf dem Arbeitsmarkt bleibe der Spracherwerb der erfolgskritische Faktor. Es sei unrealistisch, zu glauben, man könne in knapp einem Jahr so gut Deutsch lernen, dass es immer für die Berufsschule reiche. Mit den Förderprogrammen sei man derzeit trotzdem ganz zufrieden, sagte Scheele. Doch es könne immer noch mehr gemacht werden. (dpa)"
Ist mit diesem Zwischenfazit das "Glas jetzt halb voll, oder halb leer"? Und was fehlt noch, um ein ganz volles "Glas" zu erhalten?
Aus meiner Sicht sind zwei Dinge entscheidend:
1) Planungssicherheit!!!
Sowohl für die Menschen, die schon gekommen sind, oder noch kommen werden. Und ganz besonders für die Unternehmen, welche Schutz suchende Menschen schon beschäftigen oder noch beschätigen möchten. Aus rein betriebswirtschaftlicher Betrachtung zögern wegen dieser fehlenden Planungssicherheit viele Unternehmen immer noch mit der Ausbildung und Anstellung geflüchteter Menschen. Da deren Aufenthaltsdauer oft nur befristet ist und deswegen Investitionen (Suche, Aus-/Weiterbildung,...) in deren Anstellung schwer zu kalkulieren sind. Oder sich erst gar nicht rechnen.
Deswegen ist es dringend geboten, hier Klarheit für alle zu schaffen. Nicht nur, dass in diesem Personenkreis bei einer entsprechenden Ausbildung in dieser Zeit und 2 Jahre danach nicht abgeschoben werden darf. Sondern auch eine klare Regelung für eine unbefristeten Aufenthalt in unserem Land, wenn die entsprechenden Voraussetzungen (Sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplatz) gegeben sind.
2) Zuwanderungsgesetz
Welches dann klare Regelungen für "normale" Zuwanderung und der Gewährung von Asyl beinhaltet. Damit auch diese unterschiedlichen Begriffe und Voraussetzungen nicht mehr ständig durcheinander gebracht und missverstanden werden.
Was habe ich bei meiner Analyse vergessen, wie sehen Sie die Situation?
3 Jahre nach "Wir schaffen das" und: "Wenn wir uns für ein freundliches Gesicht entschuldigen müssen..."
Helfried Schmidt
Ein weiterer Kommentar
Letzter Kommentar:
Neben Zuwanderungsgesetz und Planungssicherheit würde ich einen dritten Punkt als Notwendigkeit einfügen: Klarheit, Verständigkeit, Dialogbereitschaft. Wenn seitens Politik und Medien die Asylfrage und die Zuwanderungsfrage ständig miteinander vermischt werden, dann ist es kein Wunder, dass keine Klarheit entsteht. Weder in der Sache noch in der Bevölkerung. Ein Gesetzestext wie die DSGVO, die die so notwendige Kommunikation mehr behindert als schützt, tut ihr Übriges.

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