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Mit prüfenden Grüßen
Carl-Dietrich Sander
Helfried Schmidt lch stelle momentan fest, dass niemand sich Gedanken macht, wie es im Bauwesen weiter geht bzw. wie wir die Aufgaben in den nächsten 10 Jahren erfüllen wollen.
(Brief der AKTUELL BAU GmbH an den Minister für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt, und an die IHK und Handwerkskammer Magdeburg)
... Stellen Sie sich bitte die Frage: Welcher Jugendliche möchte heute noch einen handwerklichen Beruf ausüben, wenn er ständig in Presse, Funk und Fernsehen hört, wie das Handwerk verunglimpft wird. Da sagt sich jeder Jugendliche, dann gehe ich lieber in einen anderen Zweig, bevor ich in einen handwerklichen Beruf gehe und mich schlecht machen lasse. Hier müssten nach meinem Dafürhalten die Handwerkskammer an erster Stelle, aber auch alle anderen lnstitutionen stärker Einfluss nehmen, damit sich hier etwas ändert. Als Aktuell Bau GmbH haben wir im Jahr 2000 und darüber hinaus, in mehreren Jahren, erfolgreich im Unternehmen Schüler der 6. und 7. Klassen einmal im Monat auf das Handwerk vorbereitet. Diese Verfahrensweise war für beide Seiten sehr fruchtbringend. Zum einen haben die Jugendlichen erfahren, welche verantwortungsvolle Tätigkeit im Bauberuf vorhanden ist, welche Aufstiegsmöglichkeiten bestehen und welche handwerklichen Leistungen erforderlich sind, die Aufgaben zu erfüllen. Leider wurde dies in den Jahren 2010 und folgend nicht mehr durchgeführt. Das wurde zur damaligen Zeit vom Ministerium organisiert.
lch stelle momentan fest, dass niemand sich Gedanken macht, wie es im Bauwesen weiter geht bzw. wie wir die Aufgaben in den nächsten 10 Jahren erfüllen wollen. Das bezieht sich nicht nur speziell auf die Bautätigkeit, sondern auch auf Elektrotätigkeit, auf Sanitär- und Heizung. lch könnte eine Vielzahl von Aufzählungen vornehmen.
Sehr erstaunt waren wir gewesen, dass ein aus Afghanistan stammender Flüchtling, der bereits bei uns ein Praktikum absolviert hatte, wir diesen einstellen wollten. Wir haben mit ihm einen Arbeitsvertrag abgeschlossen und dann hieß es von den Behörden, dass er nur eineinhalb Jahre bleiben kann, dann muss er wieder ein Bleiberecht beantragen. Da fragen wir uns, welcher Betrieb bildet dann Leute aus, wenn dieser weiß, dass dieser Mensch nicht länger bleiben kann. Schließlich kostet jede Ausbildung auch finanzielle Mittel. Das ist für uns keine klare und deutliche Aussage, wie es weiter gehen soll.
Wir als Aktuell Bau GmbH machen uns große Sorgen. Sorgen nicht nur was unser Unternehmen betrifft, sondern generell. Wir sehen, dass sich das, was wir im Moment in unserem Unternehmen zu verzeichnen haben, sich generell abzeichnet. Heute haben wir bereits ca. 60 % ausländische Unternehmen in unserem Unternehmen als Subunternehmer beschäftigt. Das ist keine schlechte Angelegenheit. lch gehe aber davon aus, dass wir auch Leute brauchen, die Deutsch sprechen und der Umgangssprache mächtig sind sowie in der Lage sind, sich etwas anzunehmen. Somit muss man auch auf einheimische Firmen zurückgreifen können. Dazu bedarf es, dass in den nächsten Jahren alle Anstrengungen unternommen werden, dass sich wieder Jugendliche für eine Facharbeiterausbildung in einem Handwerksberuf entscheiden, damit diese Misere ein Ende hat.
Mit freundlichen Grüßen
Dipl.-Ing. Manfred Schindler
Geschäftsführer
Ulf Gimm FREUDE im Hause ProCom-Bestmann!
Soeben haben wir die Meldung gelesen, dass die offizielle Juryliste bekannt gegeben wurde.
Also schnell mal geschaut und:
Wir sind gelistet!
Nach der Einreichungsphase wurde nun bestätigt, dass wir die 2. Stufe des Wettbewerbes "Großer Preis des Mittelstande" der Oskar-Patzelt-Stiftung erreicht haben.
Nun heißt es Daumen drücken und geduldig sein!
September bzw. Oktober wissen wir mehr.
Wolfgang Allgäuer Hallo, mein Name ist Wolfgang Allgäuer,
Ich bin Vortrags-Redner (neudeutsch: Speaker), Coach, Trainer und Buchautor und stehe für Selbstbegeisterung und Selbstmanagement. Diese beiden Komponenten sind die Grundlagen meines eigenen konstanten Erfolges. Mein Credo: „Begeisterung ist besser als Motivation“.
Als gebürtiger Österreicher arbeitete ich mich vom Tischler zum Inhaber eines Küchen-Imperiums hoch. Mit 26 Jahren gründete ich mein eigenes Unternehmen „Allgäuer Küchen“ und errang nach kurzer Zeit die Marktführerschaft in Westösterreich. Im Jahre 1997 erfand ich mit „olina“ die erste österreichische Franchise-Marke für Küchen. Für diese innovative Idee erhielt ich 2002 den Unternehmens-Oskar. Heute gebe ich meine Erfolgsrezepte in meinen mitreißenden und zündenden Vorträgen und Seminaren weiter. Bei mir geht es um die echte, authentische Begeisterung im Gegensatz zur Selbstmotivation. Deswegen grenze ich den Begriff Selbstbegeisterung stark gegen den der Selbstmotivation ab. Denn nur echte Begeisterung direkt aus unserem Inneren macht lebendig, entzündet und gibt Schaffensenergie. Ich repräsentiere in meinen Vorträgen und Seminaren eine dynamische Mischung aus bodenständiger Praxis und philosophischer sowie spiritueller Inspiration. Ich gebe meinen Zuhörern eine einzigartige Strategie zur Selbstbegeisterung an die Hand und lege meine persönlichen Erfahrungen und Erkenntnisse aus der Praxis eingängig dar. Mehr über mich erfahren Sie unter folgendem Link
http://www.wolfgangallgaeuer.com/
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