Probleme beim Einloggen

Netzwerk für Coaching & Training

Entwickle Dich fachlich, unternehmerisch und im Marketing. Lerne interessante Trainer, Berater und Coaches kennen!

Marco Teschner Diskussion und Austausch oder Werbung?
An dieser Stelle nochmal ein herzliches Hallo an alle neuen XING-Gruppenmitglieder und die, die sich nach längerer Zeit dazu durchgerungen haben, im Vorstellungsforum zu posten.
Dennoch bitte ich alle Gruppenmitglieder, sich mit den Gruppenrichtlinien, die unter dem Reiter "Über diese Gruppe" zu finden sind, vertraut zu machen. Unser Netzwerk soll dem Erfahrungsaustausch dienen und darf gern auch als Diskussionsplattform genutzt werden. Jeder inhaltliche Beitrag, der forenkonform leicht konsumierbar ist, bereichert die Coaching- und Trainingswelt. Nebenbei haben Beiträge durchaus auch SEO-Wirkung auf Sie und Ihre Internetpräsenz.
Der Grundsatz "Wer nicht wirbt, stirbt." ist nach wie vor gültig. Dem wird auf unserem Marktplatz Rechnung getragen. Hier gehören alle Projektangebote, Umfragen, Seminare und auch Funnel-Links ("Melden Sie sich jetzt an und ...") hin.
Bisher war es so, dass Beiträge mit Verlinkungen auf die eigenen Seiten oder Seiten mit eigenen Angeboten geduldet wurden. Da diese Regelung offenbar zu Verwirrungen führte, soll die Regel im Bezug auf Beiträge in unseren Foren novelliert werden:
Ab sofort werden nur noch Links zu fachlichen Beiträgen gestattet. Jegliche Form der Registrierung für eigene Produkte (ausgenommen Newsletter), eigene Webinare, eigene Seminare oder ähnliches führt zur Löschung nach Kenntnisnahme durch den Gruppenmoderator. Ich als Moderator investiere meine Zeit in jeden Beitrag und werde auf die Einhaltung achten. Gleichzeitig behalte ich mir vor, nach dreimaligem Werbeposting in den Foren das Gruppenmitglied aus unserem Netzwerk dauerhaft auszuschließen.
In der letzten Zeit wurden einige Beiträge mit kurzem Teaser und Verlinkung ohne weitern Kommentar oder direkt gleich Verkaufsseiten in unseren Foren eingestellt. Das stört unsere Gruppenmitglieder und beansprucht wertvolle Zeit für die Überprüfung und Löschung.
Wer Anregungen und Ideen zu diesem Thema hat, kann sich gern an dieser Diskussionsrunde beteiligen, denn wir leben vom Austausch der Gedanken und wachsen mit jeder Idee.
In diesem Sinne einen erfolgreichen und schönen winterlichen Mittwoch!
Marco Teschner
Moderator
Ernst Holzmann Erfolg oder Bekanntheit, was kommt zuerst?
Trainer, Coaches, Speaker, Berater und zahlreiche andere Freiberufler teilen sich den Markt mit Zig-Tausenden, die alle das gleiche Ziel haben: möglichst viel Aufmerksamkeit, große Bekanntheit, hohe Nachfrage und viele Aufträge. Die Frage aller Fragen ist aber: Was kommt zuerst? Der Erfolg und mit ihm die Bekanntheit, oder ohne Bekanntheit kein Erfolg?
Wobei die meisten Menschen die ich kenne, immer wieder die gleiche Frage stellen: Wie und durch was werde ich bekannt?
Dass diese Frage gestellt wird, wundert einen immer wieder. Denn die Antworten liegen scheinbar auf der Hand: Eine schicke Home Page erstellen (lassen), Social Media Kanäle nutzen, Artikel in Zeitschriften und Magazinen veröffentlichen und natürlich der anschliessende Vertrieb. So weit so klar, denken viele. Aber warum hilft meine Aktivitäten nicht, warum meldet sich niemand auf meine Artikel?
Gegenfrage: Aufgrund wie vieler Artikel, die Sie gelesen haben, haben Sie sofort oder überhaupt eine Anfrage an den Ersteller oder Absender gesandt? Sehen Sie! Und wer hat auf Ihre Anfrage überhaupt geantwortet?
Das Spiel um Aufmerksamkeit wird nach anderen Regeln gespielt.
1. Wie werde ich bekannt, ist eigentlich nicht Ihr wahres Thema. Sie wissen im Zweifel, wie man Social Media Kanäle benuzt, Sie wissen vielleicht sogar, wie man Artikel oder Bücher schreibt und Newsletter produziert.
2. Die richtige und alles entscheidende Frage, die Sie stellen sollten ist vielmehr: Wieviel an eigener Zeit, Ressourcen - und vor allem an Geld! - will und kann ich in meine Bekanntheit investieren? Und dies nicht nur einmal, sondern kontinuierlich und anhaltend.
Aufmerksamkeit, Bekanntheit, ein positives Image und die darauf basierende Nachfrage kann man sich nämlich ganz einfach kaufen!
Für das Spiel um Aufmerksamkeit und Bekanntheit müssen Sie bereits Geld mitbringen, nicht umgekehrt. Wer in die Selbständigkeit geht, (mit wenigen Ausnahmen diejenigen Selbstständigen, die bereits eine stabile Kundenbasis mitbringen), muss bereit sein, Geld zu investieren.
Aufmerksamkeit zu erlangen dauert Jahre und sie zu erhalten, noch länger.
Wer dann aber glaubt, mit wenigen Posts und ein paar Artikeln Aufmerksamkeit zu generieren, täuscht sich. Das Spiel um Aufmerksamkeit ist ein dauerhaftes Spiel und muss ständig aufrechterhalten werden. Deswegen ist dieses "Spiel" oft so mühselig und wird deswegen von so vielen viel zu früh aufgegeben. Enttäuscht von den kurzfristig nicht eingetretenen Erfolgen (Aufträgen), aber oft nicht mit der ehrlichen Analyse, warum es nicht funktioniert hat.
Wobei wir wieder bei der Überschrift wären, vielleicht mit der Definition des Begriffes "Return on Invest". Bei dem zwar "Return" am Anfang steht, aber als erstes das Invest kommt...
Diana Hellen In der Hoffung hierüber auf professionelle und anregede Coaches oder Trainer zu treffen
Hallo, bin neu in dieser Gruppe und interessiere mich für das komplette Netzwerk für Coaching und Training. Würde mich daher riesig freuen, viele interessante und empfehlenswerte Themen rund ums Coaching zu erhalten.
Marco Teschner
Herzlich willkommen Diana Hellen. Welche Themen fallen in Ihren Fokus? Alle Themen abzudecken, wird schwierig. Stellen Sie in unserer Gruppe Ihre Fragen oder verknüpfen Sie sich direkt mit Gruppenmitgliedern. Viel Erfolg beim Austausch.
Schönes Wochenende und viele Grüße
Marco Teschner
Daniel Angeloff Die perfekte Webseitenstruktur für mehr Anfragen & Neukunden [ARTIKEL]
Hallo Liebe Mitglieder!
Pünktlich zum Wochenende haben wir einen ganz besonderen Artikel für Euch vorbereitet...
Fast jeder hat sie, doch bei den Wenigsten funktioniert sie richtig gut – die eigene Unternehmenswebseite.
In unserem neuen Artikel gebe ich Euch die perfekte, auf Vertrieboptimierte, Webseitenstruktur an die Hand, mit der Ihr 2018 mehr Anfragen und somit Neukunden über Eure Webseite generieren werdet.
Hoffe ich konnte Euch hier einen guten Einblick geben :)
Grüsse aus Tirol!
Euer Daniel
Nur für XING Mitglieder sichtbar Besitzen Sie diese 12 Fähigkeiten und Kompetenzen, die einen guten Coach auszeichnen?
Was zeichnet einen kompetenten Coach aus? Einige Fähigkeiten, wie beispielsweise Empathie, Neugierde und Intuition sind teilweise natürliche Gaben oder entwickeln sich gemeinsam mit der Erfahrung eines Coaches über die Jahre. Andere Fähigkeiten, wie das richtige Fragen stellen und zuhören, lassen sich gezielter trainieren. In diesem Artikel haben wir 12 Eigenschaften und Fähigkeiten für Sie zusammengefasst, die ein guter Coach besitzen sollte. https://clevermemo.com/blog/faehigkeiten-kompetenzen-coach/
Bernd Späth Über irreversible Schädigungen.
Manchmal platscht es dir ja einfach vor die Füße, und dann guckst du. Cathy stand verheult vor meiner Wohnungstür, weil Mami sie rausgeschmissen hatte. Ihre Mutter Lana war eine Bengali, ein Miststück, egoistisch, jähzornig, rücksichtslos und voller Rachsucht. Ihr Vater war Offizier bei der britischen Gurkha-Armee gewesen, ein eisenharter Hund, für den ein Leben wenig zählte, und für den Frauen wenig mehr waren als Abfall. Als überflüssiger Kostenfaktor seiner Familie war sie jung verheiratet worden und hatte ihren Mann, einen gewalttätigen Alkoholiker, nach einer traurigen Odyssee in England verlassen, um ohne Tochter nach Deutschland zu ziehen, wo sie sich beruflich neu installiert hatte. – Ein Sekretärinnenjob an einer Botschaft, der ihr ein gutes Auskommen ermöglichte. Jahre später hatte sie die inzwischen vierzehnjährige Tochter zu sich geholt, und aus der Mutter-Tochter-Liebe war umgehend pures Chaos geworden.
Wer die hübsche Achtzehnjährige mit den braunen Mandelaugen und den langen schwarzen Haaren kannte, der wusste allerdings ziemlich gut, dass sie mit ihrem Dickschädel und ihrer Oberflächlichkeit jeden zur Weißglut bringen konnte. Ich richtete ihr ein Gästebett. In zwei-drei Tagen, wenn die Wellen sich gelegt hatten, würde ich mal mit Mommie telefonieren und die Sache wieder glattziehen.
Dachte ich. Weit gefehlt. Cathy wohnte über ein halbes Jahr bei mir.
Am Ende dieses halben Jahres hatte ich eine satte Gastritis vor lauter Zorn. Cathy hatte schon vor ihrem Rauswurf das Klassenziel verfehlt, doch statt, wie sie mir geschworen hatte, auf die Nachprüfung hinzuarbeiten, vergnügte sie sich abwechselnd mit zwei Gleichaltrigen und ignorierte meine Empfehlung, auf Kontrazeption zu achten: „Ich weiß nicht, was du willst? Bisher ist ja auch nichts passiert!“ – Sprach´s und war schwanger und wusste nicht, von wem der beiden. Ich schleppte sie zu Pro Familia, organisierte den Eingriff und hatte größte Mühe klarzumachen, dass ich mit der ganzen Sache selbst nichts zu tun hatte. Das hinderte Cathy nicht daran, abredewidrig ihre beiden Lover im wechselnden Rhythmus zu mir in die Wohnung zu holen, sobald ich ein-zwei Tage geschäftlich unterwegs war. Umso zufriedener war ich, dass Mutter und Tochter sich an Weihnachten endlich wieder versöhnten. Denn Cathy hatte selbstredend die Nachprüfung versemmelt und machte auch keinerlei Anstalten, die Wiederholungsklasse zu schaffen, so dass sie am Ende von der Schule flog.
Cathy war liebevoll gewesen, anhänglich, herzlich – und ohne jedes Gefühl für Verantwortung, ausschließlich von spontanen Impulsen gesteuert, so wie beide Eltern es ihr immer vorgelebt hatten. Sie blieb in Verbindung mit mir, besuchte mich immer wieder einmal und erzählte mir von ihren Männergeschichten, die sie – noch nicht zwanzigjährig - exzessiv und zahlreich lebte, unübersehbar auf der Suche nach Bestätigung ihres Wertes und nach einem kurzen Moment des Zuhause-Seins; und ohne zu erkennen, dass die Mannsbilder sich nicht für ihre Seele interessierten, sondern nur für ihren hübschen exotischen Körper: Die Jahre mit dem gewalttätigen Vater und seiner recht gehässigen zweiten Frau, die miese Behandlung und die zahllosen Demütigungen und Entwertungen hatten Cathy´s Hunger nach Anerkennung zu einem regelrechten Strudel gesteigert. Doch verwechselte sie sexuelle Attraktivität mit Selbstwert.
Als sie mir ihr Hochzeitsfoto schickte, setzte ich mich erst mal auf den Hosenboden. Cathy, so berichtete es mir eine gemeinsame Bekannte, eine Nepali, hatte nach dem Schulverweis einen Job in einer Hotelrezeption angenommen, war aber auch dort an die frische Luft gesetzt worden, da ihre Gästebetreuung immer wieder über das Dienstliche hinausging. Schließlich lernte sie auf einer Party Tom kennen, der ebenfalls einen Schulverweis vorzuweisen hatte, was ihn in besonderer Weise zu qualifizieren schien, denn es dauerte nicht lange, da war sie wieder schwanger. Da sie zwischenzeitlich zwei weitere Abtreibungen hinter sich hatte, entschloss sie sich, den Jungen zu bekommen und Tom zu heiraten. Der hatte allerdings schon eine Jugendstrafe wegen Totschlags abgesessen.
Schließlich kam sie mit ihm zu Besuch und stellte ihn mir freudig vor. Er gefiel mir überhaupt nicht, denn er hatte einen tiefen Groll in sich und wirkte verstockt und reizbar. Schon kurz nach seinem Eintreffen begann er, über seine Eltern herzuziehen, die ihn angeblich stets nur kontrolliert, bevormundet und übervorteilt hatten. Cathy strahlte, als hätte sie eine besonders ergiebige Wundertüte aufgemacht.
Ein paar Mal besuchte sie mich mit ihrem Baby, war anhänglich und herzlich und wirkte doch irgendwie zerstört. Doch außer einigen Hintergründigkeiten war nichts aus ihr herauszuholen. Als ich sie zurückfuhr, begann sie zu zittern, je näher wir ihrer Wohnung kamen, seltsamerweise wurde auch das Baby unruhiger. Meine Fragen wurden etwas bohrender. Sie fiel mir um den Hals und verschwand.
Dann bekamen wir Unstimmigkeiten, als ich herausfand, dass sie sich während ihres Aufenthalts bei mir noch eine ganze Reihe anderer Vertrauensbrüche geleistet hatte, und ich ließ den Kontakt einschlafen, bis die Nepali mich aufgelöst anrief: Tom hatte sich als jähzorniger Despot entpuppt und Cathy vor dem Kind regelmäßig grün und blau geschlagen. Cathy hatte sich ins Klo eingeschlossen und war durch das Klofenster geflohen, obwohl sie damit das Kind zurückließ. Schließlich hatte er sie so zusammengeschlagen, dass sie nach einer erneuten Flucht durchs Toilettenfenster die Polizei einschaltete. Diese ließ Cathy ins Krankenhaus bringen und erteilte Tom ein Betretungsverbot für die gemeinsame Wohnung. Cathy erwirkte ein gerichtliches Kontaktverbot und reichte die Scheidung ein.
Es dauerte nicht lange, bis die Nepali mich wieder anrief: Tom hatte sie spätabends betrunken aufgesucht und war laut weinend bei ihr im Treppenhaus gestanden. Er hatte ihr die halbe Nacht voller Selbstmitleid vorgeheult, bis die Nachbarn sich beschwerten. Sie erduldete mehrere solcher Besuche, doch war es immer schlimmer geworden, und schließlich hatte sie ihm nicht mehr geöffnet. In der Folgezeit traktierte Tom alle möglichen Leute mit Anrufen, auch bei mir versuchte er es einmal, doch ließ ich ihn eisig abblitzen. Die Nachricht von seinem Tod erhielt ich dann wieder über die Nepali: Er hatte sich das Auto seiner Eltern genommen, sich betrunken und war mit hoher Geschwindigkeit gegen einen Baum gefahren. Nach Aussage der Polizei bestand am Suizid kein Zweifel.
Cathy meldete sich nicht mehr bei mir. Ich erfuhr, dass sie von Sozialhilfe lebte und eine Therapie begonnen hatte, und auch der kleine Sohn war in Therapie. Jahre später sah ich sie auf einem alten Fahrrad an mir vorbeiradeln. Sie war Anfang dreißig, doch war sie zu einer aufgequollenen, verlebten Frau mit ungepflegten, zotteligen Haaren geworden, die jede Attraktivität verloren hatte und einen ziemlich heruntergekommenen Eindruck machte. Umso makabrer, dass ich wenig später zufällig ihrer Mutter Lana begegnete, die sich augenblicklich in wüsten Beschimpfungen ihrer Tochter ergoss. "This woman is a gone case!" Sie übersah ihren eigenen Anteil.
Ein Jahr später heiratete Mutter Lana einen Orientalisten aus dem Auswärtigen Amt, von dem sie früher stets nur abfällig gesprochen hatte, doch anscheinend hatte sie ihn sich gezielt warm gehalten. Er wohnte nicht weit vom Amt und ging in der Mittagspause nach Hause, um mit ihr zu essen. Eines Mittags kam er herein, doch es stand kein Essen bereit. Verwundert schaute er ins Schlafzimmer und fand Lanas Leichnam im Bett mit einem leeren Tablettenröhrchen. Erst da begriff er, dass er schon am Morgen neben seiner toten Frau erwacht war. Er hatte gefrühstückt und war ins Amt gegangen. - Nach dem Vorfall begann er zu trinken. Der Grund für Lanas Handeln blieb im Dunkeln, doch vermutete ich, dass sie an der eigenen Zerrissenheit zugrunde gegangen war.
Es war ein Drama ohne Ausweg gewesen. Alle Beteiligten waren stark von ihren Impulsen und Gefühlen bestimmt, ohne sich auch nur ansatzweise selbst zu reflektieren. Es war auffallend, dass sie in Gesprächen stets nur sich selbst im Auge hatten, alle Verantwortung den anderen zuschrieben und keinen Sinn für die Konsequenzen ihres Verhaltens zeigten. Letztlich lief Jede/r von ihnen mit gewaltigen seelischen Defiziten herum, die sich in ihrer Kombination unweigerlich potenzierten, bis sie sich zu einer riesigen Tragödie auswuchsen.
Lanas Vater gab seine Schädigungen an seine Tochter weiter und suchte ihr einen Ehemann aus, der seine Traumatisierungen perpetuierte. So also tradierten Cathy´s Eltern, beide schwer geschädigt, ihre Nöte und Verzweiflung auf Tochter Cathy, die wiederum sich einen Partner erwählte, der das elterliche Zerstörungswerk in der dritten Generation fortsetzte. Lanas zweiter Ehemann war am Ende der unschuldige Letzte in der Kette der Zerstörungen, wobei zu fragen war, welche seltsame Kraft ihn zu einer Frau gezogen hatte, deren gefährliche Seiten unübersehbar gewesen waren.
Solche Menschen "...stellen unbewusst um sich herum immer wieder Zustände her, die ihnen dazu dienen, ihre alten inneren Konfliktthemen mit den dazugehörigen Phantasien und Gefühlen wiederzubeleben.", schreibt Horst Eberhard Richter. "Das Verfahren der Psychoanalyse kann eine entscheidende Hilfe sein, diese psychischen Hindernisse allmählich abzubauen, die immer wieder eine Verwechslung der echten sozialen Realität mit projizierten Abbildungen der unbewussten kindlichen Vergangenheit bewirken."

Moderatoren

Infos zu den Moderatoren

Über die Gruppe "Netzwerk für Coaching & Training"

  • Gegründet: 04.02.2011
  • Mitglieder: 1.782
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 1.206
  • Kommentare: 1.342
  • Marktplatz-Beiträge: 11