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Netzwerk Ganzheitlichkeit

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Silvio Sneberger Zurück zu unserer Nahrung
Noch vor über 100 Jahren war unsere Nahrung schadstofffrei.
Wie sieht unsere Ernährung heute aus?
Unsere Nahrung hat sich gegenüber vor 100 Jahren erheblich geändert. Was früher noch wir aus dem Boden geerntet haben, war noch mit allen vollwertigen Nährstoffen vorhanden.
Heute, mit allen Spritzmitteln und Pestiziden hat sich auch unsere Nahrung und Umwelt geändert.
Wie kam es zu dieser Entwicklung?
Welche Interessen stecken dahinter?
Der Bevölkerungszuwachs hat zugenommen, war das der Grund, warum wir mehr Nahrungsmitteln produzieren müssen?
Vielleicht war es noch zu DDR und Ostblockzeiten doch besser, zwar haben die keine Bananen gehabt oder andere Südfrüchte, aber dass was Sie aßen war nicht behandelt oder gespritzt gewesen.
Achten wir darauf, was wir heute einkaufen?
Mir geht es nicht anders. Auch ich erwische mich hin und wieder, der Versuchung nachzukommen, eher auf Fertigprodukte zurück zu greifen.
Wenn wir nicht drauf achten, sind doch noch zu viele Fabriknahrungsmitteln die wir einkaufen.
Ich habe vor wenigen Monaten eine Frau aus Rumänien kennen gelernt, die Eigenanbau macht.
Sie kennt noch den Eigenanbau aus Ihrer Kindeszeit, dass man keine Spritzmittel verwendet hat. Der Salat schmeckt wieder nach Salat, viele kennen das vielleicht aus der Kindheit noch.
Natürlich, kann Sie keine 100% Bio garantieren, denn das was aus der Luft kommt, das können wir leider nicht beeinflussen. Wissen wir, wenn wir im Supermarkt einkaufen, ob wir 100% Bio Ware bekommen?
Achten wir was wir essen, ist es das was wir essen, genau soviel Wert, wie wenn wir uns um unser Auto kümmern. Da geben wir auch nur das Beste Öl rein oder?
Bianka Maria Seidl Über die Würde im individuellen Königreich
"Die Würde hat ihre verschiedenen Abstufungen und wird da, wo sie sich der Anmut und Schönheit nähert, zum Edeln, und wo sie an das Furchtbare grenzt, zur Hoheit. Der höchste Grad der Anmut ist das Bezaubernde, der höchste Grad der Würde ist Majestät.” Friedrich Schiller – Über Anmut und Würde, 1793
Wie oft lesen wir in in den modernen Medien über Bloßstellung, Kompromittierung und Blamage. Peinlichkeiten und Schande sind an der Tagesordnung und füllen die Boulevard-Blätter des Landes. Gierige Leser und Leserinnen laben sich daran, dass andere bloßgestellt werden und dabei ihr Gesicht verlieren. Es ist, als würden sie sich dadurch erheben können über ihre empfundene Kleinheit und Würdelosigkeit, nicht wissend, dass Schadenfreude und Zynismus ihreHerzen vergiften.
Ohne Selbstbewusstsein keine Würde
Solange der Mensch sich seiner einzigartigen Seinsbestimmung nicht bewusst ist, kann er sie auch nicht in Besitz nehmen und sie auch in anderen Lebewesen nicht wahrnehmen.
Das Gefühl für die eigene Würde ist vielen Menschen abhanden gekommen und manche haben es nie kennen gelernt. Wen wundert es da, dass das Gefühl für die persönlichen Rechte nicht mehr lebendig ist. Es fällt daher vielen schwer gesunde Grenzen zu setzen und selbst auch die persönlichen Grenzen anderer zu wahren. Ohne Bewusstsein für die eigene Würde lebt der Mensch wie in einem Tierstall.
In seiner empfundenen Kleinheit erhebt er sich über andere, statt sich aufzurichten und aufrichtig zu sein – in erster Linie zu sich selbst. Diese angstgetriebene Überheblichkeit führt nicht selten in die Dominanz bis hin zu diktatorischen Strukturen. Das innere Ohnmachtsgefühl treibt in die äußere Macht. Statt das Wohl des Ganzen im Sinn zu haben, gilt nur der persönliche Vorteil.
Barbara Steldinger Viel hilft viel?
Mit dem Marketing von Soloselbständigen ist das so eine Sache. Niemand weiß eigentlich wirklich ganz genau, wie es am besten funktioniert. Es gibt viele Glaubenssätze darüber, wie es gehen soll und was man unbedingt tun und lassen sollte. Einer davon ist, dass man überall und möglichst dauernd sichtbar sein zu muss. Je mehr (öfter) du sichtbar bist, desto mehr Kunden bekommst du. Stimmt das wirklich?