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Nibelungenland - mit Darmstadt, Frankfurt, Heidelberg, Mannheim und angrenzend

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Volker Kunz
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Volker Kunz ENTEGA bringt Elektromobilität voran
ENTEGA bringt Elektromobilität voran
109 neue Ladesäulen in nur einem Jahr
Im Jahr 2017 ist die Elektromobilität in Hessen einen großen Schritt vorangekommen. Der Energieversorger ENTEGA errichtete mit Unterstützung des hessischen Wirtschaftsministeriums 109 Elektrotankstellen mit 218 Ladepunkten in 48 südhessischen Kommunen. Rund eine Million Euro wurden dafür im Rahmen des Projektes „Elektromobilität für Südhessen“ investiert. Das Land Hessen übernahm 40 Prozent der Kosten, die ENTEGA beteiligte sich mit rund 35 Prozent. Die verbliebenen 25 Prozent trugen die Kommunen. Am 16. Februar weihte Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir gemeinsam mit Dr. Marie-Luise Wolff, Vorstandsvorsitzende der ENTEGA AG, und Jochen Partsch, Oberbürgermeister der Wissenschaftsstadt Darmstadt, die letzte Ladesäule ein.
„Die Energiewende ist angebahnt, nun muss die Verkehrswende folgen“, sagte Hessens Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir. „Eine komfortable, schnelle, bezahlbare und gleichzeitig klimafreundliche Mobilität ist möglich, und Hessen will auf diesem Gebiet Vorreiter sein. Dazu müssen wir der Elektromobilität zum Durchbruch verhelfen – gerade auch in ländlichen Gebieten. Am besten tun wir das mit dem Ausbau der Ladeinfrastruktur, und deshalb haben wir das ENTEGA-Projekt gerne unterstützt. Die 380 000 Euro sind gut angelegt.“
„Anfang 2017 gab es in ganz Hessen 642 öffentlich zugängliche Ladepunkte. In nur zwölf Monaten haben wir gemeinsam diesen Bestand um 109 Ladesäulen mit 218 Ladepunkten erhöht. Hier zeigt sich wie viel man erreichen kann, wenn Land, Kommunen und Unternehmen an einem Strang ziehen. Das bisher Erreichte ist für uns jedoch erst der Anfang. Die Elektromobilität ist ein wichtiges Zukunftsthema, zu dem wir auch weiterhin einen wesentlichen Beitrag leisten wollen“, betonte Dr. Marie-Luise Wolff. Die meisten Ladesäulen in Südhessen wurden 2017 in Darmstadt errichtet. Alleine 20 Ladesäulen aus dem Programm stehen in Darmstadt. Damit verfügt die Wissenschaftsstadt über 30 öffentlich zugängliche Elektroladesäulen.
„Elektrofahrzeuge leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, sofern sie wie bei den ENTEGA-Ladesäulen mit Ökostrom betankt werden. Außerdem können sie dazu beitragen, die Luftqualität in den Innenstädten zu verbessern. Damit die Elektromobilität aber zum Erfolgsmodell wird, brauchen wir eine flächendeckende Ladeinfrastruktur. Die Wissenschaftsstadt Darmstadt und die ENTEGA gehen hier mit gutem Beispiel voran“, erläuterte Jochen Partsch.
Ein wichtiger Bestandteil des Projektes war die Elektromobilitätswoche. Dabei konnten die teilnehmenden Kommunen eine Woche lang ein Elektroauto von ENTEGA testen. Die Kommunen setzte das Fahrzeug entweder im eigenen Fuhrpark ein oder sie ermöglichten den Bürgerinnen und Bürgern Testfahrten. „Die Resonanz darauf war sehr positiv. Die eigene Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen. Wer einmal ein Elektroauto gefahren hat, ist von den Fahreigenschaften
begeistert“, berichtete Dr. Marie-Luise Wolff.
Die Kosten je Ladesäule inklusive Tiefbauarbeiten und elektrischem Anschluss beliefen sich auf rund 10.000 Euro. Das Land Hessen und die ENTEGA AG teilten sich den Löwenanteil der Kosten, so dass die Kommunen lediglich einen Eigenanteil von 2.500 Euro aufbringen mussten. Im Landkreis Darmstadt-Dieburg übernahm der Landkreis pro Kommune für je eine Ladesäule den kommunalen Kostenanteil.
Zum Einsatz kamen moderne AC-Ladesäulen mit einer Leistung von 2 x 22 kW, an denen bis zu zehnmal schneller als an einer herkömmlichen Steckdose Strom getankt werden kann. Geladen werden kann dort mit der ENTEGA-Ladekarte und mit vielen anderen gängigen Karten. Der Vorteil der ENTEGA-Ladekarte: Damit können ENTEGA-Kunden für nur 40 Euro im Monat an 7.500 Ladepunkten in ganz Europa ihre Elektrofahrzeuge aufladen – so oft sie möchten. Alleine in Deutschland stehen 2770 Ladepunkte zur Verfügung. Man kann alle ENTEGA-Ladesäulen aber auch ohne Ladekarte per App nutzen.
(DA - PSD - 160218)
Einen erfolgreichen Start in die neue Woche
und sagenhafte Grüße aus und ins Nibelungenland
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Volker Kunz
Patricia Hinsen - Rind Sprache im Wandel: Kontaktlos ganz problemlos Geld ausgeben
Moderne Kreditkarten vereinfachen das Geldausgeben enorm. Handys mit der entsprechenden App ebenfalls. Weder PIN noch eine Unterschrift sind hier notwendig, ein einfaches Funksignal zieht einem das Geld ganz mühelos aus der Tasche.
"Kontaktloses" Bezahlen ist in Deutschland noch nicht gang und gäbe, in den USA, Canada und im UK ist es allerdings seit einiger Zeit an der Tagesordnung. Und genau an dieser Stelle findet sich ein lehrreicher Gesichtspunkt zur Weiterentwicklung von Sprachen.
Dieses Verfahren ist neu. Es basiert auf bisher noch nicht dagewesener Technik. Deshalb war die Erfindung eines Begriffs für diesen Prozess erforderlich. Im Deutschen nennt man diesen Vorgang "kontaktlos bezahlen". Im UK wird eine abgekürzte Übersetzung davon verwendet, nämlich "contactless". Interessant wird es in Nordamerika (USA und Canada). Denn da heißt diese Bezahlform nämlich "tap". Ein Name, der augenscheinlich nichts mit dieser Technik zu tun hat.
Der Begriff "tap" beruht auf "tap and pay", also die Auslösung des Zahlvorgangs durch ein Antippen der Karte am Lesegerät. Im Gegensatz zu Deutschland und dem UK bei denen sich die Kontaktlosigkeit des Zahlens als Begriff etabliert hat, findet sich in Nordamerika die Aktion des Antippens im Fokus.
Verwirrend wird es allerdings, wenn das Bier, welches "on tap" serviert wird, mit "tap" bezahlt wird. "On tap" ist ein Begriff für "Gerstensaft" vom Fass. "Tap" bedeutet ursprünglich nämlich "Hahn", im Fall des Getränks daher "Zapfhahn". Frisch gezapftes Bier im Pub ist daher "beer on tap".
Gut ist, falls man möglicherweise etwas zu viel von dem "beer on tap" getrunken hat, dass man dann mit "tap" ohne großes hin und her für das Gebräu bezahlen kann.
Ganz problemlos Geld ausgeben eben …
Mehr Interessantes, Wissenswertes und Amüsantes über Sprache und Interkulturelles finden Sie in meinem Blog: http://englisch-nach-mass.de/blog
Wenn Sie wissen möchten "Wie Sprachen lernen wirklich funktioniert" dann schauen Sie sich doch mal unser neues Unternehmensvideo an. http://www.englisch-nach-mass.de/home
Patricia Hinsen - Rind Volker Kunz
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Volker Kunz

>Es funktioniert auch mit höheren Beträgen, da muss man allerdings die PIN eingeben.
.... besten Dank für diese - zumindest für mich - weiterführende Antwort

>Im Ausland sind die "PIN freien" Beträge auch oft höher.
.... auch dies habe ich nicht gewusst .....

>"Ganz problemlos" :-)
..... wenn man etwas beherrscht ist fast alles problemlos .....
Einen schönen Sonntag
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Volker Kunz
Volker Kunz Klimaschutzfonds: Zuschüsse für Klimaschutz-Projekte von Vereinen, Institutionen und Firmen
Klimaschutzfonds: Zuschüsse für Klimaschutz-Projekte von Vereinen, Institutionen und Firmen - Anmeldefrist: 1. April 2018
Die Stadt Heidelberg fördert ab sofort Projektideen zum Klimaschutz und würdigt damit das ökologische Engagement von Heidelberger Vereinen, Institutionen und Firmen. Anmeldeschluss für Anträge beim Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie ist am 1. April 2018. Die Projekte dürfen zu diesem Zeitpunkt noch nicht begonnen sein. Derzeit steht im Klimaschutzfonds ein Betrag von 12.000 Euro zur Verfügung, der an mehrere Antragsstellende ausgeschüttet werden kann.
Der Hintergrund: Nach dem Motto „Global denken – lokal handeln“ fließen zukünftig die Ausgleichszahlungen für Dienstflüge der Stadtverwaltung in den Klimaschutzfonds, aus dem lokale Heidelberger Klimaschutzprojekte unterstützt werden. Denn mit dem Programm „Masterplan 100% Klimaschutz“ will die Stadt bis 2050 die CO<sub>2</sub>-Emissionen um 95 Prozent reduzieren und den Energiebedarf der Kommune um die Hälfte senken. Dies will die Stadt gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern sowie zentralen Akteuren der Stadt erreichen (http://www.heidelberg.de/masterplan100).
Klimaschutzfonds – die Details:
Was wird bezuschusst? Projekte, Veranstaltungen oder Investitionen, die einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Diese Aktionen sollen eine CO2-Einsparung, die rationelle Energieverwendung und/oder die Nutzung erneuerbarer Energien zum Ziel haben.
Wer kann den Zuschuss erhalten? Einen Zuschuss können alle Vereine, Institutionen und Firmen in Heidelberg erhalten.
Kriterien: Neben dem Innovationsgrad sind die absolute CO2-Minderung, die Energie-Effizienz sowie die mögliche Multiplikatorenwirkung Kriterien, die bei der Entscheidung über die Bezuschussung herangezogen werden.
Nicht bezuschusst werden energetische Gebäudesanierungen, für diese gibt es das Förderprogramm zur Rationellen Energieverwendung (http://www.heidelberg.de/foerderprogramm).
Wie wird bezuschusst? Die Antragsstellenden können bis 1. April 2018 Projekte, Veranstaltungen oder Investitionen für 2018 beim Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie, Kornmarkt 1, 69117 Heidelberg, anmelden. Die Projekte dürfen zu diesem Zeitpunkt noch nicht begonnen sein. Der Antrag (Formulare gibt es unter http://www.heidelberg.de/zuwendungen) soll das geplante Vorhaben beschreiben und Angaben zu den Kosten und zur angestrebten CO2-Einsparung enthalten.
Der Antrag muss mindestens folgende Angaben enthalten:
- Was sind die Ziele des Projekts?
- Wie ist der Projektzeitplan?
- Wer wird von dem Projekt profitieren, warum ist das
Projekt wichtig?
- Wie wird der Erfolg des Projektes überprüft und
bewertet?
- Wie ist ein nachhaltiger Projekterfolg sichergestellt?
Das Finanzierungskonzept für das Projekt sollte eine Aufstellung geplanter Kosten, geplante Einnahmen und eine Darstellung der angefragten/zugesagten Fördergelder bei anderen Institutionen enthalten.
Für Fragen steht beim Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie Astrid Damer unter Telefon 06221 58-18160 Verfügung.
HD - 150218
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Volker Kunz
Volker Kunz Erschließung für neues Baugebiet „Hainweg“
Erschließung für neues Baugebiet „Hainweg“
„In den nächsten Tagen gehen wir an das Kernstück der Erschließung für das neue Baugebiet am Hainweg in Nordenstadt“, kündigt SEG-Geschäftsführer Andreas Guntrum die auch außerhalb des Gebietes spürbaren Baumaßnahmen an.
Mit dem Bau des 160 Meter langen Stauraumkanals in der Konrad-Zuse-Straße, dem Anschluss an das Versorgungsnetz, dem Bau eines Verkehrskreisels im Ein-mündungsbereich der Borsigstraße auf die Konrad-Zuse-Straße, den vorgesehenen Bushaltestellen und der Erneuerung der Straßenflächen gehe die Erschließung des Baugebietes „Hainweg“ in Wiesbaden-Nordenstadt nun in ihre Hauptphase, erläutert Guntrum.
Zur Minimierung der Beeinträchtigungen und Aufrechterhaltung des Straßenverkehrs in der Konrad-Zuse-Straße während dieser Bauarbeiten ist in Zusammenarbeit mit der Straßenverkehrsbehörde der Landeshauptstadt Wiesbaden ein Konzept für die Verkehrsführung erarbeitet worden.
Diesem Konzept entsprechend wurde seit dem Baustart im September 2017 bereits eine Ausweichstraße parallel zur Konrad-Zuse-Straße hergestellt; derzeit erfolgt noch der Bau einer zweiten Ausweichstraße im Kreuzungsbereich zur Borsigstraße. Im Laufe der Woche ab dem 19. Februar wird der Verkehr nunmehr wie vorgesehen auf diese Ausweichstraßen umgeleitet.
Nach Beendigung dieser umfangreichen Kanal- und Straßenbauarbeiten kann die Konrad-Zuse-Straße spätestens zum Jahresende wieder wie bisher befahren werden. Die Zufahrt zum Baugebiet „Hainweg“ ist dann über den neu errichteten Verkehrskreisel gewährleistet.
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