Nibelungenland - mit Darmstadt, Frankfurt, Heidelberg, Mannheim und angrenzend

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Volker Kunz
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Aktionsprogramm beim „main Zukunftspavillon“ am Mainkai im Rahmen von „Sommer am Main“

Auftakt zum Real-Labor des Netzwerks „Nachhaltigkeit lernen“

Am Freitag, 12. August, findet von 17 bis 20 Uhr das Eröffnungsfest des „mainZukunftspavillon“ am Mainkai, vom Eisernen Steg 100 Meter nach Westen, statt. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich zum Thema nachhaltige Entwicklung zu informieren und auszutauschen.

Die vielfältigen Initiativen des Netzwerks stellen sich und ihr Programm der folgenden zehn Tage mit Informationsständen vor. Begleitet wird der Auftakt von Live-Musik und einem klimafreundlichen Imbiss.

Frankfurt hat am Mainkai einen öffentlichen Raum für zukunftsorientiertes urbanes Leben geschaffen: Zwei Monate lang wird entworfen und diskutiert, entwickelt und erprobt, wie die Straßenverkehrsfläche anders und neu zu nutzen ist.

Von Freitag, 12., bis Sonntag, 21. August, gestalten dabei das Netzwerk „Nachhaltigkeit lernen“ und Umweltlernen in Frankfurt zusammen mit der Stadt Frankfurt einen lebendigen Erfahrungsraum zur nachhaltigen Entwicklung der Stadt. Im Real-Labor „main Zukunftspavillon“ bietet das Netzwerk jeden Tag Workshops, Infostände, Musik, Vorträge und Diskussionen an und lädt zum Austausch und Nachdenken über die Neugestaltung des Mainkais und ein nachhaltigeres Leben in der Stadt ein.

Das Netzwerk „Nachhaltigkeit lernen“ mit seinen Frankfurter Vereinen, Ämtern und Institutionen – darunter die Klimawerkstatt, das Energiereferat, PierF, grammgenau, Neufundland, BUND, Greenpeace, KitaFrankfurt, traffIQ, die Verbraucherzentrale, vhs, Umweltlernen in Frankfurt und Zentrum Ökumene – lädt ein zur Eröffnung des „main Zukunftspavillon“.

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Tag des offenen Denkmals 2022: „KulturSpur.

Ein Fall für den Denkmalschutz“ - Umfangreiche Angebote und Führungen vor Ort

Zahlreiche Kulturdenkmäler sind am Tag des offenen Denkmals beteiligt, der vom Europarat initiiert und inzwischen in rund 50 Staaten gefeiert wird. Der Denkmaltag am Sonntag, 11. September 2022, ist mittlerweile die bundesweit größte Kulturveranstaltung und wird von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz koordiniert. Viele historische Stätten öffnen ihre Türen, so auch in Heidelberg. Unter dem bundesweiten Motto „KulturSpur. Ein Fall für den Denkmalschutz“ lädt der Tag des offenen Denkmals dazu ein, sich auf Spurensuche zu begeben und Geschichte und Geschichten am Denkmal zu ermitteln. Der Tag des offenen Denkmals 2022 geht der Frage nach, welche Erkenntnisse und Beweise sich durch die Begutachtung der originalen Denkmalsubstanz gewinnen lassen. Welche Spuren hat menschliches Handeln über die Jahrhunderte hinweg hindurch hinterlassen? Welche „Taten“ wurden im und am Bau verübt? Und welche Schlüsse zieht die Denkmalpflege daraus?

Um das Schwerpunktthema ist in diesem Jahr in Heidelberg an 14 verschiedenen Orten ein umfangreiches Programm entstanden. Die Stadt Heidelberg nimmt seit 1996 am Tag des offenen Denkmals teil. Sie fördert und begleitet die Teilnahme.

Auf den Spuren von Hexen, Reformation und Studenten

Auch bei der Evangelischen Peterskirche geht man auf Spurensuche. Vorgestellt werden der Kirchenbau, die Schreiter-Fenster sowie Leben und Grabdenkmal der italienischen Dichterin und humanistischen Gelehrten Olympia Fulvia Morata, die von 1526-1545 lebte, und in Heidelberg verstorben ist. Sie war eine Humanistin, die sich zur Reformation bekannt hat. Das Leitthema in diesem Jahr widmet sich auch und vor allem an Restauratoren, die berufsmäßig mit der Spurensuche bei Denkmälern beschäftigt sind. So stellt ein Restaurator seine Arbeit am „Hexenturm“, einem vollständig erhaltenen Eckturm der mittelalterlichen Stadtbefestigung, vor. Ein weiterer Programmpunkt ist der Spurensuche in historischen Gaststätten gewidmet, darunter auch einer typischen historischen Studentenkneipe. Bei der Führung soll der Blick besonders auf historische Details gelenkt werden, die oft im Vorbeigehen übersehen werden. Auch alle anderen Veranstaltungen verdienen, es besucht zu werden und beleuchten zum Teil bekannte Heidelberger Denkmale in neuen Aspekten.

Programm in Heidelberg

Denkmal Kurzbeschreibung Website Öffnungszeiten

Alt-Katholische Erlöserkirche, Plöck 44 Teil des ehemaligen Dominikanerinnenklosters von 1724. Seit 1936 Pfarrkirche der alt-katholischen Gemeinde. www.heidelberg.alt-katholisch.de 10 bis 16 Uhr, Führung 13 Uhr

Altes Rathaus, Dossenheimer Landstraße 5 Erbaut 1877/78 im Renaissancestil. Bis 1902 Rathaus der Gemeinde Handschuhsheim. Bis 1930 Nebenstelle der Stadtverwaltung. Heute Veranstaltungs- und Proberaum für Vereine.

Füllhaltermuseum. www.handschuhsheim-erkunden.de/altesrathaus 15 bis 17 Uhr

Evangelische Peterskirche, Universitätskirche, Plöck 70 1196 erstmals erwähnt. 1860/70 nach Wiederaufbau Umgestaltung zur Hallenkirche, seit 1896

Universitäts-Kirche. Bedeutende Grabdenkmale. 2006 neu gestalteter Fensterzyklus von Johannes Schreiter. www.peterskirche-heidelberg.de

gabriele_soyka@gmx.de 10 bis 18 Uhr, Führungen 12.30 bis 18 Uhr, Führungen nach Bedarf, Vorträge musikalische Ein-lagen Kirchenkaffee und Imbiss

Heidelberger Bergbahnen 1890 wurde die untere Bergbahnstrecke vom Kornmarkt über das Schloss zur Molkenkur eröffnet. Der obere Streckenabschnitt von der Molkenkur zum Königstuhl kam 1907 hinzu. Seit dem letzten Umbau im Jahr 2005 gilt die untere Bergbahn als eine der modernsten Standseilbahnen in Deutschland. Auch die obere, historische Bahn wurde komplett saniert. Hier fahren immer noch die Wagen von 1907. 2004 wurden die Bahnen mit einem Eintrag in das Denkmalbuch des Landes Baden-Württemberg gewürdigt. www.bergbahn-heidelberg.de Führungen 10 und 14 Uhr, Dauer jeweils 110 Minuten

Hendsemer Eiskeller, Dossenheimer Land-

straße 42 Am 10. August 1878 eröffnete der Gastwirt und Bierbrauer Peter Gilbert in der Dossenheimer Landstraße 42 die Gastwirtschaft „Bierquelle“ mit einem dazugehörigen circa vier Meter unter der Erde befindlichen Eiskeller. www.hendsemer-eiskeller.de 11 bis 17 Uhr

Heiligenberg (Heidelberg) Ruine eines Benediktinerklosters, das 882 n. Chr. gegründet und mehrfach vergrößert wurde. www.heiligenberg-handschuhsheim.de Führungen: 11 bis 15.30 Uhr, Dauer 60 Minuten, Andacht 17 bis 18 Uhr

Hexenturm

Grabengasse 3-5 Vollständig erhaltener Eckturm der mittelalterlichen Stadtbefestigung, um 1300. Führung 11 Uhr,

Dauer 60 Minuten

Historische Gaststätten

Hauptstraße 217 In der Heidelberger Altstadt gibt es zahlreiche Gaststätten mit einer langen Tradition. Geprägt durch die Universität und durch Reisende, entstanden in der Altstadt zahlreiche Gaststätten, die von den jeweiligen Nutzern geprägt und teils üppig mit Bildern ausgestattet wurden. Exemplarisch sollen drei Gaststätten vorgestellt werden: der „Gasthof zum Roten Ochsen“, das Café im „Goldenen Hecht“ und das Museumsrestaurant. Führung 10 Uhr, Dauer 90 Minuten.

Voranmeldung erforderlich

Jakobuskirche

Kastellweg 17 Die evangelische Jakobusgemeinde besteht seit 1967. Zunächst wurde 1967 ein Gemeindezentrum erbaut. Die Kirche und das Pfarrhaus wurden 1989 erbaut. Konzerte ab 13 Uhr, Dauer 30 Minuten, alle 60 Minuten, bis 14 Uhr

Landfried-Villa, Albert-Ueberle-Straße 9 Die Villa wurde 1926 von Wilhelm Landfried erbaut. Einst als Hugenotten nach Heidelberg kommend, gründete Philipp Jacob Landfried 1810 eine Tabakfabrik in Heidelberg. Führungen: 11 und 15 Uhr, Dauer 60 Minuten Voranmeldung erforderlich

Tankturm, Eppelheimer Straße 46 Bahnwasserturm Ende der 1920er-Jahre in robuster Betonkonstruktion und mit Ziegelfassaden erbaut. Bis in die 1970er-Jahre versorgt er Dampflokomotiven mit Wasser: 333 Kubikmeter Wasser wurden im Turm gespeichert. Die Seitenflügel dienen zu Schulungs- und Werkstattzwecken. 2014 erwarben die AAg Architekten das imposante Denkmal der Industriearchitektur und entschieden sich beim Umbau für eine Nutzungsmischung. www.tankturm.de/uber Führungen ab 12 Uhr, Dauer 50 Minuten, alle 60 Minuten, bis 16 Uhr

Tiefburg Handschuhsheim, Dossenheimer Land-

straße 6 Als Wasserburg im 12./13. Jahrhundert errichtet. Sitz der Ritter von Handschuhsheim bis 1600. Fiel durch Erbschaft an die Freiherrn und späteren Grafen von Helmstatt. Im Dreißigjährigen Krieg teilweise und im Pfälzisch-Orléansschen Erbfolgekrieg 1689 völlig zerstört. 1770 fand man in der Ruine den „eingemauerten Ritter“. Wiederaufbau 1911 bis 1913 durch Graf Raban von Helmstatt. Seit 1950 im Besitz der Stadt Heidelberg. Heute Veranstaltungszentrum und Sitz des Stadtteilvereins Handschuhsheim. www.handschuhsheim-erkunden.de/tiefbuerg 11 bis 17 Uhr,

Offene Tiefburg mit Informationsangebot (digital/QR-Codes und Printmaterialien), Büchertisch, Maltisch für Kinder.

Wolfsbrunnen-Anlage, Wolfsbrunnensteige 15 Das Jahr 1550: Die Sage um Jetta begründet die Namensgebung dieses Ortes. Jetta soll hier an einer Quelle im Wald durch Wölfe zu Tode gekommen sein, die Bewohner des Tals bezeichneten jene Stelle seither als Wolfsbrunnen. Die Kurfürsten im 16. Jahrhundert prägten das heutige Erscheinungsbild des Hauses im Schweizerstil und der Anlage. Die Zeit der Romantik leitete den Wandel ein und zog Dichter und Künstler an. Heute laden das ganzjährige Kulturprogramm und Museumszimmer zum Besuch ein. www.wolfsbrunnen-kultur.de 13.30 bis 15 Uhr, Führungen nach Bedarf

Gloria-Kino, Hauptstraße 146 (ehemaliger Hirschhorner Adelshof) Erbaut 1703, 1888 Bau des Rückgebäudes, 1907 erste Filmvorführungen im damaligen Gasthaus, seit 1912 zum Kino umgebaut. Ältestes Kino der Stadt. www.gloria-kamera-kinos.de Geöffnet 10 bis 16 Uhr, Filmvorführungen von 10 bis 13.15 Uhr aus den 50er und 60er Jahren auf der großen Leinwand, Privataufnahmen und Doku „Eine Zeitreise durch die 50er und 60er“

Ergänzend

Das Heidelberger Programm am Tag des offenen Denkmals ist dem heutigen Pressedienst als separates Dokument beigefügt und finden sich auch im Internet unter

www.tag-des-offenen-denkmals.de

und

www.heidelberg.de

HD - 090822

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3100 Euro im Monat ohne Ausbildung – hier lohnt ein Jobwechsel besonders

Noch nie waren in Deutschland so viele Stellen offen wie heute – 1,74 Millionen sind es. In Zeiten des Nachfrageüberhangs und Fachkräftemangels müssen sich ......

Sie wollen mehr darüber erfahren?

Weiter geht es dann im Text hier:

https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/3100-euro-im-monat-ohne-ausbildung-hier-lohnt-ein-jobwechsel-besonders/ar-AA10rprQ?ocid=msedgntp&cvid=cba22aabd7844eeca3165538c2805864

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TASK-FORCE ‚KOMMUNALE ENERGIEVERSORGUNG‘: ERSTE MASSNAHMEN ZUR EINSPARUNG BEI BELEUCHTUNG ÖFFENTLICHER GEBÄUDE SOWIE TEMPERATURABSENKUNG IN DEN DARMSTÄDTER BÄDERN IN UMSETZUNG

Weitere Einsparmaßnahmen zur sofortigen Umsetzung beschlossen / OB Partsch: „Steuern auf eine sehr besorgniserregende Lage im Herbst und Winter zu – müssen die Situation ernst nehmen und unseren Beitrag leisten: Unser Einsparziel als Stadt liegt bei 20 Prozent“.

Mit Blick auf die im kommenden Herbst und Winter drohende Gasmangellage, bedingt durch die drastische Reduktion der Gas-Lieferungen aus Russland im Zuge seines völkerrechtswidrigen Angriffskriegs auf die Ukraine, hat die von Oberbürgermeister Jochen Partsch eigens eingerichtete Task-Force ‚Kommunale Energieversorgung‘ sich in ihrer Sitzung vom gestrigen Montag, 8. August, zu bereits laufenden Maßnahmen ausgetauscht und zusätzliche Maßnahmen zur Energiereduktion beschlossen, die ab sofort in die Umsetzung gehen.

OB Partsch weist zu Beginn der Sitzung zunächst noch einmal auf die sich nun immer deutlicher abzeichnende Mangelsituation und die notwendigen Anstrengungen der gesamten Gesellschaft zur Abwendung einer Eskalation hin: „Wir werden in den kommenden Monaten vermutlich eine Situation erleben, die es so im Nachkriegsdeutschland noch nicht gegeben hat. Explodierende Energiekosten auf der einen, drastische Einschränkungen mit möglicherweise deutlichen Auswirkungen auf unseren Wohlstand auf der anderen Seite sind eine riesige Herausforderung für unsere Gesellschaft, die wir uns unbedingt noch einmal in all ihrer Drastik bewusst machen und der wir uns frühzeitig stellen müssen. In diesem Zusammenhang haben wir neben den bereits laufenden Einsparmaßnahmen gestern erneut einen großen Katalog an Maßnahmen bestimmt, diskutiert und zur Umsetzung beschlossen, die wir als Kommune leisten können und auch müssen: Darunter weitere Absenkungen von Raumtemperatur oder Wassertemperatur in öffentlichen Gebäuden und damit einhergehend auch die Festlegung eines festen Zeitraums für die Heizperiode.

Wir werden die sich anbahnende Lage aber als Gesellschaft nur dann gut bewältigen können, wenn wir alle an einem Strang ziehen: Das übergeordnete Ziel der Wissenschaftsstadt Darmstadt ist, analog zu den Beschlüssen des Städtetags, mit den Maßnahmen eine insgesamt 20-prozentige Einsparung bei den Energieverbräuchen der Kommune zu erreichen. Ich bin zuversichtlich, dass wir das schaffen können und auch werden. In den kommenden Tagen und Wochen werden wir, geleitet von einer klaren Vorstellung, was auf dem Spiel steht, konzentriert weiterarbeiten, auch um unserer Vorbildfunktion als Kommune weiter gerecht zu werden. Wir beraten und beschließen daher kurz-, mittel-, und langfristig wirksame Maßnahmen, überprüfen die Praktikabilität auch in Hinsicht auf soziale Auswirkungen und technische Möglichkeiten. Daran wird die Task-Force kontinuierlich weiterarbeiten. Mein Respekt und Dank gilt allen beteiligten Ämtern und den Unternehmen der Stadtwirtschaft, die sich mit hoher Professionalität für diese Ziele engagieren.“

Bereits umgesetzte Maßnahmen sind derzeit vor allem die Abschaltung der Außenbeleuchtung an 30 öffentlichen Gebäuden und Denkmälern, hier etwa auch den Hochzeitsturm oder dem Ludwigsmonument. Durch diese ersten Maßnahmen können derzeit etwa 74.000 Kilowattstunden pro Jahr eingespart werden. Geht man von einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 1.000 bis 1.200 kWh eines Singlehaushaltes aus, spart die Stadt dadurch etwa den Jahresstromverbrauch von rund 60 bis 70 Singlehaushalten. Weitere Potentiale werden fortlaufend eruiert und sofern sie sinnvoll sind, auch gehoben. So wird aktuell etwa geprüft, was an Beleuchtung der Verkehrsflächen eingespart werden kann, ohne die öffentliche Sicherheit zu gefährden.

Auch im Bereich der städtischen Bäder sind bereits Einsparmaßnahmen im Gang. So wurden seit etwa zwei Wochen die Temperaturen im Nordbad, dem Bezirksbad Bessungen und dem Jugendstilbad je nach Becken zwischen 1,5 und 2,5 Grad abgesenkt, was einem Einsparpotential von etwa 25 Prozent gemessen am Gesamtenergieverbrauch der städtischen Bäder entspricht. Außerdem wurde die Umgebungstemperatur im Bürotrakt des Nordbades und im Foyer auf 22 Grad gesenkt. Durch die Maßnahme können etwa im Nordbad insgesamt 270 Megawattstunden beim Fernwärmeverbrauch eingespart werden, nimmt man das Jugendstilbad hinzu sind es 500 Megawattstunden. Nach Angaben des Eigenbetriebs Bäder gibt es durch weitere Maßnahmen das Potential für etwa 6 Prozent zusätzliche Einsparungen. Für eine Größenordnung: Der Gasverbrauch des Bezirksbads Bessungen entspricht in etwa 130 Haushalten.

Zusätzlich zu den Maßnahmen, die sich bereits in der Umsetzung befinden, einigte sich das Gremium auf folgende weitere Schritte zur Energiereduktion: So beschloss die Task-Force:

- für Öffentliche Gebäude die Festlegung einer Heizperiode auf die Zeit vom 1.10.22 bis 30.4.23 Außerhalb dieser Zeiten wird dann nicht mehr geheizt. Ausgenommen sind Kitas und Schulen.

- Für Verwaltungsgebäude in der Heizperiode eine Temperaturabsenkung auf maximal 20 Grad

- In Turn- und Sporthallen eine Absenkung auf maximal 17 Grad

- die Abschaltung der Warmwasserbereitung für Handwaschbecken in öffentlichen Gebäuden, soweit dezentral möglich sowie der Duschen in Sporthallen. Ausgenommen sind etwa sensible Gebäude oder Einrichtungen, wie z.B. Mensen, die für Hygiene rund um die Essenszubereitung Warmwasser benötigen sowie die Christoph-Graupner-Schule. Damit dies umgesetzt werden kann, müssen zur Vermeidung von Keimbildung Leitungen entleert werden

- die Zugluftabdichtung der Fenster und Türen (z.B. mit Dichtbändern, Zugluftstoppern)

- die Überprüfung und Justierung der Lüftungs- und Klimaanlagen etwa durch reduzierte Betriebszeiten, Luftwechselraten oder die Optimierung von Solltemperaturen

- die Begrenzung der Temperaturen im Bereich Verkehrsflächen, Technik-, Lagerräumen etc. auf 10 bis 15 Grad abhängig von der technischen Ausstattung

- die Entfernung zusätzlicher Elektrogeräteausstattung in den Büros

- eine Rundverfügung an die städtischen Beschäftigten, in der um selbstständige Einsparungen etwa bei Kühlschränken, Warmwasser an Waschbecken, Licht etc. gebeten wird

- das Amt für Soziales bereitet für Anfang November außerdem eine Infoveranstaltung vor, in der Menschen, die durch die stark steigenden Energiepreise in existentielle Nöte geraten, Hilfe und Anlaufstellen bekommen, sowie Tipps zum Einsparen von Energie

OB Partsch setzt hier auf die Initiative des Städtetags und fordert Bund und Länder auf, insbesondere Personen und Familien mit niedrigen und mittleren Einkommen zu unterstützen: „Die auf dem Weg befindliche Wohngeldreform muss schnellstmöglich beschlossen werden, notwendigerweise mit einer Verbreiterung der Anspruchsberechtigten, der sogenannte Kinderbonus für Familien mit niedrigen und mittleren Einkommen und Kindern muss gleichfalls schnellstmöglich in Kraft treten und eine weitere Überprüfung der Regelsätze für SGB II-Bezieherinnen und -bezieher ist notwendig. Die Forderung des deutschen Mieterbunds nach einem Moratorium hinsichtlich des Kündigungsschutzes, wenn erhöhte Heizkosten nicht gezahlt werden können, ist berechtigt; auch diese muss mit flankierender Hilfe vom Bund begleitet werden, damit in dieser absolut schwierigen Entwicklung zumindest die eigene Wohnung gesichert bleibt. Hier bin ich mir mit dem Vorstand des bauvereins aufgrund der aktuellen Lage einig.“

Insgesamt leistet die Stadtwirtschaft sehr große Beiträge: Alle städtischen Töchter verfahren bezüglich der Einsparpotentiale in Büros und öffentlichen Räumen analog zur Kernverwaltung. Darüber hinaus prüft der bauverein aktiv, da wo es sinnvoll möglich ist, die Vorlauftemperaturen in den Wohnungen nach unten auf 20 Grad zu bewegen. Die HEAG mobilo setzt zusätzlich zu allgemeinen Einsparmaßnahmen auch auf die Sensibilisierung ihrer Mitarbeiterschaft etwa durch eine aktuelle Stunde und das Klinikum hat eine eigene Task-Force eingerichtet. Die Entega forciert den Ausbau der erneuerbaren Energien und ist mit ihrer Vorstandvorsitzenden, Dr. Marie-Luise Wolff, die gleichzeitig Präsidentin des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft ist, in enger Abstimmung mit allen maßgeblichen Stellen, insbesondere der Bundesnetzagentur.

Das nächste Treffen der Task-Force ist für Dienstag, den 6. September, vorgesehen. Bei kurzfristigen neuen Entwicklungen behält sich das Gremium vor, auch außerplanmäßig zusammenzutreten.

Die Task-Force:

In der Task-Force „Kommunale Energieversorgung“ sind neben Ämtern der Wissenschaftsstadt Darmstadt die Entega AG, die HEAG mobilo, die bauverein AG, der Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen, der Eigenbetrieb Immobilienmanagement, der Eigenbetrieb Darmstädter Werkstätten und Wohneinrichtungen, der Eigenbetrieb Bäder, der Eigenbetrieb Kulturinstitute und weitere Unternehmen der Darmstädter Stadtwirtschaft vertreten.

DA . 090822 - DK

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Erbacher Schlossmarkt im August als Late Night Special

Erbach. Der nächste Erbacher Schlossmarkt findet am 20. August als Late Night Special von 17-22 Uhr auf dem Erbacher Marktplatz statt. Aufgrund der sommerlichen Temperaturen weicht der monatliche Genussmarkt auf die lauen Abendstunden aus, damit einem gemütlichen Einkauf und Verweilen nichts im Wege steht.

Die Besucherinnen und Besucher können sich auf verschiedene Essens- und Getränkestände sowie auf Stände mit Kunsthandwerk und Dingen des täglichen Bedarfs freuen. Daneben sorgt zum ersten Mal Danny Wünschel mit Countrymusik für eine schöne musikalische Untermalung unter den beleuchteten Platanen.

Während die Erwachsenen auf den Sitzmöglichkeiten verweilen und die Angebote der Händler begutachten, können sich die Kinder an der Kinderspielstation austoben und sich mit Hula-Hoop, Diabolo, Riesenseifenblasen und weiteren Spielen beschäftigen.

Die folgenden Händler sind bei beim Late Night Special mit dabei:

Auftragsgriller (Imbiss), Cartava (Olivenholzprodukte), Diebsberg (handgefertigte Taschen, Schmuck und Geschenkartikel), EdelHerrmann (Mandelli Nougat), Giovanni Crêpes Stand (Crêpes), Max Bannenberg (Craft Beer), Mossautaler Seife (hausgemachte Naturseifen), Ölmühle Lützelbach (Öle und Aufstriche), Schäferei Dingeldey (Lammspezialitäten), Schankwerk (Weine und Secco) und The Gorilla Kitchen (Odenwälder Grillspezialitäten).

ERB - 090822

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Nibelungenland und drum rum heißt Sie Willkommen!

HERZLICH WILLKOMMEN in der Gruppe "Nibelungenland und drum rum"!
Die Gruppe wurde von m e i n e r Seite o h n e kommerzielle Hintergründe eröffnet und ist ein "Marktplatz" für Informationen aller Art (Politik, Kultur, Events, Wirtschaft, Meinungen) für ALLE die im Nibelungenland leben oder sich ihm zumindest verbunden fühlen.

"Das Persönliche steht im Vordergrund, Geschäftiches ergibt sich auf Wunsch" - nach dieser Devise wollen wir uns hier zusammen finden.

Als Gruppenmitglied
- nutzen Sie bitte die Chance zur Darstellung Ihrer Person / Ihres Unternehmens in der "Vorstellungsrunde"
- nutzen die Möglichkeit Kontakte zu schaffen, Meinungen und Informationen einzubringen
- und nehmen an der Gestaltung der Gruppe durch Vorschläge in "Forum - Wünsche, Anregungen, Kritik"
teil
- profitieren Sie von den Erfahrungen anderer Mitglieder und/oder empfehlen Sie Ihre Kontakte.

Viel Spaß und Erfolg hierbei sowie gute Kontakte wünscht Ihnen die Moderation des Nibelungenlandes.

Zum Schluss ein Hinweis und Bitte:
Wir begegnen uns in dieser Gruppe achtsam und wertschätzend und pflegen grundsätzlich einen
respektvollen Umgangston.
Bei Verstößen dagegen verwarnen wir und sofern das nicht fruchten sollte, beenden wir Ihre Mitgliedschaft.

Wenn Sie schreiben, schreiben Sie bitte so, dass Sie den Inhalt auch verantworten können - denn Google und die sonstigen Suchmaschinen lesen in unserer Gruppe mit!

Um möglicherweise unliebsamen Forderungen Dritter n i c h t ausgesetzt zu werden, wollen Sie beim Hochladen von Bildern n u r eigene nehmen oder deren Rechte SIE haben, denn ansonsten kann es evtl. per möglicher Abmahnung teuer werden.

Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie die Rechte am hoch zu ladenden Bild besitzen, dann verzichten Sie lieber vorsorglich auf das Bild!

Was Sie in der Gruppe "Nibelungenland" erwartet und welches Gebiet es umfasst:

Das regionale Gebiet erstreckt sich zwischen Worms, Darmstadt/(Frankfurt), Aschaffenburg, Walldürn,
Eberbach, Heidelberg, Mannheim und drum herum.

Inhaltlich finden Sie Beiträge zu den Themen über und um Nibelungen, Nibelungenland mit Events, Kultur,
Meinungen, Politik, Wirtschaft und vielem mehr.

Haftungsausschluss
Der/die Moderator/en übernimmt/-nehmen keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen - dennoch werden die Informationen nach bestem Wissen zur Verfügung gestellt.
Haftungsansprüche gegen den/die Moderator/en, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung möglicher fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen.

Gegründet: am Abend des 10.05.2010
umgestellt auf die "Neue Gruppe" am Vormittag des 1.07.2014

Über diese Gruppe (Neu)
Gegründet: 10.05.2010
Mitglieder: 2.744
Sichtbarkeit: offen
Beiträge: 6.735
Kommentare: 5.028

Über diese Gruppe (Alt)
Gegründet: 10.05.2010
Mitglieder: 2.733
Sichtbarkeit: offen
Beiträge: 12 332

... somit sind durch die Umstellung uns 569 Beiträge "verloren" gegangen und haben als "Ausgleich"
11 Mitglieder mehr bekommen.

Die in den Artikeln geäußerte Meinung ist grundsätzlich die des Autors und muss daher nicht
unbedingt meiner Meinung entsprechen. Zudem muss Jeder für sich selbst entscheiden, was er
von den Empfehlungen des jeweiligen Autors umsetzen möchte.

Aus aktuellem Anlass ein wichtiger Hinweis

EUGH-Urteil, DS-GVO und XING-Gruppen
Aus aktuellem Anlass ein wichtiger Hinweis in eigener Sache:

Das Urteil in der Rechtssache C-210/16 des Gerichtshof der Europäischen Union vom 5.6.2018 (https://curia.europa.eu/jcms/upload/docs/application/pdf/2018-06/cp180081de.pdf) macht das Leben mit Social-Media-Webseiten nicht einfacher ...

Auch als Betreiber einer XING-Gruppe ist man für die Inhalte mitverantwortlich. Dies gilt insbesondere für die Werkzeuge, die XING bereitstellt, um Auswertungen auch personenbezogener Daten zu ermöglichen.

Die MODERATOREN TUN DIES NICHT UND NUTZEN NICHT DIE WERKZEUGE ZUR ANALYSE!

Die Regeln für die Nutzung dieses Informations- und Diskussionsangebotes auf XING sind ganz einfach:

  • Sie sind freiwillig hier
  • Es gelten die AGB von XING https://www.xing.com/terms
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  • Sie entscheiden selbst in Ihren Einstellungen, ob sie Nachrichten aus dieser Gruppe empfangen wollen
  • Die Moderatoren von dieser Gruppe benutzen nur Ihre von Ihnen selbst freigegebenen Informationen und nur innerhalb von XING
  • Wenn Sie Links, Bilder oder Videos anklicken und den Links folgen, verlassen Sie diese Gruppenumgebung.

Wenn Sie nicht einverstanden sind, verlassen Sie bitte die Gruppe/Seite oder gleich XING.

Quelle: Dr. Ulrich Kampffmeyer,
https://www.xing.com/profile/Ulrich_Kampffmeyer/N93.1015119689.b30872