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NIWO – Netzwerk für innovative Wirtschaftsentwicklung in Ostfriesland

Das NIWO – Netzwerk befasst sich mit infrastrukturellen, wirtschaftspolitischen und unternehmerischen Entwicklungen in Ostfriesland.

Monika Noormann ÖKOPROFIT Energie Ostfriesland
In der anstehenden ÖKOPROFIT Energie -Runde sind noch Plätze für KMU aus Leer (auch Landkreis im begrenztem Umfang) und Emden frei!
Der Plan:
- maximal 15 Teilnehmer
- Laufzeit 1 Jahr
- 4 Netzwerktreffen
- 1 Energieaudit pro Unternehmen
- deutliche Einsparung bei den Gesamtenergiekosten
- Werbung für die Teilnehmenden Unternehmen duch Pressebegleitung
- Imagegewinn durch die Aushändigung des ÖKOPROFIT-Zertifikats
Die Initiatoren:
- Unser Partnernetzwerk Greentech Ostfriesland
- Stadt Emden
- Stadt Leer
Die Kosten:
- Die Netzwerkarbeit wird von Greentech getragen
- Lizenzgebühren, etc. tragen die Städte Emden & Leer
- einen anteiligen Beitrag zum Energieaudit (zwischen 750 & 1.500€) tragen die Unternehmen
Die Voraussetzungen:
- teilnehmende Unternehmen sollten den KMU-Status haben
- die Gesamtenergiekosten sollten über 10.000€/Jahr liegen
Wir meinen, dass ist ein tolles Projekt, dass sich für die Unternehmen sehr schnell bezahlt macht. Also: kommen Sie an Bord, denn es gibt nichts Gutes, außer man tut es ;-)!
Die Ansprechpartner und weitere Informationen finden Sie hier: http://greentech-ostfriesland.de/oekoprofit-energie/
Gerne können Sie auch mich ansprechen.
Volker Sonnak Michael Ilgner
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Letzter Kommentar:
Monika Noormann
Vielleicht noch als Ergänzung auf eine Nachfrage: Selbstveständlich können auch am Nicht-KMU an dem Netzwerk teilnehmen. Diese sind 2019 ohnehin auditpflichtig und können dann aus der Pflicht eine Kür machen. Die Auditkosten tragen in dem Fall die Unternehmen komplett selbst.
Volker Sonnak Talos Outreach untersucht IT-Sicherheitsbedrohung "VPNFilter"
"Mit einem Netzwerk wie diesem könnte man alles tun", sagt Craig Williams, Director Talos Outreach in Bezug auf die jüngsten Entdeckungen rund um das Malware-System „VPNFilter“. Seit einigen Monaten arbeitet Talos mit Partnern aus dem öffentlichen und privaten Sektor und Strafverfolgungsbehörden zusammen, um dieses System zu erforschen, das mindestens 500.000 Geräte in mindestens 54 Ländern kompromittiert haben soll. Auch wenn die Forschung noch nicht abgeschlossen ist, hat Talos sich für eine frühe Veröffentlichung der bisherigen Erkenntnisse entschieden, um Betroffenen die Möglichkeit zu geben, entsprechende Maßnahmen zu treffen.
Details (englisch): https://blog.talosintelligence.com/2018/05/VPNFilter.html#more
Jens Steenweg Ich liebe Lehm!
Monika Noormann Auftaktveranstaltung "Elektromobilität als Schlüssel zur Mobilität der Zukunft"
in einer Auftaktveranstaltung wird das von der Metropolregion Nordwest geförderte Projekt „Elektromobilität als Schlüssel zur Mobilität der Zukunft“ vorgestellt.
Wann: am 18. Juni 2018 von 12:30 - 15:30 Uhr
Wo: im Großen Saal der Handelskammer Bremen – IHK für Bremen und Bremerhaven (Am Markt 13, 28195 Bremen)
Dazu läd die Geschäftsstelle der Metropolregion Nordwest interessierte Teilnehmer ein. Sie werden die Gelegenheit haben, die konkreten Teilprojekte kennenzulernen und mit den Projektverantwortlichen ins Gespräch zu kommen:
• Kompetenzatlas Elektromobilität und Governance-Analyse – Bestandsaufnahme regionaler Kompetenzen und institutioneller Rahmenbedingungen als Basis für eine gemeinsame Mobilitätsstrategie
• Spezial- und Nutzfahrzeuge – Marktanalyse und Beratung zu Entwicklung und Einsatz eines Modellfahrzeuges
• Häfen, Flughäfen und Logistikzentren – Bedarfsanalyse der Einsatzmöglichkeiten und Synergieeffekte von E-Fahrzeugen an ausgewählten Logistikstandorten
• Tourismus – Unterstützung der touristischen Institutionen bei Einführung und Ausbau der E-Mobilität
Vor dem Hintergrund können Sie auch mit mehreren Kolleginnen und Kollegen zur Veranstaltung zu kommen, wenn Ihre Organisation sich für mehrere Teilprojekte interessiert. Das ausführliche Veranstaltungsprogramm haben wir Ihnen als PDF angehängt. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Anmeldung:
Bitte melden Sie sich, auch aus organisatorischen Gründen, bis zum Mittwoch, den 13.06.2018 an.
Michael Ilgner Start-ups sind die wichtigsten Innovatoren für KI
Künstliche Intelligenz (KI) gilt als eines der Hauptfelder im wirtschaftlichen Wettbewerb des 21. Jahrhunderts. Nicht große Konzerne, sondern Start-ups sind hier die bestimmenden Innovationstreiber: Auf ihr Konto gehen Technologien wie Bilderkennung, Sprachverarbeitung oder automatisiertes Fahren. Im globalen Konkurrenzkampf liegt es im Interesse aller Wirtschaftsnationen, ein starkes Ökosystem für diese jungen Unternehmen aufzubauen.
Stand heute haben die USA eine Führungsrolle übernommen: Fast 40 Prozent aller KI-Start-ups sind hier ansässig. Europa liegt mit 22 Prozent an zweiter Stelle vor China und Israel. Das sind Ergebnisse der neuen Studie "Artificial Intelligence – A strategy for European startups", für die Roland Berger und Asgard rund 3.500 Unternehmen und Start-ups im KI-Bereich analysiert haben. Die Untersuchung stellt die erste umfangreiche Datenerhebung in diesem Bereich dar.
Europäische Industrie kämpft noch mit der KI-Wende
Kein europäisches Land erreicht bislang im globalen Vergleich eine kritische Masse an KI-Start-ups: Großbritannien liegt auf Platz vier (245 Start-ups), Frankreich auf Platz sieben (109 Start-ups) und Deutschland auf Platz acht (106 Start-ups). "Die Resultate zeigen klar auf, dass Maßnahmen auf europäischer und nicht auf nationaler Ebene notwendig sind. Angesichts der amerikanischen und chinesischen Konkurrenz braucht Europa ein attraktives Ökosystem", sagt Axelle Lemaire, Global Head Terra Numerata, dem digitalen Partnernetzwerk von Roland Berger.
Mit Blick auf den Branchenfokus der KI-Start-ups sind einige wichtige Wirtschaftssektoren Europas unterrepräsentiert. Zu ihnen zählen Energie (2%), Automobil (1%), Immobilien (1%), Landwirtschaft (1%) und öffentliche Verwaltung (weniger als 1%). "Wir haben erwartet, dass Technologien wie Robotik, das Internet der Dinge (IoT) und selbstfahrende Autos, in denen Europa führend ist, überproportional vertreten sind", ergänzt Westerheide. "Unsere Ergebnisse sprechen aber eine andere Sprache. Sie rufen die Frage auf, ob etablierte europäische Industrien fähig sind, sich auf wichtige Technologietrends einzustellen und so ihre Führungsposition zu behaupten."
Europäische Rahmenbedingungen für Start-ups setzen
Die Experten von Roland Berger empfehlen ein Bündel an Maßnahmen auf europäischer Ebene, um die Entwicklung von KI-Start-ups auf dem gesamten Kontinent voranzutreiben.
Ein europaweiter Unternehmensstatus für Start-ups
Der sogenannte Young European Start-up-Status (YES!) soll Firmen Zugang zu staatlichen Programmen und zum gesamten europäischen Markt ermöglichen. Er zielt darauf ab, grenzüberschreitende Geschäfte, die Rekrutierung von hochqualifiziertem Personal innerhalb ganz Europas und internationale Investitionen anzukurbeln. YES! sollte rechtlich auf europäischer Ebene verankert werden und nicht nur an bereits existierende nationale Initiativen anknüpfen.
Höhere Investitionen in junge Unternehmen
Verhältnismäßig fließt nur wenig Kapital in europäische KI-Start-ups: 2017 sammelten KI-Start-ups in einer durchschnittlichen Finanzierungsrunde in Frankreich 3 Millionen Dollar und in Deutschland 2 Millionen Dollar ein. Zum Vergleich: In den USA waren es 10 und in China sogar 36 Millionen Dollar. Um diese Situation zu verbessern, sollte Europa Investitionen von Großunternehmen fördern und gleichzeitig die Finanzierung von Innovationen insgesamt diversifizieren. Öffentliche Investitionen über den Europäischen Investitionsfonds oder höhere Mittel aus dem EU-Haushalt sollten ebenfalls eine zentrale Rolle einnehmen. Zudem könnte die Einrichtung einer europäischen Innovationsagentur das KI-Ökosystem unterstützen.
KI-Fachkräfte fördern und Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft stärken
Europa sollte ein attraktives Ziel für ausländische Unternehmer und Forscher sein: Ein spezielles Start-up-Visum kann die Anziehungskraft der EU für Talente erhöhen. Zudem können europäische Initiativen Kooperationen von Forschungsinstituten und Start-ups fördern. Der personelle Austausch und schnelle Technologietransfer haben für den Erfolg von Start-ups große Bedeutung.
Die Studie sollte hier zum Download stehen.
Volker Sonnak
Die zuständigen Stellen der Regierung(en) haben einerseits nicht begriffen, dass sich das Thema "KI" zum nächsten großen Markt entwickeln wird und dass der Kuchen gerade verteilt wird, zum anderen sind ihre Instrumente nicht mehr in der Lage, der rasanten Entwicklung folgen zu können.
Ein Land, in dem mehr Jahre für Planung und Genehmigung einer Brücke als für ihren Bau benötigt werden, ist mit den notwendigen schnellen, wirkungsvollen Unterstützungen beim Aufbau von Unternehmen im KI-Umfeld schlichtweg überfordert.
Michael Ilgner Spitzenplätze dauerhaft halten
Die Hochschule punktet beim renommierten CHE-Ranking erneut, dieses Mal im Fachbereich Informatik.
„Die Hochschule in Emden bietet kurze Wege auf einem attraktiven Campus.” Dieser Satz ist nicht etwa der Werbe-Seite der Hochschule Emden/Leer entnommen, sondern die Einschätzung des renommierten CHE-Rankings, des an den ZEIT-Verlag gebundenen Centrums für Hochschulentwicklung. Das hat jetzt erneut die Einrichtung in Emden unter die Lupe genommen und ist im Fachbereich Informatik fündig geworden. Das Ranking betrachtete dabei unterschiedliche Aspekte. In den Kategorien „Unterstützung am Studienanfang” und „Kontakt zur Berufspraxis” gab es ein „Grün” für den Spitzenwert.

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