Probleme beim Einloggen

NIWO – Netzwerk für innovative Wirtschaftsentwicklung in Ostfriesland

Das NIWO – Netzwerk befasst sich mit infrastrukturellen, wirtschaftspolitischen und unternehmerischen Entwicklungen in Ostfriesland.

Michael Ilgner Deutscher Engagementpreis: Projekt "Moje Tieden - Für Frauen in Altersarmut in Ostfriesland"
Der Zonta Club Leer Ostfriesland ist für den Deutschen Engagementpreis nominiert.
Tun Sie dem Zonta Club einen Gefallen und stimmen bis zum 22. Oktober für deren Projekt „Moje Tieden – Für Frauen in Altersarmut in Ostfriesland“ ab.
Das Projekt ist aktuell auf Platz 4! Deshalb bitte teilen. Nach dem Motto: Von Ostfriesland für Ostfriesland
Herzlichen Dank im Namen von Frau Susanne Tertilt (Mitglied unserer Gruppe)
Heike Karthaus
+3 weitere Kommentare
Letzter Kommentar:
Monika Noormann
... bei den vorhandenen Strukturen hier, kann das Thema Altersarmut bei Frauen in Ostfriesland gar nicht oft genug angesprochen werden! Meine Stimmte habt Ihr schon :-).
Monika Noormann NIWO Team bei Stadtradeln 2018 in Leer
Die Stadt Leer tritt wieder in die Pedale! Nach dem überwältigenden Erfolg des Vorjahres hat sich die Kommune auch 2018 zum Stadtradeln angemeldet. Der Wettbewerb für mehr Lebensqualität, Radförderung und Klimaschutz sucht bundesweit die Kommunen, in denen innerhalb von 21 Tagen die meisten Kilometer auf Fahrrädern zurückgelegt werden. Im Vorjahr belegte Leer im Klassement bis 50.000 Einwohner Platz 1 in Deutschland, in diesem Jahr ist die die einzige ostfriesische Kommune, die an dem Wettbewerb teilnimmt.
Alle leeraner NIWO-Mitglieder/Innen sind eingeladen, sich dem NIWO Team anzuschließen und auf diese Art einmal ganz praktisch etwas gemeinsam zu bewegen. Als Leeraner/In gelten in diesem Kontext alle, diein Leer wohnen, arbeiten oder in einem Verein aktiv sind.
Anmelden könnt Ihr Euch unter https://www.stadtradeln.de/leer/
Einfach das NIWO-Team auswählen und dann ab dem 1. September gemeinsam mit uns in die Pedale treten.
Das NIWO-Teammitglied mit den meisten geradelten Kilometern darf sich übrigens auf unserem nächsten Netwerktreffen über eine kleine Überraschung freuen!
Monika Noormann Heike Karthaus
+14 weitere Kommentare
Letzter Kommentar:
Monika Noormann
Liebe Stadtradler/innen,
bereits jetzt können wir uns alle gegenseitig zu einer überwältigenden Gemeinschaftsaktion gratulieren!
433.000km (!) sind bereits gefahren. Wir haben in unserer Größenklasse bis 50.000 Einwohnern bundesweit erneut die Spitze erklommen, wir haben unser eigenes Vorjahresergebnis schon deutlich übertroffen, und weit hinter uns liegen Städte wie Oldenburg, Osnabrück, Kiel, Nürnberg oder Frankfurt.
Es sind noch zwei Tage – und es ist durchaus möglich, dass wir im Endspurt unsere niedersächsische Landeshauptstadt Hannover (489.000km) überholen können …
Hier ein paar aktuelle Hinweise:
1. Alle Fahrradkilometer, die bis morgen (Freitag) 24.00 Uhr gefahren werden, kommen noch in die Wertung.
2. Ebenfalls bis morgen 24.00 Uhr können sich noch Teilnehmer/innen anmelden. Die im Aktionszeitraum (1. – 21. Sept.) gefahrenen Kilometer können auch rückwirkend noch eingetragen werden.
3. Bitte nicht nur Rad fahren, sondern auch die km-Eintragungen vornehmen (im Internet oder im Flyer). Diese Eintragungen können auch im Nachtragezeitraum bis Freitag, den 28. Sept. 24.00 Uhr noch erfolgen.
4. Ein Team erfordert mindestens 2 Personen. Einige Teams bestehen noch aus Einzelpersonen. Sollen diese Teams bestehen bleiben, ist mindestens eine zweite Person notwendig!
5. Ein spezieller Hinweis für Team-Kapitän/e/innen: Falls noch nicht bei der Anmeldung geschehen: Ordnet Euer Team bitte der entsprechenden Sonderkategorie zu, also Schulen, Kindergärten, Unternehmen, Behörden, Familien etc.
6. Wer Lust hat, gemeinsam mit anderen zu fahren, kann noch heute und morgen Abend um 18.30 Uhr am Bahnhof sich der Feierabendtour durch Leer und Umgebung anschließen. Jede/r ist willkommen!
7. Und nicht vergessen: Genießt das Radfahren, habt Spass!
Mit fahrradbegeisterten Grüßen
Eure Stadtradeln-Koordinatoren
Ehler Cuno Karsten Everth
(Radverkehrsbeauftragter) (Klimamanager)
Monika Noormann Warum brauchen wir eigentlich den Netzausbau?
Unter dem Hashtag #NetzeJetzt hat Bundeswirtschaftsminister Altmaier den Netzausbau zur Chefsache gemacht. Aber warum reichen eigentlich die bestehenden Netze nicht aus – und was hat das mit Elektroautos zu tun?
Darum geht’s: Nur mit einem modernen Stromnetz und neuen Leitungen kann die Energiewende gelingen. Denn der Ausbau erneuerbarer Energien stellt höhere Ansprüche an das Netz.
Das Rückgrat der deutschen Stromversorgung ist das Stromnetz. Durch den wachsenden Anteil von Strom aus erneuerbaren Energien wie Wind und Sonne wird das Stromnetz besonders gefordert: Statt weniger großer Kraftwerke produzieren zunehmend mehr dezentrale Wind- und Solaranlagen Strom. Droht eine Überlastung der Netze, kann schon jetzt zum Beispiel der Windstrom aus dem Norden und Osten des Landes nicht immer in die großen Verbraucherzentren im Süden und Westen Deutschlands transportiert werden. Damit die Energiewende gelingt, müssen wir also unser Stromnetz fit machen. Wie genau, erfahren Sie in unserem Video.
Monika Noormann Friedhelm Becker
+4 weitere Kommentare
Letzter Kommentar:
Michael Ilgner Letzte Erinnerung an unsere NIWO-Veranstaltung am 20.09.2018
Ein weiterer Kommentar
Letzter Kommentar:
Hartwig R. Blecher
Leider schaffe ih es heute Abend nicht, dabei zu sein. Allen Beteiligten ein gutes Gelingen.
Michael Ilgner Schaufenster der Wissenschaften - Dialog mit der Gesellschaft zu Themen der Wissenschaft
Die Hochschule Emden/Leer startet ab sofort das Projekt „ReKuTe – Partizipative Wissenschaft für Region, Kultur und Technik“. Projektziel ist es, den Austausch zwischen den Wissenschaftsaktivitäten der Hochschule und der regionalen Zivilgesellschaft aufzugreifen und auszubauen. Für die Bürger sollen konkrete Nutzen aus Forschung und Lehre im Alltag greifbar gemacht werden. Ebenso steht im Vordergrund, Antworten auf die großen sozialen und ökologischen Herausforderungen zu finden und zum Mitwirken anzuregen. Dazu wird die Hochschule in den kommenden zweieinhalb Jahren gezielte Pilotprojekte in Ostfriesland umsetzen, die auf Augenhöhe mit Bürgern stattfinden sollen. Idealerweise werden auch Partner aus Wirtschaft, Technik und Kultur mit einbezogen, um eine breite Kommunikationsbasis zu schaffen und die Region nachhaltig auch durch partizipative Forschung zu stärken.
„Das Besondere am Projekt ReKuTe ist, dass sich die Hochschule mit ihren umfangreichen aktuellen Forschungs- und Innovationsthemen weiter in die Region öffnet“, so Hochschulpräsident Prof. Dr. Gerhard Kreutz. Gleichzeitig werden die Menschen der Region aktiv mit einbezogen. So wolle man einen Dialog anstoßen, wie Wissenschaft und Technologie helfen können, die Welt der zukünftigen Generationen zu gestalten.
Konkret umgesetzt wird der Gedanke, ein Schaufenster der Wissenschaften im öffentlichen Raum zu schaffen und dies in verschiedenen Veranstaltungsformaten, die in ganz Ostfriesland und der angrenzenden Region stattfinden werden. So sollen beispielsweise „Wissenschaftsläden“ auf Zeit etabliert werden, in denen die Menschen nicht etwa einkaufen können, dafür aber Beratungs- und Vermittlungsangebote zu nachhaltigen Themen wahrnehmen oder sich mit Experten aus der Wissenschaft austauschen können. Auf diesem Wege werden auch praxisnahe Erfahrungen der Bürger an die Forschenden zurückgespiegelt.
Prof. Dr. Jann Strybny, Vizepräsident für Forschung und Wissenstransfer, sieht die zukünftigen Veranstaltungsformate außerhalb des Hochschul-Campus als Beitrag zur Schaffung einer Innovationskultur in der Region: „Wir als Hochschule möchten direkt rausgehen - an den Strand, in die Kneipe, ins Museum oder auf den Wochenmarkt und die Zivilgesellschaft mit Möglichkeiten des Lernens in Kontakt bringen“. Hierbei sind ausdrücklich alle gesellschaftlichen Schichten und Altersgruppen angesprochen. Ein Thema wird beispielsweise sein, Kinder auf dem Weg der fortschreitenden Digitalisierung mit ihren Fragen und Ideen zu beteiligen.
Für das Projektvorhaben hat die Hochschule Emden/Leer bereits starke Partner gefunden. „ReKuTe“ wird im Verbund mit der Universität Vechta, der Jade Hochschule und der Universität Oldenburg sowie einzelnen Kooperationspartnern aus der Region Nordwest-Niedersachsen durchgeführt. Zusammen mit lokalen Initiativen, Vereinen, Kulturträgern, kommunalen Einrichtungen oder auch Schüler- und Studierendengruppen soll die Verzahnung von moderner Wissenschaftskommunikation mit gesellschaftlichem Engagement weiter ausgebaut werden. Angesiedelt ist das Projekt in der Wissens- und Technologietransferstelle der Hochschule Emden/ Leer. Koordiniert wird es von Dagmar Köhler und Matthias Schoof. Gefördert wird das Projekt vom Land Niedersachsen und der Europäischen Union aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) bis November 2020.
Dipl.-Ing. Wilfried Grunau
Leiter Präsidialbüro / Pressesprecher
Hochschule Emden/Leer
Raum V 204
Constantiaplatz 4, 26723 Emden
Tel.: +49 4921 807 - 1005
Fax: +49 4921 807 - 1003
Mobil: +49 172 430 46 19
E-Mail: wilfried.grunau@hs-emden-leer.de
Internet: http://www.hs-emden-leer.de
Twitter: https://twitter.com/HS_EmdenLeer

Moderatoren

Infos zu den Moderatoren

Über die Gruppe "NIWO – Netzwerk für innovative Wirtschaftsentwicklung in Ostfriesland"

  • Gegründet: 14.10.2016
  • Mitglieder: 1.901
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 886
  • Kommentare: 576
  • Marktplatz-Beiträge: 3