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NIWO – Netzwerk für innovative Wirtschaftsentwicklung in Ostfriesland

Das NIWO – Netzwerk befasst sich mit infrastrukturellen, wirtschaftspolitischen und unternehmerischen Entwicklungen in Ostfriesland.

Michael Ilgner Symposium zu „Startup Ecosystems“
- Die Hanze University of Applied Sciences und die Hochschule Emden/Leer laden zu einem Symposium ein. Am Donnerstag, 29. November, werden die Ergebnisse des gemeinsamen INTERREG Projektes zum Thema „Startup Ecosystems im Ems Dollart Gebiet“ ab 10.30 Uhr im HUB Emden präsentiert und diskutiert.
Das Projekt vergleicht die Startup Ökosysteme im Weser-Ems Raum mit denen im Norden Hollands, um grenzüberschreitende Kooperationsmöglichkeiten aufzuzeigen. Angesprochen sind Projektpartner, Manager, Entrepreneurs, Dozenten, Studierende und andere Interessierte. Nach der Begrüßung durch Hochschul-Vizepräsident Prof. Dr. Carsten Wilken führt Jan Pleis, Gründer der Groningen-Ostfriesland-Oldenburg-Emsland (GOOE) Northern Startup Scene, mit einem Keynote-Vortrag in das Thema ein. An der Diskussionsrunde zu „Chancen der grenzüberschreitenden Startup-Kooperation beteiligen sich Prof. Dr. Annika Wolf von der Hochschule Emden/Leer, Prof. Dr. Diederich Bakker, Hanze University of Applied Sciences, Groningen und Stefan Neeland vom Emder GründerInnenzentrum GmbH (EGZ).
Das Symposium findet von 10.30 - 12.30 Uhr mit anschließendem Networking-Lunch für alle TeilnemerInnen im THE HUB Emden/Zukunft Emden GmbH, Heinrich-Nordhoff-Straße 2, statt. Anmeldungen werden bis zum 26. November per E-Mail an annika.wolf@hs-emden-leer.de entgegen genommen.
Katrin Hellwig
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stellvertretende Pressesprecherin
Constantiaplatz 4
26723 Emden
Tel.: +49 4921 807 1009
E-Mail: katrin.hellwig@hs-emden-leer.de
Internet: http://www.hs-emden-leer.de
Michael Ilgner VW: E-Auto und Jobgarantie für Emden und Hannover
Gute Nachrichten für die VW-Mitarbeiter in Emden und bei VW-Nutzfahrzeuge in Hannover: Das Unternehmen hat der Stammbelegschaft am Mittwochvormittag eine Jobgarantie bis 2028 ausgesprochen. NDR 1 Niedersachsen hatte im Vorfeld der Betriebsversammlung in Emden darüber berichtet. Gleichzeitig baut VW sein Werk in Ostfriesland in den kommenden drei Jahren auf Elektromobilität um und stellt dort die Produktion des Passats ein. In Hannover soll neben konventionell betriebenen Fahrzeugen ab 2022 ein Elektro-Bulli gefertigt werden. Der Aufsichtsrat will am Freitag über die Pläne entscheiden.
Produktion des VW Passat soll bis 2022 auslaufen
Der VW Passat soll nur noch bis 2022 in Emden produziert werden. 500 Mitarbeiter müssen wohl den Standort verlassen, für den Rest soll es bis 2028 eine Beschäftigungsgarantie geben.
Die Ankündigungen von VW waren auch Thema im Landtag. Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) informierte das Parlament über die Punkte. "Die Landesregierung begrüßt die Vereinbarung zwischen dem Vorstand und dem Betriebsrat", sagte Weil. "Wir finden es richtig, dass der Strukturwandel nicht abgewartet, sondern gestaltet wird. Wir freuen uns darüber, dass damit eine klare Absicherung der Standorte verbunden ist." Die stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Mareike Wulf sagte: "Wir wollen und wir müssen Mobilitätsland in Niedersachsen bleiben. Dabei werden wir auf die sozialen Aspekte und auf die Beschäftigten Rücksicht nehmen."
Im Mitschnitt unseres Livestreams der Landtagsdebatten am 14. November unterrichtet Ministerpräsident Stephan Weil über die aktuellen Veränderungen beim Automobilkonzern VW. Video (23:12 min)
Opposition auf Linie der Landesregierung
Auch die Opposition begrüßt die Pläne. "Die Umstellung auf Elektromobilität kann uns hier im Hause nur freuen", sagte Anja Piel, Fraktionsvorsitzende der Grünen. "Man kann deutlich daran erkennen, dass es keinen Widerspruch gibt zwischen Arbeitsplatzsicherung und Aufbruch in die Mobilitätswende." Das Land Niedersachsen ist mit 20 Prozent Anteilseigner beim größten Arbeitgeber Niedersachsens.
Weniger Personal für die Fertigung von E-Autos
Die künftig in Emden gebauten elektrischen Kleinwagen könnten weniger als 20.000 Euro kosten. Die ersten Modelle sollen 2022 vom Band laufen. Weil für den Bau weniger Personal benötigt wird, herrschte in der Belegschaft Unsicherheit wegen möglicher Entlassungen. "Da der Bau von Elektrofahrzeugen weniger Produktionsschritte umfasst, benötigen wir in der Konsequenz auch weniger Arbeitskräfte", bestätigte Personalvorstand Gunnar Kilian auf der Betriebsversammlung. Die Diskrepanz werde "entlang der demografischen Kurve über Altersteilzeit sozialverträglich angepasst", sagte Kilian. Rund 500 Angestellte mit befristeten Verträgen bekommen die Möglichkeit auf Entfristung bei Porsche in Zuffenhausen, Ludwigsburg und Sachsenheim sowie im VW-Werk Kassel.
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Der Passat soll in Emden einem Elektroauto weichen, für dessen Herstellung man weniger Personal braucht. Was heißt das für die Jobs? Informationen gab es auf einer Betriebsversammlung.
E-Mobilität soll Zukunft sichern
Mit Emden und Hannover soll nach Plänen des Konzerns in Niedersachsen das zweite E-Mobilitätszentrum neben Zwickau entstehen. Die Ausrichtung der drei Standorte sei der "größte Verbund zur Produktion von E-Fahrzeugen in Europa", sagte Kilian. Manfred Wulff sieht die Vereinbarung als großen Erfolg. "Die Automobilindustrie und Volkswagen befinden sich im größten Wandel ihrer Geschichte", sagte der Betriebsratsvorsitzende des Werks in Emden. "Die Beschäftigungsgarantie bis 2028 gibt unseren Kollegen und ihren Familien Sicherheit, der Einstieg in die Elektromobilität ist eine klare Zukunftsperspektive."
30 Tage Kurzarbeit für 2019 angemeldet
Das Werk leidet zudem unter fallenden Verkaufszahlen des Passats. Ursprünglich sollten in diesem Jahr 251.000 Passat in Emden gefertigt werden, bis Ende Dezember werden es Medienberichten zufolge aber offenbar nur 229.000 Modelle sein. Teile der Belegschaft werden schon an die VW-Tochter Porsche nach Stuttgart verliehen. Auch Kurzarbeit und Schließtage sind im Emder Werk keine Ausnahme mehr. 2019 sind im Werk bis Ende April bereits 30 Tage Kurzarbeit angemeldet.
Volker Sonnak 5. Regionalforum Digitalisierung am 20.11.2018 im MARIKO
Das "5. Regionalforum Digitalisierung" ist die Fortsetzung des Workshops „Maritime goes digital“ des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Lingen, der sich am 18. September 2018 mit den „Perspektiven datengetriebener Geschäftsmodelle“ befasst hatte.
Auf dem 5. Regionalforum Digitalisierung soll nun diskutiert werden, welche Chancen der Digitalisierung für die Maritime Wirtschaft ergriffen werden können. Einige Themen des ersten Workshops wie „Sensortechnik“, „Tracking“ und „Plattformen“ werden wieder aufgegriffen und vertieft.
Die Veranstaltung findet statt am 20. November 2018 von 14.30 Uhr bis 18.00 Uhr. Veranstaltungsort: Maritimes Kompetenzzentrum Leer, Bergmannstraße 36, 26789 Leer.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.
Online-Anmeldung über:
https://www.mariko-leer.de/event/maritime-goes-digital-chancen-ergreifen/
Michael Ilgner Studienmöglichkeiten für Berufstätige an der Uni Oldenburg
" ... Tim Zentner
ich möchte Sie ganz herzlich zu unserer Online-Infoveranstaltung „Studienmöglichkeiten für Berufstätige an der Universität Oldenburg“ einladen.
Sie möchten sich 2019 beruflich und persönlich weiterentwickeln? Mit einem berufsbegleitenden Studium haben Sie die besten Voraussetzungen.
- flexible Teilnahme
- persönliche Lernbegleitung
- praxisnahe Inhalte
Wann? Dienstag, 20. November 2018, von 19:00-20:00 Uhr.
Wo? Überall. Mit PC, Notebook, Tablet oder Samrt Phone können Sie von jedem Ort aus teilnehmen.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Viele Grüße
Tim Zentner
Michael Ilgner Baut Emder VW-Werk den neuen Elektro-Kleinwagen?
" ... Mit Milliardeninvestitionen will Volkswagen in den kommenden Jahren Dutzende neue Modelle mit Elektromotor auf den Markt bringen. Nun sind Details zum Zeitplan von VW bekannt geworden: Nach dem Start seiner vollelektrischen ID-Modellfamilie im Jahr 2019 will der Autobauer demnach zusätzlich einen weiteren elektrischen Kleinwagen zum Preis von unter 20.000 Euro auf den Markt bringen. Dies berichten die Nachrichtenagentur dpa und Reuters unter Berufung auf gut informierte Kreise. Als Standort für den Elekto-Kleinwagen sei Emden vorgesehen, heißt es. Die Markteinführung des Modells sei demnach frühestens für 2022 geplant. VW plane damit dem US-Elektroautobauer Tesla Konkurrenz zu machen, der mit dem Model 3 in den Massenmarkt drängt.
Der Passat ist nicht mehr das Zugpferd seiner Klasse. VW will deshalb voraussichtlich ab 2022 in Emden keinen mehr produzieren. Stattdessen könnten dort Elektroautos gebaut werden. Video (02:31 min)
Entscheidung am Freitag?
Anfang November war bekannt geworden, dass Volkswagen eine Neuausrichtung des Werkes in Emden plant. Demnach soll in der ostfriesischen Stadt ab dem Jahr 2022 kein VW-Passat mehr vom Band rollen. Stattdessen plant der Konzern offenbar in Emden einen Standort für Elektroautos. Volkswagen hat sich zu den Berichten bislang nicht konkret geäußert. Stattdessen wurde auf eine Aufsichtsratsitzung an diesem Freitag verwiesen. Laut Medienberichten soll dabei der Umbau der VW-Werke in Emden und Hannover zu E-Auto-Fabriken beschlossen werden. Zudem sollen die dafür nötigen Investitionen festgelegt werden. ... "

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