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NIWO – Netzwerk für innovative Wirtschaftsentwicklung in Ostfriesland

Das NIWO – Netzwerk befasst sich mit infrastrukturellen, wirtschaftspolitischen und unternehmerischen Entwicklungen in Ostfriesland.

Michael Ilgner 4. PROTOTYPENPARTY IN OLDENBURG
VERANSTALTUNG BRINGT GRÜNDER, NUTZER UND UNTERSTÜTZER ZUSAMMEN.
Produktneuheiten kennenlernen, sie ausprobieren und mit den Entwicklern und Designern ins Gespräch kommen: Diese Möglichkeit bietet die Prototypenparty, die das Gründungs- und Innovationszentrum der Universität Oldenburg in Kooperation mit der GIZ gGmbH und der Treuhand Weser-Ems GmbH am Mittwoch, 26. September, veranstaltet. Die moderierte Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr (Einlass ab 18.00 Uhr) bei der Treuhand Weser-Ems im Langenweg 55 in Oldenburg. Aussteller können sich ab sofort unter giz@uni-oldenburg.de bewerben.
In diesem Jahr findet die Prototypenparty bereits zum vierten Mal findet statt. Der Ablauf des etwa dreistündigen Abends ist fest definiert: Maximal zehn Entwickler stellen ihre Prototypen in dreiminütigen Kurzpräsentationen vor. Anschließend testen die Gäste die Produkte und Dienstleistungen und geben als „Experten des Alltags“ direkt Feedback. Die Rückmeldungen der Gäste geben den Entwicklern neue Impulse, ihre Produkte und Dienstleistungen weiterzuentwickeln. Damit schließt die Prototypenparty die Lücke zwischen der ersten Ideenumsetzung einerseits sowie ausführlichen Produkttests und Marktforschung andererseits. Kooperationen zwischen den Teilnehmern können außerdem dazu führen, dass sich Ideen schneller realisieren lassen. So nehmen beispielsweise auch Investoren und Business Angels – also erfahrene Unternehmer, die Gründern mit Kapital und Wissen zur Seite stehen – an der Prototypenparty teil.
Zu den Ausstellern gehört bisher das Oldenburger Start-Up Oldntec, das mit technischen Assistenzsystemen die häusliche Umgebung für ältere Menschen sicherer und angenehmer machen will. Außerdem stellt das studentische Team HyperPodX seine Transportkapsel aus, mit der es künftig möglich sein soll, mit Schallgeschwindigkeit in einer Art Rohrpost von Stadt zu Stadt zu reisen.
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Na also - die Erfinder und wirklich aktiven "Erfinder" in dieser Gruppe müssen sich unbedingt präsentieren sonst geht das wieder auf "O" an.
Nun zeigen Sie doch einach mal "Gesicht" - oder verschwinden einfach für immer + ewig ....
Michael Ilgner Regionale Unternehmen bei Expansion ins Ausland unterstützen
Peking/Emden – Ein Forschungs- und Kooperationsnetzwerk für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) wurde kürzlich auf Initiative der Hanzehogeschool Groningen und der Hochschule Emden/Leer in Peking gegründet. Das Netzwerk heißt „Global Alliance SME Research & Cooperation (GASMERC)“ und möchte das Wissen über die Entwicklung von KMU und deren Internationalisierung weltweit fördern.
Neben der Forschungskooperation bietet GASMERC regionalen KMU Unterstützung und Hilfe beim Eintritt in ausländische Märkte. Die Emder Professorin Annika Wolf (Professur für Unternehmens- und Projektfinanzierung, Unternehmertum) erklärt: „Wenn ein regionales KMU aus unserer Region beispielsweise nach China expandieren möchte, können wir dieses beim Markteintritt unterstützen. Die GASMERC-Kollegen in China kennen den lokalen Markt sowie die entsprechenden Rahmenbedingungen. Das gewährleistet eine zielführende Unterstützung eines KMUs bei seinen Aktivitäten.“
Derzeit besteht das Netzwerk aus Forschern von Hochschuleinrichtungen in den Niederlanden, Deutschland, Finnland, Russland, Rumänien, Türkei, China, Tansania und Thailand. Weitere Partner sind vorgesehen, um das Netzwerk zu vergrößern.
Während der Gründungskonferenz in Peking diskutierten die Forscher von GASMERC aktuelle Themen und Trends der KMU-Entwicklung und vereinbarten, gemeinsam an einem Forschungsprojekt zu arbeiten. Dieses Projekt soll die Stärken und Schwächen der regionalen KMU-Entwicklung in verschiedenen Ländern vergleichen. Es soll ein konzeptionelles Modell entwickelt werden, das auf umfassenden und fundierten empirische Daten basiert. Aus diesen Daten und national bewährten Praktiken zur Förderung von KMUs sollen generelle Empfehlungen für die nationalen Gesetzgeber sowie Kreditgebern zur Stärkung dieses Sektors entwickelt werden.
Dipl.-Ing. Wilfried Grunau
Leiter Präsidialbüro / Pressesprecher
Hochschule Emden/Leer
Raum V 204
Constantiaplatz 4, 26723 Emden
Tel.: +49 4921 807 - 1005
Fax: +49 4921 807 - 1003
Mobil: +49 172 430 46 19
E-Mail: wilfried.grunau@hs-emden-leer.de
Internet: http://www.hs-emden-leer.de
Twitter: https://twitter.com/HS_EmdenLeer
Bild: Professorin Annika Wolf (Mitte) mit den Initiatoren des GASMERC-Netzwerks der Hanzehogeschool Groningen, Professor Alexander Grit (links) und Professor Diederich Bakker (rechts) (Foto: privat).
„Die Teilnahme an dem GASMERC Netzwerk ist für uns ein weiterer Schritt zur Internationalisierung. Durch gemeinsame Projekte werden unsere Studierenden daran partizipieren können. Wir sehen die Mitarbeit bei GASMERC aber auch als Beitrag zu unserem Anspruch, Impulsgeber in der Region zu sein. Denn von der Erforschung kleiner und mittlerer Unternehmen werden viele unserer regionalen Betriebe profitieren“, sagt Professor Carsten Wilken, Vizepräsident für Lehre und Internationales an der Hochschule Emden/Leer.
Michael Ilgner Lotteriemittel als Kofinanzierung oder Förderalternative nutzen
Eine der größten Herausforderungen für Projektträger ist die Kofinanzierung von Projekten, da die Europäische Union (EU), der Bund und die Länder Projektvorhaben in der Regel nie zu einhundert Prozent fördern. Entsprechend wichtig ist es, weitere öffentliche und private Fördereinrichtungen zu identifizieren, die zur Finanzierung ihrer Projekte beitragen können oder eine Förderalternative darstellen.
Gerade für gemeinnützige Einrichtungen sind Lotteriemittel eine wichtige Finanzierungsquelle und Alternative, wenn bestimmte EU- oder Bundes-/Landesprogramme nicht passen. Eine der größten und bekanntesten Soziallotterien in Deutschland ist neben der Deutschen Fernsehlotterie und der Glücksspirale, die Aktion Mensch.
Unser Tipp: Die Aktion Mensch bietet mit ihrem neuen Förderprogramm „Inklusion einfach machen“ auch Organisationen mit geringem Eigenkapital Chancen, ihre Projektideen umzusetzen. Gefördert werden inklusive Projekte in den Lebensbereichen Arbeit, Barrierefreiheit und Mobilität, Bildung und Persönlichkeitsstärkung, Freizeit und Wohnen. Zielgruppe sind Kinder und Jugendliche sowie Menschen mit Behinderung und Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten. Die Zuschussobergrenze beträgt 50.000 Euro bei einem Fördersatz von bis zu 95 Prozent. Das bedeutet, dass Projektträger für die bis zu drei Jahre ausgerichteten Projekte nur 5 Prozent an Eigenmitteln einbringen müssen.
Viele Projektträger außerhalb der Behindertenhilfe nutzen seit Jahren auch die Förderaktion „Noch viel mehr vor“ von Aktion Mensch. Hierüber können niedrigschwellige Begegnungsprojekte mit bis zu 5.000 Euro gefördert werden. Weitere finanzielle Mittel müssen nicht zwingend eingesetzt werden.
Mit der Soziallotterie Bildungs-Chancen ist erst kürzlich eine neue Lotterie gestartet, die ihren Fokus gezielt auf die Förderung von nationalen und internationalen Bildungsprojekten legt. Für diese Lotterie haben sich drei Partner zusammengetan: der Stifterverband, die weltweiten SOS-Kinderdörfer und die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, die finanzielle Starthilfe kam v. a. von Förderern aus der Wirtschaft.
Ab dem 01. August 2018 können Anträge von gemeinnützigen Trägern und öffentlichen Einrichtungen mit Sitz in Deutschland bei der Bildungs-Chancen-Lotterie eingereicht werden. Es werden Projekte zwischen 1.000 und 10.000 Euro Fördersumme und einer Laufzeit von bis zu drei Jahren gefördert. Die ersten Projekte sollen im Dezember 2018 durch das Kuratorium beraten und bewilligt werden. Dabei können die Projekte mit Blick auf Zielgruppen und Themen weit gefasst sein. Der Förderung ist ein ganzheitlicher Bildungsbegriff zugrunde gelegt. Sie deckt die gesamte Bildungskette von der (früh-)kindlichen bis zur beruflichen und akademischen Bildung sowie die Bildung von Erwachsenen ab. Dabei wird Bildung nach der Förderrichtlinie als Überbegriff für Persönlichkeitsbildung, Ausbildung und lebenslanges Lernen verstanden. Als Bezugsthemen werden Wissenschaft und Forschung, Kinder- und Jugendhilfe und Entwicklungszusammenarbeit genannt. Weitere Informationen zur Förderung und Antragstellung finden Sie hier.
Nähere Informationen finden Sie auf den Seiten der http://www.emcra.eu
Michael Ilgner Gründerreport 2018 - 5 Gründe, warum in Deutschland viele den Weg zum eigenen Start-up scheuen
" ... Wer durch die Hinterhöfe und hippen Cafés von Berlin spaziert, der kann sie fast spüren, die neue deutsche Gründerzeit. Start-ups arbeiten in der Hauptstadt an den Geschäftsmodellen der Zukunft oder Technologien, die eine Revolution versprechen. Und nicht nur in Berlin ist das so: Von Hamburg über Bielefeld bis nach München sprießen junge Firmen aus dem Boden, könnte man meinen.
Der Gründerreport 2018 des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) zeichnet nun ein anderes Bild der Start-up-Nation. Und das zeigt, dass noch Luft nach oben besteht. Laut Report ging die Zahl der Gründungen in Deutschland zurück.
Zwar stieg die Zahl der Besucher an den sogenannten Gründertagen des DIHK, an denen sich Interessierte zur Gründung beraten lassen. Der anschließende persönliche Kontakt ging dann aber zurück: „Die Zahl der persönlichen Kontakte zur Existenzgründung ist nochmals gesunken, um 2,7 Prozent auf insgesamt 185.913.“ Das Interesse steigt also, aber die tatsächliche Gründung bleibt dann oft aus.
Monika Noormann Michael Ilgner Friedhelm Becker
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Friedhelm Becker
@ Robert Mads Fuhrmann: Urteilen Sie bitte nicht öffentlich über Andere, bevor Sie nicht alle Fakten kennen - und einige sind nicht im Internet verbreitet. Mir geht es nicht darum, jemanden "in's Boot zu holen", sondern darum, mich ganz zurüchzuziehen.
Michael Ilgner Falls es noch nicht bekannt sein sollte ...
Wir behalten nicht einmal mehr 50% von jedem verdienten Euro :-(
Michael Ilgner Monika Noormann Volker Sonnak
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Michael Ilgner
Wir liegen auf jeden Fall deutlich über dem OECD-Schnitt. Auch ähnliche Betrachtungen, wie z.B. die Belastung der Durchschnittsverdiener geht in eine ähnliche Richtung:
" ... Demnach lag die Abgabenlast auf das Einkommen eines deutschen Durchschnittsverdieners 2016 bei 49,4 Prozent und damit weit über dem OECD-Schnitt von 36,0 Prozent. Nur in Belgien war die Belastung mit 54,0 Prozent noch höher. Der deutsche Wert blieb gegenüber 2015 zwar unverändert. Weil die Abgabenlast in Österreich jedoch im selben Zeitraum deutlich sank, rückte Deutschland vom dritten auf den zweiten Platz auf. ... "

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