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NLP - Die Welt des Neuro-Linguistischen ProgrammierensNLP - Die Welt des Neuro-Linguistischen Programmierens

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Hosted by:Ralf Dannemeyer

NLP ist Potenzialentfaltung & Veränderung. Hier wird darüber diskutiert und informiert. Interessante Beiträge, Diskussionen und Impulse sind willkommen. Werbung? Nur auf unserem "Marktplatz"!

Liebe NLP-Interessierte,

ich möchte Sie/Euch nochmals um Unterstützung bitten.

Für meine Befragung zum Thema "Veränderungspotentiale des beruflichen Umfelds durch NLP" benötige ich weiterhin hilfsbereite Teilnehmer und Teilnehmerinnen.

Der direkte Weg zu Erhebung geht über den nachfolgenden Link:

https://www.soscisurvey.de/NLPVeraenderung/

Mehr Informationen zu mir und meinem Bachelor-Projekt sind gewünscht? Dann lade ich Sie/Euch herzlich ein, den nachfolgenden Beitrag des DVNLP-Blogs zu lesen.

https://dvnlp.de/blog/2020/05/22/macht-nlp-gluecklich-im-beruf-ein-angehender-wirtschaftspsychologe-will-das-erforschen/

Eine Befragung lebt von ihren Teilnehmern, mit Ihrer/Eurer Hilfe können wir Sie gemeinsam aufblühen lassen.

Aus diesem Grund bitte ich Sie/Euch einen kleinen Moment zu investieren und Teil meines Projektes zu werden!

Herzliche Grüße

Jan Gärtner

Recap auf die Woche & paralleler Blick auf Management 3.0 und die „12 Steps to Happiness“, es war Vieles dabei 🍀

Wenn du am nächsten Sonntag auf deine Woche zurückblicken wirst, dann...?

Eine schöne und inspirierende Anregung, lieber Erik Mautsch! Ergänzende Anregung von mir: Dazu ein Tagebuch ("Happiness Pages") führen, nach Möglichkeit in einer ruhigen, meditativen Atmosphäre. Wenn ich das praktiziere, habe ich den Eindruck, dass meine Seele mir Weisheiten vermittelt, die dem "normalen" Tagesbewusstsein nicht ohne Weiteres zugänglich sind.

Das wird die NLP-Welt erschüttern. NLP wurde gar nicht in den USA oder von Männern namens Bandler und Grinder erfunden! NLP heißt nicht mal NLP, sondern PLM - die Pippi Langstrumpf-Methode. Ja, das kleine Mädchen aus Schweden hat’s erfunden!

Nein, im Ernst: Pippilotta Viktualia Rullgardina Krusmynta Efraimsdotter Långstrump (Pippi Langstrumpf) wird heute 75 Jahre alt. Heute, das ist der 21. Mai, der Geburtstag von Astrid Lindgrens Tochter Karin. Denn die hat den Namen erfunden, und ihre Mutter die Geschichte.

Es ist kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs, als sich Astrid Lindgren (1907–2002) das neunjährige Mädchen mit den roten Zöpfen und den bunten Strümpfen ausdenkt. Spontan, an einem Abend, als ihre Tochter Karin mit einer Lungenentzündung im Bett liegt und eine Geschichte hören möchte. „Erzähl mir von ‚Pippi Langstrumpf‘“, sagt Karin. Ihre talentierte Mutter legt los, erzählt erst, schreibt dann auf. Das Manuskript soll zunächst nur ein Geschenk für ihre Tochter werden. Doch Astrid Lindgren schickt es später auch an einen Verlag, mit dem Kommentar: „… in der Hoffnung, dass sie nicht das Jugendamt alarmieren!“ Tatsächlich wurden die Pippi-Langstrumpf-Bücher in den 80er Jahren in Schweden kurzzeitig verboten – wegen „verkehrter Weltanschauung“.

Pippi ist mein Mädchen, war immer mein Mädchen, seit ich sie vor vielleicht 55 Jahren kennen lernte, damals, in dem kleinen Buchladen, in dem meine große Schwester arbeitete. Sie (Pippi und die große Schwester) waren für mich Heldinnen. Die Schwester, weil sie mir Bücher zeigte. Pippi, weil sie gegen Autoritäten und Ungerechtigkeit rebellierte. Und die mir, wenn ich recht überlege, als allerallererste beibrachte, meine kleine Welt aufzufrischen mit einer komplett neuen Sichtweise. Dinge, die mir für immer wie in Stein gemeißelt vorkamen, infrage zu stellen. Zu rebellieren gegen alles Kleingeistige, Rohe und Gewaltvolle in der Zeit meiner Kindheit. Ich kannte damals den Begriff ‚Glaubenssätze‘ noch nicht.

Pippi, das gewitzte Gör, räumte mit der Vorstellung auf, Kinder hätten brav zu sein.

Und NLP räumt mit der Vorstellung auf, Menschen hätten brav zu sein. Also: Lass Dich umarmen, Schwester!

Pippi ist aus meiner Sicht die erste und bedeutendste NLP’lerin :-)). Warum? Wie keine andere zeigt sie uns typische NLP-Methoden, zum Beispiel:

* Pacen und Leaden des Herrn Nilson (ihres Äffchens) und ihres Pferdes („kleiner Onkel“) sowie ihrer Freunde Tommy und Annika und vor allem: Sie paced auch deren dauernd herum moralisierende Eltern, bis sie Tommy und Annika mehr Freiheit gewähren.

* Ökologie-Check: Nachdem sie in „Pippi Langstrumpf geht an Bord“ ihren Vater wiedergefunden hat, möchte sie mit ihm auf große Fahrt gehen. Doch dazu müsste sie Tommy und Annika verlassen. Ihre besten Freunde sind nun über die bevorstehende Trennung tieftraurig. Also beschließt Pippi, doch bei ihnen zu bleiben, und geht wieder von Bord. Durch diesen Entschluss können die drei Kinder wieder neue Abenteuer erleben.

* „Als ob“ Rahmen: Sie simuliert Modelle der Welt und besitzt die Fähigkeit, so zu denken und zu handeln, als ob diese wahr sind. „Ich mach' mir die Welt - widdewidde wie sie mir gefällt …“ Erinnert Ihr Euch? NLP-Practitioner, VAKOG+-Assoziation auf der Timeline, leuchtende Zukunft als bereits wahr erleben ... und sie dann wahr machen - unsere als-ob-Methode: für Pippi selbstverständlich.

* Apropos Timeline-Arbeit: Pippis Lebensweisheiten wurden zu geflügelten Worten: „Hei hopp, was wird das für ein Leben“, „Ja, die Zeit vergeht, und man fängt an, alt zu werden. Im Herbst werde ich zehn Jahre alt, und dann hat man wohl seine besten Jahre hinter sich“.

* Metamodell: Auf die Vorhaltung von Erwachsenen, dieses oder jenes gehöre sich nicht, hat sie immer eine gute Antwort parat nach dem Motto: „Wer sagt das?“ oder „Was, wenn doch?“

* Glaubenssatzarbeit: Kinder können alles! Ein Pferd tragen, zwei Polizisten hochheben, einen Piraten besiegen oder in einer kunterbunten Villa wohnen, mit den Füssen auf dem Kissen schlafen, allein und ganz ohne Aufsicht und Regeln leben und ... nie etwas darauf geben, was die anderen denken oder sagen. Freiheit im Denken heißt auch Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminz Ephraims-Tochter Langstrumpf.

* Bilder klatschen (Swish), Reframing, Submodalitäten verändern und vieles mehr: Erscheint ihr etwas beängstigend groß, verkleinert sie es, zum Beispiel indem sie es aus einem Heißluftballon am Himmel betrachtet, ihm einen anderen Rahmen gibt oder die Welt in vielen bunten Farben sieht. Eine andere Pippi-Methode: Sie stellt sich auf den Kopf oder läuft rückwärts. Damit nimmt sie regelmäßig neue Perspektiven ein und erweitert ihre Landkarte.

Herzlichen Glückwunsch, liebe Pippi. Du stehst übrigens als Figur in unserem Seminarzentrum und wir nutzen Deine Weisheit in verschiedenen Kontexten - etwa bei der Bearbeitung begrenzender Glaubenssätze oder zur "Integration des Inneren Kindes". Hier ein Format, dass ein NLP-Format sein könnte, aber in Wahrheit Deines ist:

A nennt ein Problem, etwa Schwierigkeiten in der Liebe/Ehe/Beziehung, Ärger mit den Chef, dem Vermieter, oder einen begrenzenden Glaubenssatz, der sie / ihn immer wieder einschränkt. A assoziiert sich, springt also in ein typisches Erleben und erlebt sinnesspezifisch.

B (der mit Pippis typischen Sprachmustern und Denkweisen vertraut ist) assoziiert sich in Pippi, „als ob“ er oder sie Pippi Langstrumpf wäre (Steigerung: B verkleidet sich als Pippi).

B übernimmt das Coaching für A und modelliert dabei Pippi, agiert also ausschließlich aus der Position der Pippi Langstrumpf heraus, selbst oder gerade, wenn’s völlig durchgeknallt wirkt - je absurder, desto besser - mindestens, bis A lacht.

Es ist gut möglich, dass A danach sein Problem nicht mehr erklären kann, es gewissermaßen „verloren hat“. A findet vielleicht jetzt eine unkonventionelle Pippi-Lösung oder relativiert das Thema.

Viel Spaß damit und liebe Grüße in das lange Himmelfahrts-Wochenende, das wieder alle Möglichkeiten in sich birgt, die Welt so zu machen, wie sie Dir gefällt, widdewidde …

Ralf Dannemeyer

> Das wird die NLP-Welt erschüttern. NLP wurde gar nicht in den USA oder von Männern namens Bandler und Grinder erfunden! NLP heißt nicht mal NLP, sondern PLM - die Pippi Langstrumpf-Methode. Ja, das kleine Mädchen aus Schweden hat’s erfunden! ... ... SCHÖNER Beitrag (!) - dem nur eine Klitzekleinigkeit" fehlt: Pippi Langstrumpf war (was nur ganz wenige eingeweihte wissen) eine Halb-Brasilianerin - weswegen das "PLM" ja auch anerkannterweise vom portugiesisch/brasilianischen "PNL") abstammt! Überraschung ; -))) > * „Als ob“ Rahmen: Sie simuliert Modelle der Welt und besitzt die Fähigkeit, so zu denken und zu handeln, als ob diese wahr sind. „Ich mach' mir die Welt - widdewidde wie sie mir gefällt …“ ... Ja das "As if" ... schon eine unglaubliche Hinterlassenschaft von Pippi Langstrumpf!!! - Was wohl, wie man an jüngsten Beispielen der tagesaktuellen "Geschichte" erkennt, in 'beide Richtungen' geht (konstruktiv-positiv - wie eben auch andersherum). ... > * Glaubenssatzarbeit: Kinder können alles! Ein Pferd tragen, zwei Polizisten hochheben, einen Piraten besiegen oder in einer kunterbunten Villa wohnen, mit den Füssen auf dem Kissen schlafen, allein und ganz ohne Aufsicht und Regeln leben und ... nie etwas darauf geben, was die anderen denken oder sagen. ... Allerallerspätestens hier ist Pippi Langstrumpf auch in der Businesswelt angekommen! Hurra! Danke für den feinen Beitrag und die Würdigung einer großen portugiesisch-brasilianischen Legende; sie ist auch eine meiner Heldinnen!! ;-)))
Super Vergleich (unsere Pipi) sehr angenehm, spaßig und positiv in allen Lebenslagen 🙏

ZUM AUFTAKT DER NEUEN WOCHE:

„weltinnenraum“ heißt ein philosophisch-spirituelles Online-Magazin des Verlages Kamphausen-Media. Deren Redakteurin befragte die Autoren des Buches "Das Potenzial des Inneren Kindes nutzen - Dein Weg zu emotionaler Freiheit" über den Zusammenhang zwischen der Verletzung des Inneren Kindes und der Entstehung limitierender Glaubenssätze. Und wieso dieses Buch in Zeiten der Corona-Pandemie besonders wichtig ist. Ein kleiner Ausschnitt:

Weltinnenraum-Magazin: Euer Buch ist Mitte April erschienen, mitten in der Corona-Pandemie….

Ralf Dannemeyer: … ja, was wir im Prozess des Schreibens und Lektorierens nicht ahnen konnten, war, dass unser Buch in einer Zeit erscheint, in der die Menschen in besonderer Weise Mut, Kraft, Ausdauer und Zuversicht brauchen. Wenn Menschen ihre Gewissheiten verlieren, wenn bisherige Sicherheiten gefühlt täglich von neuen Wahrheiten abgelöst werden, wenn die Welt um mich herum das Lied der Angst spielt – dann schlägt die Liebe-Angst-Polarität in besonderer Weise zu. In der Krise zeigt der Mensch eventuell sein größtes Potenzial – oder seine wirkmächtigsten Limitationen (Anm.: Was die Liebe-Angst-Polarität ist, wird im Interview ebenfalls erklärt).

Petra Dannemeyer: In ihrer Angst verschließen jetzt viele Menschen ihren Blick auf die langfristigen Chancen, Herausforderungen und Möglichkeiten und reagieren in alten Mustern mit

* Angst und Panik oder

* Hyperaktivität und Ablenkung ins TUN oder

* Resignation und Rückzug in emotionale Starre

Unser neues Buch ist dafür geschrieben, diese Muster zu transformieren. Es könnte auch heißen: „Stark ins schweren Zeiten“ – doch wir wussten ja nicht, was da auf uns zukommt. Eine der für uns bedeutsamsten Aussagen des Buches ist, dass das Gegenteil von LIEBE nicht Hass ist, sondern ANGST. Anders ausgedrückt: Liebe besiegt Angst. Und die Liebe, die ist die Essenz unseres Wesenskerns und unseres Inneren Kindes.

Das vollständige Interview: https://www.kamphausen.media/2020/05/14/eine-gebrauchsanleitung-fuers-glueck-dannemeyer-2/

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ERINNERUNG

Jetzt wird es Zeit, an der wissenschaftlichen Untersuchung von Jan Gärtner teilzunehmen - falls noch nicht geschehen. Jan will im Rahmen seiner Bachelor-Arbeit im Fach Wirtschaftspsychologie herausfinden, inwiefern eine NLP-Ausbildung zu mehr Zufriedenheit und Erfolg im Beruf führt. Alle Details findet Du hier: https://www.xing.com/communities/posts/mach-mit-bei-einer-wissenschaftlichen-untersuchung-wie-hilft-nlp-im-beruf-1019263415

Endlich können unsere Kinder langsam wieder in den normalen Schulbetrieb zurück. Aber sind sie wirklich darauf vorbereitet? In welchem Lernzustand sind sie, wenn sie tagelang am Computer gesessen haben? So sehr sich die Kinder auf die analoge Welt freuen, so wenig ist ihr Gehirn auf dieses lebendige Lernen mit allen Sinnen vorbereitet. Gehirnregionen müssen erst wieder neu verknüpft werden, um gut und leicht Wissen abzurufen. Wie ungünstig, dass die Schüler in diesem Zustand den Mittleren Schulabschluss oder das Abitur gut bestehen wollen.

NLP - Was ist das?

Neurolinguistisches Programmieren (NLP) ist ein Forschungsfeld aus dem Bereich der Verhaltens- und Kognitionswissenschaften. Gegenstand ist das Studium subjektiven Erlebens und dessen Veränderbarkeit. Die Methodik dient der Verbesserung der Kommunikation und der persönlichen Entfaltung. Sie ermöglicht es, Ziele zu kreieren, sich selbst und andere besser zu verstehen, belastende Erfahrungen zu verarbeiten und Verhalten zu ändern.

Das war die Kurzform für den eiligen, an einem kurzen Überblick interessierten Leser. Wenn Sie mehr Details möchten, lesen Sie bitte weiter.

***
Die Menschen wenden viel mehr Zeit dafür auf,
zu lernen, wie man eine Küchenmaschine bedient,
als sich beizubringen, wie sie ihr Gehirn
benutzen können. Es wird generell nicht viel Wert
darauf gelegt, den eigenen Geist in einer
anderen als der gewohnten Weise zu verwenden.
(Richard Bandler, Veränderung des subjektiven Erlebens, S. 21)

***

Neurolinguistisches Programmieren zielt darauf ab, den Menschen zu befähigen, das Gehirn effektiv und zu seinem Wohle zu nutzen. Das ist das Wesen des NLP. Es weckt jenes ungewohnte Denken, das Voraussetzung für essentielle Veränderungen ist. NLP ist ein Forschungsfeld aus dem Bereich der Verhaltens- und Kognitionswissenschaften.

Eingeflossen sind Ansätze, Modelle und Methoden der Sprachwissenschaften, der modernen Systemtheorie, der Psychologie, der Psychotherapie und der Neurobiologie. Gegenstand des NLP ist das Studium subjektiven Erlebens und dessen Veränderbarkeit.

Die Handlungsmodelle des NLP dienen einer Verbesserung der Kommunikation und der persönlichen Entfaltung. Sie ermöglichen es, Ziele zu kreieren, sich selbst und andere besser zu verstehen, belastende Erfahrungen zu verarbeiten und Verhalten zu ändern.

Dazu beschreibt NLP, wie Menschen

„„⇨ sich selbst und ihre Umwelt wahrnehmen,
⇨ diese Informationen auf ihre eigene Weise verarbeiten,
„„⇨ auf dieser Grundlage fühlen, denken und handeln,
„„⇨ entsprechend miteinander (verbal und nonverbal) kommunizieren,
„„⇨lernen und
„„⇨ sich verändern.

NLP basiert auf einem konstruktivistischen Modell. Danach kann der Mensch die Realität nicht vollständig erkennen oder beschreiben. Wie wir Interaktionen, Ereignisse oder unser Selbst subjektiv erfahren, ist vom Beobachter – von uns selbst! – abhängig. Wir wählen auf eine höchst individuelle Weise aus, worauf wir unseren Fokus richten und welche Erfahrung wir auf welche Weise bewerten.

Aus der Bewertung von Erfahrungen resultiert unser Bild der Welt und damit unsere Annahmen darüber, was richtig und was falsch, was gut und was schlecht, was möglich und was unmöglich sei – und damit unsere Emotionen. Diese beruhen also nicht auf der Realität, sondern auf einer individuellen Konstruktion der Realität. Daraus folgt denklogisch, dass sie veränderbar sind. Die Frage, wie genau dies geschieht, beantwortet NLP mit einer ausgefeilten Methodik.

Was die Buchstaben bedeuten

N für Neuro bezieht sich auf das Gehirn, das alle neuronalen Prozesse (Denken, Fühlen, Handeln usw.) steuert und damit sozusagen die biologische Basis für unsere Individualität, unser Bewusstsein und unsere geistigen Vorgänge bildet: Wahrnehmen, Handeln, Lernen, Erinnern. Die Wahrnehmung wird durch das Nervensystem und die Sinne – Sehen, Hören, Fühlen, Riechen, Schmecken, Gleichgewichtssinn – gefiltert.

L für Linguistik bedeutet, dass wir hauptsächlich mittels der Sprache unser Erleben intern speichern bzw. nach außen mitteilen können. Dabei wird im NLP die nonverbale Kommunikation ebenso einbezogen wie der sogenannte „innere Dialog“, also die Art und Weise, wie wir mit uns selbst kommunizieren. Über die Sprache bauen wir uns eine Landkarte der Wirklichkeit. Diese kann uns nützen oder uns begrenzen. Über die Sprache sind wir in der Lage, Vorgänge in unserem Gehirn und auch bei anderen Menschen zu beeinflussen.

P für Programmieren steht einerseits für die Vernetzung der mehr als 100 Milliarden Nervenzellen in unserem Gehirn, die uns die Wahrnehmung unserer Umwelt ermöglichen und unsere Aufmerksamkeit, Handlungen und Emotionen steuern – also für unsere „Programme“. Und andererseits steht das P für unsere Fähigkeit, diese neuronalen Netzwerke zu beeinflussen und damit Gefühle, Verhalten, Generalisierungen über das Leben (unsere sogenannten Glaubenssätze) und unsere Strategien so zu verändern, dass sie uns nützlich sind.

Und nun: Viel Spaß und viele guten Impulse für Dein / für Ihr eigenes Leben im Forum: Die Welt des Neurolinguistischen Programmierens!