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NLP - Die Welt des Neuro-Linguistischen Programmierens

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Ralf Dannemeyer
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Ralf Dannemeyer „I am every Man“ - Essay eines Teilnehmers unserer Master-Ausbildung in Ammoudia
Einer unserer Absolventen der Master-Ausbildung 2018 in Ammoudia (Griechenland) hat seine Erfahrungen in Form eines Essays, einer sehr persönlichen Beschreibung, zu Papier gebracht.
Ein kleiner Ausschnitt aus dem ersten von fünf Teilen des Essays::
„Auf einem NLP-Seminar in Weimar und Griechenland lernt Frank Winnert die Welt und sich mit einem neuen Blick zu betrachten.
Ich will ein Riese werden...
... ein großer, starker Riese. Mit einem Lächeln im Gesicht. Sanft zu meiner Umwelt, irgendwie verbunden mit dem großen Ganzen und gesegnet mit allen Kräften, um meinen Weg zu gehen. Von diesem kleinen, griechischen Küstenort hinaus in die Welt. Und so sitze ich zusammen mit den anderen Teilnehmern der NLP-Masterausbildung auf dem Boden und male mein Bild, von dem, was ich mir von den nächsten zehn Tagen erhoffe. Meine Masterqualität, die ich gewinnen möchte: „Kraft. Ich bin mir meiner Stärke bewusst und nutze sie für meine Entwicklung.“
Gewachsen und reicher geworden bin ich schon während der Practitioner-Ausbildung in Weimar im letzten und vorletzten Jahr. Wichtigste Erkenntnis: „Die Landkarte ist nicht die Landschaft“. Was so viel bedeutet, wie, dass es keine objektive Wahrheit gibt und jeder die Welt, verzerrt durch persönliche, soziale und kulturelle Filter wahrnimmt. Zweite bedeutende Erkenntnis für mich: „Jeder wählt die beste ihm zur Verfügung stehende Handlungsmöglichkeit“. Es hilft mir im Umgang mit „schwierigen“ Menschen, sie weniger zu ent- und zu bewerten. Und gestattet mir sogar einen liebevollen Blick auf Menschen, die ich vorher ablehnte.
War Buddha ein früher NLP’ler?
Ich habe erfahren, wie viel stärker Lernerfahrungen sein können im Erleben und über das Unbewusste, statt nur über ein Buch. Und ich bin offen geworden für spirituelle Erfahrungen, so dass ich regelmäßig zu den Vorträgen einer Buddhistischen Nonne gehe. Und ich feststelle, Buddha war einer der ersten NLPler. Schon Buddha unterrichtet uns darin, dass der Geist und die Gedanken trainiert werden können und, wir dadurch auch unsere Emotionen verändern.
Mit NLP-Power – man könnte auch sagen, durch eigene Gedanken-Kraft – habe ich das Rauchen aufgegeben. Nebenbei und ungeplant in einer Übung. Claudia, eine andere Seminarteilnehmerin, intensivierte durch die Ansprache aller meiner Sinne ein kraftvolles Erlebnis in meinem Geiste so stark, dass ich diese Erfahrung am selben Abend gegen den Wunsch nach einer Zigarette einsetzte. Funktioniert auch jetzt noch, Monate später.
Mein ehemaliger Kollege Thomas hatte mir das Seminar empfohlen, bei dem „richtig was mit einem passiert“. Thomas beeindruckte mich durch seine aufgeräumte und klare Ausstrahlung. In sich ruhend. Kraftvoll. Das wollte ich auch!“ (...)
Wenn Du einen berührenden Erlebnisbericht über den, wie ich finde, Kern einer NLP-Ausbildung lesen möchtest: Dann nimm Dir viel Zeit für die fünfteilige Geschichte eines großen Veränderungsprozesses in einem kleinen griechischen Dorf.
Das vollständige Essay findest Du in unserem Blog hier: https://www.nlp-perspektiven.de/i-am-every-man-1-ich-will-ein-riese-sein/
Foto: Lagerfeuer am Strand in Ammoudia (Bild unten): In mancher Nacht beschließen wir hier unser Seminar.
Wolfgang Schiele "Wer coacht uns in den Ruhestand?" ...
… habe ich vor gut drei Jahren die Zielgruppe derer gefragt, die sich im Übergang vom Beruf in den Ruhestand befinden oder ihn soeben vollzogen haben. Und es gab schon damals eine Reihe von Betroffenen, die sich fragten: „Ja, wer eigentlich und wie überhaupt?“
Noch immer fehlt es meiner Ansicht nach an seriösen Angeboten vieler Unternehmen, Organisationen und Weiterbildner, die uns auf die Chancen, aber auch auf die Risiken der dritten Lebensphase hinweisen.
Fakt ist: Noch nie wollten so viele Menschen in Deutschland so frühzeitig wie möglich in den (Un-)Ruhestand wechseln wie gerade heute.
Fit oder fertig?
Rastlos oder ratlos?
Verführt oder verraten?
Was treibt sie aus der beruflichen Tätigkeit heraus? Was genau lockt sie in den Ruhestand hinein?
Ist es der Wunsch, der immer rasanteren und sich schneller wandelnden Arbeitswelt zu entfliehen? Ist es die Möglichkeit, sich mit seinem Ersparten und (relativ) sicherer Rente jetzt die unerfüllten Träume der Kindheit zu ermöglichen?
Sind es die gesundheitlichen Vorbelastungen oder die psychischen Beschwerden einer viel zu stressigen (Arbeits-)Welt, die viele Babyboomer veranlasst, sich aus dem Beruf so schnell wie möglich zurückzuziehen?
Oder hat da etwas nicht gestimmt mit der Arbeitsumgebung, der Arbeitsdynamik und der Arbeitshygiene - kurz: mit den Entfaltungsbedingungen im Unternehmen?
Denn Fakt ist auch: Es werden immer mehr Menschen, die sich im Ruhestand noch einmal oder weiter beruflich betätigen – sei es als 450-€-Jobber oder gar als Selbständige. An einer großflächigen Altersarmut kann es nicht liegen. Gegenwärtig erhalten nur etwa 3% der Rentner in Deutschland eine Grundsicherung.
Was sind die wahren Beweggründe für die Wiedereinsteiger ins Berufsleben, für die Nochmalstarter und Spätumdenker …? Sind es vielleicht die wirklich wichtigen Dinge im Leben, fernab von weiterem materiellen Wachstumsstreben oder vorausschauender Enkelabsicherung? Ist es nicht die Sehnsucht nach sozialer Teilhabe in einer Welt, die gerade auch für die Babyboomer immer volatiler, unverständlicher, komplexer und ambivalenter wird? Oder der Drang nach Selbstverwirklichung, die uns im ersten Berufsleben womöglich verwehrt blieb? Oder die Suche nach dem Sinn im Leben, der bisher durch ökonomische Zwänge und soziale Verpflichtungen ausgeblendet wurde?
Seit meiner ersten Fragestellung Anfang 2015 hat mich dieses Interessensgebiet nicht mehr losgelassen. Hinzu kam, dass ein bekannter deutscher Buchverlag das Thema so interessant fand, dass er mich anfragte, ob ich nicht ein Buch darüber schreiben wolle. Da ich seit Jahren bei einer Reihe von mittelständischen Unternehmen Workshops zu Fragen der Generation 50plus abhalte, fand ich dafür recht schnell den „Roten Faden“. Und seit Kurzem ist das Ergebnis im Buchhandel erhältlich:
„Rastlos im Beruf, ratlos im Ruhestand?“ (ISBN 987-3-662-56566-7)
Es ist Ratgeber und Sachbuch in Einem. Es ist keine Anleitung für ein perfektes Leben im Ruhestand. Aber ein Ideengeber für späte Lebensziele und ein Motivator für die Erfüllung bisher unerfüllter Kindheitswünsche und Lebensträume. Es kann zum Begleiter für ein gezieltes Selbstcoaching werden – deshalb enthält jedes Kapitel Übungen, Appelle und Selbsterkenntnisse für eine gelingende, erfüllte und selbst bestimmte dritte Lebenszeit. Und es soll zudem zum Nachdenken darüber anregen, dass Ruhestand kein Selbstläufer ist, sondern ein Umdenken über die eigenen Werte und sozialen Rollen nach dem Arbeitsleben erfordert.
Herzliche Grüße
Wolfgang Schiele
(Vor)Ruhestandscoach
Ralf Dannemeyer Abschied von Steve Andreas
Einer der bedeutendsten Wegbereiter und Weiterentwickler des NLP ist gestorben: Die NLP-Community weltweit trauert um Steve Andreas. Er starb am 7. September im Alter von 82 Jahren.
Steve gründete eines der bedeutendsten NLP-Ausbildungsinstitute in den USA („NLP Comprehensive“) und gab als Verleger mehrere Standartwerke heraus. Neben Büchern von Richard Bandler und John Grinder erschien in seinem Verlag „Real People Press“ der Band „NLP – The New Technology of Achievement“. Junfermann veröffentlichte das Buch im deutschsprachigen Raum als „Praxiskurs NLP“.
Mit „Virginia Satir – Muster ihres Zaubers“ vermittelte Steve uns eine Ahnung des ressourcevollen, methodisch-präzisen und dabei so liebevollen Vorgehens der großen Familientherapeutin, die wohl prägend war für seinen ständig von ihm und seiner Frau Connirae weiter entwickelten Therapie- und Trainingsansatz. In „Mit Herz und Verstand - NLP für alle Fälle“ zeigte das Ehepaar Andreas, wie hilfreich NLP-Interventionen bei Themen wie Missbrauch, Scham, Schuld, Gewichtsprobleme, Umgang mit Kritik und Lampenfieber wirken können – ein lehrreicher Lesegenuss.
Steve und Connirae haben dem NLP die Spiritualität hinzugefügt und gezeigt, wie man liebevolle und tröstende Energie „sendet“, zum Beispiel in so wundervollen Interventionen wie die „Core Transformation“ (Connirae) oder mit dem „Resolving Grief“ („Trauer-und-Verlust-Format“; von Steve und Connirae gemeinsam entwickelt). Wir nutzen diese Weisheit und senden Connirae unseren Trost und unsere Verbundenheit. Das Trauer-und-Verlust-Format dient dazu, Verstorbene zu verabschieden und danach die mit ihnen gelebten Werte weiter zu leben und weiter in die Welt zu tragen.
Tun wir das jetzt: Wir verneigen uns in Liebe und Respekt vor Steve Andreas und danken ihm für seine Geschenke an die weltweite NLP-Community.
Foto: Steve, zusammen mit seiner Frau Connirae
Solveig Döll Ingrid Huttary Hans-Christoph Simon
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Daniel Weiß Körpersprache ist doch bestimmt auch eines der wichtigsten Werkzeuge des NLP, oder?
Menschen zu lesen oder zu durchschauen, ohne dass sie uns das mit gesprochenen Worten mitteilen, ist kein „Hokuspokus“. Evolutionstheoretisch war das in der Vergangenheit sogar überlebenswichtig, weil man durch Körpersprache, auch ohne miteinander zu sprechen, die Empfindungen des Gegenübers wahrnehmen konnte. Es ist also etwas ganz Normales, dass wir bei der Kommunikation – meistens ganz unbewusst – die nonverbalen Signale (Körpersprache) eines Menschen sogar stärker wahrnehmen (60-65 %) als das gesprochene Wort.
Wenn Du also versuchst, ganz bewusst nonverbale Signale zu beobachten, dann kannst Du noch mehr über die Meinung Deines Gegenübers erfahren als er eigentlich ausspricht. Das ist natürlich kein Erfolgsgarant und bedarf Erfahrung, weiterhin ist es von großem Vorteil, Dein Gegenüber möglichst gut zu kennen. Außerdem schaffen es manche Menschen auch recht gut, ihre Körpersprache entsprechend zu verschleiern. Dennoch gibt es einige Indizien, die kaum zu vertuschen sind, weil sie instinktiv vom limbischen Gehirn gesteuert werden. Meistens ist die Körpersprache also eine unbewusste, reflexartige, intuitive Reaktion, die nur schwer verborgen werden kann.
Es gibt wahrscheinlich unendlich viele nonverbale Signale von Menschen, welche sich in jeder Situation unterscheiden können. Grundsätzlich lassen sie sich aber in 3 instinktive Verhaltensweisen einteilen (siehe Infografik).
Wenn du jetzt noch mehr und genauere Signale zur Entschlüsselung von Körpersprache erfahren möchtest, dann würden wir uns über einen Besuch von dir auf unserem Blog sehr freuen. Da es außerdem in dieser Gruppe bestimmt ein paar Experten zur Körpersprache bzw. der nonverbalen Kommunikation gibt, wäre uns natürlich auch mit einem Verbesserungsvorschlag sehr geholfen - Danke! :)

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Über die Gruppe "NLP - Die Welt des Neuro-Linguistischen Programmierens"

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