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NLP - Die Welt des Neuro-Linguistischen Programmierens

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Nur für XING Mitglieder sichtbar Rasse im GG
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Ralf Dannemeyer Volker Michna
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Jörn Carstens
Moin
danke für die interessante Diskussion.

>Und das ist höchst bedenklich, wie wir heute sehen: Einteilungen in >"Rassen" waren und sind stets mit gesellschaftlichen und politischen >Interessen verbunden. Daher werden äußerliche Merkmale wie Hautfarben >mit angeblichen Wesensmerkmalen der Menschen verknüpft. Man ist dann >davon überzeugt, dass "Rassen" unterschiedliche psychische, soziale und >kulturelle Fähigkeiten haben....
Das ist eine interessante Interpretation des Wortes "Rasse" - als Naturwissenschaftler hab ich da eine ganz andere im Kopf. In den Nauturwissenschaften wird (wurde) der Begriff rein beschreibend genutzt, um äußerliche Unterschiede zu beschreiben.
Heute, wo wir neben der ehemals rein anatomischen, äußeren Beschreibung auch noch ganz andere Werkzeuge (z.B. Gentechnik) zur Verfügung haben, wird der "Art"-Begriff bzw. "Unter-Art" neu definiert bzw. befindet sich um Umbruch. Aktuellester Stand - weiß ich nicht.
Die Verknüpfung von anatomischen Unterschieden mit "angeblichen Wesensmerkmalen" oder "psychische, soziale und kulturelle Fähigkeiten" stammt zumindest nicht aus der Biologie / Anthropologie. AUch wenn es sicherlich Unterschiede gibt - die wohl eher auf eine unterschiedliche Sozialisierung zurück zu führen sind.
Vermutlich macht es Sinn, mal das Wort im Gesetzestext zu überdenken und vielleicht gegen ein anderes auszutauschen - welches das auch immer wäre. Für mich stellt sich allerdings auch die Frage, ob wir das "müssen" (schöner Modaloperator) - nur weil eine bestimmter Menschengruppe diesen Begriff bewußt mißbraucht.
Solange wird uns solchen DIskussionen stellen und uns "antriggern" lassen, heißt das für mich auch, dass die "braune Zeit" - insbesondere wenn sie wieder aufflammt - noch nicht abschließend be- / verarbeitet, sondern mehr verdrängt ist. Incl. der damit verbundenen Glaubenssätze.
Nur für XING Mitglieder sichtbar Hat jemand Erfahrung mit der Kombination NLP + Taichi/ Taiji
Hallo zusammen
eine Frage aus persönlicher Neugierde.
HINTERGRUND
Ich habe seit 2 Jahren mit Taiji/ Taichi angefangen - mit viel Spaß ;-).
Da ich von einem meiner Metaprogramme her so 'gestrickt' bin, dass ich gerne nach Gemeinsamkeiten Ausschau halte, bin ich auf der Suche danach, wie NLP das Taiji/Taichi (oder vice versa) unterstützen kann (i.S.v. "Körper und Geist") - bzw. eben auch umgekehrt, wie NLP von Taiji/Taichi profitieren kann.
Ich bin mir sicher, dass es da etliche fruchtbare Parallelen gibt - würde aber ungern "das Rad zweimal erfinden", sondern, gerne im Dialog, "auf Vorhandenes aufbauen um Neues zu schaffen".
Meine Trainerin fand den Ansatz spannend ... hat aber mit NLP selbst 0 Erfahrung..
ANMERKUNG
Es gab mal ein Junfermann-Buch - "Brinckmann: Unterwegs zur Vollkommenheit" - das beschrieb, wie sich 2 Konzepte (NLP + Rolfing - Geist & Körper) aus der Sicht der Autorin perfekt ergänzen können. Und das dient mir in meinem Fall als "Modell"
FRAGE
Hat jemand in dieser Beziehung (NLP und Taiji/Taichi) konkrete Erfahrungen?
Würde mich über eine Info sehr freuen,
vielen Dank schonmal im Voraus!
Herzliche Grüße
Michael
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Volker Michna
Hallo Michael
Ich habe längere Erfahrungen ab 1985 sowohl im Tai Chi und Tai Chi Chuan (das sind 2 unterschiedliche Methoden) als auch ab 1995 in der Tiefengewebs-Massage im Rebalancing, einer Weiterentwicklung des Rolfing.
Dass es zwischen NLP und Tai Chi Parallelen gibt, liegt zwangsläufig in der Natur der Sache - beide beschäftigen sich mit menschlichem Verhalten, allerdings von einer sehr unterschiedlichen Weltsicht her - dem Tao beim Tai Chi und der amerikanischen Philosophie des Pragmatismus von William James und Charles Sanders Peirce beim NLP. Der chinesische Pragmatismus zeigt sich im Konfuzianismus, der jetzt in der chinesischen Wirtschaft große Erfolge feiert. Es gibt also Gemeinsamkeiten als auch große Spannungen. Wenn man die dialektisch auflösen kann, kann etwas wirklich Neues entstehen.
Was ist für Dich der Sinn einer solchen Untersuchung? Was soll konkret dabei heraufkommen?
Was ist Dein tieferes Anliegen oder wie tief geht Dein Interesse? Willst Du nur schon existierende Informationen oder bist Du bereit, da mit Anderen zusammen etwas auszuarbeiten?
Du siehst Manuela Brinkmanns Buch-Ansatz: "Unterwegs zur Vollkommenheit" als Vorbild/Modell. Von der Idee her ist das ein gutes Vorbild, allerdings in der Ausführung von Manuela Brinckmann, kann es wohl kein Vorbild sein. Das ist eine Auftragsarbeit von Robert Dilts, vergleichbar mit einer Studienarbeit an der Uni. Das merkt man diesem auch Buch an. Daher hat es auch keine große Resonanz gefunden und auch keine weiteren Arbeiten, die darauf aufsetzen. Ich habe das Buch mehrmals gelesen, aber nichts Wesentliches gefunden.
Nur ein paar Zahlen:
Bei Amazon steht es auf einem Platz um die 1.500.00, Ralf Dannemeyers Buch steht schon auf ca. 40.000, Bandler/Ginders Reframing auf 91.000 und Toni Robbins auf 133.
Also es reicht nicht, ein paar Parallelen aufzulisten, obwohl auch das zusätzlich nützlich sein kann. Es gibt Untersuchungen von Westlern über die asiatischen Martial Arts. Die wären ein guter Ansatzpunkt. Und das geht auch vom philosophischen Überbau auf die konkrete praktische Ebene, um die es Dir ja geht.
PS: Und auch die Ähnlichkeit der Begriffe "hocheffektiv" und "wirkungsvoll" sagen so gut wie gar nichts aus. Ähnlichkeiten werden nicht über Adjektive hergestellt, sondern über Subjekte!
Ein schönes Haus, eine schöne Frau - die haben kaum Gemeinsamkeiten.
Andreas Bonné Danke für die Gruppenaufnahme
Nach vielen Tätigkeitsjahren als Ingenieur und Berater in der Automobilindustrie habe ich das Zusatzgebiet: NLP-, EMI- und Wingwave-Coach für mich erschlossen. Ich biete mein Coaching hier auf Mallorca und in Deutschland an. Weitere Informationen über das Kurz-Zeitcoaching: http://www.ab-c.me
Sonnige Grüße
Andreas Bonné
Ralf Dannemeyer Volker Michna
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Hallo lieber Ralf Dannemeyer, danke zuerst für die nette Begrüßung!
Ich habe meine Ausbildung im März in Berlin im NLP-Zentrum- Berlin absolviert. Im Rahmen der Advanced Master Ausbildung (ebenfalls vom NLP-Zentrum Berlin organisiert) konnte ich hier auf Mallorca am Teilgebiet EMI teilnehmen. Dies war im Mai. Im Juni war ich dann in Hamburg im Besser-Siegmund-Instutut und habe die Ausbildung zum Wingwave-Coach abgeschlossen. Mir war es wichtig, auch als NLP-Practitioner keine "Bedenken" beim Coaching zu haben, wenn beim Gegenüber Sachen aus den höheren logischen Ebenen auftauchen. Mit Wingwave bin ich für solche Situationen sehr gut vorbereitet.
Ich beginne jetzt gerade mit meiner Coaching Praxis als zweites Standbein auf Mallorca, aber natürlich auch in Deutschland, wenn ich wieder einmal dort geschäftlich unterwegs bin. Über einige Sitzungen, die ich inzwischen gegeben habe, ist ein klein wenig auf der Homepage (Volker Michna: Schau, sie wird hier nicht genannt) zu lesen.
Gerade die Verbindung NLP, EMI und Wingwave ist in meinen Augen ideal, um beispielsweise Manager, die hier auf Mallorca etwas Entspannung finden, so zu coachen, dass sie neue Ressourcen für sich erschließen können und dann nach ihrer Rückkehr im Job einsetzen. Die Menschen, die hier ihren Urlaub verbringen, haben in dieser Situation einen leichteren Zugang zu ihren eigenen Möglichkeiten, so meine Beobachtung.
Ich lebe in einem schönen und ruhigen Teilort von Llucmajor, also östlich vom Flughafen.
In diesem Sinne, wünsche ich noch einen schönen Tag und freue mich auf einen regen Erfahrungsaustausch.
Sonnige Grüße
Andreas Bonné
Harald 'Berenfänger' Buchtipps: Was Coachs und Trainer lesen
Ich liebe Bücher. Und ich liebe inspirierende Fachbücher. Es macht mir Spaß, von Menschen zu lernen, die ihr Wissen ind Bücher gepackt haben.
Und irgendwann habe ich mich gefragt, was denn wohl meine Kolleginnen und Kollegen so lesen. Aus diesem Gedanken folgten schließlich Taten: Ich habe drei Menschen gebeten, mir folgende Fragen zu beantworten:
- Welches Buch hat Dich als Coach zuletzt sehr inspiriert?
- Was ist das erste Buch, das angehende Coachs lesen sollten?
- Von den vielen Büchern, die du gelesen hast: welches empfiehlst du ganz besonders?
Die Antworten von Isabel García, Birgit Aicher und Franz Grieser (und meine natürlich auch) lest Ihr hier:
Oder als kostenfreies E-Book (PDF) hier:
Viel Spaß :-)
Harald Berenfänger
Souveränitäter®
http://www.berenfaenger.com
Wolfgang Schiele Die Wahrhaftigkeit von Seminardemos
Demonstrationen mit Teilnehmern in Coachingseminaren und therapeutischen Ausbildungen erscheinen uns meist sehr wirksam und selbsterfüllend. Will man die neue Intervention oder die therapeutische Sequenz selbst mit Probekandidaten und Klienten durchführen, dann erweisen sich die Effekte und Erfolge oftmals als mäßig oder unbefriedigend. Und das, obwohl man alle Abfolgen und Einzelschritte nach Vorschrift geübt und nach bestem Wissen und Gewissen nachvollzogen hat.
Woran liegt das? Was macht den Unterschied zwischen einer Workshop-Demo durch den Seminarleiter und dem eigenen Tun aus? Ist es einzig die Meisterschaft, die den Methodentrainer ausmacht oder spielen noch andere Aspekte eine Rolle?
Ein Versuch der Ursachenforschung … https://wp.me/p7Pnay-ZK
Beste Grüße
Wolfgang Schiele
(Vor-)Ruhestandscoach
Wolfgang Schiele Ralf Dannemeyer
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Harald 'Berenfänger'
Interessante Gedanken – danke :-)
Meine Erfahrung mit diesem Thema: Im Seminar lernt man eine Technik, eine Methode, ein Tool. Den Ausschlag für den Erfolg einer Intervention gibt jedoch die Qualität des Kontakts zwischen Coach und Klient. Der Gute Draht, die Chemie. Pointiert-flapsig ausgedrückt: Die Demo zielt aufs Hirn, die Praxis aufs Herz. Erst wenn die Technik leicht von der Hand geht, kann sich der Coach wieder von ihr lösen und sich auf den Kontakt konzentrieren – und dann auch mit der Technik Erfolg haben.

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