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NRW.Europa - Enterprise Europe Network für Nordrhein-Westfalen

NRW.Europa, das Konsortium aus ZENIT GmbH NRW.BANK und NRW.International, ist Teil des Beratungsnetzwerkes der EU-Kommission. (nrweuropa.de)

Benno Weißner Neue Arbeitsräume für die Gestaltung der Zukunft im Zeitalter der Digitalisierung – Innovationen im Unternehmen umsetzen
Wuppertal, 04.12.2018, 15-17.45 Uhr im ELBA Zukunftswerk
Mit dieser Veranstaltung möchten wir Ihr Wissen über die Nutzung von Zukunftstrends in Bezug auf Ihre eigene Innovationsarbeit und -methodik sowie Ihre Arbeitsumgebung und Organisationsprozesse vertiefen und nutzbar machen.
Die Umsetzung von zukünftigen und aktuelle Entwicklungen in die betriebliche Praxis werden wir methodisch skizzieren und entsprechende Instrumente sowie Beispiele vorstellen.
Die grundlegende Herausforderung für Unternehmen in der heutigen Welt ist die steigende Geschwindigkeit, Parallelität und Komplexität von Veränderungsprozessen in allen unternehmerischen Bereichen. Dies betrifft alle Unternehmensbereiche von der eigenen Gestaltung der internen Prozesse als auch Prozesse im Bereich der Kundenbeziehungen oder der Produktentwicklung.
Unternehmen sind häufig noch mit Strukturen, Arbeitsprozessen und
Arbeitsräumen aus den letzten Dekaden ausgestattet und stehen bisweilen chancenlos vor der komplexen Herausforderung sich den stetig steigenden flexibilisierten und digitalisierten Anforderungen der Arbeit anzupassen. Viele Buzz Works wie vernetztes Arbeiten, papierloses Büro etc. stehen schon seit Jahren im Raum und auch auf Trends wie Ansätze zur Circluar Economy werden intensiv diskutiert. Wie wirkt sich dies aber in der praktischen Umsetzung im Unternehmen aus? Wie kann dies umgesetzt, werden um das Geschäft zukunftsfähig aufzubauen?
Insbesondere durch die Digitalisierung ist die Interaktion mit Maschinen, künstlicher Intelligenz und Netzwerken, sowie die Arbeit in unterschiedlichen Umgebungen für unterschiedliche Aufgaben zwar teilweise anerkannt und im internationalen Wettbewerb gefordert, jedoch in den meisten Unternehmen noch nicht erlernt und zum Teil auch noch nicht als Chance und kreativer Entfaltungsraum erkannt.
Die Kenntnis und Nutzung der MEGA-Trends vor dem Hintergrund des GIGA-Trends Digitalisierung ist mithilfe von Instrumenten des Innovationsmanagements, kreativer Gestaltungskompetenz und einer darauf zugeschnittenen Arbeits- und Lernumgebung gleichermaßen zwingend und chancenreich für die erfolgreiche Weiterentwicklung.
Die vier Referenten Holger Bramsiepe, GENERATIONDESIGN – Benno Weissner, ZENIT, Sophie Blasberg, CODEKS und Helena Bühler, KplusV (NL) - bringen für die Themen Zukunftsgestaltung, Innovation und neue Arbeitswelt eine ideale Mischung von Kompetenzen zusammen. Die Inhalte werden im Kontext des innovativen Coworkingspace „codeks“ im ELBA Zukunftswert in Wuppertal in einem agilen und neuen Vortragsformat vorgestellt. Als Best Practise haben wir die Managementgesellschfts KplusV aus Arnheim/Amsterdam eingeladen, die in den Niederlanden seit Jahren erfolgreich Ansätze im Bereich Innovationsmangement umsetzt und Ihre eigenen Arbeitsräume nach dem CESCo-Prinzip gestaltet hat.
Teilnahme kostenlos.
Anmeldung und genauer Ablauf über: http://www.nrweuropa.de
Een logo nrw.europa en h500 NRW.Europa - Enterprise Europe Network für Nordrhein-Westfalen Erfolgsgeschichten aus NRW.Europa: Emergency Eye
Mit dem Smartphone Leben retten – Deutsch-polnische Kooperation bildet Basis eines europaweiten Konsortiums für Gesundheitskrisen
Lesen Sie die spannende Erfolgsgeschichte unter: http://bit.ly/2QbJyis
Kontakt:
ZENIT GmbH / Enterprise Europe Network
für Nordrhein-Westfalen NRW.Europa
Agnieszka Kamińska-Swiat
Telefon: 0208/30004-25
E-Mail: ak@zenit.de
http://www.zenit.de
Kontakt zu COREVAS:
COREVAS GmbH & CO.KG
http://www.corevas.de
Juan-J. Carmona-Schneider Hackathon im ZENIT-Projekt Cross4Health
Cross4Health ist ein mit fünf Millionen Euro unter Horizon 2020 gefördertes Projekt mit zweieinhalbjähriger Laufzeit. Ziel ist die Förderung der Zusammenarbeit und des Wissenstransfers zwischen europäischen kleinen und mittleren Unternehmen aus der Luft- und Raumfahrt, der Energie, der IKT, der Kreativen Industrien und Biotechnologie in Richtung neuer Medizintechnikprodukte.
Zur Vorbereitung der zweiten Ausschreibung findet vom 7. bis zum 9. Dezember 2018 in Bochum der Cross4Health Hackathon statt.
Anhand ausgewählter Challenges kann an realen Herausforderungen des Gesundheitswesens gearbeitet werden. Hauptzielgruppe dieser Veranstaltung sind Studenten, Postdocs, Start-ups, Young Professionals und KMU aus den oben genannten Branchen inklusive dem Gesundheitswesen, die Teams vor Ort bilden und motiviert sind, die Gesundheitsversorgung mit fortschrittlichen Ideen, kreativem Denken und aktivem Tun zu stärken.
Weitere Informationen zum Hackathon und Anmeldung. http://cross4health.innovate.healthcare/
Weitere Informationen zum Call: https://cross4health.eu/2ndOpenCall.html
Verena Würsig Länder-Infoblatt Chile: Förderprogramme für ausländische Investoren
Chile gilt wirtschaftlich und politisch als eines der stabilsten Staaten in Lateinamerika. Das Land kann auch für deutsche Unternehmen als Investitionsstandort interessant sein. Die Regierung hat in den vergangenen Jahren Anreize für ausländische Investoren ausgebaut. So erhalten Unternehmen für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben einen Steuererlass und beispielsweise Steuergutschriften für Investitionen in periphere Gebiete. Die staatliche Förderagentur Corporación de Fomento de la Producción (CORFO) stellt insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen Kreditlinien für Investitionsvorhaben zur Verfügung.
Unser zusammenfassendes Infoblatt greift die interessantesten Förderinstrumente auf: http://www.nrweuropa.de/laender-foerderinfos
Verena Würsig EU-Programm "ERASMUS for Young Entrepreneurs" als Unternehmen erfolgreich nutzen!
Das EU-Programm zielt auf die Etablierung einer kooperativen Unternehmenskultur in Europa ab und begegnet in gewisser Weise dem Thema #Fachkräftesicherung.
Das Programm hat zwei Perspektiven.
Es richtet sich einerseits an junge und angehende europäische Unternehmer, denen es die Chance bietet, in einem ein- bis sechsmonatigen Aufenthalt in einem Gastunternehmen eines anderen Teilnehmerlandes Wissen um Geschäftspraktiken und Unternehmenskulturen zu erlangen.
Gastgebende Unternehmen wiederum können sich ein bereits vorhandenes Fachwissen des motivierten Jungunternehmers zunutze machen und den Kooperationsgedanken über eine spätere europäische Zusammenarbeit in ihre Geschäftsstrategie übernehmen.
Die EU zahlt den Jungunternehmern die Reise- und Aufenthaltskosten.
Lokale Vermittlungsstellen in fast allen EU-Ländern nehmer Anträge von Gastgeber-Unternehmen und Jungunternehmern an.
Alle wichtigen Information sowie eine Liste der Antragsstellen (zwei an der Zahl in Nordrhein-Westfalen) findet man auf der Homepage des Programms:
http://www.erasmus-entrepreneurs.eu