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Jens Mansholt Vom Influencer zum Insolvenzer nur wegen der Steuern? Fallstudie auf Abruf
Guten Tag Zusammen,
vielleicht ist das für den einen oder anderen hier in der Gruppe interessant. Ich habe es zumindest an meine Lieblings-YouTuber und Podcaster weitergeleitet, die sehr froh über diese Information waren.
Es geht um folgende Fragen:
Muss ich als Blogger/ Influencer ein Gewerbe anmelden und eine Steuererklärung abgeben?
Sind die Sachen, die ich von einer Firma geschenkt bekommen habe, um diese in meinen Videos zu präsentieren, steuerpflichtige Einnahmen?
Wenn ja, wie muss ich diese Einnahmen versteuern?
Ist es entscheidend, ob ich ein eher kleiner YouTuber bin oder ob ich professionell organisiert bin?
Ein Influencer kann von allen möglichen Seiten Geld- oder Sachzuwendungen bekommen. Es gibt viele verschiedene Einnahmenquellen, die die Thematik noch komplexer machen.
Um einen ersten Einstieg in diese Thematik zu bekommen, biete ich euch eine Fallstudie mit Lösungen an, die wir an einer Fachhochschule vorgestellt haben. Hierbei geht es um Grundlagen zur Besteuerung von Influencern im Social Media Bereich. Schreibt mich gerne an, dann schicke ich euch diese Fallstudie.
Um es vorweg zu nehmen: Blogger/ Podcaster/ YouTuber d.h. Influencer, die durch ihre Aktivitäten Geld oder Sachen erhalten, müssen sich über die steuerlichen Auswirkungen informieren und ggf. Ihre Einnahmen beim Finanzamt anmelden.
Wird dies missachtet bzw. weiß man dies nicht, kann es zu erheblichen finanziellen als auch strafrechtlichen Konsequenzen kommen. Schließlich können die Beamten auch auf die Social-Media Plattformen zugreifen und sehen, was man dort treibt. Vor ein paar Jahren wurde Ebay nach sog. Wiederverkäufer vom Finanzamt abgesucht. Das Gleiche wird zurzeit auf den Vermietungsplattformen wie AirBnB durchgeführt. Daher ist es wahrscheinlich, dass sich das Finanzamt auch auf YouTube, Instagram, Facebook etc. umsehen wird. Kontrollmitteilungen und Betriebsprüfungen wären die Folge. Wurde diese Thematik im Vorfeld unterschätzt und zu geringe bis keine Einnahmen beim Finanzamt erklärt, wird dies eine Steuernachzahlung für mehrere Jahre nach sich ziehen. Diese Überraschung will keiner.
Die Fallstudie schicke ich euch gerne zu. Leider kann ich hier keine pdf-Dateien einstellen?! Schreibt mir einfach eine kurze Nachricht.
Viele Grüße,
Jens Mansholt
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