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Cornelia Siegmann Das Cocktail-Kleid
Die Geschichte des Cocktail-Kleides
Klassiker erkennt man daran, dass Männer sie kennen UND gut finden. Beispiele sind Stiletto-Pumps, Trenchcoats oder Miniröcke. Genauso bekannt, aber weitaus mehr erklärungsbedürftig, ist hingegen das Cocktailkleid. Dem Gedanken an bunte klebrig-Drinks sei Dank, haben wir oftmals ein verstörendes Bild des ursprünglichen Klassikers im Kopf. Aber was genau sind eigentlich die Merkmale eines Cocktailkleides?
DER NAME
Der Name des Kleides leitet sich tatsächlich von der sogenannten Cocktailstunde ab, zu der in den Roaring-20’s am frühen Abend Cocktails gereicht wurden und Kleider erforderte, die festlich aber nicht pompös wirkten. Der Schnitt sollte körpernah und nicht zu offenherzig sein und auch bei den Farben war Unterstatement angesagt.
DIE ERFINDERIN
Entworfen wurde es von der Design-Ikone der 20er Jahre, Coco Chanel. Die setzte sich bekanntlich nicht nur für die Beinfreiheit der Damen, sondern für die allgemeine Emanzipation des weiblichen Stils ein. Folglich wurden bis dato bodenlange Kleider auf Midilänge gekürzt.
ERFOLGSSTORY
Den ersten Erfolg feierte das Cocktailkleid als die damalige Vogue-Chefredakteurin Edna Woolman Chase es zum Cover-Star der amerikanischen Ausgabe machte. Endgültig durchgesetzt hatte es sich jedoch erst in den 50’s, als Audrey Hepburn es in Truman Capote’s Klassiker „Breakfast at Tiffany’s“ trug. Noch heute gilt das Givenchy-Kleid, das die Croissant-verzehrende Holly Golightly vor dem Schaufenster des Schmuckherstellers zeigt, als Prototyp des „kleinen Schwarzen„.
COCKTAILKLEIDER HEUTE
Fast 70 Jahre später hat sich die Interpretation des Cocktailkleids gewandt. Die Farben dürfen knalliger und die Schnitte extravaganter sein (wie bei Super-Anwältin Amal Clooney). Soll heißen, Cocktailkleider variieren von ganz schlicht bis hin zum extravaganten Dress mit ausgestellten Röcken, Volants oder jenen mit Details wie Blumenapplikationen oder wilden Stickereien. Zusätzlich wurde die ursprüngliche Wadenlänge auf knielang verkürzt, Stylingvarianten aufgelockert und die Kleider gerne mit Stilbrüchen in Form von Leder- oder Jeansjacken modernisiert. Auch die Anlässe sind heute andere. Statt Cocktailparties ist der Club mittlerweile Hauptrevier der Kleider. Getanzt wird darin standesgemäß bis in die frühen Morgenstunden, in High- statt Midi Heels, versteht sich. Durchs Ersetzen dieser mit Ballerinas oder flachen Sandalen, können die Kleider jedoch genauso gut zum Besuch bei Oma oder Tante Erna getragen werden.
Cornelia Siegmann Fahr mal hin: El Gouna
El Gouna ist ein Oase am Rande der arabischen Lüste: Der moderne, am Reißbrett entworfene ägyptische Ferienort lockt mit Sonne, schönen Stränden und eine üppigen Wasserwelt.
El Gouna ist ein moderner Urlaubsort am ägyptischen Roten Meer in der Nähe von Hurghada. Der Ort erstreckt sich entlang der Küste und über mehrere kleine Inseln. Er ist für seine Lagunen, Korallenriffe und Sandstrände bekannt, darunter auch der lange, breite Mangroovy Beach, der bei Kitesurfern beliebt ist. Die lebhafte Abu Tig Marina bietet zahlreiche Restaurants und Bars. Im Ortszentrum befindet sich der von Palmen, Geschäften und Terrassencafés umgebene Tamr-Henna-Platz.
Cornelia Siegmann Bücherkiste: Die Jahreszeitenkochschule: Frühling
Knackiger Salat & Wildkräuter, Rhabarber, Kirschen & Blüten, festliche Mehlspeisen, Huhn, Eier und köstliche Braten für die Osterzeit: Im Frühling ist die Vorfreude groß und der Höhepunkt, der erste Spargel, nicht mehr weit! Basis ist die österreichische Küche, von Lieblings-Klassikern bis zu kreativen Weiterentwicklungen.
So einfach war saisonal kochen noch nie! Wie in den ersten drei Bänden bewährt, zeigt der vierte Band der Jahreszeiten-Kochschule, wie man aus dem Besten, was uns der Frühling schenkt, köstliche Mahlzeiten zubereitet - Freude am Kochen und Erfolgserlebnisse inkludiert. Jeder Band ist eigenständig, die Reihe eignet sich ideal zum Sammeln und Verschenken. Viele Tipps, Tricks und warenkundliche Informationen runden den Band ab. Das perfekte Geschenk für alle Koch- und Genuss-Begeisterten!
Cornelia Siegmann Fahr mal hin: Marokko
Marokko ist ein Königreich im Nordwesten Afrikas. Nördlich liegt das Mittelmeer und westlich erstreckt sich der Nordatlantik. Landesgrenzen bestehen im Süden zu Mauretanien, im Osten zu Algerien und im Norden zu den spanischen Exklaven Ceuta und Melilla an der Mittelmeerküste. Durch die Straße von Gibraltar ist Marokko von Spanien und der britischen Kronkolonie Gibraltar getrennt.
Während im Nordwesten Marokkos überwiegend mediterran beeinflusstes Klima herrscht, bestimmen kontinentale Einflüsse das Binnenland und den südlicheren Teil des Landes, im äußersten Süden herrscht Wüstenklima. Das mediterrane Klima bringt trocken-heiße Sommer mit sich und milde, regenreiche Winter. Die durchschnittlichen Temperaturen in Rabat an der Atlantikküste werden mit etwa 12,5 °C im Januar und 23 °C im Juli angegeben. Im Landesinneren überwiegen die kontinentalen Klimaeinflüsse, in Marrakesch werden im Sommer teilweise bis zu 45 °C erreicht, der Mittelwert liegt bei etwa 29 °C. In den Wintermonaten fallen die Temperaturen in den höheren Lagen bis auf den Gefrierpunkt. Die Niederschläge nehmen in Richtung Süden ab: In Rabat werden rund 500 mm jährlich gemessen, in Marrakesch im Landesinneren rund 240 mm, in Agadir etwa 200 mm. In den Sommermonaten weht zeitweise ein heißer, trockener Wind aus der Sahara (Schirokko).
Marrakesch ist die perfekte Kombination aus altem und neuem Marokko und alleine eigentlich schon einen Besuch wert. Man sollte mehrere Tage einplanen, um die labyrinthartigen Souqs (Basare) und die Ruinen der Altstadt zu erkunden. Ein Tipp ist der Besuch auf dem großen Djeema El Fna zur Abenddämmerung
Cornelia Siegmann CD der Woche: Bernd Bergmann: Die Stadt und das Mädchen
Wie setzt man eigentlich nochmal einen drauf, wenn man zuletzt bereits eine Art opus magnum mit 28 Titeln auf einer Doppel-LP, mit diversen Gaststars in einem halben Dutzend Videos und mit überbordenden Lobpreisungen durch die Musikpresse veröffentlicht hat?
Bernd Begemanns einfache Antwort ist: Gar nicht. Stattdessen zeigt Begemann mit seinem neuen Album Mut zum Minimalismus: Kein Chor, keine reiche Instrumentierung, kein aufwendiges Arrangement – nur Bernds Stimme und das Klavierspiel von Kai Dorenkamp (Keyboarder bei Die Befreiung). „Die Stadt und das Mädchen“ ist dabei gewissermaßen ein Konzeptalbum: Alles folgt dem großen inhaltlichen Thema des Aufbrechen, Weggehen, Fremdsein, Allein-sein, Neuanfangen aus der Sicht einer jungen Frau.
Songs aus drei Jahrzehnten musikalischen Schaffens hat Bernd Begemann dafür ausgewählt und in minimalistischer Fassung in Anlehnung an die klassisch-romantische Form des Liederzyklus neu arrangiert. Trotz (oder gerade wegen) des sich bei diesem Gedanken unweigerlich aufdrängenden Bildes von Bernd Begemann, wie er sich – ganz der ewige Bühnen-Entertainer – im silbrigen Frack lasziv am Piano lehnt: Bernd Begemann ironisiert die klassische Form nicht, sondern kokettiert gekonnt mit ihr, um den zwölf Songs großes Format im neuen, abgespeckten Gewand zu geben. Intimer, direkter, fokussierter wirken die Lieder und bilden das breite Begemannsche Spektrum zwischen Hamburger Schule, schlageresken Anleihen und lupenreinem Pop in ganz neuer Form ab.

Moderatoren

Infos zu den Moderatoren

Über die Gruppe "Only the best"

  • Gegründet: 15.02.2008
  • Mitglieder: 713
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 647
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