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Optische Technologien

Diese Gruppe widmet sich allen aktuellen Themen aus den Bereichen Optik und Photonik. Neue Mitglieder sind uns hier jederzeit willkommen.

Steven Miller Application Engineer für optische Komponenten und Systeme (m/w)
Bayern | Festanstellung durch unseren Kunden
René Kiem Lean Production: Verschwendung hoch sieben und wie Sie die vermeiden
Zeit ist knapp, Zeit ist Geld und fehlende Zeit ist der Feind von Effizienz. Deshalb muss alles immer so schnell wie möglich gehen. Einerseits. Andererseits kostet mit Abstand die meiste Zeit Verschwendung. Wer in der Hoffnung, dass es schon gut geht, Zeitersparnis über alles andere stellt, wird schnell feststellen, dass diese Rechnung nicht aufgeht. Sieben Formen der Verschwendung machen Ihnen das Leben besonders schwer. Oder eben leicht, wenn Sie sie vermeiden:
1. Überproduktion: Zur Überproduktion kommt es, wenn die Fertigung nicht gut geplant wird und der Kunde nicht das benötigt, was produziert wird bzw. wurde. Dadurch wachsen die Lagerbestände, was die Kosten erhöht. Doch noch gravierender ist die Tatsache, dass die überproduzierten Waren womöglich gar nicht mehr benötigt und dann zu Ausschuss werden. Überproduktion ist in der Lean-Lehre ein Problem, das unbedingt beseitigt werden muss.
2. Bestände: Ein Zuviel des Bestandes ist thematisch nah dran an der Überproduktion, denn hier stapeln sich Rohmaterialien, die zu Beginn der Wertschöpfungskette „Work in Progress“ (WIP) und an deren Ende die Fertigprodukte bilden. Zu hohe Bestände behindern die reibungslose Produktion und schaffen unnötige Kosten.
3. Transport: Ohne Transport geht es nicht, das ist klar. Material muss von A nach B gebracht werden, um den Produktionsprozess am Laufen zu halten. So werden Rohmaterialien transportiert, Werkstücke, Werkzeuge, Betriebsmittel und nicht zuletzt das fertige Produkt. Doch wenn der Transport zum Selbstzweck, plan- und organisationslos gestaltet wird, entsteht weitere Verschwendung, die leicht zu vermeiden wäre, wenn der Transport besser organisiert wird.
4. Bewegung: Bewegung ist gesund, keine Frage! Doch in der Produktion sollte sie auf ein Minimum reduziert werden. Es gilt das Prinzip der kurzen Wege, also Werkzeuge, die in direkter Reichweite liegen und möglichst wenige Gänge zur Werkzeugausgabe. Wer sich hier zu Beginn von Prozessen ein wenig mehr Zeit nimmt, wird diese später „mit links“ wieder einholen.
5. Warten: Wenn Zeit Geld ist, dann ist Warten Verschwendung pur. Denn während der Wartezeit wird nichts produziert. Natürlich gibt es Tätigkeiten, die mit Wartezeiten verbunden sind, beispielsweise wenn Zement trocknen muss, dann hat man darauf keinen Einfluss und muss naturgemäß warten, bis dieser Vorgang beendet ist. Doch statt dem Zement ehrfürchtig beim Trocknen zuzuschauen, kann man die Zeit auch anders, produktiver nutzen.
6. Ausschuss und Nacharbeit: Ausschuss kann als Synonym für Verschwendung gedeutet werden, Nacharbeit in leicht abgeschwächter Form ebenfalls. Je nachdem, wie weit die Produktion bereits fortgeschritten ist, kann Ausschuss oder Nacharbeit zu einer sehr intensiven Aufgabe werden, die sämtliche zuvor erarbeiteten Vorteile wie eine Seifenblase platzen lässt. Es ist ein bisschen so, als wolle man einen Raum streichen, verzichte aber darauf, Ränder und Fenster abzukleben oder Lichtschalter abzubauen. Man mag oberflächlich schneller fertig sein, doch die Nacharbeit relativiert diesen Vorteil schnell wieder. Mit anderen Worten: je genauer die Vorbereitung auf den Prozess, desto geringer wird die Ausschuss- und Nacharbeitsrate sein.
7. Falsche Prozesse und/oder falsche Technologie: Falsche Prozesse führen zu richtigen Problemen, denn sie sind überflüssig und kostenintensiv. Erhält ein Produkt zum Beispiel Eigenschaften, die überhaupt nicht notwendig sind, besteht „Verschwendungs-Alarm“. Gleiches gilt für aufwändige Kontroll- oder Messverfahren, die überflüssig sind. Und wenn die Genehmigungsverfahren sich über unnötig viele Ebenen erstrecken und womöglich sogar gegeneinander wirken, ist nichts gewonnen.
Verschwendung zu verhindern, ist gar nicht so schwer, man muss nur wissen, wo sie passiert und wo man ansetzen muss, sie zu verhindern. Wir helfen Ihnen dabei, dass Verschwendung verschwindet.
Just-in-time Produktion Die Just-in-time Produktion (kurz: JIT) wird auch bedarfssynchrone Produktion genannt. Und damit ist eigentlich schon das Wesentliche gesagt: Es geht darum, wirklich nur das herzustellen, was auch benötigt wird. Man spricht auch von einem logistikorientierten, dezentralen Organisations- und Steuerungskonzept. Kernstück dieses Prinzips ist die Stückzahl des Materials. Diese wird exakt auf den tatsächlichen Bedarf ausgerichtet, also darauf, was für die Erfüllung der Kundenaufträge benötigt wird.
Damit die Just-in-time Produktion realisiert werden kann, müssen unterschiedliche Liefer- und Produktionsmethoden einbezogen werden.
Der Produktions- und Materialfluss muss entlang einer Lieferkette aufeinander abgestimmt werden, dazu gehört unter anderem eine enge Zusammenarbeit zwischen Lieferanten und Abnehmern. Als Folge wird der Gesamtprozess schlanker. Das bedeutet, dass Lieferzeiten und Kapitalbindung reduziert werden und das Lagerrisiko faktisch ausgeschaltet wird, schließlich gibt es kaum noch Dinge, die gelagert werden müssen, wenn sie sofort und bedarfsgerecht verarbeitet werden.
Just-in-time Produktion setzt die ganzheitliche Betrachtungsweise voraus, wie sie auch in der Methode Kanban gelebt wird. Mittels Kanban wird ein auf Karten basierendes System verwendet, das zur Steuerung des Material- und Informationsflusses dient und die Just-in-time Produktion ermöglicht. Auch hier geht es immer darum zu ermitteln, welche Menge benötigt wird, um Liefertermine einhalten zu können.
Die Idee, die der Just-in-time Produktion zugrunde liegt, ist so einfach wie genial, ihre Umsetzung erfordert aber neben Gewissenhaftigkeit auch das Einarbeiten in die Thematik, damit auch wirklich an den richtigen Stellschrauben gedreht wird.
Wir kennen diese Stellschrauben und sagen Ihnen, wie Sie Ihre Just-in-time Produktion optimal gestalten können.
Weitere Infos und die entsprechenden Notrufnummern erhalten Sie unter:
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Schulungen, Webinare und Termine zu den Themen Digitalisierung, Industrie 4.0, MES / CAQ, Qualität und Quality Management erhalten Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de +++ Wenn Ihnen der Beitrag gefallen hat und Sie mehr davon lesen möchten, dann besuchen Sie unseren Blog:
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Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363
Und natürlich gerne persönlich: r.kiem@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
René Kiem
René Kiem
Schulungen, Webinare und Termine zu den Themen Arbeitswelt 4.0, Digitalisierung, Kundenorientierung / Servicekultur, Veränderungskultur /Changemanagement und Qualitätsmanagement / ISO 9001 erhalten Sie auf: http://www.seminar-plenum.de
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Und natürlich gerne persönlich: r.kiem@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
René Kiem
Nur für XING Mitglieder sichtbar ZEISS Group is looking for a Scientific Employee for Optical Component Metrology (m/f) in Aalen
Shape the future of sight. ZEISS has joined forces with Deutsche Telekom AG to develop and market tomorrow’s smart glasses technology. ZEISS optics and Telekom’s network technology will make data glasses easy to use and wear in the future.
Frank Lerch OpTecBB Summer School "photonic integration" in Berlin between September 17th and 21st
Photonics (Light) plays an important role in daily life and future technologies. It is, for example used in high-speed telecommunication, sensor systems, test- and measurement systems and lighting. Improving things like speed, size, power consumption and number of integrated function drives the development for various semiconductor materials and their monolithic or hybrid integration.
From September 17th to 21st 2018 OpTecBB, the competence network for optical technologies in Berlin and Brandenburg, is organizing the fourth in a row summer school. This year’s summer school takes place in Berlin and Frankfurt/Oder dealing with photonic integration. Representatives from academic institutes as well as numerous companies present their organization, portfolio of projects and products and knowledge on photonic integration. Institutes and companies will be visited.
We are looking for interested Ba and Ma as well as PhD students in physics, chemistry, mathematics, information and computer sciences and offer an interesting and intense week on photonics integration in Berlin with very good opportunities to get in contact with leading institutes and companies. The courses/workshops will be held in English. For participants the costs are 100 Euro (incl. food, transfer). We have special offers for day packages. More information can be found here: summerschool2018@optecbb.de
Interested? Send a registration e-mail to optecbb@optecbb.de.
Dorothee Bischof Entwicklungsingenieur (m/w)
Neue Technologiekonzepte im Präzisionssondermaschinenbau entwickeln und realisieren
Seit vielen Jahren entwickeln wir als schlagkräftige, mittelständisch geprägte Organisation innerhalb eines amerikanischen Konzerns, hochanspruchsvolle Anlagen im Bereich der Lasermikromaterialbearbeitung und zeichnen uns durch Flexibilität und flache Hierarchien aus. So entstehen innovative Maschinenlösungen, die sich unter den Aspekten Benutzerfreundlichkeit, Zuverlässigkeit, Qualität und individuelle Integration in Produktionsumgebungen bewähren. Die Laserkompetenz sowie der hohe Automatisierungsgrad sind Schlüsselargumente für unsere Anlagen, die weltweit im hochproduktiven Produktionsumfeld stehen.
Um auf das anhaltende Marktwachstum zu reagieren, suchen wir für das System Engineering an unserem Firmenstandort westlich von München zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen kompetenten
Entwicklungsingenieur (m/w) • Qualifizierung von elektro-mechanischen Baugruppen, Optiken, Sensoren sowie Aktoren
Als System Engineer sind Sie für die Planung, Durchführung, Koordination, Kontrolle und Auswertung von Entwicklungsprojekten zuständig. Die Inhalte der Projekte reichen von der Ausarbeitung und Qualifizierung neuer Maschinen-Konzepte bis hin zur Überführung von Laborprozessen zur Serienreife. Dies beinhaltet die Planung und Durchführung der notwendigen Tests sowie die Dokumentation der Ergebnisse und sich daraus abgeleiteter Schlussfolgerungen.
Neben der Planung, Durchführung und Kontrolle der Arbeitspakete auch unter Budget- und Milestoneverantwortung ist eine fundierte technische Mitarbeit an den Projekten und ein tiefgreifendes Verständnis für die verwendeten Technologien zwingend erforderlich.
Darüber hinaus gehört das Untersuchen und Lösen von Problemen (Troubleshooting) und die Konzeptentwicklung sowie das Erfassen und Dokumentieren von Anforderungen (Lastenheft / Pflichtenheft) zu Ihrem Aufgabengebiet.
Ihr Profil:
• Abgeschlossenes Studium Maschinenbau, Fertigungstechnik oder Automatisierungstechnik mit einer mehrjährigen Berufserfahrung in vergleichbarer Position sind wünschenswert
• Sehr gutes Verständnis über verschiedenste Maschinenkomponenten oder Kenntnisse zu den Themen Messtechnik, Maschinengenauigkeit, CNC gesteuerte Mehrachsmaschinen, Sensorik, Lasertechnik sowie Optik
• Hohes Interdisziplinäres Verständnis der Bereiche Optik, Mechanik, Elektrik und Elektronik
• Kundenorientiertes und analytisches Denken
• Eine engagierte, teamorientierte Persönlichkeit mit hohem Qualitätsverständnis und großer Sorgfalt
Suchen Sie eine innovative und verantwortungsvolle Aufgabenstellung in einer unbefristeten, langfristig orientierten Festanstellung? Anspruchsvolle Aufgaben in einem attraktiven internationalen Arbeitsumfeld und einem engagierten sowie erfahrenen Team fördern und fordern Sie? Sie schätzen ein offenes Betriebsklima sowie Fairness? Dann senden Sie bitte Ihre Unterlagen an die von uns beauftragte beratungsgruppe wirth + partner, Zeppelinstraße 69, 81669 München oder per E-Mail an info@wirth-partner.com. Erste Fragen vorab beantwortet Ihnen gerne Frau Bischof unter Tel. 089/4599580.