Optische Technologien

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Diese Gruppe widmet sich allen aktuellen Themen aus den Bereichen Optik und Photonik. Neue Mitglieder sind uns hier jederzeit willkommen.

Optische Technologien bei XING

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Die Firma Optomech GmbH http://www.optomech.de beschäftigt sich mit der Produktentwicklung auf den Gebieten Optik, Optomechanik und Optoelektronik, Medizintechnik, Feinwerktechnik und Messtechnik. Unser Tätigkeitsspektrum umfasst dabei Dienstleistungen entlang des gesamten Entwicklungsprozesses von der Produktdefinition mit der Erarbeitung von Spezifikationen über Konzeption, Konstruktion bis zur Prototypenfertigung und vollständigen Serieneinführung inklusive deren Betreuung.

Wir expandieren und suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen:

Konstruktionsingenieur (m/w)

mit Schwerpunkt Feinwerktechnik / Optomechanik

Ihre Aufgaben:

Konzeption und Projektierung von Geräten nach individuellen Kundenwünschen

Eigenverantwortliche Konstruktion und Durchführung von Projekten über den gesamten Projektverlauf

Betreuung der Prototypenfertigung

Ihr Profil:

Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung

Einschlägige Erfahrung mit dem CAD-System SolidWorks, SolidEdg oder Creo Parametric

Solide Erfahrungen im Fachbereich Konstruktion

Branchenkenntnisse von Vorteil

Englischkenntnisse von Vorteil

Unser Angebot:

• Spannende und abwechslungsreiche Projekte

• Eigenverantwortliches Arbeiten

• Flexible Arbeitszeiten

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, schicken Sie uns Ihre Bewerbung mit Lebenslauf und einem aussagekräftigen Anschreiben an hermann@optomech.de

Sie sehen sich als kommunikativen, experimentellen Physiker (m/w/d) mit Knowhow im Bereich der Messtechnik(entwicklung), Optik oder Laserphysik? Dann möchte ich Sie auf unser offenes Stellenangebot aufmerksam machen!

Für unseren renommierten Kunden aus dem Hochtechnologiesektor suchen wir Kandidaten mit akademischem Hintergrund im Bereich der experimentellen Physik, technischen Optik, Nanoscience o.ä., die sich für die genannten Themen begeistern.

https://www.persy.jobs/persy/l/job-8v19k-a-stellenangebote-Physiker-Ingenieur-Laserphysik-Optik-m-w-d-job-in-Stuttgart-70173-Baden-Wuerttemberg

https://www.persy.jobs/persy/l/job-91e3o-a-stellenangebote-Physiker-Entwicklungsingenieur-Optik-Optoelektronik-m-w-d-job-in-Stuttgart-70173-Baden-Wuerttemberg

Wenn Sie sich nach einem Blick auf unsere Stellenausschreibungen in dem genannten Aufgaben- und Anforderungsprofil wiederfinden, freuen wir uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen sowie die nächsten Schritte mit Ihnen!

Das Verfahren gestattet es Bilder von einem Objekt aufzunehmen, ohne dass dafür das vom Objekt gestreute Licht detektiert werden muss. Erreicht wird dies, indem ein primärer Photonenstrahl zunächst in zwei miteinander verschränkte Teilstrahlen unterschiedlicher Wellenlänge aufgespalten wird.

Die beiden Teil-Strahlen werden nun ihrerseits jeweils in zwei miteinander verschränkte Teil-Strahlen unterschiedlicher Wellen- länge aufgespalten, wobei je einer der beiden Teilstrahlen zweiter Generation wieder eine der beiden Wellenlängen der ersten Strahlteilung aufweist. Die Teilstrahlen 1. & 2. Generation mit jeweils gleicher Wellenlänge werden wieder zusammengeführt & überlagert, so dass deren Photonen ununterscheidbar werden. Infolge der Verschränkung der so erhaltenen „Kombinationsstrahlen“ unterschiedlicher Wellenlänge miteinander, ist das Verhalten der Photonen des einen Strahls durch Messung der Photonen des anderen Strahls bestimmbar, wobei die beiden miteinander verschränkten Kombinationsstrahlen jedoch unterschiedliche Wellenlängen aufweisen. Mit einem der beiden Kombinationsstrahlen wird das zu untersuchende Objekt beleuchtet, der andere Kombinationsstrahl wird „analysiert“. Dadurch kann ein Objekt mit einer Wellenlänge beleuchtet werden, & die Detektion des „Resultats“ der Beleuchtung wird bei einer anderen Wellenlänge vorgenommen.

Das Verfahren beruht somit auf Photonenpaaremission in zwei kohärenten SPDC Prozessen & räumlicher Korrelationen in den Photonenpaaren. Das Bild entsteht als Interferenzmuster in einem der beiden Photonenstrahlen, während sich das Objekt im anderen Photonenstahl befindet. Der „Objektstrahl“ muss nicht detektiert werden, da sein Verhalten infolge der Verschränkung aus dem „Detektionsstrahl“ bei anderer Wellenlänge entnehmbar ist.

Die Möglichkeit, ein Objekt bei einer Wellenlänge zu bestrahlen, das Resultat der Bestrahlung aber bei einer anderen Wellenlänge zu detektieren, eröffnet zahlreiche bisher unbekannte Möglichkeiten in den Bereichen Bildgebung, Spektroskopie, Photometrie sowie weiterer strahlungsbasierter Untersuchungsverfahren.

Z.B. sind Untersuchungen im mittleren Infrarot-Bereich (MIR) durchführbar, etwa in der medizinischen Bildgebung (#Krebsdiagnostik). Bildgebung im MIR ist zudem auch bei der Untersuchung von historischen Exponaten, etwa von Gemälden höchst relevant.

Das Verfahren ermöglicht die messtechnische Erschließung von Frequenzbereichen, für die es keine geeigneten #Detektoren gibt.

Im Auftrag von #univienna sucht TransMIT Kooperationspartner.

Kontaktieren Sie Dr. Peter Stumpf (stumpf@transmit.de) für weitere Informationen.

#Quanten #Quantenimaging #Medizintechnik #Medizin #Werkstoffentwicklung #Materialforschung #Optik #Messtechnik #UniVie #Erfindung

Optische Technologien bei XING

Die bereits 2006 von Prof. Dr. Ulrich Fischer-Hirchert und Christian Reinboth von der Hochschule Harz ins Leben gerufene XING-Diskussionsgruppe "Optische Technologien" bietet mit aktuell mehr als 800 Mitgliedern eine der größten deutschsprachigen Informations- und Diskussionsplattformen, die explizit aktuellen Themen aus den Bereichen Optik und Photonik gewidmet ist. Seit 2013 werden die beiden Gruppengründer bei der Moderation aktiv durch das OptecNet Deutschland e.V. unterstützt.