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Joseph Weatherspoon Deploy Vehicle Technologies to Improve Road Safety
These days technology is having more and more of an effect on road safety. Using new technology such as radar, accidents could be prevented. The number of road-related accidents can be reduced thanks to the innovative automotive technology. This article will introduce 3 vehicle technologies to improve road safety.
Vehicle technologies, especially telematics systems, can improve driver safety and greatly save costs related to collisions, driver replacement and vehicle maintenance. It refers to the systems and sensor on a vehicle. Telematics merges data from vehicle systems and sensors with people to better manage fleet operations and down risk. Vehicle tracking systems port the telematics data with the GPS tracking data which becomes available to fleet monitor and guard online.
It is common that car drivers have to accidentally brake in some condition because of other road users - cycling, taxiing and driving. In this condition, you can realize how critical the braking systems are for fleet vehicles in terms of reducing collisions. The preliminary braking system can determine the speed and proximity ahead of the vehicle and ensure that the fleet vehicle remains at a safe distance to avoid any type of collision. More advanced braking systems use radar and or cameras to scan ahead of the car for moving and stationary hazards. The latest system adds safety and security feature which allows the car to automatically apply the brakes to slow the car if the driver does not respond to repeated warnings and the system detects an unavoidable collision. Telematics system allows companies to monitor and collect data in these situations to improve road safety plans.
Long distances and high speeds easily increase the risk that vehicles will roll over on curves or overly correct lane deviations. Electronic stability control (ESC) is one of the most common ways to solve this problem. ESC becomes activated when a driver loses control of their car. It uses computer-controlled technology to apply individual brakes and help bring the car safely back on track, without the danger of collision. The roll stabilization system also can correct direction by determining the possibility of overturning or overcorrecting based on gravity, direction, and speed, reducing speed and applying braking to the selected wheels to avoid collision. Every manufacturer's ESC system works a little differently, but the hardware is similar. Most ESC systems have a warning light that flashes when the system is active, and then help prevent rollovers by informing drivers of potential hazards.
Truck drivers must also be equipped to navigate and operate accordingly when visibility is reduced. There are many new solutions in the market that can help eliminate blind spots and provide support for more difficult maneuvers, ranging from mirrors to more complex camera systems. Using mirror is the passive and traditional blind spot warning way. Combining with technology, a typical blind spot monitoring system uses some kind of electronic detection device mounted on the sides of the car that sends out either electronic electromagnetic waves or takes computer-processed images with a digital camera and analyzes them.
The cost of vehicle collisions to employers is extremely high. To provide drivers with safe journeys, companies should adopt the appropriate safety technologies. On the other hand, drivers also have a stake in helping change those statistics and then push the development of safety technologies.
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Tags: telematics systems,GPS tracking,road safety
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Wolfgang Friedl Trend zum e-Bike – doch was ist mit dem Brandschutz
Sie haben sich etwas gegönnt, nämlich ein e-Bike. Um in Ihrer Freizeit Sport zu machen, abzuschalten und wieder etwas weiter wegfahren zu können, ohne dass Ihre fehlende Ausdauer Sie dabei behindert? Ein schöner Wunsch, den sich viele Menschen erfüllen – doch haben Sie diese Elektrogeräte auch schon einmal kritisch hinterfragt? E-Bikes sind bei uns mit positiven, sommerlichen und schönen Assoziationen verknüpft. Was passiert, wenn diese plötzlich zur Brandursache werden?
Haben Sie sich schon Mal Gedanken darüber gemacht, ob Ihr e-Bike in Ihrer Wohnung, in der Garage oder im Keller stehen darf und Ihre Versicherung im Falle eines Brandes für den Schaden eintritt? Nein? Das sollten Sie, denn ließt man sich die Bedienungsanleitungen der e-Bike Hersteller genauer durch, so weisen diese auf Brandgefahren hin. Wie sensitiv man mit diesem Produkt umgehen muss, zeigen folgende Präventivmaßnahmen: Es wird empfohlen den Lithium-Ionen-Akku im Freien an einer Zapfsäule zu laden. Außerdem sollte der Akku geschont werden, indem der Akkustand möglichst zwischen 10 und 90 % liegt. Alle Werte darüber oder darunter schaden ihm und können zu einem Defekt führen. Eine weitere Möglichkeit den Akku zu schonen, ist es, diesen regelmäßig in Intervallen von ein bis zwei Monaten zu laden. Dies sollte man auch machen, wenn man das e-Bike nicht benutzt, denn ein regelmäßiges Aufladen minimiert ebenso die Brandgefahr.
Die Bilder von explodierten Handy Akkus, brennenden e-Autos etc. möchte keiner von uns sehen, stellt aber die knallharte Realität dar. Der Grund für solche Vorkommnisse sind die sogenannten Lithium-Ionen-Akkus, welche in all unseren e-Bikes, e-Autos und sogar Handys verbaut sind. Lithium-Ionen-Akkus können sehr viel Energie speichern, diese befindet sich in einer Elektrolytlösung, welche die Ladung Plus und Minus durch eine hauchdünne Schicht voneinander trennt. Durch Krafteinwirkung von außen oder durch Überhitzung im Inneren kann es jedoch dazu kommen, dass die schützende Trennschicht durchbrochen wird und die gesamte Energie schlagartig freigesetzt wird. Folgend sind schwer löschbare Brände, Personenschäden in Form von Verbrennungen, bis hin zum Tod.
E-Bikes gelten (ebenso wie konventionelle, also rein mechanische Fahrräder) nicht als Kraftfahrzeuge und sind demzufolge auch nicht in der Garagenbauordnung abgehandelt. Die Akkus haben viel Energie gespeichert, die bei einem Defekt explosionsartig freigesetzt werden können. Sind diese Akkus nun in Tiefgaragen (das „Betanken“ eines Rades mit Strom ist in der Garagenbauordnung nicht berücksichtigt!) oder am Arbeitsplatz oder auch zu Hause in der Küche, so kann (kann, nicht muss!) es versicherungsrechtlich ernsthafte Probleme geben aufgrund der ggf. fehlenden Wartung und der Aktivität an sich.
Zusammenfassend ist es für Besitzer von Lithium-Ionen-Akkus wichtig zu wissen, dass diese durch verschiedene Vorgänge elektrischer, chemischer, physikalischer, thermischer oder mechanischer Defekte bekommen können, die zur Zerstörung und somit zur sofortigen Energiefreisetzung führen können. Nun können wir diese Brände und Totalschäden in der heutigen Zeit nicht hundertprozentig ausschließen oder komplett ohne diese innovativen Techniken leben, allerdings sollte Jedem von uns brandschutztechnische Vorsorgemaßnahmen bewusst sein.
Wie man sieht, gibt es in der heutigen Zeit neue Aufgaben, große Probleme in der Sicherheitstechik zu bewältigen. Das Thema Brandschutz ist und wird aufgrund der innovativen Akkuentwicklungen aktueller und präsenter denn je.
Auf der Messe SicherheitsEXPO in München am 27. und 28. Juni 2018 gibt es über zwei Tage wieder jede Menge Fachleute, die über diese und weitere Probleme des Brandschutzes und über Lösungen ideologiefrei berichten. Ein Feuerwehr-Vertreter aus der Hauptstadt Berlin spricht über die Gefahren von Elektromobilität, ein weiterer Wissenschaftler über die besonderen Gefahren der Wärmedämm-Verbundsysteme, so sie brennbar sind. Während die Politik die vielen und oft verheerenden Brände von brennbaren Fassadendämmungen nämlich peinlich verschweigt, erhöhen die Feuerversicherungen die Prämien für derartig errichtete Gebäude.
Fünfzehn weitere und beeindruckende Fachleute (u. a. eine Staatsanwältin) berichten über viele andere, weitere und präventive Brandschutzmaßnahmen, die zum Teil neu, immer aber aktuell sind. Es ist eigentlich ein Muss, auf die Messe SicherheitsEXPO2018 zu gehen und sich zu einen oder besser noch beide Tagen der Brandschutzseminares vom Brandschutzexperten Dr. Friedl geleiteten Veranstaltung weiterzubilden.

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Über die Gruppe "Outdoor, Karten & GPS"

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