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Partizipation und Organisationsentwicklung

Erfahrungen werden hier gerne weitergegeben - aus Beratung, Partizipation, Moderation, Mediation, Organisationsentwicklung...

Claudia Schleicher "Selbstorganisation - esoterischer Quatsch oder Zukunftsmodell? Über den Wandel der IHK Mittleres Ruhrgebiet
Selbstorganisation? Funktioniert! Auch in Organisationen mit einer langen Tradition. Wie beispielsweise bei der IHK Mittleres Ruhrgebiet - hier mein Erfahrungsbericht!
Petra Eickhoff Gesellschaft im Dialog: Rückblick auf die Tagung
Ein Rückblick auf die Tagung im September 18 ermöglicht Einblicke in die Themen und Workshops https://www.mitarbeit.de/veranstaltungen/rueckblick/forum_fuer_demokratie_und_buergerbeteiligung/forum2018_rueckblick/
Für mich der interessanteste Workshop des Forums: "Es braucht die Bereitschaft zum Konflikt". In komplexen Gemengelagen, z.B. wenn die Situation im Quartier eskaliert braucht es eine exteren Moderation, um die Konfliktdynamiken und Verstrickungen zu erkennen.
Auch der Ansatz "Salz und Suppe", der Menschen aus unterschiedlichen Milieus zusammenbringt verdient Aufmerksamkeit. https://www.salz-suppe.de/
Petra Eickhoff AGILITÄT und GEMEINWOHL
Am 16.11.18 bin ich mal wieder in die Welt der Agilität eingetaucht. Das Rheinische Forum Großgruppenarbeit http://www.rheinisches-forum.de hat es auf die Agenda gesetzt. Und jetzt stelle ich ernüchtert fest, dass sie aus ihrer "Blase" nicht herauszukommen scheint. Warum habe ich dieses Gefühl? Da wird mit Begrifflichkeiten herumgeworfen, die Insider-Wissen benötigen: Scrum und Canban, Canvas und Backlock, Sprint und Retro - Schöne neue VUCA-Welt. Eine verschworene Gemeinschaft, deren Sprache man lernen muss, um dazuzugehören.
Dennoch lohnt es sich, AGILITÄT zum Thema für gemeinwohlorientierte und gemeinnützige Organisationen zu machen. Denn sie bedeutet die Fähigkeit einer Organisation, sich kontinuierlich an ihre komplexe, turbulente und unsichere Welt anzupassen: proaktiv, antizipativ, initiativ zu agieren, um notwendige Veränderungen zu implementieren.
Organisationen wie parto http://www.part-o.de müssen also Übersetzungsarbeit für sich und andere leisten - durch einen Weg, der selbst agil gestaltet ist.
An dieser Stelle sind Kommentare ausdrücklich erwünscht, um Erfahrungen mit gemeinwohlorientierten Organisationen zu teilen. https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinwohl#Gemeinwohl_in_der_politischen_Praxis
Nur für XING Mitglieder sichtbar Studie Personalentwicklung
Ich suche Probanden für meine Bachelorarbeit im Rahmen meines Wirtschaftspsychologiestudiums zum Thema Evaluation von Trainings. Einzige Voraussetzung dafür ist, dass Sie bereits an einem beruflichen Training/einer beruflichen Schulung mit der Dauer von mindestens einem Tag teilgenommen haben.
https://www.unipark.de/uc/Evaluation_Trainings/
Stephan G. Geffers 14.11.2018 (Krefeld) Erzählsalon „Geschichten vom Ankommen und Bleiben“
Heute, Mittwoch 14. November 2018, findet in Krefeld der "Erste Erzählsalon im Viertel“ statt. Wer spontan dabei sein möchte, ist herzlich eingeladen zu kommen. Aus der Einladung zitiert:
Geschichten vom Ankommen und Bleiben
14.11.2018 – 19:00 bis 21:00 Uhr. Willkommen ab 18:30 Uhr im Café Südlicht.

>>Krefeld steckt voller Geschichten. Doch wo gibt es Raum und Zeit, sie zu erzählen und ihnen zu lauschen? Wir wollen Geschichten vom Ankommen und Bleiben lebendig machen.
>>
>>Wir laden alteingesessene Krefelder, Zugezogene, frisch Angekommene oder hier Geborene – von 18 bis 108 Jahren – ein, ihre Geschichten zu erzählen... im Café Südlicht, Lewerentzstraße 29, 47798 Krefeld
Der Erzählsalon

>>Während eines Erzählsalons trägt jeder Gast seine Geschichte vor. Menschen sitzen beieinander, erzählen und hören zu: Nichts Ausgedachtes oder Aufgeblasenes, sondern selbst Erlebtes. Das können Geschichten von Neuanfängen und Herausforderungen sein, von Wandel und Wachstum. Einfach persönliche Geschichten – schöne und kuriose, ernste und spannende.
>>
>>Mit einer Serie von Erzählsalons wollen wir das Gemeinwesen hier im Viertel lebendig machen und gleichzeitig in seiner Vielfalt stärken. Es wird von einer Salonnière/einem Salonnier geleitet. Sie oder er hilft, den roten Faden zu halten oder auch die eine oder andere Geschichte abzurunden.
Veranstaltet wird der erste Kredfelder Erzählsalon von FESCH forum eltern und schule Dortmund. http://www.weiterbildung-fuer-schulen.de
Finanziell gefördert wird dies von der Landeszentrale für politische Bildung NRW: „demokratie leben“ Werkstatt im Quartier. http://www.politische-bildung.nrw.de
Die Räume im Café Südlicht werden von der Arbeitsgemeinschaft der Freien evangelischen Gemeinde (FeG) Krefeld bereitgestellt. http://www.cafesuedlicht.de
Für Neugierige, die mehr wissen wollen:
Hintergrundinfos zum Format Erzählsalon bei Rohnstock Biografien Berlin http://www.rohnstock-biografien.de/erzaehlsalon/
Der Erzählsalon in Krefeld wird organisiert von Bewohner*innen der Nachbarschaft Samtweberei. http://www.samtweberviertel.de
Bei Rohnstock ausgebildete Salonnière ist Petra Eickhoff, parto gUG Köln. http://www.part-o.de
Die Veranstaltung steht im Zusammenhang mit anderen Aktivitäten im Viertel, über die bereits in XING-Foren berichtet wurde:

>>„15 m2 Partizipation“ http://www.xing.com/communities/posts/1-punkt-9-2018-krefeld-15-m2-partizipation-vernetzen-fuers-viertel-1015454754
>>„Handwerkszeug fürs Engagement im Stadtviertel“ http://www.xing.com/communities/posts/krefeld-17-oktober-2017-ideenabend-null-muell-1013955243?comment=35578534
Das untenstehende Foto, das die Einladung ziert, wurde im Murbachtal (Skulpturenausstellung SinnesWald) in Leichlingen aufgenommen. http://www.sinneswald.net

Moderatoren

Infos zu den Moderatoren

Über die Gruppe "Partizipation und Organisationsentwicklung"

  • Gegründet: 29.08.2012
  • Mitglieder: 160
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 112
  • Kommentare: 48