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Fri, 11/6/2020 - Thu, 12/31/2020
Das fortlaufende Online-Event bietet die Gelegenheit sich online vorzustellen und zu vernetzen.... Read more
Fri, 11/6/2020 - Thu, 12/31/2020
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Online

Eine Bewertung auf diesem Arbeitgeberportal war und ist für mich nach wie vor der Applaus für´s Unternehmen. Wertvoll, echt, transparent. Wir bemühen uns auch darum, diese Bewertungen einzuholen.

Wussten Sie, dass es keinerlei Zugangsvoraussetzung oder Prüfung gibt, hier rufschädigende Bewertungen abzugeben, ohne überhaupt jemals Mitarbeiter gewesen zu sein? Einzige Kontrolle scheint zu sein, dass von einer IP-Adresse nur einmal eine Bewertung abgegeben werden kann. Mitarbeiter hin oder her. Tür und Tor offen für Ehemalige, die mit einer Trennung vom Unternehmen nicht klar kommen. Oder bestehende Mitarbeiter, die Gift ins Team streuen wollen und anstatt mutig zu gehen und sich einen passenderen Job zu suchen, bewusst Unruhe stiften wollen. Hm.......

Bei allen Hürden, die es gilt, als geneigter Interessent sich hier einen ersten Eindruck zu machen:

Das setzt es natürlich voraus, dass der Leser unterscheiden kann zwischen "da hat alles geklappt, und zwar so, wie es nicht überall der Fall ist" (selbstverständlich unser Bestreben), über konstruktive Kritik (wichtig für die Eigenreflexion für ein Unternehmen) bis hin zur beleidigten Leberwurst (sagt man in Bayern so... ;) ) im Sinne von: ich kippe mal einen Eimer über dem Unternehmen aus (deutlich erkennbar an durchgehendem Genörgel, dass alles schlecht und einfach nur furchtbar war und noch mehr...) und entlaste so mein eigenes Unvermögen, radiere meinen Eigenanteil an einer Situation weg. Komplett.

Haben Sie in Ihrem Unternehmen ähnliche Erfahrungen gemacht und wenn ja - wie gehen Sie damit um?

Wieviel Wert hat so eine Plattform, wenn die zugrunde liegenden Daten nicht überprüft werden können?

.....mit einem Fragezeichen im Gesicht...

Herzlich

Andrea Hammerschmidt

Blickpunkt Führung im Vertrieb: "Allen das gleiche" ist einer der größten Fehler in der Führung von Verkäufern. Aber wie führe ich Verkäufer - und speziell verschiedene Leistungsklassen von Verkäufern richtig? Hier gibt es Antworten!

https://www.youtube.com/watch?v=87bmfLvtGmA

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#derLÖSER für Vertriebsaufgaben

Jens Löser

Copyright © 2019 – Löser Consulting/ Jens Löser*

* Jens Löser ist Top-Redner, Buchautor („Single sucht Frosch - So verkaufen Sie (sich) richtig“) und Experte für Führung, Verkauf und Vertrieb. Er studierte Wirtschaftswissenschaften und Erwachsenenpädagogik und arbeitet seit über 30 Jahren im Vertrieb. Seit über 20 Jahren trainiert er erfolgreich Verkäufer und Führungskräfte. Heute leitet er das Trainerteam von Löser Consulting und ist einer der begehrtesten Top-Speaker Deutschlands.

Weitere Informationen auf:

http://www.loeser-consulting.com und

http://www.jensloeser.de

Kurze und unterhaltsame Impulse zu erfolgreichem Verkaufen von Jens Löser gibt`s auch unter:

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Hand auf’s Herz: Die meisten Unternehmen und Personalverantwortliche haben eine klare Prioritätenliste. Der War of Talents muss gewonnen, die mit Fluktuation verbundene Abwanderung von Wissen aufgehalten werden. Dazu kommt der demographische Wandel. Neben diesen Herausforderungen wollen auch die High-Performer umsorgt und die „Low-Performer“ unterstützt werden. All das sind Aufgaben und Herausforderungen, die einen Arbeitstag gut ausfüllen können.

Ist Ihnen jedoch etwas aufgefallen? Eine wichtige Mitarbeitergruppe fehlt in dieser Prioritätenliste: die sog. „Midlifer“. Die Managerin, Autorin und Business Coach Antje Gardyan hat die Gruppe der 30 bis 50jährigen schon länger im Unternehmen befindlichen Mitarbeiter derart genannt.

Frau Gardyan hat in einem lesenswerten Interview mit der „WirtschaftsWoche“ deutlich gemacht, dass gerade diese Midlifer viel mehr in das Blickfeld der Unternehmen und Personalverantwortlichen gerückt werden müssen, als sie derzeit sind. Der Grund dafür ist einfach – es ist die größte Mitarbeitergruppe.

Personaler werden jetzt entgegnen, dass sie sich kaum um die Gruppe auch noch kümmern können (neben all den anderen Aufgaben). Dem ist jedoch deutlich entgegenzutreten:

Die Gruppe der Midlifer erledigt die ihr übertragenen Aufgaben in aller Regel gut, sie kennen die Abläufe/ Ansprechpartner und können Probleme oftmals auch „auf dem kleinen Dienstweg“ beheben/ klären. Selbst mit diesem Wissen, trauen sich viele nicht an die Arbeit mit den Midlifern – don’t change a running system. Warum etwas ändern, wenn’s doch funktioniert?

Die Antwort ist einfach – damit es auch weiterhin funktioniert! Wer glaubt, dass Midlifer gesetzt sind und bis zum Ruhestand bedürfnislos immer die gleichen Aufgaben erledigen, versteht nicht, dass der Mensch (wie auch das Geschäftsleben) einem stetigen Wandel unterworfen ist. Gerade mit zunehmendem Alter und dem damit einhergehenden Bewusstsein der eigenen Endlichkeit stellen sich immer mehr Mitarbeiter die Frage, ob das was sie einst wählten noch zu ihnen passt oder ob Änderungen angezeigt sind. So kommt es zu dem Phänomen, dass Midlifer zwar die Arbeit erledigen, aber gedanklich irgendwie weg sind. Das Feuer brennt nicht (mehr).

Eine Möglichkeit dem zu begegnen ist ein starker Purpose, eine Mission und Vision, hinter der die Mitarbeiter stehen und für die sie eintreten können. Doch reicht das? Auf keinen Fall. Solange das manager magazin in seiner aktuellen Ausgabe (2/2020) den Purpose noch als Modethema abhandelt, muss erst noch für dessen Notwendigkeit eingetreten und gekämpft werden.

Eine andere Möglichkeit ist die enge Mitarbeiterbetreuung. Was treibt den Mitarbeiter an? Wohin will er sich entwickeln? Wie kann diese Entwicklung von dem Unternehmen begleitet und ermöglicht werden? Wie kann die Flamme für Aufgaben neu entfacht werden? Viele Aspekte betreffen zweifellos Personalentwicklungs-maßnahmen, doch der Ausgangspunkt ist die Mitarbeiterbetreuung.

Was bedeutet das nun für Personaler? Sie müssen sich das Vertrauen der Mitarbeiter erarbeiten. Sie müssen das Ohr am Puls der Mitarbeiter haben und wissen, was sie an- und umtreibt. Weiter haben sie die Aufgabe Möglichkeiten zu entwickeln und Wege zu finden.

Warum sollten Personaler und Führungskräfte das tun? Weil nur so die Midlifer mitgenommen werden. Nur so werben die Mitarbeiter für das Unternehmen. Das ist eine aktive Mitarbeiterbindungsmaßnahme…

Die Alternative: unglückliche Mitarbeiter, die kaum enthusiastisch Innovationen entwickeln und vorantreiben. Oder um es mit Martin Luther zu sagen: „ Aus einem verzagten Arsch kommt kein fröhlicher Furz“.

Es gibt viel zu tun – packen wir’s an!

Beste Grüße

Nicolas Greger

Fri, 11/6/2020 - Thu, 12/31/2020
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