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Rebecca Kujawin FITstyle.days 2019 - Fitness, Tattoo, Lifestyle
FUNCTIONAL FITNESS
agiert auf verschiedenen Ebenen und mit unterschiedlichen Variablen.
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FUNKTIONELLE ÜBUNGEN Klimmzüge, Kniebeugen, Liegestütze, Kreuzheben, Ausfallschritte, Sprints, Plyometrie, Reifenschläge, Werfen...
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FUNCTIONAL STRENGTH EQUIPMENT Klimmzugstangen, Barren, Lang- und Kurzhanteln, Kettlebells, Seile, Gewichtswesten, Medizinbälle, Sandsäcke....
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02.02.19 | 02.03.19 bit.ly/fitness-tattoo-lifestyle
Rebecca Kujawin FITstyle.days 2019
STAND UP FOR YOUR CLUB @fitstyle.days TEAM COMPETITION
im Februar & März starten zum ersten Mal die FITstyle.days auf der #tattooconventiondresden und #tattooexpoleipzig. Functional Fitness Workouts, die es in Vierer Teams zu meistern gilt. Die ersten Teams haben sich registriert und warten auf ihre Kontrahenten.
DIE TEILNAHME AN DER COMPETITION IST KOSTENFREI.
check http://www.fitstyledays.com
#fitstyledays #fitstylecompetition #sportaholix
Anke Nellen GymPool - Ein Netzwerk, das Menschen bewegt
GymPool – trainiere. einfach. überall.
GymPool, ein Netzwerk das im Mai startete, will den Bewegungsmarkt weiter voranbringen. Deshalb denken Sie das Thema Mitgliedschaft und Flexibilität im Training neu. Wie das aussieht, erklären die Gründer Stefan Haake und Burkhard Westermann im Interview.
Was ist die Idee hinter GymPool?
Burkhard Westermann: Mein innerer Antrieb ist es, Menschen in Bewegung zu bringen. Und diese Mission hat auch GymPool. Ganz gleich ob Sitzgymnastik für 70jährige, Abenteuerturnen für Kinder oder Fitnesstraining für Berufstätige. Mich persönlich hat der Sport von klein auf begleitet und ich bin im Badminton groß geworden. Sport hat so viele positive Effekte, dass wir mit GymPool ein Umdenken anstoßen möchten, um möglichst vielen Menschen diese Vorteile zu ermöglichen. Und das so einfach wie möglich. Eben nur mit einer App und ein paar Turnschuhen. Trainiere.einfach.überall. ist unser Credo. Dabei kann trainieren schwimmen heißen, oder Yoga, oder laufen. Einfach – online anmelden, upgraden, kündigen. Überall in Deutschland.
Wie kam es zu der Zusammenarbeit zwischen Ihnen?
Burkhard Westermann: Wir kennen uns schon lange aus der Fitnessbranche, auch da wir beide Studiobetreiber sind. Stefan hatte die Grundidee von GymPool und war hartnäckig um mich davon zu überzeugen: Zwei Jahre lang hat er seine Idee immer weiter verbessert und unterstützt von weiteren Partnern wurde dann das fertige Produkt daraus.
Wir sind teilweise sehr verschieden und denken komplett unterschiedlich. Aber in vielen Momenten reichte ein Blick um eine Entscheidung zu fällen. Das führt bei uns zu einem wahnsinnigen Tempo. Innerhalb von 7 Monaten wurde die Software und App entwickelt, Personal eingestellt, Finanzierungen abgeschlossen, das CI kreiert und die Anbietersuche gestartet!
Herr Haake, Sie sind selbst Studiobetreiber. Glauben Sie nicht mehr an das Konzept des klassischen Fitnessstudios oder warum ist GymPool eine digitale Lösung in ganz Deutschland?
Stefan Haake: Sowohl GymPool als auch ein Großteil der Bevölkerung brauchen natürlich Fitnessstudios oder andere Sportanlagen mit festem Standpunkt. Auch in Zukunft. Aber der Arbeitsmarkt und damit die Lebensumstände in Deutschland bringt einfach Neuerungen mit sich, auf die jede Branche reagieren muss. Es ist heute normal, dass Fahrtwege zum Job 50 und mehr Kilometer lang sind. Da kann es schon vorkommen, das im heimischen Fitnessstudio die eigenen Trainingstage nicht einzuhalten sind und das Trainings leidet, weil man noch auf der Autobahn steckt. Viel praktischer wäre es doch, wenn man direkt nach dem Feierabend in einer beliebigen Stadt trainieren kann, und so vielleicht auch noch den Berufsverkehr umgeht. GymPool passt sich genau diesem Wandel an. Flexibilität ist heutzutage ein hohes Gut, ebenso wie Zeit. Mit vielen Standorten und einem breiten Angebot an Sportarten, werden wir diesen Werten gerecht.
Burkhard Westermann: Außerdem merken wir in den eigenen Studios, dass Kunden sich nicht mehr so lange binden wollen. Lange Vertragslaufzeiten schrecken ab, die Angst vor Monotonie in der Freizeit hält viele von der Bindung an eine Sportart ab. Und auch hier ist GymPool der Problemlöser, denn dank des großen Partnernetzwerks können GymPooler heute schwimmen, morgen klettern und danach ins Fitnessstudio oder zum Yoga gehen. Wir bauen Barrieren ab – und hebeln die Ausreden von Sportmuffeln aus ;) Dadurch bringen wir einfach mehr Menschen in Bewegung. Und dann haben alle was davon. So einfach ist die Idee.
Was ist an GymPool anders als an anderen Angeboten?
Stefan Haake: GymPool ist Sportart – und Standortunabhängig in ganz Deutschland vertreten. Die GymPooler nutzen unbegrenzt die Angebote unserer Partner und diese profitieren wiederum vom fairen Vergütungssystem. Dank unserer Software ist eine Check-In genaue Vergütung möglich und wir schütten 100 % der Nettoumsätze aus. 23 % beanspruchen wir für Verwaltung, Technik und Marketing, der Rest wird absolut transparent auf die Partner aufgeteilt. Es gibt dabei keinerlei Risiko für den Sportanbieter, denn es entstehen für den Partner zu keiner Zeit Kosten und wenn das Konzept doch nicht passen sollte, kann es monatlich gekündigt werden. Hier halten wie die Spielregeln für alle gleich - Partner und Sportler!
Wo sehen Sie ihre Zielgruppe? Wer ein ist typischer Kunde bei GymPool?
Stefan Haake: Multisportler, die mehrere Sportarten regelmäßig oder gelegentlich ausüben oder auch nur ausprobieren wollen, profitieren genauso von unserem Angebot wie der Berufspendler. Oder der eher unsportliche Mensch, der lieber mal Schwimmen und mal klettern geht um seine Freizeit zu gestalten anstatt Leistungsorientiert zu trainieren. Unser Angebot bietet für jeden die richtige Sportart in einer passenden Preisklasse. Dabei sprechen wir Frauen und Männer ab 16 Jahren an, die ein Smartphone haben.
Kann man nur mit einem Smartphone GymPool nutzen?
Stefan Haake: Ja, das ist die wohl einzige Bedingung. Die App wird zum Mitgliedsausweis und durch einen Bluetoothsender beim Partner wird eingecheckt. Das hat den Vorteil, dass im Online Partnerbereich jederzeit sichtbar ist, welcher GymPooler gerade anwesend ist und trainiert.
Wer bestimmt die Partner in den einzelnen Preisklassen? Haben Sie einen Qualitätsmaßstab?
Stefan Haake: Wir sehen uns erst einmal als Netzwerk für jeden. Vom Discounter bis zum Personaltrainer in der Luxusanlage kann jeder Partner werden ohne sich irgendwelchen Standards beugen zu müssen. Bei uns entscheidet der GymPooler, welchen Anbieter er nutzen möchte.
Genauso frei entscheidet auch der Partner, welchem Tarif er zugeschrieben wird. So kann bestimmt und differenziert werden, welches Angebot für welchen Preis nutzbar sein soll. Reines Bahnen schwimmen kann beispielsweise schon im kleinsten S Tarif genutzt werden. Möchte man die angeschlossene Saunaanlage des Partners nutzen, kann das mit dem XL Tarif genutzt werden.
Burkhard Westermann: Hier spielt die Flexibilität wieder eine Rolle: In der App kann der GymPooler ganz einfach seinen Tarif upgraden, für einen Tag oder für den Rest des Monats. So kann zb. bei einem Städtetrip auch einmalig eine Wellnessanlage genutzt werden. Ein weiterer Vorteil ist das monatliche Kündigungsrecht. Wichtig ist uns für den Sportler alles so einfach und flexibel zu halten wie irgend möglich.
Lohnt sich GymPool für potenzielle Partner?
Burkhard Westermann: Definitiv! Nahezu jede Sportanlage hat noch Kapazitäten in der Auslastung. Durch die Abschaffung von Barrieren generieren wir neue Zielgruppen, die sonst nicht in die Sportanlage gekommen wäre. Ganz gleich ob sie der Preis, die Laufzeit oder die Festlegung auf eine Sportart bislang abgeschreckt hat. Außerdem können Betreiber mit Zusatzverkäufen ihre Umsätze erhöhen. Einnahmen aus Getränkeverkäufen, Dienstleistungen und Equipment bleiben vollständig beim Partner.
Wo sehen Sie GymPool in 3 Jahren?
Burkhard Westermann: In 3-5 Jahren sind wir das größte Sport-Netzwerk Deutschlands mit über 5.000 Partnern und 1 % der deutschen Bevölkerung hat die GymPool App auf dem Smartphone. Uns geht es aber immer noch um die Kernidee: Wir wollen Menschen bewegen.
Mein Traum ist – und den werden wir umsetzen - jedem Kind unter 16 Jahren bezahlt GymPool seinen Beitrag im örtlichen Sportverein.
Von Anfang an sollen Kinder mit Sport und Bewegung in Berührung kommen. Stärken entwickeln, sich auspowern, Bewegung erleben und schon in jüngsten Jahren sportiv werden - und der Kontakt mit anderen Kindern – all das soll zur Selbstverständlichkeit werden. Warum das so wichtig ist brauche ich wohl gar nicht zu erklären. Und das werden wir schaffen, indem wir diese Kinder sponsern. Mit den Krankenkassen und der Politik zusammen und anderen Sponsoren wird das Ganze dauerhaft in eine Stiftung gepackt. Das ist der 10-Jahres Plan.
Herr Haake, was passiert denn konkret in den nächsten 1-3 Jahren:
Stefan Haake: Wir fokussieren uns total auf den Anbietermarkt, um ein großes und interessantes Netzwerk aufzubauen. Gestartet sind wir schon im Raum Krefeld und Bremen, der Rest kommt! Wie erwähnt wollen wir 1 % der Bevölkerung in Bewegung bringen, dafür brauchen wir viele Standorte und viele Sportarten. Vor allem die Menschen, die noch unorganisiert Sport machen oder lieber komplett auf der Couch bleiben, werden wir erreichen. Und dafür brauchen wir die Unterstützung aller Betreiber von Sport- und Freizeitanlagen! Risikofrei Partner werden, mit uns wachsen und schon bald heißt es auch in deren Anlagen: trainiere. einfach. überall.
https://www.gympool.de/news_pdf/news_1118.pdf
Nur für XING Mitglieder sichtbar Neu
Hallo Allerseits!
Ich habe endlich eine tolle Fitnessgruppe entdeckt. Ich absolviere eine Ausbildung zum Personaltrainer und freue mich, Kollegen oder sportliche Menschen zu treffen.
Mit sportlichen Grüßen aus der Steiermark
Sabine Stein Weltneuheit Made in Germany - Kühlung zum Abnehmen - so einfach war es noch nie
Hollywood-Stars wussten es schon länger. Nun haben Mediziner, Forscher und Ernährungswissenschaftler nachgezogen.
KÜHLUNG MACHT SCHLANK! Und wir von pervormance international haben das SlimCOOL®-Konzept mit 6 smarten Produkten entwickelt.
Das macht diese Erkenntnis für alle einfach, angenehm, effektiv und bezahlbar.
SlimCOOL® – Kühlung einfach zum Abnehmen
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Über die Gruppe "Personal Fitness Trainer"

  • Gegründet: 07.03.2011
  • Mitglieder: 512
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