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Kai Flegel
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Herzlich willkommen allen Interessierten, Neugierigen und Coaches. Für Fragen, Feedback & Austausch rund um Coaching.

Nicht nur die Neandertaler beherzigten diese Regel, wenn es gemeinsam auf Mammut-Jagd ging. Vorbereitet zu sein auf den entscheidenden Moment, wo es darauf ankam und jeder mit seinen Fähigkeiten gebraucht wurde.

Auch für den modernen Homo sapiens in unseren Tagen werden die Worte "Be Prepared" für sein Überleben immer wichtiger.

Sehen Sie selbst:

Wir schreiben Freitag, den 13. November 2020

Mayday, Mayday, Mayday … so hätte die Meldung an den Tower in Sibirien wohl begonnen, wenn nicht ein berstendes Triebwerk einer vierstrahligen Antonov AN-124 zentrale Versorgungsleitungen zerfetzt und damit Instrumente, Funk und Bremsen außer Funktion gesetzt hätte.

Die Maschine befand sich zu diesem Zeitpunkt in nur ca. 600m Höhe als die heftige Explosion Teile des Rumpfes durchschlug und die Crew an den Rand ihrer Leistungsfähigkeit brachte.

Wie lange kann in einer solchen Situation die beschädigte Maschine noch in der Luft gehalten werden, und wie finden die Piloten zum Flughafen zurück, wenn die Instrumente dunkel sind und gewohnte Navigationshilfen nicht zur Verfügung stehen?

In diesen bangen Momenten, in denen es keine Hilfe von außen gibt, ist eine Crew an Bord ganz auf sich allein gestellt. Jetzt bewährt sich die Professionalität der Piloten und die Zusammenarbeit als eingespieltes Team; jetzt zahlt sich das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und in die Leistungsfähigkeit der anderen aus. Jetzt sind Führungsqualitäten wie positiv denken, Mut zeigen, Verantwortung übernehmen, Schwächere motivieren und Vorbild sein gefragt.

Für viele Menschen auf der Erde bricht eine erschreckende Orientierungslosigkeit aus, wenn sich gewohnte Strukturen plötzlich in Luft auflösen. Sprunghaft steigen dann die nagenden Zweifel an der eigenen Leistungsfähigkeit oder es werden einfach nur Schuldige gesucht. Ohnehin wird oft der Eindruck erweckt, dass heutzutage das Reporten von Missständen wichtiger ist als diese zu beseitigen.

Eine Vorgehensweise, die in der Antonov mit Sicherheit das bittere Ende für die Crew bedeutet hätte. Denn wenn sie eines in dieser emotionalen Situation braucht, dann einen klaren Kopf für kluge Entscheidungen und ein zupackendes Team.

Zum Glück waren in diesem Fall gestandene Piloten und ein eingespieltes Team an Bord. Jeder kannte seine Aufgabe und wusste, was zu tun ist. Jetzt lag der Anflug in den Händen des erfahrensten Piloten, das Flugzeug so zu landen, dass möglichst keiner zu Schaden kam.

Aber wie muss man sich fühlen, wenn man weiß, dass nach einer geglückten Landung die Bremsen nicht funktionieren werden und es keine Möglichkeit gibt, die Rollstrecke bis zum Stillstand der Maschine zu verkürzen? Wird die Landebahnlänge ausreichen? Was ist zu tun, wenn Feuer ausbricht? Wie wird die Crew angesichts der massiven Bedrohung reagieren? Werden die eingeübten Abläufe für solche Szenarien die Menschen an Bord vor unüberlegten Handlungen schützen?

Clips auf Youtube zeigen die brachiale Gewalt, die am Ende der Landebahn sogar das Fahrwerk wegknicken lässt wie Streichhölzer. Und dennoch geht Alles gut aus. Die Maschine kommt zum Stehen und alle steigen lebend aus der Maschine.

Dank der Leistung aller Beteiligten und der Robustheit des Flugzeuges ist der Crew nichts Ernsthaftes passiert. Jedem von uns leuchtet ein, dass sich diese Leistungsfähigkeit des gesamten Teams nicht zufällig ergibt. Sie ist hart und konsequent erarbeitet und zahlt sich aus, wenn es darauf ankommt.

Was wäre, wenn wir uns, liebe Leser, in unseren Unternehmen dieses Verhalten der Piloten und ihrer Crew zum Vorbild und gleichermaßen zum Ansporn nehmen? Mitglied eines Teams zu sein oder zu führen und die Gewissheit zu haben, sich in den entscheidenden Momenten (und dazu zählt auch die Überlebensfähigkeit des Unternehmens) zu 100% auf den anderen verlassen zu können. Wenn wir diesen Anspruch konsequent vor Augen haben und „be-prepared“ von uns gelebt wird, ist mir um die Zukunft eines Unternehmens nicht bange. Ein schöner Gedanke oder?

Schreiben Sie mir gerne Ihren Kommentar dazu.

Niemand solle Coaching mit Sozialarbeit verwechseln, meint Wolfram Hafner: Der Bildungsberater und Kompetenzentwickler begleitet Arbeitslose und Arbeitssuchende bei der ATV GmbH in Wittenberg. Im Interview berichtet der freiberufliche Mitarbeiter des Weiterbildungsunternehmens über Erfahrungen und Hintergründe. Ein Jurastudium, eine Marketing-Karriere und 20 Jahre Erwachsenenbildung haben Wolfram Hafner auf Erlebnisse etwa mit einem gelernten Koch vorbereitet, der sich nach einer Ausbildung als Erzieher sehnt.

Wie profitieren Arbeitslose oder Arbeitssuchende von einem Coaching?

Bei einem Coaching kann die Rat suchende Person ihr Problem beschreiben, aber das Anliegen nicht alleine bewältigen. Daher sind Perspektiven von außen wichtig – vielleicht zusätzliches Wissen oder Unterstützung bei einer inneren Klärung. Ein Coach führt Menschen auf ihren Weg, selber die Lösung für ihre Probleme in der Lebenssituation zu finden.

Wie schützen Sie das Coaching vor Beliebigkeit?

Stellen Sie sich bitte vor, dass jemand durch die Tür hereinkommt. Dieser Mensch ist für Sie wie ein weißes Blatt. Es ist nicht immer leicht, das Anliegen zu verstehen und darauf zu reagieren. Ich stelle mir vor, welche Kompetenzen gerade nützlich sein können. Fehlt Wissen oder Fachkompetenz? Oder lässt sich personale Kompetenz ergänzen? Oder wenn es um familiäre Konflikte geht: Was ist auf der sozialen Kompetenzebene los? Was braucht der Ratsuchende dort, um die Emotionen so zu steuern, dass Gespräche nicht eskalieren oder Verletzungen verursachen? Oder was passiert auf der Kompetenzebene der Handlungen und Aktivitäten, bei denen Komplikationen die zahllosen Wünsche und Versuche stören? Diese vier Felder der Kompetenzen betrachte ich als Coach.

Was geschieht generell bei einem Coaching-Termin?

Vorneweg geht es um die Vertrauens- und Beziehungsarbeit zwischen Coach und Coachee, also zwischen Berater und Ratsuchendem. Das gilt auch für Beratung oder Coaching in der freien Wirtschaft. Dort steht jemand konkret vor einer Herausforderung und sucht einen Profi. Mit genügend Hilfe kann etwa eine Führungskraft reflektieren, analysieren, verstehen und Handlungsfähigkeit erreichen. Ähnlich funktioniert das bei allen drei Angeboten von Coaching der ATV Wittenberg.

Erkenntnisspiele, Motivationssprüche oder ein Wollknäuel werfen: Mit welchen Methoden arbeiten Sie?

In erster Linie möchte ich die Umstände verstehen. Manchmal spüre ich Skepsis. Dann bestätige ich, dass Coaching freiwillig bleiben muss und der Verschwiegenheit unterliegt: Das funktioniert nur, wenn Sie einen Sinn in unseren Treffen sehen! Probieren Sie drei oder vier oder fünf Termine aus. Falls es menschlich nicht klappt, können Sie mit Angelika Ernst über einen Beraterwechsel sprechen. Falls Ihnen die Vorgehensweise nicht gefällt oder Sie keine Fortschritte bei Ihren Anliegen erwarten, können wir das Coaching beenden. Wir klären das zusammen beim Jobcenter, und Sie brauchen keine Sanktionen zu befürchten.

Wann bringt ein Coaching überhaupt nichts?

Der amerikanische Psychotherapeut Steve de Shazer hat Gruppen für die Erfolgsaussichten aufgestellt: Besucher, Kläger und Ratsuchende. Ergänzen kann man Leidende. Wenn Menschen die Beratung freundlich vorbeiziehen lassen und auch mal mit dem Wollknäuel spielen, demonstrieren sie lediglich Anpassung. Mit diesen unbeteiligten Besuchern kann ich nicht in die Beratung eintreten. Ein Coaching scheitert ebenso bei den Klägern, die ständig opponieren, wie grausam die Welt zu ihnen sei: Alle behandeln mich schlecht – das Jobcenter, die Sozialpolitik wababo wababa... Leidende winden sich im Schmerz über Zumutungen ihrer Existenz. Ratsuchende akzeptieren, dass wir das Jobcenter oder bestimmte Umstände nicht verändern können. Aber sie akzeptieren die Macht, bei sich selber etwas zu verändern. Dann sehen wir weiter, ob sich starre Situationen oder festgefahrene Zustände lockern und ob die Wahrnehmung wechselt. Im geschützten Raum können wir die Lösungsansätze der Probleme theoretisch testen. Gemeinsam tasten wir uns voran. Im Alltag erproben die Ratsuchenden ihre neuen Fähigkeiten. Beim nächsten Beratungsgespräch kehren sie in den geschützten Bereich zurück, um ihre Erfahrungen zu analysieren und zu reflektieren.

Können Sie ein Beispiel für solch eine Entwicklung schildern?

Ich begleitete einen Mann, der immer wieder gescheitert ist. Der 33-jährige Koch hat nie seinen Beruf ausgeübt. Alleine kümmerte er sich um seinen zehnjährigen Sohn, während ein anderes Kind bei der Mutter wohnte. Die Arbeitsvermittlerin verlangte, dass ihr Klient einen Job annahm – im Lager, in der Logistik oder im Schichtbetrieb. Zur Vorbereitung begann der Vater ein Coaching. Schon im ersten Gespräch sagte er, dass er eigentlich Erzieher werden möchte – schwierig ohne Realschulabschluss, zumal ihm das Leben wohl nichts gönne. Nach einigen Sitzungen bogen wir trotz der Ängste und Bedenken auf den neuen Weg ab. In Abstimmung mit der Berufsschule, dem Jobcenter und dem Berufsinformationszentrum erstellten wir eine Strategie für eine Ausbildung zum Erzieher. Nach ein, zwei Monaten Prüfungsvorbereitung für den Mittleren Schulabschluss verzagte der Coachee wegen Mathematik. Bei unseren Terminen versuchten wir, diese Haltung zu verstehen und aufzulösen. Dank Lernberatung und Nachhilfe bestand der angehende Erzieher nach sieben Monaten die externe Prüfung. Er absolvierte das erforderliche Praktikum in einer Kindertagesstätte. Die Leitung empfahl ihn anschließend für die Ausbildung, die er tatsächlich aufnahm. Leider habe ich die Spur zu diesem Mann nach dem ersten Lehrjahr verloren. Hoffentlich hat er seine Ziele erreicht. Aber ich kann niemals ein endgültiges Gelingen versprechen. Ähnlich wie Juristen verwende ich den Begriff vom allgemeinen Rest-Lebensrisiko, vor dem kein Berater irgendwen bewahren kann.

Welche Rolle übernehmen Sie beim Coaching?

Ich will vermeiden, dass Ratsuchende von mir abhängig werden. Hüten Sie sich vor Beratern, die sich als Helden lieben. Diese Berater klären, lösen und bewältigen ständig irgendwas für die Ratsuchenden. Dadurch verwechseln diese engagierten Kolleginnen und Kollegen leider Sozialarbeit mit Beratung oder Coaching. Die Jobcenter fördern Langzeitarbeitslose durch ein ganzheitliches Coaching. Nicht selten ist dieser Einsatz mit Sozialarbeit verbunden – was durchaus sinnvoll ist. Trotzdem muss ich als Berater wissen, welchen Hut ich gerade trage.

Wie beeinflusst die Coronakrise das Coaching? Nutzen Sie virtuelle Formate?

Die ATV hat in der Coronakrise schnell und konstruktiv reagiert: Telefonberatung und Video-Beratung ergänzen die üblichen Sitzungen. Im ersten Lockdown akzeptierte das Jobcenter unbürokratisch das neue Verfahren. Wenn Ratsuchende konkret an einer persönlichen oder sozialen Problematik arbeiten, funktioniert auch Telefonberatung zur Reflexion eigenen Verhaltens. Anders läuft es, wenn Bewerbungen oder Vorstellungsgespräche anstehen. Bei diesen Aktionen nützt ein Telefonat oder ein Video-Chat nicht viel. Im Frühjahr hieß es meistens bei meinen Coachees: Was soll ich unter diesen Bedingungen mit meinem Coach reden? Ich warte doch auf den nächsten Schritt, dass ich ein Praktikum machen kann! Ein Berater sollte dann nicht verlangen, die vereinbarten Stunden zu erledigen: Durch schlichte Forderungen nach Sollerfüllung schwindet das Vertrauen.

Empfehlen Sie nach wie vor, dass Ratsuchende ein Coaching aufnehmen? Trotz Coronakrise?

Bitte vergessen wir nicht, dass Corona sogar Vorteile schenkt. In den Wartezimmern der Ärzte sitzen wir nicht stundenlang herum, denn weniger Menschen lassen sich untersuchen. Auch auf dem Arbeitsmarkt sind solche Effekte in einigen Branchen zu beobachten. Arbeitgeber suchen weiter passende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In der Coronakrise bleibt es sinnvoll, sich zu bewerben. Ohnehin spielt Corona eine untergeordnete Rolle, wenn personale oder soziale Kompetenzen zu klären und zu entwickeln sind. Ein Coaching hilft bei diesen Anliegen, zumal wir in keinem harten Lockdown stecken.

Als Menschen haben wir die Fähigkeit, die größte Vielfalt von Gefühlen zu fühlen - von Freude und Frieden bis zu Traurigkeit und Frustration. Es gibt nirgendwo eine Regel, die besagt, dass wir die ganze Zeit glücklich sein müssen. Der Grund dafür ist, dass es einfach nicht möglich ist. Es ist nicht normal, glücklich zu sein, wenn deine Eltern gerade gestorben sind. Es ist völlig normal, dann Trauer zu empfinden. Es ist nicht normal, glücklich zu sein, wenn Sie gerade entdeckt haben, dass ein Freund oder ein Familienmitglied Krebs hat.

Das Gefühl, nach dem wir oft suchen, anstatt nach Glück, ist ein Gefühl des Friedens. Und Frieden entsteht dadurch, dass man erkennt und akzeptiert, dass das Leben voller Höhen und Tiefen ist.

Wir können uns jederzeit dafür entscheiden, dankbar für die großartigen Dinge zu sein, die wir haben (selbst inmitten einer Pandemie und wenn wir im Leben kämpfen) und zu akzeptieren, dass es für Menschen völlig normal ist, unterschiedliche Emotionen zu empfinden, auch negative. Und wir haben die Wahl, nicht zuzulassen, dass diese negativen Gefühle uns dominieren.

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Niemand kann ein erfolgreiches Unternehmen aufbauen und erhalten, wenn kein Vertrauen besteht. Es macht keinen Sinn, die besten Leute zu rekrutieren und ihre Hände zu binden, indem man ihnen nicht die Freiheit gibt, zu performen. Große Führungspersönlichkeiten wissen, dass die Seele ihres Unternehmens ihr Team ist, und sie müssen ihrem Team erlauben und vertrauen, ihre beste Arbeit zu leisten. Deshalb haben Sie sie überhaupt rekrutiert.

Wenn Sie positiv führen wollen, geben Sie Ihrem Team den Raum, um zu arbeiten, schaffen Sie eine Umgebung, die frei von Toxizitätshindernissen ist, und erleben Sie ein signifikantes Wachstum Ihres Unternehmens, aber, was noch wichtiger ist, in Ihrem Team.

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Das alles kann dein Leben verändern dich aus der Bahn werfen.

Jetzt kommt der Einwand, ob ich dir etwas anbieten möchte?

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Wie hast du das gemacht?

Und dann kannst du sagen:

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Und genau das möchte ich dir gerne geben, damit du und deine Freunde den Job bekommen, denn sie haben wollen.

Liebe Grüße

Stephan Pinkwart

Herzlich willkommen!

Unsere Gruppe versteht sich als Forum für jeden. Alle, die dieses Thema interessiert.
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