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Thomas Jenewein
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In dieser Folge befragt mich Johannes Ceh - Host des „Our Job to be Done“ Podcasts. Wir tauschen also einmal die Rollen. Customer- und Employee Experience sind in aller Munde. Wir besprechen im Podcast, was eine gute Lernerfahrung ausmacht. Daneben behandeln wir, wie Customer-, Employee- und Learning-Experience zusammenhängen und aus welcher Motivation heraus Menschen mit sozialen Medien lernen bzw. sie allgemein auch nutzen. In einem kleinen Rant plädiere ich dafür, Lernen stärker mit einzubeziehen und die Nutzung von sozialen Medien nicht nur über Marketing, Vertrieb & Unterhaltung zu definieren. Mehr dazu im Podcast!

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Mit der Uni Mannheim und tts führt die SAP derzeit ein Forschungsprojekt zu sogenannten Electronic Performance Support Systems (EPSS) durch. EPSS sind dadurch gekennzeichnet, dass sie die richtige Information für den richtigen Nutzer / die richtige Nutzerin zur richtigen Zeit bereitstellen.

Die ersten EPSS wurden in Unternehmen bereits in den 1990er Jahren genutzt und zumindest an ein bekanntes Negativ(!)beispiel können sich viele noch erinnern: Karl die Klammer. Diese war jedoch in der Realität häufig nicht sonderlich hilfreich und Karl auf Dauer eher nervig. Heutige Umsetzungen von EPSS sind selbstverständlich deutlich ausgereifter und befinden sich im Portfolio von unterschiedlichen Anbietern.

Trotzdem sind EPSS bis heute nicht ausreichend wissenschaftlich untersucht. Diese Forschungslücke möchte wir mit der Forschung schließen und zudem Unternehmen durch prozessnahe Erhebungsmethoden die Möglichkeit geben, mehr über das Lernen ihrer Mitarbeitenden am Arbeitsplatz zu erfahren.

Wir haben uns für ein dreistufiges Forschungsdesign entschieden. Im Moment sind wir auf der Suche nach Unternehmen, die Interesse an einer Teilnahme haben. Die Erhebung findet mithilfe eines sogenannten Erhebungstagebuchs statt. Hierbei werden über mehrere Wochen hinweg mehrmals täglich kurze standardisierte digitale Fragebögen ausgefüllt, wenn Mitarbeitende in ihrer täglichen Arbeit auf softwarebezogene Probleme stoßen. Entgegen des Namens „Tagebuch“ geht es nicht darum, lange Fließtexte zu schreiben, sondern die Fragen sind größtenteils standardisiert und die Antworten müssen nur angeklickt werden. Ein Eintrag dauert daher nur 2-3 Minuten.

Ich würde mich sehr freuen, wenn das Projekt hier auf Interesse stoßen würde. Der Flyer zur geplanten Studie ist unter folgendem Link erreichbar: https://www.bwl.uni-mannheim.de/media/Lehrstuehle/bwl/Rausch/Flyer_Tagebuchstudie_WLS_Universitaet_Mannheim.pdf

Bei Interesse am Projekt oder Fragen stehe ich selbstverständlich jederzeit gerne zur Verfügung, bzw. die verantwortliche Doktorandin Tamara Leiß <leiss@bwl.uni-mannheim.de>. Beste Grüsse, T Jenewein

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