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Professioneller HR-Austausch mit Praktikern aus dem Personalmanagement sowie Wissenschaftlern, Beratern und Dienstleistern

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Alexandra Hofmann Welche Fragen stellen Sie im Bewerberkontext?
Einstellungsinterviews sind das am häufigsten eingesetzte Verfahren in der Personalauswahl. Doch was wird überhaupt gefragt? Die Abteilung der Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Ulm führt derzeit eine Befragung zu eben dieser Fragestellung durch.
Unser Aufruf richtet sich im Speziellen an diejenigen Personen, zu deren beruflichen Tätigkeit unter anderem das aktive Führen von Einstellungsinterviews gehört.
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme unter https://ww2.unipark.de/uc/Abteilung/401f/
Die Beantwortung der Fragen nimmt ca. 15 Minuten Zeit in Anspruch.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an
Benedikt Bill
benedikt.bill@uni-ulm.de
Abteilung der Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Ulm
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Guido Schmidt Was die Weihnachtszeit mit guter Führung zu tun hat
Nun sind es nur noch wenige Tage bis zum Weihnachtsfest. Das Büro und die Wohnung sind in weihnachtlicher Atmosphäre geschmückt und tatsächlich habe ich auch schon Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt genossen. Glücklicherweise ist kalt geworden, sonst macht das alles keinen Spaß.
Die Last und Hektik des Jahres läßt langsam nach. Einige Kunden wollen noch alles Mögliche vor den Feiertagen erledigt haben und andere sagen die Termine ab, weil es dann doch nicht mehr so dringlich ist. So ist es halt, jedes Jahr dasselbe.
Die Weihnachtszeit wird gemeinhin als Zeit der inneren Einkehr und der Ruhe angesehen. Man freut sich auf die freien Tage mit der Familie, im Schnee oder zuhause. Wenn man nicht gerade einen Beruf mit Bereitschaftsdienst hat, kommt alles etwas mehr zur Ruhe.
Zeit der Besinnung
Nun habe ich mir tatsächlich einige Dinge vorgenommen, die ich zwischen den Tagen gerne tun möchte. Ich beschäftige mich seit Jahren mit dem Thema Führung und Führungsphilosophie, und ich habe mir einige neue Quellen zurecht gelegt, die ich gern durchlesen möchte. Ausserdem werde ich einen Artikel zum Thema „Rollen in der Führung“ verfassen. Also wieder kein Abschalten? Doch.
Über das Jahr ist nicht viel Zeit, um sich mit den für mich interessanten Themen wirklich auseinander zu setzen. Neben den beruflichen Herausforderungen habe ich noch mein Sportprogramm zu bewältigen und bei gutem Wetter sitze ich lieber mit Freunden draußen als allein mit einem Buch am Schreibtisch oder auf dem Sofa zu sitzen. Jetzt aber finde ich die Möglichkeit und vor allen Dingen die Ruhe einer vertieften Auseinandersetzung mit dem für ich spannenden Thema.
Selbstführung
Ruhe und Beschaulichkeit würde sicher nicht aufkommen, wenn die Auseinandersetzung mit Führung auf den aktuellen Ereignissen des zu Ende gehenden Jahres beruhen würde. Ein Rückblick auf die beruflichen Herausforderungen und vor allen Dingen eine Auflistung aller enttäuschen Führungserfahrungen eines Jahres würden sicher die Stimmung total vermiesen. Es gibt zu viele Beispiele, wo Vorgesetzte und Kollegen Dinge nicht richtig angegangenen sind. Viele Vorhaben sind stecken geblieben und in eigenen Fällen hat man sich noch nicht einmal auf gemeinsame Ziele und Wege verständigen können. Ja es wird allerorten Disruption, Agilität und Innovation gefordert, doch eine Rückschau zeigt wohl den meisten von uns, dass der Weg dahin noch lang ist und dass wir zumindest teilweise noch weit hinter den Erfordernissen zurück liegen.
Doch eine Rückschau auf Versäumnisse ist es nicht, was mich in den nächsten Tagen beschäftigen wird. Überhaupt wird sich mein Blick nicht auf mein Umfeld und vermeintlich schwache oder schlechte Führung in meinem berufliche Umfeld richten. Tatsächlich soll es um mich selbst gehen. Wann, wenn nicht jetzt zum Ende des Jahres, ist die Zeit, mir selbst klar zu werden, wie ich mir Führung vorstelle. Und zwar als Vision der guten und starken Führung und als Anspruch an mich selbst.
Das Seinige Tun
Platon hat seine ganze Führungsphilosophie in einem einzigen Ausspruch verdichtet:
Das Seinige tun!
Die wenigen Worte wirken sofort; man bekommt unmittelbar ein Gefühl dafür, was gemeint ist. Ich habe dieses Credo schon vor einiger Zeit für mich übernommen. Das Seinige tun, kann und sollte das wertvolle Leitmotiv für alle Führungskräfte sein. Auf der einen Seite ist es der Ausdruck einer weitgehenden Autonomie und einer persönlichen permanenten persönlichen Verbesserung. Auf der anderen Seite wird das Seinige tun ganz deutlich mit einem klar definierten Rollenmodell und der Erfüllung gemeinschaftlicher Aufgaben in Verbindung gebracht.(fn)
Also ist es eine wunderbare Aufgabe, mir selbst darüber im klaren zu werden, was den meins ist. Was möchte ich erreichen, wo kann mich verbessern und mit was kann ich im Rückblick zufrieden sein. Ich werde also in einen wunderbaren, kontemplativen Prozess der Selbstbesinnung eintauchen. Die Zeit und die Ruhe habe ich jetzt. Und ich werde ganz bestimmt gestärkt aus diesem Prozess herauskommen. Im besten Fall startet ich direkt in das nächste Jahr mit einem klaren Bild über die Schwerpunkte, die ich setzen will. Ich werde an Kraft und Authentizität gewinnen, weil mein Bild einer starken Führung nicht reaktiv ist und auf externen Einflüssen beruht. Ich mache mir mein Bild aktiv und werde mutig dafür stehen. Und das wird jeder auch sofort merken. Da bin ich mir schon mal sicher.
Eigene und fremde Werte
Der Weg zu einer klaren Führung führt immer über eine besondere Führungsphilosophie. Diese ist trotz eines hohen Abstraktionsgrades facettenreich und vielschichtig. Die Auseinandersetzung mit der Philosophie hat uns gelehrt, dass es weniger drauf ankommt, was man denkt, sondern vielmehr wie man denkt. Es gibt die klare Erkenntnis, dass es hinter dem leicht wahrzunehmenden Zeitgeist, verdeckte Tugenden aufzuspüren gilt. Das solche Überlegungen eine Möglichkeit sind, in die Zukunft zu schauen und Megatrends zu erkennen. Und es gibt die Überzeugung, dass jede gute Führung bei den Führungspersönlichkeiten selber ansetzen sollte. Nur auf der Basis eines persönlichen Wertemodells hat man eine Grundlage, auch die Moralvorstellungen in Unternehmen und die gesamte Unternehmenskultur positiv zu verändern.
Doch man muss auch fremde Werte sehen und bewerten, ob man sie bewußt übernehmen will. In der Weihnachtszeit kommen einem da zunächst einmal die christlichen Tugenden: Glaube, Liebe, Hoffnung in den Sinn. Aber schon seit Papst Gregor dem Großen (540–604) ist es üblich, die klassischen philosophischen Tugenden: Weisheit, Gerechtigkeit, Tapferkeit und Mäßigung mit einzubeziehen. Da kann ich was mit anfangen und meine Einstellungen und auch mein Verhalten nach ausrichten. Für meine Selbstbestimmung einer guten Führung helfen mir die vier Kardinaltugenden mehr als die zahlreichen wirtschaftlichen Zielsetzungen.
Das neue Bild der Führungskraft
Es ist in unserer Zeit absolut notwendig, neben das eindimensionale Streben nach wirtschaftlichem Erfolg auch eine mulitdimensionale Ausrichtung an den Tugenden zu fordern. Das alles sind die Elemente, die eine klare Führung und eine gute Führungsphilosophie kennzeichnen.
Das Seinige tun ist eine Aufforderung zur inneren Einkehr. Das neue Bild der Führungskraft ist nicht mehr ein Manager-Jet-Set, der immer unterwegs ist. Es geht nicht darum, an möglichst viele Besprechungen teilzunehmen. Der volle Terminkalender sollte nicht länger der Maßstab für die Bedeutung sein. Es geht darum, Werte zu schaffen und in den eigenen Augen und denen des Unternehmens wertvoll zu sein. Dazu bedarf es einer starken Konzentration. Es sind die Felder abzustecken, in denen man aktiv sein will und in denen man tatsächlich Werte schafft. Genauso sind die Themen zu identifizieren, bei denen man sich ohne größeren Schaden für das Unternehmen stärker zurück ziehen kann. Das Seinige tun verlangt von uns, neben das hektische Treiben ein neues und besonders wichtiges Bild zu stellen. Wir müssen uns wieder vorstellen können, dass die gute Führungskraft in Ruhe und mit einiger Gelassenheit am Schreibtisch sitzt und arbeitet. Nicht Hektik sollte das Bild des modernen Managers prägen, sondern die konzentrierte Arbeit. Konzentration heißt eben auch Kontemplation. Aus einem oberflächlichen Mitmischen bei allen möglichen Themen sollte wieder eine vertiefte Auseinandersetzung mit wesentlichen Fragen im eigenen Aufgabengebiet und für das Unternehmen werden. Das neue Bild der Führungskraft sollte es sein, wieder vertieft an einer Sache zu sitzen; sich die notwendige Zeit für wichtige Themen zu nehmen. Es ist gerade in bewegten Zeiten notwendig, durch Nachsinnen die Komplexität von Themen zu erfassen und am Ende zu besiegen. Das Nachdenken und Grübeln sollte nicht länger eine Domäne wissenschaftlicher Experten oder externer Berater sein. Das Seinige tun heißt, die Dinge auch wirklich richtig zu machen. Die Führungskräfte müssen wieder dahin kommen, dass sie devot mit ihrer Arbeit umgehen. Im Moment ist es noch so, dass man das eine tut und gleichzeitig mit seinen Gedanken noch auf zwei anderen Hochzeiten tanzt. Die Führung sollte wieder mehr im hier und jetzt sein. Das ist ein wesentlicher Aspekt einer neuen Führungsphilosophie und besonders wichtig auf dem Weg zu einer klaren Führung.
Ich habe mein Bild guter Führung genau im Kopf. Deshalb kann ich mich auch danach verhalten. Und nein, das ist kein guter Vorsatz für das neue Jahr, ich habe schon in diesem Jahr gute Ergebnisse erzielt und kann zufrieden sein.
Mira Christine Mühlenhof Kennen Sie auch so eine Frau Rottenmeier - Oder diesen speziellen Herrn Pfeiffer?
Einer Ihrer Mitarbeiter, nennen wir ihn Herrn J., ist ein guter, leistungsfähiger und erfolgreicher Potentialträger. Allerdings ist er mit einer extremen Pingeligkeit ausgestattet, mit der er seinen Kollegen gehörig auf den Nerv geht. Niemand schafft es, die Ansprüche von Herrn J. zufrieden zu stellen.
Klar könnte Sie jetzt denken: „Guter Mitarbeiter, der hat zumindest hohe Ansprüche an seine Arbeit.“ Dieses Verhalten kann aber auch ausarten. Die Gefahr fürs Team und den Mitarbeiter besteht darin, dass Herr J. seine eigene Messlatte so hoch anlegt, dass weder er noch die anderen sie jemals erreichen können. Das frustriert und führt dazu, dass Herr J. unentspannt, starr und verbissen ist. Er mischt sich in jede Aufgabe ein, weiß alles besser und ist davon überzeugt, selbst alles viel optimaler und besser erledigen zu können. Vielleicht sogar als seine Führungskraft.
Er weiß stets vorher, wie etwas erledigt werden soll und findet am Ende auch noch die kleinsten Fehler. Seine Kollegen strengt das an und sie fühlen sich kontrolliert. Herr J. steht auch weder für Kreativität noch für Freude am Arbeitsplatz. Eine Konsequenz könnte sein: Die Kollegen wenden sich ab und schließen Herrn J. aus. Das macht noch mehr Druck im Team.
Soweit ein mögliches Szenario für das Arbeitsleben eines perfektionistischen Charakters/eines Perfektionisten. Wir haben es hier mit einem Archetypus zu tun, den wir aus vielen Geschichten kennen: Frau Rottenmeier aus „Heidi“ oder Herrn Pfeiffer aus der „Feuerzangenbowle“.
Perfektionistisch veranlagten Menschen können wir überall begegnen – und in bestimmten beruflichen Kontexten sogar gehäuft.
Die Maschine PERFEKTION
Um einen Perfektionisten zu verstehen, müssen wir die Wirkung seines unbewussten Antriebs betrachten. Dieses Muster, das in der Persönlichkeitslehre des Enneagramms als Muster EINS beschrieben wird, wird angetrieben von der intrinsischen Motivation (= innerer Antrieb) Perfektion. Der Mensch ist auf das Produkt seiner Maschine fixiert.
Wie wirkt diese Maschine auf Sie? Was können Sie aus ihr herauslesen? Wie könnte ein Mensch sein, der eine solche Maschine in sich trägt?
Einige Assoziationen zur Maschine Perfektion, wie diese auf Menschen wirkt:
Diese Maschine:
- hat einen sehr angespannten Gesichtsausdruck
- wirkt unzufrieden, nörgelig, miesepetrig, verbissen, grummelig
- ist starr und eckig
- Produziert sie Zeit? Ist sie ständig unter Druck? Hat sie Stress?
Weitere Assoziationen:
- Zeitmanagement, Kontrolle, Struktur, geplante Effizienz
- an Regeln, Prozesse und Standards halten, viele Kommastellen sind wichtig
- Bürokraten, Technokraten, Erbsenzähler, Klugscheißer
- nicht glücklich, guckt ein bisschen böse, braucht Streicheleinheiten (Lob von Kollegen oder dem Chef)
- fleißig, zuverlässig, gutes Grundgerüst
- erwartet von seinem Umfeld ebenfalls Perfektion: „Ich kann das noch besser“
- nicht loslassen können, keinen Urlaub machen können
- Mangel an Leichtigkeit, Fröhlichkeit, Gelassenheit und Spaß
- ärgert sich, zieht die Augenbrauen hoch
- anstrengend!
- hat bestimmt auch körperliche Schmerzen, verkrampft
- grau, langweilig
- getrieben, übergenau, kommt nicht hinterher
- möchte lieber etwas anderes machen (produzieren), kommt aber nicht weg von dem Platz, an dem sie ist
- skeptisch, ungeduldig, pessimistisch
- Auf den Uhren ist es zehn nach acht. Hat sie was verpasst?
- hoher Anspruch, bemüht, kritisch, wach
- Vordenker, Lehrer
- taktgebend, fortschreitend
Menschen mit diesem Muster sind zuverlässig, streng und durch und durch perfektionistisch eingestellt. Mit einem Auge sind sie den ganzen Tag bei der Uhr: Sie sind stets „in time“, erwarten von sich und anderen, dass alles sofort erledigt werden muss. Ihre (eigentlich unerreichbare) Messlatte liegt bei 150 Prozent – mit Luft nach oben. Nicht nur das Ergebnis an sich sollte perfekt sein, es geht auch darum, stetig besser zu werden, Prozesse und sich selbst zu optimieren.
Dieses Verhalten wird nicht nur am Arbeitsplatz sichtbar: Perfektionisten fällt immer und überall ins Auge, was nicht perfekt ist. Jede Situation, jeder Mensch, jeder Raum wird kritisch unter die Lupe genommen, jeder Makel wird gefunden und im Idealfall sofort eliminiert: Sei es die Staubschicht auf dem Konferenztisch oder die Küchenuhr, die mal wieder nachgeht. Nichts entgeht dem wachsamen Blick eines Perfektionisten: Das schlecht gebügelte Hemd des Kollegen erntet ein Nasenrümpfen, die ungeputzten Fenster der Schwägerin ebenfalls.
Perfektionisten verleihen ihrer Missbilligung nicht selten deutlichen Ausdruck. In Gesprächen und im direkten Kontakt hat man es häufig mit Belehrungen, moralischen Ansprüchen, Kontrolle und dem Prinzip des „Recht haben wollen“ zu tun. Das ist – kurz und knapp gesagt – anstrengend.
Kommen wir zurück auf Herrn J. Wie können Sie ihm erklären, dass die Kollegen unter seiner Pingeligkeit und seinem hohen Anspruch leiden und sich kontrolliert fühlen? Keine leichte Aufgabe, denn Sie müssen davon ausgehen, dass Herr J. sich selbst in diesem Punkt selten bis gar nicht hinterfragt hat. Er weiß nicht, dass dieses Muster in ihm aktiv ist. Für ihn ist seine innere Welt zumeist in Ordnung. Selbst wenn es manchmal kurz in ihm aufblitzen mag, dass vielleicht irgendetwas nicht ganz rund läuft (zum Beispiel weil die Kollegen so gereizt auf ihn reagieren), kann dies dem eigenen Verhalten nicht direkt zugeordnet werden.
So können Sie sich als Chef die Frage stellen: Wie gehe ich auf einen Menschen zu, bei dem ich das Gefühl habe, er ist mit dem Muster Perfektion unterwegs, er macht sich und anderen damit das Leben schwer, hat aber keine Ahnung davon? Genau hier erinnern wir uns wieder an den blinden Fleck: Sein Muster ist Herrn J. nicht bewusst. Deswegen erfordert es Fingerspitzengefühl, an diesen Menschen heranzutreten.
Und da die Beschreibung dieses "Fingerspitzengefühls" hier den Rahmen/Platz sprengen würde, komme ich gerne in meinem Nachfolgebeitrag darauf zurück.
Oder Sie erfahren die Auflösung in meinen Seminaren und in meinem gerade erschienenen Buch, in dem ich nicht nur den Umgang mit Perfektionisten beschrieben habe.
Bis dahin wünsche ich Ihnen viel Erfolg in der Zusammenarbeit mit Frau Rottenmeier oder Herrn Pfeiffer (mit drei "f" natürlich....) :-))
Herzliche Grüße
Mira Christine Mühlenhof
Mira Christine Mühlenhof
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Mira Christine Mühlenhof

>Und hier lesen Sie, wie man/Frau mit Rottenmeier oder Herrn Pfeiffer am besten umgeht...
>https://www.xing.com/communities/posts/das-wesen-von-und-der-umgang-mit-perfektionisten-teil-ii-1015011450
Erst ein knappes Jahr ist mein Buch "Chefsache Intrinsische Motivation" auf dem Markt und hat schon für viel Furore gesorgt! Vielleicht auch deswegen, weil hier das Thema wissenschaftlich und im Detail aufgearbeitet wurde. Aber auch anhand von Persönlichkeiten aus dem Zeitgeschehen (u.a. U. Hoeneß, Ch. Lindner, L. Messi, Elvis Presley, Bushido,...) die verschiedenen Persönlichkeitsmuster plakativ dargestellt wurden.
Martina Gruhn Change-Management Bei Veränderungen die Mitarbeiter mitnehmen – aber wie?
Die digitale Transformation wirkt sich auf viele Bereiche der Arbeitswelt aus und stellt neue Anforderungen, denen Rechnung zu tragen ist. Bewältigt werden können diese Umbrüche aber nur, wenn Firmen auf das Wissen aller Beteiligten zurückgreifen.
Entwicklungen wie Industrie 4.0, Cloud-Computing oder die Blockchain gewinnen an Bedeutung. Besonders relevant ist dies für Unternehmen, denn es gilt, sich mit den daraus resultierenden Auswirkungen auseinanderzusetzen und Wege für einen Umgang damit zu finden. In erster Linie ist dies die Aufgabe des Managements. Es muss die Situation analysieren, Antworten entwickeln und am Ende eine Entscheidung treffen. Die derzeitigen Umbrüche sind aber hochkomplex und besitzen eine kaum beherrschbare Dynamik. Eine Firmenleitung der traditionellen Art kommt damit allein nicht mehr zurecht, dazu ist die Flut an sich zum Teil widersprechenden Informationen zu groß.