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Professioneller HR-Austausch mit Praktikern aus dem Personalmanagement sowie Wissenschaftlern, Beratern und Dienstleistern

Julia Gollinger Studie zu Managerial Coaching - die coachende Führungskraft
Hallo zusammen,
im Rahmen meiner Masterarbeit am Lehrstuhl für Personalmanagement und Organisation der Bergischen Universität Wuppertal, beschäftige ich mich mit den Einflussfaktoren für den Transfererfolg von Managerial Coaching Trainings. Anders ausgedrückt, stelle ich mir die Frage wie es eine Führungskraft schafft, das in einem Coaching Training oder einer Coaching Ausbildung erlernte(n) Wissen und Fähigkeiten in den Arbeitsalltag zu integrieren?
Für die Untersuchung suche ich Interviewpartner (Führungskräfte, Trainer und Personalentwickler) für ein 1-1,5 stündigen Interview. Alle Interviews werden vollständig anonymisiert und Ihre Daten vertraulich behandelt.
Sie würden mir mit Ihrer Unterstützung sehr helfen und bekommen gerne die Ergebnisse der Masterarbeit zu Verfügung gestellt. Weitere Informationen erhalten Sie im angehängten Studienflyer.
Ich freue mich auf Ihre Rückmeldungen und Fragen über Xing und gerne auch per Mail an juliagollinger@me.com.
Viele Grüße,
Julia Gollinger
Nur für XING Mitglieder sichtbar Region Köln/Düsseldorf: Arbeitskräftemangel trotz steigender Bevölkerung
Schon lange sagen die Statistiker in Deutschland voraus, dass durch den Demografischen Wandel die Bevölkerung in den nächsten 20 Jahren um etwa 5 Mio. Menschen abnehmen wird. Zugleich ist mit einem Anstieg der Senioren um gut 2,5 Mio. Menschen zu rechnen, während alle anderen Altersgruppen überproportional rückläufig sind. Doch es gibt regionale Unterschiede.
Das Institut Wupperfeld GmbH aus dem rheinischen Langenfeld hat dazu die Entwicklung in der Region Köln/Düsseldorf mit insgesamt 10 Landkreisen und kreisfreien Städten anhand amtlicher Statistiken unter die Lupe genommen und herausgefunden, dass die Bevölkerung bis 2040 sogar ansteigen wird.
So wird damit gerechnet, dass die Bevölkerung in der Region im Jahr 2040 etwa 246.000 Einwohner mehr haben wird als noch im Jahr 2018. Dieser Anstieg ist vorwiegend auf die Bevölkerungszuwächse in den Städten Köln (+ 154.000) und Düsseldorf (+ 57.000) sowie des Rhein-Erft-Kreises (+ 28.000) und des Landkreises Neuss (+ 18.000) zurückzuführen, während in den anderen Städten und Landkreisen eher eine Stagnation bzw. ein Rückgang zu erwarten ist.
Auf dem Arbeitsmarkt hingegen ist jedoch keine Entlastung zu erwarten. Trotz steigender Bevölkerung in der Region Köln/Düsseldorf wird das Arbeitskräftepotenzial bis 2040 um etwa 75.000 Erwerbspersonen abnehmen. “Grund dafür ist, dass die sogenannte Babyboom-Generation ab 2020 allmählich in die dritte Lebensphase wechselt, wodurch auch der Anstieg der Senioren begründet ist”, so Ingo Wupperfeld, Geschäftsführer seines gleichnamigen Instituts.
Des Weiteren wird der Arbeitskräftemangel durch den stetig ansteigenden Bedarf an Arbeitskräften verschärft, der trotz technischen Fortschritts zu beobachten ist. Gab es in der (alten) Bundesrepublik im Jahre 1950 etwa 20 Mio. Erwerbstätige, waren es 1989 bereits 30 Mio., also ein Anstieg von ca. 50 %. Dieser Trend setzte sich auch im vereinten Deutschland fort und macht vor der Region Köln/Düsseldorf keinen Halt.
Zählten die Statistiker an Rhein und Ruhr im Jahr 2000 noch knapp unter 2 Mio. Erwerbstätige, waren es im Jahre 2015 bereits 2,16 Mio. Dies entspricht einem Anstieg von 8,3 % in diesem Zeitraum bzw. einer durchschnittlich jährlichen Steigerungsrate von 0,55 %.
Die Entwicklung der Erwerbstätigen fiel in der Region allerdings sehr unterschiedlich aus. Hatten die Landkreise hier einen Anstieg zu verzeichnen, der etwa dem Durchschnitt entspricht, gab es zwischen 2000 und 2015 dafür ein kräftiges Wachstum in den Städten Köln (+ 15 %) und Düsseldorf (+ 11,7 %). Die Städte Solingen, Remscheid und Wuppertal hingegen hatten im gleichen Zeitraum Erwerbstätigkeit verloren, die bis zu 9,5 % ausmacht.
Würde sich in der Region die Entwicklung der Erwerbstätigkeit so weiter fortsetzen wollen und betrachtet man die Zahl der Erwerbstätigen zugleich als Arbeitskräftebedarf, würde man in der Region Köln/Düsseldorf einen Anstieg von derzeit 2,2 Mio. auf 2,5 Mio. Menschen verzeichnen können.
Dies aber könnte schon deshalb nicht realisiert werden, da die Zahl der Erwerbspersonen bis zum Jahr 2040 auf 2,47 Mio. Menschen sinkt, wobei zusätzlich zu berücksichtigen ist, dass nicht alle Erwerbspersonen auch erwerbstätig sein können, da bestimmte Einflüsse wie Kindererziehung oder gesundheitliche Einschränkungen dies gar nicht oder nur eingeschränkt zulassen.
Somit wird man auch in der Region Köln/Düsseldorf mit einem immer drastischer werdenden Arbeitskräftemangel trotz steigender Bevölkerung rechnen müssen.
Mehr Informationen zum Thema Demografischer Wandel ist auch auf der Internet-Präsenz des Instituts Wupperfeld GmbH unter http://www.iw-beratung.de zu finden.
Dirk Braun 🎧 „Seien Sie zu 100% fokussiert - so ein Quatsch“ (Podcast Gute Chefs, Folge 082)
Da sind sie wieder unterwegs: Die weißen Ritter, Trainer und speaker der Motivationsindustrie. Und der Auftrag lautet: „ eien Sie immer und überall zu 100% fokussiert!"
Klingt toll, dynamisch und energiegeladen, geht bloß nicht. Allein unser Gehirn ist dazu schon gar nicht in der Lage, mal ganz abgesehen davon, dass gerade bei Kreativprozessen nichts so schädlich ist, wie eine 100%ige Fokussierung.
Aber ich muß zugeben: Es klingt erst mal ganz und gar befolgenswert und deshalb hat ein solcher Gedanke erstmal eine recht große Fangemeinde.
Ich möchte Ihnen ein anderes Angebot machen. Es gibt Situationen, Aufgaben und Herausforderungen, bei denen es wirklich absolut hilfreich ist, wenn man sich 100%ig darauf fokussiert, wenn man all seine Kräfte bündelt um eine wichtige Aufgabe rasch, konsequent und in sehr guter Qualität zu lösen. Genau dann kommt es darauf an, dass Sie wissen, wie Fokussierung geht.
Lösen Sie sich davon, dass jede Aufgabe, jede Herausforderung und jedes Projekt Ihre 100%igen Fokus braucht.
Stattdessen: Treffen Sie die bewußte Entscheidung, wann Sie einen Fokus auf ein Thema legen wollen. Dann halten Sie sich auch komplett an die Regeln, aber überstrapazieren Sie das Ganze nicht.
Und damit viel Spaß mit der heutigen Folge und viel Erfolg bei der Vertiefung der aufgenommenen Gedanken.
Ralf Volkmer Redaktionsvorschau für die Kalenderwoche 22/2018
„Der einzige Job eines jeden Unternehmens sei es, Probleme zu lösen, und das so gut, wie kein anderes Unternehmen in der Lage ist zu tun.“ schreibt Conny Dethloff in seinem Beitrag der bei uns am Montag erscheint. Außerdem geht es um die Feststellung von Günther Wagner, dass die „Digitalisierung ein Langstreckenlauf“ ist.
https://www.linkedin.com/pulse/redaktionsvorschau-f%C3%BCr-die-kalenderwoche-222018-ralf-volkmer/?published=t
Nur für XING Mitglieder sichtbar Wir unterstützen Firmen den Fachkräfte Mangel zu überwinden
Unsere langjährigen Erfahrungen in verschiedenen Industrien Asiens machen uns zum Ansprechpartner zur begleitenden Vermittlung und Rekrutierung qualifizierter Fachkräfte in Malaysia, Indonesien, Singapur, Philippinen und Indien für die Deutsche Industrie. Speziell im Bereich der Metall- und Kunststoff verarbeitenden Industrie, CNC Bearbeitung, Mechatronik, Werkzeuge und Formenbau, CAD/CAM Programmierung und IT Programmierung, rekrutieren wir Fachkräfte, Techniker und Ingenieure mit Job entsprechender erwiesener Qualifikation, angemessener Sprachkenntnisse (inkl. technisches berufsbezogenes Deutsch), und helfen wir ihr Unternehmen zu stärken.