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Pharma

Dies ist eine aktive Gruppe für alle Experten aus der pharmzeutischen Industrie -- This is an active and large size group for pharma experts

Frank Voggenreiter Experten-Webinar zu SAP S/4HANA Migration in der Pharmaindustrie am 2.Oktober vormerken!
Liebe Gruppenmitglieder,
zum Wochenstart habe ich hier wieder ein spannendes Thema und ein sehr interessantes Webinar für Sie!
Experten-Webinar zu SAP S/4HANA Migration in der Pharmaindustrie
S/4HANA hat sich mittlerweile zu einer vollumfänglichen Entwicklungsplattform gemausert, welche sich auch für die Medikamentenentwicklung, Logistikprozesse und viele weitere Anwendungen in der Pharmaindustrie eignet.
Es gibt (nur) ein Problem: Wie als KMU aus der Pharma- und Medizintechnikbranche auf S/4HANA umsatteln? Die Migration kostet Zeit, Ressourcen und Nerven. Soll die neue Lösung in das bestehende Software- und Architekturkonzept eingegliedert werden (Brownfield-Ansatz) oder ohne infrastrukturelle Beschränkungen ein agiles System modernster Prozesse eingeführt werden (Greenfield-Ansatz)?
Diese und viele weitere wichtige Fragen rund um die Migration zu SAP S/4HANA behandelt das Experten-Webinar: „Vorausschauend: Erfolgreiche Wege in die SAP S/4HANA Migration!“ am 02. Oktober um 
11.00 Uhr (http://www.fujitsu.com/de/webinar/s4hana-1) und 
14.00 Uhr (http://www.fujitsu.com/de/webinar/s4hana-2) . 

Besonderes Augenmerk legt der Experte Hans Thoma, Fachbereichsleiter SAP ERP Logistics bei Fujitsu, auf die wirksame Form des Process Minings. Die Komplettlösung für die Digitalisierung im SAP Umfeld heißt XPressWay und hat sich bereits bei zahlreichen Transformationsprojekten als effektive Methode im gesamten Veränderungsprozess bewährt. Weitere Themen sind:
Orientierung: Wie Unternehmen die Möglichkeiten von S/4HANA erkunden
Vereinfachung: Welche Auswirkungen hat die Migration auf die bestehende Prozesslandschaft
Vorbereitung: Vorstudien als Grundlage für richtige Entscheidung
Benchmark: Welche Prozesse bei Kunden im Fokus stehen
Bewertung: Wie IT-Entscheider den Blick auf das Wesentliche bewahren
Erfahren Sie am 02.Oktober um 11 Uhr und 14 Uhr wie mittelständische Unternehmen ihre Migration erfolgreich verwirklichen können:
Christopher Englert Pharmaberater (m/w) - Bereich Biologika
Wir suchen Sie für folgende Gebiete:
* Bielefeld, Paderborn, Kassel, Göttingen, Gütersloh
* Freiburg, Kehl, Herrenberg, Lörrach, Singen
* Wittenberge, Rathenow, Berlin, Brandenburg
Das ist Ihr Erfolg:
Im Rahmen einer Neueinführung im Bereich dermatologischer Biologika betreuen Sie Fachärzte und ausgewählte Kliniken in Ihrem Gebiet
Sie beraten Ihre Ansprechpartner wissenschaftlich fundiert und spielen dabei eine maßgebliche Rolle bei der Etablierung einer innovativen Produktlinie
Das sind Sie:
Sie haben auf der Basis eines naturwissenschaftlichem Studiums bereits erfolgreich als Pharmaberater gearbeitet und möchten jetzt den nächsten Karriereschritt in den wissenschaftlichen Pharma-Außendienst gehen
Idealerweise bringen Sie bereits Erfahrung in der Besprechung von Biologika mit und/oder verfügen zudem über Indikationserfahrung in der Immunologie
Alternativ haben Sie sich im Rahmen Ihres Studiums mit einem der beiden medizinischen Bereich bereits intensiv auseinandergesetzt
Das ist Ihr Paket:
Sehr attraktives Vergütungspaket (übertarifliches Gehalt, Firmenwagen auch zur Privatnutzung, Sozialleistungen, Prämiensystem)
Sicherheit (unbefristetes Arbeitsverhältnis, finanzielle Solidität, Projektvielfalt)
Begleitung Ihrer Karriereplanung
So einfach reichen Sie Ihre Unterlagen ein:
Bitte senden Sie Ihre Bewerbung an recruitment.germany@iqvia.com
ODER
Angela Frazier Biopharmaceuticals Contract Manufacturing Market Worth $21.7 Billion By 2025
The global biopharmaceuticals contract manufacturing market size is expected to reach USD 21.7 billion by 2025, according to a new report by Grand View Research, Inc., registering a CAGR of 7.5% during the forecast period. Growing biopharmaceutical pipeline and lack of adequate manufacturing capabilities are two key factors driving partnerships between large molecule manufacturers and contract manufacturing organizations (CMOs).
Klaus-Dieter Thill Transformation der Arbeit von Haus- und Fachärzten: Die bislang geringe Nutzung der Telemedizin hat einfache Gründe
Worum es geht
Der zweite Bericht des Bewertungsausschusses (BA) zur Umsetzung telemedizinischer Lösungen wie z. B. Geräte-Kontrollen oder Videosprechstunden durch Haus- und Fachärzte zeigt nur eine minimale Nutzung. Aber das war auch zu erwarten.
Geringe Motivation
Auch wenn die Analyse die Leistungen aus Selektiv-Verträgen nicht berücksichtigt, stellt sich speziell bei der Videosprechstunde die Frage, warum ein niedergelassener Arzt sie einsetzen sollte. Die reine Existenz dieser Möglichkeit ist noch kein Anreiz, hinzu kommt die Spaltung der Ärzteschaft zu diesem Thema. Zwar bietet die Kommunikationsform eine Reihe von unbestreitbaren Vorteilen, aber zur Zeit fehlt für den niedergelassenen Arzt eine Primärmotivation. Für ihn besteht aus der pragmatischen Sicht des Arbeitsalltags gar keine Notwendigkeit, seine persönlichen Kontakte durch eine Online-Variante zu ersetzen, denn er profitiert hiervon weder qualitativ noch quantitativ.
Mit einem Plan wird die Digitalisierung sinnvoll
Das ändert sich erst, wenn das Angebot Bestandteil eines strategischen Praxiskonzeptes ist und das Praxismanagement eine entsprechende Anpassung erfährt. Doch bislang verfügten nur knapp 30% der deutsche Arztpraxen über eine Strategie. In der Regel handelt es sich hierbei um größere Praxisbetriebe, die schon allein aufgrund des Umfangs ihrer Investitionen perspektivisch denken müssen. Für den „Durchschnitts-Arzt“ ergibt sich seine „Strategie“ aus seiner Fachrichtung und seinen medizinischen Fähigkeiten.
Barriere „Praxismanagement-Insuffizienz“
Hinzu kommt, dass ein Großteil der Haus- und Fachärzte gar nicht in der Lage ist, Videosprechstunden anzubieten, da die durch eine Vielzahl von Fehljustierungen insgesamt zu geringe Leistungsfähigkeit ihrer Organisation eine Integration gar nicht zulässt. Damit zeigt sich auch an diesem Beispiel wieder, dass ein strategisch ausgerichtetes und reibungslos funktionierendes Praxismanagement die entscheidende Voraussetzung für jede Form der Digitalisierung ist. Eine erfolgreiche Transformation des ambulanten Sektors ist weniger eine Frage der Argumente als der Voraussetzungen in den Arztpraxen, ein Aspekt, den die Anbieter von Digital-Lösungen bislang viel zu wenig berücksichtigen.
Sampat Khatke IDO to I DON’T – IDO1 Inhibitor Development News
As targeted immuno-oncology agents make impressive strides in cancer treatment, researchers are looking for agents that can augment response or overcome patient resistance. While small molecule IDO1 (indoleamine 2,3-dioxygenase-1) inhibitors were an early favorite among commercial drug discovery programs, disappointing Phase 3 clinical trials drove a rapid retreat of that investment – potentially stalling development of a powerful new immuno-oncology agent.
Get Free Sample Brochure of IDO inhibitor @ https://bit.ly/2GbpOaK
The Study Paper in this Global IDO inhibitor Market Key Players Pfizer, Kyowa Hakko Kirin, Bristol-Myers Squibb.
Unbiased perspective on intangible aspects such as key challenges, threats, new entrants as well as strengths and weaknesses of the prominent vendors too are discussed in this market intelligence report.
The latest market research report on IDO inhibitor market, samples and measures quality data on the overall business environment for the forecast period 2018-2025.Comprehensive data on growing investment pockets evaluated in the report on IDO inhibitor market are powered and backed by human answers.
Product Type Coverage (Market Size & Forecast, Major Company of Product Type etc.):
Small Molecule
Cell Therapy
Undisclosed
Demand Coverage (Market Size & Forecast, Consumer Distribution):
Cancer
Alzheimer's Disease
Depression
Cataract

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Über die Gruppe "Pharma"

  • Gegründet: 08.10.2004
  • Mitglieder: 18.614
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  • Kommentare: 1.580
  • Marktplatz-Beiträge: 62