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Sebastian Frevel Diskussion über „gute“ und „schlechte“ Lobbyisten
Sieben Thesen zu einem kritischeren Umgang mit NGOs:. Ich wünsche mir, dass sich die Öffentlichkeit ein realistisches Bild von den „Guten“ macht. Anhand konkreter Beispiele zeige ich, das NGOs aufgrund ihrer Öffentlichkeitswirksamkeit mächtige Interessenvertreter sind und in der politischen Auseinandersetzung mit den gleichen Mitteln arbeiten wie andere Lobbyistenhttps://www.novo-argumente.com/artikel/die_lobby_der_guten
H.-G. Eiker Die Chancen der Partei im Wahlkampf steigern
Es gibt eine partei-spezifisch zugeschnittene
Zielorientiert-Strategische Planung mit der Modifizierten SWOT-ANALYSE*. (* 'SWOT-Analyse-Ansatz modifiziert für die Politik (©2017 hg eiker)
SWOT-modifiziert bedeutet, dass die STRATEGISCH-TAKTISCHEN und OPERATIVEN Konzepte und Massnahmen einer Partei in ein REFERENZ-SYSTEM eingebettet sind, das aussagekräftig für die Politische Relevanz der PROGRAMMATISCHEN und OPERATIVEN Partei-Aufstellung ist.
Dieses REFERENZ-SYSTEM ist die MASLOW-PYRAMIDE, die die Bedürfnisstruktur der Menschen und damit der potenziellen Wähler in FÜNF EBENEN einteilt.
(A.H.MASLOW, 1908-1970, amerik. Psychologe)
Dadurch werden die Chancen und Risiken Ihrer Partei berechenbar und die Strategisch-Taktische Planung realitätsorientiert erleichtert.
H.Georg Eiker 21.8.17
H.-G. Eiker NLP-Politikertraining im Wahlkampf
Gerade in Wahlkampf-Zeiten mit vielen und entscheidenden Auftritten in TV-TALKSHOWS und TV-DUELLEN kann es die Performance der Politiker unterstützen, wenn sie NLP - trainiert sind.
Ihre Interview - und Auftritts-Strategien werden
- souveräner
- offensiver
durch entsprechendes Training mit speziellen NLP-Tools und dem "EMBODIMENT-KONZEPT.
Aus meiner Erfahrung in diesem Bereich ist es ambitionierten Politikern und Personen der Öffentlichkeit dringend zu empfehlen! ( sehr interessant dazu der wohl NLP-trainierte FPÖ-Kandidat Hofer versus van der Bellen > Duell auf youtube)
H. Georg Eiker 30.7.2017
Martin Neufeind Vorstellung
Guten Tag!
Meine aktuellen selbstständigen Tätigkeiten:
# seit 01/2016 bis heute: Affiliate für digitale Produkte – Kundengewinnung und -betreuung – Seminare, Workshops, Webinare und Kongresse – E-Mail-Marketing – E-Books – Online-Plattformen – aus den Bereichen Immobilien und Online-Business
# seit 10/1983: Diskrete und zielorientierte Akquise und Vermittlung von besonderen Immobilienobjekten und -projekten
# seit 06/2010: Vertrauliche und zuverlässige Rekrutierung von qualifizierten Fach- und Führungskräften
Beste Grüsse
Martin Neufeind Vermittlungsagentur e.K., Platanenstr. 29, D-82024 Taufkirchen,
Tel. 089-6099628, info@neufeind.de, http://www.neufeind.de
Amtsgericht München HRA 86375 - Umsatzsteuer ID: DE 245341816
Sebastian Frevel Es geht um Strategie, politische Kultur und Anekdoten
Drei Bücher, die Interessenvertreter zur #BTW17 lesen sollten
Im Wahlkampf zeigt sich die #politischeKultur. In ihrem beachtlichen Interview mit der Schriftstellerin Thea Dorn arbeitet Karin Janker heraus, dass „Kampagnen, Auftritte und Äußerungen von Politikern […] viel über den Politikbetrieb aus[sagen], aber auch über das Land und seine Bürger“. Und weil obendrein am 23. April der UNESCO-Welttag des Buches gefeiert wurde, empfehle ich heute drei Werke:
Die politische Strategie gilt als Voraussetzung für erfolgreiches politisches Handeln, gerade in Wahlkampfzeiten. Jeder benutzt den Begriff, wenige wissen, was wirklich damit gemeint ist. In „Politik braucht Strategie – Taktik hat sie genug“ entmystifizieren die beiden Politikwissenschaftler Joachim Raschke und Ralf Tils den phrasenhaften Begriff. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele aus der jüngeren politischen Geschichte erläutern sie den gesamten politischen Strategieprozess und gehen auf die unterschiedlichen Akteure ein. So gesehen ist es spannend, wer bis zum 24. September wirklich auf Strategie und nicht nur auf Taktik setzt.
Einen literarischen Blick auf den letzten Bundestagswahlkampf 2013 wirft Nils Minkmar in „Der Zirkus: Ein Jahr im Innersten der Politik“. Ihm gelingen feinziselierte Beobachtungen unserer ganz eigenen deutschen Wahlkampfkultur. Gerade Interessenvertreter dürfen die Bedeutung unserer politischen Kultur nicht unterschätzen, die sich zugespitzt und komprimiert in Wahlkampfzeiten zeigt. Nur mit dem richtigen Verständnis unserer politischen Kultur(en) gelingt erfolgreiche Kommunikation mit politischen Entscheidern. Besonders vier Jahre später lohnt noch einmal die Lektüre. Peer Steinbrück mag Geschichte sein, die Unterschiede und Parallelen sind jedoch frappierend. Unterschiede, weil 2013 weder Fake News, Bots noch Populismus in Form von Trump, Brexit und AfD eine nennenswerte Rolle spielten und die Bürger – im Gegensatz zu 2013 – wieder nach politischen Debatten verlangen. Parallelen, weil abzuwarten bleibt, ob Martin Schulz nicht doch noch ein ähnliches Schicksal blüht wie Steinbrück und der Bundestagswahlkampf wirklich so konfrontativ wird, wie allgemein prophezeit.
Mit Blick auf die #BTW17 darf natürlich „Höllenritt Wahlkampf: Ein Insider-Bericht“ von Frank Stauss nicht fehlen. Kaum einer hat so viele Wahlkämpfe strategisch begleitet wie Stauss. Kein Wunder, dass sein Buch mittlerweile fast schon ein Klassiker der Wahlkampfliteratur ist. Stauss polarisiert – seien es seine Analysen, sein grundlegender SPD-Optimismus oder der aggressive Schreibstil. Aber das Buch vermittelt eindrücklich anhand diverser Anekdoten, dass es nicht ohne Grund Wahlkampf heißt.

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