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Praktikerkonferenz "Pumpen in der Verfahrens- und Kraftwerkstechnik"

Aktuelles & Infos zur jährlichen Praktikerkonferenz "Pumpen in der Verfahrens- und Kraftwerkstechnik" und technischer Austausch über Pumpen.

Logo praktikerkonferenz pumpen quadrat Praktikerkonferenz "Pumpen in der Verfahrens- und Kraftwerkstechnik" Pumpenfachingenieur 2018 - Wir haben noch Plätze frei!
Im Pumpenfachingenieur-Lehrgang wird das spezielle Wissen zum
• optimalen Auslegen
• Betreiben und
• Instandhalten von Pumpen
vermittelt. Das Fernstudium wird durch acht Präsenzphasen zu je zwei Tagen (Freitag/Samstag) ergänzt. Die Weiterbildung ist für Verkäufer, Pumpenkonstrukteure, Anlagenplaner und Betreiber geeignet.
Berufsbegleitend zum Pump.ing.
In 14 Monaten Kursdauer werden die Kapitel Grundlagen, Pumpenaggregat, Pumpe in der Anlage und Vertiefungen (zwei der acht angebotenen Wahlfächer: Verfahrenstechnik, Raffinerien, Kraftwerke, Wasser, Abwasser, Lebensmittel- und Steriltechnik, Papierindustrie und Vakkumtechnik) vermittelt. Die Ausbildung zum Energieberater für Pumpen uns Systeme ist inkludiert.
Praktische Ausbildung durch anerkannte Pumpenspezialisten
Ein Bonmot besagt, dass in der chemischen Industrie je Mitarbeiter stets auch ein Pumpe installiert sei. Pumpen sind in der Industrie eine wesentliche Komponente, um Anlagen zu betreiben. Die Idee, eine Spezialausbildung für Pumpenfachleute aufzubauen, entstand auf die Initiative von Professor Helmut Jaberg, Vorstand des Instituts für Hydraulische Strömungsmaschinen der TU Graz und auf Grund von Überlegungen im damaligen Arbeitskreis „Pumpen im VCI“ unter dem Vorsitz von Dr.-Ing. Friedrich-Wilhelm Hennecke, langjähriger Leiter des Pumpenzentrums bei BASF. Auf der alljährlichen Praktikerkonferenz „Pumpen in der Verfahrenstechnik“ in Graz befragte man damals die Teilnehmer/innen zu diesem Projekt und der Vorschlag wurde begeistert aufgenommen: die Hersteller waren Feuer und Flamme, weil Betreiber endlich Spezialkenntnisse über Pumpen erwerben konnten. Die Betreiber freuten sich auf qualifizierte Pumpenverkäufer.
Entwickelt von Universitätsprofessoren und leitenden Ingenieuren
Glücklicherweise belegen sowohl Teilnehmer/innen der Hersteller- als auch der Planer- und Betreiberseite sehr zahlreich den Pumpenfachingenieur-Lehrgang. Helmut Jaberg und Friedrich-Wilhelm Hennecke holten Professor Paul-Uwe Thamsen, TU Berlin und Dr.-Ing. Walter Schicketanz, damals Leiter einer Planungseinheit im Engineering bei BASF, ins Boot und die Pumpenfachingenieur GmbH war gegründet. Ein hochkarätig besetztes Gremium, in welchem der Arbeitskreis „Pumpen im VCI“ nach wie vor prominent vertreten ist, wurde installiert und definiert seither die Lehrinhalte.
Karrierechancen durch Fachwissen
Die im berufsbegleitenden Fernstudium erworbenen Kenntnisse werden durch das Diplom "PumpenfachingenieurIn bzw. PumpenfachtechnikerIn“ nachgewiesen. Die Fähigkeit Energieberatungen durchzuführen dokumentiert das Zertifikat „Geprüfte/r EnergieberaterIn für Pumpen und Systeme“.
Weiterbildung für alle Altersgruppen
Zielgruppe des Pumpenfachingenieur-Lehrgangs sind alle Berufstätigen, die sich mit Pumpen beschäftigen: Personen, die eine neue Aufgabe suchen, Quereinsteiger und Experten, die Ihr Wissen vertiefen möchten. Der Lehrgang spricht keinesfalls nur junge TeilnehmerInnen an - auch der routinierte Pumpen-Praktiker wird wertvolles Knowhow mitnehmen.
Logo praktikerkonferenz pumpen quadrat Praktikerkonferenz "Pumpen in der Verfahrens- und Kraftwerkstechnik" Geprüfte/r EnergieberaterIn für Pumpen und Systeme
Energie wird immer wichtiger: Energiekosten übersteigen meist bei weitem die Anschaffungs- und Wartungskosten von Pumpen! Und die sicher weiter steigenden Stromkosten verschärfen die Anforderungen, weil außer der teuren Energie die Unternehmen für teures Geld CO2-Zertifikate erwerben müssen. Die gesetzlichen Vorschriften werden wegen der drängenden CO2-Reduktion ihrerseits strenger und strenger.
Einsparungspotential
Andererseits ist das Einsparpotential gewaltig: 42% des EU-Stromverbrauchs geht in die Industrie, und davon 30% in Pumpen, die somit 12,6% des EU-Stroms verbrauchen, laut Fraunhofer ISI-Institut. Die nächst größeren Verbraucher sind die eng verwandten Kompressoren (24%) und Ventilatoren (14%). Aus vielen Untersuchungen ist bekannt, dass fast immer Pumpen brutal überdimensioniert sind und de facto tief in Teillast betrieben werden. Das heißt ein großer Teil, oft sogar der größte (!) wird ungenutzt weggedrosselt. Laut einer DENA-Untersuchung (Deutsche Energieagentur, Berlin) kann bei vorsichtiger Berechnung der Energieverbrauch von Pumpen um 30% reduziert werden, was den EU-Stromverbrauch um fast 5% vermindert, den CO2-Ausstoß zurückführt und den Unternehmen eine Menge Geld erspart.
Durch den Pumpenbetrieb im Optimum und die Einsparung der unnütz vernichteten Energie werden außerdem Wartungskosten gespart, die Standzeit und Lebensdauer der Pumpen, Gleitringdichtungen und Lager um Größenordnungen verlängert und die Anlagenverfügbarkeit und Produktivität drastisch gesteigert. Eine WIN-WIN-Situation zum Vorteil aller!
Energieberatungen
Im Pumpenfachingenieur-Lehrgang wird das spezielle Wissen zum optimalen Auslegen und Betreiben von Pumpen und Systemen in speziellen Modulen vermittelt. Dieses erworbene Wissen und die Fähigkeit, Energieberatungen durchzuführen werden durch das zusätzliche Zertifikat
Geprüfte/r EnergieberaterIn für Pumpen und Systeme dokumentiert.
Es ist davon auszugehen, dass zukünftig Energieberatungen nur von speziell zugelassenen, ausgebildeten und zertifizierten EnergieberaterInnen durchgeführt werden dürfen. Wir bereiten schon jetzt unsere TeilnehmerInnen darauf vor - ein klarer Wettbewerbsvorteil ergibt sich natürlich schon heute!
Zertifikat Geprüfte/r EnergieberaterIn für Pumpen uns Systeme
Die Weiterbildung Geprüfte/r EnergieberaterIn für Pumpen und Systeme kann auch abgekoppelt vom Pumpenfachingenieur-Lehrgang belegt werden. Folgende Module des Curriculums des Pumpenfachingenieur-Lehrgangs sind für das Zertifikat Geprüfter Energieberater für Pumpen und Systeme vorgeschrieben:
- Hydraulische Grundlagen
- Fördermedien
- Pumpenbauarten
- Anlagenberechnung
- Elektrische Antriebe, Regelung
- Regelung und Absicherung
- Pumpenbetrieb
- Lebenszykluskosten
- Energieberatung
- Praxisgerechte Auswahl
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Am 20. und 21. Februar 2019 trifft sich die Branche für industrielle Pumpen-, Ventiltechnik und Industrie-Armaturen am Wirtschaftsstandort Dortmund (http://www.pumpsvalves-dortmund.de). Parallel zur PUMPS & VALVES Dortmund findet wieder die Leitmesse für industrielle Instandhaltung – die maintenance Dortmund – statt.
Ergänzt wird das Portfolio erstmals durch den neuen Ausstellungsbereich für Mess- und Regeltechnik – die M + R Dortmund (http://www.mplusr-dortmund.de). Dadurch werden Lösungen für das komplette Produktionsverfahren der Prozessindustrie an nur einem Standort abgebildet.
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Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!
Logo praktikerkonferenz pumpen quadrat Praktikerkonferenz "Pumpen in der Verfahrens- und Kraftwerkstechnik" Praktikerkonferenz Graz - Wichtigstes Kriterium ist erneut die Zuverlässigkeit
Praktikerkonferenz Graz erstmals ausverkauft
„Erneut ist die Zuverlässigkeit wichtiger als alles andere. Die neue ATEX, der Umgang mit Explosionsschutz, die Digitalisierung und die dadurch ermöglichte Überwachung von Pumpen wie auch die Erfahrungsberichte der Betriebe, waren die Highlights der 22. Praktikerkonferenz Pumpen in der Verfahrens- und Abwassertechnik von 9.-11. April am Grazer Schlossberg“, resümiert Veranstalter Professor Helmut Jaberg.
Noch nie wurde die Diskussion abgebrochen
„Ich bin außerordentlich froh, dass so viele TeilnehmerInnen die Konferenz über den grünen Klee gelobt haben, kann man sagen, ohne zu übertreiben. Das hängt natürlich damit zusammen, dass es in diesem Jahr wie in den Vorjahren wieder gelungen ist, erstklassige Referenten für diese drei Tage zu gewinnen, die den Weg nach Graz gemacht und ihr Können und ihr Wissen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Veranstaltung geteilt haben. Besonders hervorzuheben ist, dass wir wie in allen Vorjahren auch nicht ein einziges Mal die Diskussion abgebrochen haben und, was ich dieses Jahr mit großer Freude beobachten konnte, dass bei vielen Vorträgen schon während des Vortrages eine Frage an den Referenten gestellt worden ist. Das lockert die ganze Atmosphäre auf“, freut sich Helmut Jaberg.
Herausragende Fachleute der Technologie- und Marktführer als Referenten
Wie von der renommierten Grazer Konferenz gewohnt berichteten drei Tage lang hochqualifizierte Vortragende über ihre Erfahrungen und neueste Trends zu den Schwerpunkten: Neue ATEX, Energieersparnis, Industrie 4.0, Abwasser, Verdrängerpumpen, Dichtungstechnik und Praxiserfahrungen. Die beste Resonanz erhielt Stephan Bross, KSB SE & Co. KGaA, zum Thema „Auf dem Weg zum digitalen Unternehmen – mehr als nur Predictive Maintenance“. Peter Fischer, Vestolit GmbH, beindruckte mit seiner Präsentation „Lernen aus Ereignissen.“
Paul-Uwe Thamsen, TU Berlin, referierte über „Bemerkungen zum Betriebsverhalten von Freistromradpumpen“. Zahlreiche weitere herausragende Vorträge erfreuten das Auditorium, wie die Darlegung von Matthias Himstedt, Physikalische Technische Bundesanstalt, „Explosionsschutz-Anforderungen an trocken aufgestellte Pumpen“ und der Vortrag von
Jürgen Weiss, SPIEGLtec GmbH, über den „Einsatz von Pumpen in explosionsgefährdeten Bereichen“. Josef Lehner, InfraServ Gendorf Technik GmbH sprach über das „Sorgenkind Pumpe!“.
Am schönsten Platz von Graz
In Graz mit seinem südlichen Flair, an einem Ort mit der herrlichsten Aussicht über die Dächer der Stadt, im exzellenten Restaurant Schlossberg, berichteten die Referenten aus ihrem Erfahrungsschatz über innovative Lösungen und zukunftsweisende Entwicklungen beim Einsatz oder troubleshooting von Pumpen. Gesellige Empfänge auf Einladung des Landeshauptmanns Hermann Schützenhöfer mit Landesrat Ökonomie-Rat Hans Seitinger im Barockpalais Attems und im neugotischen Grazer Rathaus bei Bürgermeister Siegfried Nagl mit der musikalischen Untermalung von Michael Nikolov, Altstadtrundrundgänge und Führungen durch das Labor des Instituts für Hydraulische Strömungsmaschinen der Technischen Universität, wo es den 4-Quadranten-Großprüfstand zu bestaunen galt, ließen die anspruchsvollen Konferenztage, wie in Österreich gewohnt, mit kulinarischen Höhepunkten und regionalen Schmankerln ausklingen.
Herzlichen Dank an unsere Referenten und an unser Auditorium
Zum ersten Mal seit Beginn vor 22 Jahren war die Praktikerkonferenz Graz 2018 ausverkauft. Die Qualität der Veranstaltung beeindruckte das Auditorium. Die praktisch relevanten Inhalte der Vorträge wurden von 94 Prozent als sehr interessant bewertet und 96 Prozent aller Befragten sprachen sich für eine Weiterempfehlung aus. Recht herzlichen Dank an unsere Vortragenden, die mit gutem Recht als die TopexpertInnen Ihres Faches bezeichnet werden, und an unser Auditorium, für die Treue unserer langjährigen Freundinnen und Freunde und an die Kolleginnen und Kollegen, die erstmalig die Praktikerkonferenz besucht haben.
Im Kontext von Erfahrungsaustausch und Trends in der Branche
In Europa – und hier besonders in dessen Mitte mit dem deutschsprachigen Raum – spielt die Verfahrens-, Energie- und Abwassertechnik die führende Rolle weltweit. Die Praktikerkonferenz Graz hat einen festen Platz im Kontext von Erfahrungsaustausch und Trends in der Pumpenbranche eingenommen, sowohl bei den Bertreibern als auch bei den Herstellern. An dieser Schnittstelle von technologischer Führerschaft, Anwendungsorientierung, Austausch und Zusammenarbeit ist Helmut Jabergs Praktikerkonferenz Graz in den letzten Jahren zur bedeutendsten Konferenz dieser Art in der Branche herangewachsen. Die 23. Praktikerkonferenz findet nächstes Jahr ausnahmsweise und auf Grund des Feiertages am 1. Mai, nicht eine Woche nach Ostern, sondern am 6., 7. und 8. Mai 2019, statt.
Logo praktikerkonferenz pumpen quadrat Praktikerkonferenz "Pumpen in der Verfahrens- und Kraftwerkstechnik" Pumpenfachingenieur startet im Juli bereits zum 14. Mal- Professor Helmut Jaberg im Gespräch
Mit rund 30 Lehrbeauftragten, alle erfreuen sich einer langjährigen und fundierten einschlägigen Industriepraxis, startete 2005 der erste Pumpenfachingenieur-Lehrgang. Seither wurden über 300 PumpenexpertInnen der Hersteller-, Betreiber und Planerseite von renommierten Referenten aus der Industrie und in Kooperation mit namhaften Universitäten zu PumpenfachingenieurInnen und PumpenfachtechnikerInnen ausgebildet.
Praxisorientierung und Augenmaß
„Die hohe Akzeptanz unseres Weiterbildungsangebots spiegelt sich darin, dass Unternehmen, die Teilnehmer in diese Ausbildung geschickt haben, immer wieder neuen Mitarbeitern diese Chance eröffnen - und dies in zunehmendem Maße. So erreichte der im Juli 2017 begonnene Kurs mit 37 Studierenden einen Teilnehmerrekord. Es freut uns sehr zu sehen, dass die Unternehmen immer wieder Teilnehmer zu uns schicken. Dass wir den Kurs dabei mit Strenge und Augenmaß abwickeln, kommt bei den Unternehmen offensichtlich sehr gut an.“, freut sich Geschäftsführer Professor Dr.-Ing. Helmut Jaberg.
In 14 Monaten Kursdauer werden die Kapitel Grundlagen, Pumpenaggregat, Pumpe in der Anlage und zwei der acht angebotenen Vertiefungen (Verfahrenstechnik, Raffinerien, Kraftwerke, Wasser, Abwasser, Lebensmittel-und Steril Technik, Papierindustrie und Vakuumtechnik) vermittelt. Die Ausbildung zum Geprüften Energieberater für Pumpen und Systeme ist inkludiert.
Geeignet für Pumpenkonstrukteure, Anlagenplaner und Betreiber
„Natürlich haben viele Pumpenhersteller unser Bildungsangebot genutzt, um ihre Außendienst- oder Servicemitarbeiter technisch auf den neuesten Stand zu bringen. Die Zahl der Teilnehmer von Anlagenplanern steigt in den letzten Jahren merklich und liegt aktuell bei rund 20 %. Von Pumpenbetreiberfirmen kommen circa 35 Prozent der Teilnehmer und rund 45 Prozent kommen von den Pumpenherstellern.“, erklärt Helmut Jaberg.  
In 14 Monaten berufsbegleitend zum pump.ing
Der Fernstudien-Lehrgang wird durch acht Präsenzphasen zu je zwei Tagen (Freitag und Samstag) ergänzt. Zu den zeitlichen Anforderungen an die Teilnehmer sagt Helmut Jaberg: „Unser Lehrgang umfasst 52 Tage mit je 8 Lehreinheiten a 45 Minuten. Da es sich bei uns um ein Fernstudium handelt sind dies sogenannte Tagesäquivalente. Die Teilnehmer erhalten per Internet den Lehrstoff. Diesen arbeiten sie dann bei völlig freier Zeiteinteilung durch. Für offene Fragen steht ein Forum zur Verfügung. Hier können sie sich gegenseitig helfen bzw. erhalten durch die Referenten Unterstützung. Jedes Fach wird dann durch eine Prüfung abgeschlossen.“ Die erworbenen Kenntnisse werden je nach Vorbildung durch das Diplom „Pumpenfachingenieur/in“ oder „Pumpenfachtechniker/in“ nachgewiesen.
Weiterbildung für alle Altersgruppen
Zielgruppe des Pumpenfachingenieurs sind Ingenieur-Absolventen der Hochschulen und Universitäten, aber auch von berufsbildenden höheren technischen Schulen; ebenso Werksmeister oder Techniker, die in ihrer täglichen beruflichen Praxis mit Pumpen und verfahrenstechnischen Anlagen in Berührung kommen und alle Berufstätigen, die sich mit Pumpen beschäftigen. Der Lehrgang spricht keinesfalls nur junge Teilnehmer an - auch der routinierte Pumpenpraktiker wird wertvolles Know-how mitnehmen.
Infos und Anmeldung unter http://www.pump-engineer.org

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Über die Gruppe "Praktikerkonferenz "Pumpen in der Verfahrens- und Kraftwerkstechnik""

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