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Praktikerkonferenz "Pumpen in der Verfahrens- und Kraftwerkstechnik"

Aktuelles & Infos zur jährlichen Praktikerkonferenz "Pumpen in der Verfahrens- und Kraftwerkstechnik" und technischer Austausch über Pumpen.

Logo praktikerkonferenz pumpen quadrat Praktikerkonferenz "Pumpen in der Verfahrens- und Kraftwerkstechnik" Praktikerkonferenz Graz startet mit neuem Besucherrekord ins dritte Jahrzehnt
Wichtigstes Kriterium ist die Zuverlässigkeit
„Es zeigt sich erneut, dass der Energieverbrauch von Pumpen für die Betriebe bei weitem nicht die hohe Bedeutung hat, die man ihm in der Regel zuschreibt. Das wichtigste Kriterium ist nach wie vor die Zuverlässigkeit“, resümiert Veranstalter Professor Helmut Jaberg seine 21. Praktikerkonferenz „Pumpen in der Verfahrens- und Abwassertechnik“ am Grazer Schlossberg von 24.-26.4.2017. Von den 22 Beiträgen wurden sieben Referate, immerhin fast ein Drittel, von Betreibern präsentiert. Die renommierte Grazer Konferenz rückte wieder Austausch und Zusammenarbeit zwischen Betreibern und Herstellern in den Fokus.
„Die TeilnehmerInnen blieben im Schnitt länger“, freut sich Helmut Jaberg. „Die Betreiber weilten fast alle drei Tage auf der Konferenz, während sich die Hersteller oftmals den für sie wichtigsten Tag heraussuchten.“ 67 Prozent der TeilnehmerInnen kamen aus Deutschland, 24 Prozent aus Österreich und 9 Prozent der Gäste aus der Schweiz.
An der Schnittstelle zwischen Betreibern, Herstellern und Planern
Auf ausdrücklichen Wunsch der Teilnehmer/innen wird das offene Wort gepflegt. Dem Erfahrungsaustausch und der Diskussion wurden breiter Raum und genügend Zeit eingeräumt gemäß dem Leitspruch Helmut Jabergs "Noch nie wurde die Diskussion abgebrochen, nicht aus Zeitgründen, schon gar nicht aus anderen Gründen."
TopexpertInnen der Technologie- und Marktführer als Referenten
Drei Tage lang berichteten Vortragende der ersten technischen Garde über Ihre Erfahrungen zu den Schwerpunkten: Herausfordernde Betriebsbedingungen, Hermetisch dichte Pumpen, Verdrängerpumpen, Troubleshooting bei der Abwasserentsorgung, Raffinerieanwendungen, Energietechnik sowie Pumpenbetrieb und Energieersparnis. Die beste Resonanz erhielten ex aequo Peter Fischer, VESTOLIT GmbH, über „Erfahrungen aus 20 Jahren Pumpeneinsatz in der Salz- und Chlorerzeugung“ sowie Professor Paul-Uwe Thamsen, TU Berlin, zum Thema „Herausforderungen des Abwassertransports durch Feuchttücher“. Frank Stargardt, PCK Raffinerie GmbH beindruckte mit seiner Präsentation zum Thema: „Online-Maschinenüberwachung im Großeinsatz.“
Rudolf Bleuler, Realtechnologie AG, stellte die Frage „Pumpen in der Raumfahrt – Was ist speziell daran?“. Mario Hübner, WILO SE, referierte zum Thema: „Abwasserpumpen mögen keine Feuchttücher! Oder doch? Aber nur die richtigen!“ Zahlreiche weitere herausragende Vorträge erfreuten das Auditorium, wie die Darlegung von Christian Dahlke, HERMETIC-Pumpen GmbH zusammen mit Thomas Giegerich, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), „Hermetische Flüssigkeitsringvakuumpumpen für Tritium in Fusionsreaktoren“. Frank Holz, Klaus Union GmbH & Co KG sprach über „Axial- und Radialschub an Magnetpumpen und deren Auswirkungen auf die Lebensdauer“.

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Am schönsten Platz von Graz am Grazer Schlossberg
Graz mit seinem besonderen Flair, gemischt aus dem Weltkulturerbe der Altstadt und modernem Design wird auch Genusshauptstadt genannt. An einem Ort, an dem man die Seele baumeln lassen kann, im exzellenten Restaurant Schlossberg, berichteten die Referenten aus ihrem Erfahrungsschatz über innovative Lösungen, zukunftsweisende Entwicklungen beim Einsatz oder troubleshooting von Pumpen. Gesellige Empfänge des Landeshauptmanns Hermann Schützenhöfer im Barockpalais Attems und im neugotischen Grazer Rathaus bei Bürgermeister Siegfried Nagl mit der musikalischen Untermalung des Filip Pavic Duo, ein romantischer Altstadtrundrundgang und eine interessante Führung am Grazer Schlossberg ließen die anspruchsvollen Konferenztage „österreichisch gemütlich“ ausklingen.
Wieder ein voller Erfolg
Die TeilnehmerInnen waren beeindruckt von der Qualität der Veranstaltung. Die technisch ins Detail gehenden Inhalte der Vorträge wurden von 97 Prozent als sehr interessant bewertet und 95 Prozent aller Befragten sprachen sich für eine Weiterempfehlung aus. Wir bedanken uns herzlich bei unseren Vortragenden, die mit Fug und Recht als die TopexpertInnen Ihres Faches bezeichnet werden, für die Treue unserer langjährigen Freundinnen und Freunde, Teilnehmerinnen und Teilnehmer und bei den Kolleginnen und Kollegen, die erstmalig die Konferenz besucht haben.
Graz bleibt Veranstaltungsort
Die 21. Praktikerkonferenz Graz: Damit darf wohl behauptet werden, dass diese Veranstaltung einen festen Platz als Schnittstelle zwischen Betreibern, Herstellern und Planern einnimmt. Ein Motto über viele Jahre – Von Praktikern für Praktiker. Nur die Praktikerinnen und Praktiker, die sich alltäglich herumschlagen mit Pumpen und ihren Problemen, verschafften über die Jahre der Praktikerkonferenz ihre Rolle als wichtigste Veranstaltung im deutschsprachigen Raum. Dies gilt sicher auch für die zukünftigen Praktikerkonferenzen, die wie gehabt in Graz stattfinden werden: Die TeilnehmerInnen sprachen sich in der Mehrheit für Graz als Veranstaltungsort aus. Die 22. Praktikerkonferenz „Pumpen in der Verfahrens-, Abwasser- und Kraftwerkstechnik“ findet traditionell eine Woche nach Ostern von 9. bis 11. April 2018 wieder in Graz statt.
Logo praktikerkonferenz pumpen quadrat Praktikerkonferenz "Pumpen in der Verfahrens- und Kraftwerkstechnik" Wissen aus erster Hand/Interview mit Professor Helmut Jaberg
Autlook hat über uns berichtet:
Technologische Führerschaft der europäischen Pumpenindustrie
Panta rhei – alles fließt
Pumpen-Know-How wird in den verschiedensten Branchen, wie etwa der chemischen und verfahrenstechnischen Industrie, Raffinerien, den Wasser- und Abwasserverbänden, aber auch in den Bereichen Lebensmittel- und Papiertechnik sowie in der Pharmazie immer wichtiger. Pumpenausfälle führen zu Anlagestillständen, die erhebliche Kosten verursachen, weshalb auf die korrekte Funktion der Pumpenaggregate größter Wert zu legen ist.
Alles fließt. Diesem Motto fühlt sich O.Univ.-Prof. DI Dr. Helmut Jaberg, Leiter des Instituts für Hydraulische Strömungsmaschinen der TU Graz, in besonderem Maße verpflichtet.
Herr Jaberg, vor 20 Jahren haben Sie eine Veranstaltung ins Leben gerufen, die mittlerweile als unverzichtbares Highlight der Branche gilt: die jährliche Praktikerkonferenz. Worum geht´s dabei?
Professor Helmut Jaberg: Genau, die erste Praktikerkonferenz hat 1996 stattgefunden. Wir waren zu Beginn selbst überrascht von der positiven Resonanz und dem großen Interesse, die diesem Thema entgegengebracht wurden. Der ursprüngliche Titel hieß »Praktikerkonferenz für Pumpen in der Verfahrenstechnik«, dem sind wir bis heute treu geblieben. Natürlich setzen wir dabei auf unterschiedliche thematische Schwerpunkte und behandeln aktuelle Themen und Problemstellungen aus der Praxis.
Wer ist die Zielgruppe dieser Veranstaltung, wen möchten Sie damit ansprechen?
Jaberg: Im Prinzip alle, die in der Pumpen-Branche tätig sind. Das sind Betreiber, Hersteller, Planer und Service-Betriebe gleichermaßen. Unsere Referenten sind handverlesen und in ihren Unternehmen die absoluten Pumpen-Fachleute. Entsprechend ihrer Erfahrung haben die behandelten Themen somit höchste Praxisrelevanz. Rund einhundert Teilnehmer jedes Jahr bestätigen uns das und kommen auch gerne immer wieder. Wir haben viele Stammgäste unter den Teilnehmern, was für die Qualität der Vorträge und Themen spricht. Darauf, dass sich diese Konferenz im Laufe der Jahre als eine der bedeutendsten Veranstaltungen dieser Art im gesamten deutschsprachigen Raum etablieren konnte, sind wir besonders stolz.
Für jene, die bisher noch nicht dabei sein konnten: Wann und wo findet die nächste Praktikerkonferenz statt und welche Schwerpunkte wird es geben?
Jaberg: Dieses Jahr findet unsere Praktikerkonferenz von 24.04.–26.04.2017 über den Dächern von Graz statt. Auf dem Grazer Schlossberg werden unsere Referenten aus ihrem breiten Erfahrungsschatz über innovative Lösungen, zukunftsweisende Entwicklungen beim Einsatz oder troubleshooting von Pumpen berichten.
Damit auch für entsprechenden Nachwuchs mit pumpenspezifischem Fachwissen gesorgt ist, wurde vor 14 Jahren ein Fernstudium ins Leben gerufen – der Pumpenfachingenieur. Was genau ist das und für wen ist das interessant?
Jaberg: Pumpen-Know-how wird immer wichtiger, und Fachleute mit diesem Spezialwissen auszustatten sehen wir als unsere Aufgabe. Entstanden ist dieser Weiterbildungskursus aus der Praktikerkonferenz heraus. Wir stellten fest, dass die Ausbildung an technischen Hochschulen in diesem Bereich zu wenig spezifisch war und eine gründliche Vertiefung, wie sie in der Pumpenbranche benötigt wird, von einem Maschinenbau-Studium nicht abgedeckt werden kann. So entstand die Idee, eine ergänzende Ausbildung für jene, die in der Pumpenbranche arbeiten, anzubieten. Gemeinsam mit drei Branchen-Kollegen, Dr. Friedrich-Wilhelm Hennecke, langjähriger Leiter des Pumpenzentrums bei BASF, Professor Paul-Uwe Thamsen von der TU Berlin und Dr. Walter Schicketanz, damals Leiter einer Planungseinheit im Engineering bei BASF, alles Spezialisten in diesem Bereich, gründeten wir schließlich die Pumpenfachingenieur GmbH. Zu Beginn hatten wir mit kleinen Anlaufschwierigkeiten zu kämpfen, aber mittlerweile schicken sowohl Hersteller, als auch Betreiber und Planer ihre Mitarbeiter zu uns, um sie zu Pumpen-Spezialisten ausbilden zu lassen.
Mit welchem zeitlichen Aufwand muss man rechnen und welche Voraussetzungen muss man als Teilnehmer mitbringen?
Jaberg: Der Kurs dauert insgesamt 13–14 Monate und wird als Fernstudium geführt. Damit lässt es sich gut mit der Berufstätigkeit vereinbaren. Es gibt insgesamt acht sogenannte Präsenzveranstaltungen, bei denen die Studenten anwesend sein müssen. Diese finden jeweils freitags und samstags im Praxisumfeld, also z.B. in einem Werk, statt. Sämtliche Prüfungen können zudem online abgelegt werden, was wiederum Zeit und Fahrtwege spart.
Zielgruppe des Pumpenfachingenieur-Lehrgangs sind alle Berufstätigen, die sich mit Pumpen beschäftigen: Personen, die eine neue Aufgabe suchen, Quereinsteiger und Experten, die Ihr Wissen vertiefen möchten. Die Ausbildung ist jedoch anspruchsvoll und es wird größter Wert auf Qualität gelegt. Mit einem ausgeklügelten Lehrkonzept, umfassenden Unterlagen, die später auch als Nachschlagewerke dienen, und einer internet-basierten Lehrplattform stellen wir sicher, dass unsere Absolventen bestens ausgebildete Spezialisten sind. Übrigens, aufgrund der großen internationalen Nachfrage wird der Lehrgang seit mittlerweile sechs Jahren auch in englischer Sprache angeboten.
Nach erfolgreichem Abschluss bekommen die Teilnehmer dann den Titel Pumpenfachingenieur bzw. Pumpenfachtechniker oder in der internationalen Version (certified) pump engineer bzw. (certified) pump technician, verliehen.
Wo liegen die inhaltlichen Schwerpunkte der Ausbildung?
Jaberg: Auf der Pumpentechnik, ganz klar. Es beginnt mit pumpennahen Grundlagen, z.B. Was ist eine Anlage? Wie berechnet man eine Anlage? Warum funktioniert eine Pumpe? Welche Fördermedien gibt es? Welche Materialien gibt es? Danach werden alle Details eines Pumpenaggregats erörtert: Welle, Lagerungen, Dichtungen. Der dritte große Bereich umfasst Pumpen in der Anlage, wo Wechselwirkungen innerhalb einer Anlage thematisiert werden. Im vierten und abschließenden Teil kann jeder Teilnehmer zwei Vertiefungsfächer wählen, z.B. chemische Verfahrenstechnik, Raffinerietechnik, Abwassertechnik, etc. Diese Vertiefungen finden immer vor Ort statt, beispielsweise in einer verfahrenstechnischen Anlage, in einem thermischen Kraftwerk oder in einem Wasserwerk, wo dann die jeweils spezifischen Anforderungen behandelt werden. Die Praxisrelevanz ist für uns das Um und Auf und wie die Referenten bei der Praktikerkonferenz stehen auch hier die Lehrbeauftragten und Professoren mitten im Berufsleben, sind also keine Theoretiker.
Herr Jaberg, vielen Dank für das Gespräch!
http://www.praktiker-konferenz.com - Es gibt noch freie Plätze.
http://www.pump-engineer.org - Nächster Kursstart Juli 2017.
Online bei Process-pur.at
Nur für XING Mitglieder sichtbar Praktikerkonferenz Graz startet ins 3. Jahrzehnt - 24.-26.4.2017
Über den Dächern am Grazer Schlossberg
Seit einundzwanzig Jahren lädt Professor Helmut Jaberg, traditionell immer in der Woche nach Ostern, Betreiber, Planer und Hersteller der verschiedensten verfahrenstechnischen Anlagen zu sich nach Graz ein, sich mit ausgewiesenen Experten der Industrie über ihren Erfahrungsschatz, innovative Lösungen und zukunftsweisende Entwicklungen beim Einsatz von Pumpen oder das Troubleshooting auszutauschen.
Erfahrungsaustausch und Trends in der Pumpenbranche
Der Start ins 3. Jahrzehnt. Die Praktikerkonferenz Graz hat sich einen festen Platz für Erfahrungsaustausch und Trends in der Pumpenbranche erarbeitet, sowohl bei den Betreibern als auch bei den Herstellern. Eine außerordentlich positive Resonanz der Konferenz-Teilnehmerinnen gab es über die Jahre auf die stets fachkundigen und praxisorientierten Beiträge.
Hochkarätiges Konferenzprogramm
 Nutzung und Verifizierung von Entwicklungspotentialen bei Pumpen; Helmut Jaberg
 Pumpenoptimierung durch „Value Performance Contracts“ (VPC);
Dirk-Harald Bestehorn
 Erfahrungen aus 20 Jahren Pumpeneinsatz in der Salz- und Chlorerzeugung;
Peter Fischer
 Vermeidbare vorzeitige Schäden beim Betrieb von Pumpen; Holger Döbert
 Entwicklung einer beschichteten und ressourceneffizienten Pumpengeneration; Sascha Korupp
 Axial- und Radialschub an Magnetpumpen und deren Auswirkungen auf die Lebensdauer; Jürgen Konrad
 Problemlösung durch Einsatz trockenlaufgeeigneter Kreiselpumpen mit Magnetantrieb; Frank Holz
 Hermetische Flüssigkeitsring-Vakuumpumpen für Tritium in Fusionsreaktoren;
 Dahlke Christian und Thomas Giegerich
 Pumpen in der Raumfahrt – Was ist speziell daran? Rudolf Bleuler
 Nachhaltigkeit und Leistungssteigerung bei Gummibalgdichtungen und Gleitlagern; Bernhard Jenisch und Wolfgang Berger
 Zahnradpumpen: Der Prozess fordert, die Pumpe fördert; Holger Kremer
 Neue Regelungsart für Hochdruckplunger-Pumpen ermöglicht Festigkeitsprüfungen von Bohrlöchern; Christopher Baumert
 Abwasserpumpen mögen keine Feuchttücher! Oder doch? Aber nur die Richtigen! Mario Hübner
 Abwasserpumpwerke - Herausforderungen in Planung und Betrieb;
Andreas Kimmersdorfer
 Herausforderungen des Abwassertransports durch Feuchttücher; Paul-Uwe Thamsen
 Druckwässerungstechnologie im Wandel der Zeit; Jens Höwener
 Rotierende Verdrängerpumpen zur Förderung von Öl- und Gasanwendungen;
Robert Kurz
 Online-Maschinenüberwachung im Großeinsatz; Frank Stargardt
 Pumpenpatenprogramm in einer Raffinerie zur Verbesserung der Pumpen-Reliability; Markus Schloß
 Experimentelle Untersuchungen einer Kreiselpumpe bei der Förderung hochviskoser Medien; Stefan Berten
 Laufzeitanalyse an Pumpen und deren optimierte Nutzung; Thomas Singler
 Das interaktionsfähige Pumpsystem; Robert Bäcker
 Störfälle bei Abwasserpumpen durch kumulierte falsche Betriebszustände;
Herbert Hirsiger
Ausstellungsmöglichkeiten und Abendprogramm
Die Konferenz bietet interessierten Unternehmen die Möglichkeit mit einem Stand ihre Dienstleistungen oder Produkte zu präsentieren. Das gesellschaftliche Leben kommt nicht zu kurz, wie sollte es in Österreich auch anders sein. Das Rahmenprogramm verspricht elegante Empfänge im Palais Attems sowie im Grazer Rathaus auf Einladung von Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und Bürgermeister Siegfried Nagl.
Als weitere Highlights gibt es Altstadt- und für Interessierte Führungen durch das Labor des Instituts für Hydraulische Strömungsmaschinen der Technischen Universität, wo es den 4-Quadranten-Großprüfstand zu bestaunen gilt. Graz liegt am Rande einer erstklassigen Weinregion auf der Südseite der Alpen und bietet die größte Renaissance-Altstadt Europas. Graz, als Universitätsstadt, als Kultur- und Kunststadt, ist immer eine Reise wert.
Anmeldung und Informationen unter http://www.praktiker-konferenz.com
Nur für XING Mitglieder sichtbar Pumpen in der Verfahrens- und Abwassertechnik am schönsten Platz von Graz
Praktikerkonferenz Graz startet ins 3. Jahrzehnt
Die 21. Praktikerkonferenz „Pumpen in der Verfahrens- und Abwassertechnik“ findet von Montag, 24. bis Mittwoch 26. April 2017, traditionell in der Woche nach Ostern, am Grazer Schlossberg statt. Betreiber, Planer und Hersteller verschiedenster verfahrenstechnischer Anlagen tauschen sich mit ausgewiesenen Experten der Industrie über ihren Erfahrungsschatz, innovative Lösungen und zukunftsweisende Entwicklungen beim Einsatz von Pumpen oder das Troubleshooting aus.
Hochkarätiges Konferenzprogramm
Folgende Themen stehen auf der 21. Praktikerkonferenz im Fokus:
• Herausfordernde Betriebsbedingungen
• Hermetisch dichte Pumpen
• Verdrängerpumpen
• Troubleshooting bei der Abwasserentsorgung
• Raffinerieanwendungen
• Pumpenbetrieb und Energieersparnis
• Energietechnik
Das vollständige Konferenzprogramm gibt es unter http://www.praktiker-konferenz.com
Anwendungsorientierung und der Austausch zwischen Betreibern und Herstellern
„Die europäische Pumpenindustrie – vorneweg der deutschsprachige Raum, oft ‚DACH‘ genannt – hat sich eine weltweit führende Position erarbeitet. Diese technologische Führerschaft basiert auf Anwendungsorientierung sowie dem Austausch und der Zusammenarbeit zwischen Betreibern und Herstellern. Genau an dieser Schnittstelle finden Sie die Praktikerkonferenz Graz, die nicht umsonst zur bedeutendsten Konferenz der Branche herangewachsen ist – nota bene völlig unabhängig und neutral!“ freut sich Professor Helmut Jaberg, Veranstalter der Konferenz, Leiter des Instituts für Hydraulische Strömungsmaschinen der TU Graz.
Von Praktikern für Praktiker
Auch im 3. Jahrzehnt bleibt unser Motto: Die Pflege des offenen Wortes. Und so kommen in diesem Jahr – so wie in allen Jahren, die noch folgen werden – ebenfalls wieder Referenten aus der ersten technischen Garde der Unternehmen nach Graz und präsentieren ihre Erfahrungen sowie die neuesten Trends und tauschen sich mit den Kolleginnen und Kollegen fachlich aus. Noch nie wurde die Diskussion abgebrochen.
„Alle Prozesse stehen still, wenn die Pumpe nicht mehr will!“
Pumpen wirken im Verborgenen und sind – gerade deshalb – von besonderer Bedeutung. Pumpen sind neben Armaturen das häufigste Aggregat in der Verfahrenstechnik: „Quer durch alle Anwendungen gilt die Faustregel, dass auf jeden Mitarbeiter circa 1,2 Pumpen kommen, in Raffinerien sogar mehr. Bei dieser Bedeutung kann man es sich schon einmal erlauben, im Verborgenen zu wirken“, unterstreicht Helmut Jaberg die Wichtigkeit des Themenfeldes.
Ausstellungsmöglichkeiten und Rahmenprogramm
Die Konferenz bietet interessierten Unternehmen mit einem Stand ihre Dienstleistungen oder Produkte zu präsentieren. Das Rahmenprogramm verspricht elegante Abendempfänge im Palais Attems sowie im Grazer Rathaus auf Einladung von Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und Bürgermeister Siegfried Nagl. Als weitere Highlights gibt es Altstadt- und für Interessierte Führungen durch das Labor des Instituts für Hydraulische Strömungsmaschinen der Technischen Universität, wo es den 4-Quadranten-Großprüfstand zu bestaunen gilt. Graz liegt auf der Südseite der Alpen und bietet die größte Renaissance-Altstadt Europas. Graz, als Universitätsstadt, als Kultur- und Kunststadt, ist immer eine Reise wert.
PRAKTIKERKONFERENZ GRAZ
Pumpen in der Verfahrens- und Abwassertechnik
Seit einundzwanzig Jahren lädt Professor Helmut Jaberg, traditionell immer in der Woche nach Ostern, Betreiber, Planer und Hersteller der verschiedensten verfahrenstechnischen Anlagen zu sich nach Graz ein, sich mit ausgewiesenen Experten der Industrie auszutauschen und Neues zu erfahren.
Nur für XING Mitglieder sichtbar Praktikerkonferenz Graz startet ins 3. Jahrzehnt - Das Programm ist online
Pumpen in der Verfahrens- und Abwassertechnik, 24.-26.4.2017, Schlossberg Graz
Von Praktikern für Praktiker: Auch im 3. Jahrzehnt bleibt unser Motto: Die Pflege des offenen Wortes. Auch in diesem Jahr – und in allen Jahren, die noch folgen werden – kommen wieder Referenten aus der ersten technischen (!) Garde der Unternehmen nach Graz und präsentieren ihre Erfahrungen und neuesten Trends und tauschen sich mit den Kolleginnen und Kollegen fachlich aus. Und auch dies gilt in diesem Jahr – und in allen Jahren, die noch folgen werden: Noch NIE wurde die Diskussion abgebrochen, nicht aus Zeitgründen, schon gar nicht aus anderen Grün-den.
Dieses Jahr findet unsere Praktikerkonferenz am schönsten Platz von Graz statt: Über den Dächern von Graz auf dem Grazer Schlossberg berichten unsere Refe-renten aus ihrem Erfahrungsschatz über innovative Lösungen, zukunftsweisende Entwicklungen beim Einsatz oder troubleshooting von Pumpen.
Die europäische Pumpenindustrie – vorneweg der deutschsprachige Raum, oft „DACH“ genannt - hat sich eine weltweit führende Position erarbeitet. Diese tech-nologische Führerschaft basiert auf Anwendungsorientierung und dem Austausch und der Zusammenarbeit zwischen Betreibern und Herstellern. Genau an dieser Schnittstelle finden Sie die Praktikerkonferenz Graz, die nicht umsonst zur be-deutendsten Konferenz der Branche herangewachsen ist – nota bene völlig unab-hängig und neutral!
Der Start ins 3. Jahrzehnt: Damit hat sich diese Veranstaltung einen festen Platz für Erfahrungsaustausch und Trends in der Pumpenbranche erarbeitet, genauso bei den Betreibern wie bei den Herstellern.
Ganz besonderer Dank gilt auch in diesem Jahr Herrn Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und dem Bürgermeister der Stadt Graz, Herrn Siegfried Nagl, die ,uns wieder zu den Abendempfängen ins herrliche Barock-Palais Attems und ins neugotische Grazer Rathaus einladen und somit einen Rahmen schaffen, der den fachlichen Austausch so höchst angenehm ergänzt.
Ich hoffe sehr, Sie auf dem Grazer Schlossberg vom 24. bis 26. April 2017 - wie im-mer eine Woche nach Ostern – begrüßen zu dürfen.
Weitere Informationen unter http://www.praktiker-konferenz.com
Graz, im Februar 2017
Ihr
Helmut Jaberg
Veranstalter und Leiter
Institut für Hydraulische Strömungsmaschinen der TU Graz

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Über die Gruppe "Praktikerkonferenz "Pumpen in der Verfahrens- und Kraftwerkstechnik""

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