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Praktikerkonferenz "Pumpen in der Verfahrens- und Kraftwerkstechnik"

Aktuelles & Infos zur jährlichen Praktikerkonferenz "Pumpen in der Verfahrens- und Kraftwerkstechnik" und technischer Austausch über Pumpen.

Nur für XING Mitglieder sichtbar CALL FOR PAPERS „Pumpen in der Verfahrenstechnik“ 24. bis 26. April 2017
21. Praktikerkonferenz Graz
Sehr geehrte Damen und Herren!
Dank erstklassiger Präsentationen unserer Referenten – fast alle von den ersten Ebenen der Unternehmen - blickt unsere etablierte Praktikerkonferenz auf 21 erfolgreiche Jahre zurück. Wie jedes Jahr laden wir hiermit wieder Vortragende von renommierten Herstellern, Betreibern, Entwicklern und vor allem Anwendern zu Fachbeiträgen ein. Die
21. Praktikerkonferenz „Pumpen in der Verfahrenstechnik“, findet von 24. bis 26. April 2017, wie immer eine Woche nach Ostern, in Graz statt. Zu den Schwerpunktfeldern der Konferenz zählen auch die Kraftwerks- und die Abwassertechnik - alles dreht sich um die Verfahrenstechnik.
Von Praktikern für Praktiker ist unser Motto – über die Jahre hinweg stellten die Anwender und Betreiber einen beträchtlichen Anteil sowohl der Zuhörenden als auch der Referenten unserer Praktikerkonferenzen. Die Beiträge, mit technischen Details und in die Tiefe gehend, werden einem kompetenten Fachpublikum präsentiert. Die Dauer der Vorträge beträgt circa 45 Minuten. In jedem Fall gibt es genügend Zeit für Diskussionen – die Pflege des offenen Wortes ist uns ein besonderes Anliegen. Kernthema ist die Verfahrens- und Raffinerietechnik, daneben bleiben die Kraftwerkstechnik und die Energiefrage aktuelle Themen. Zusätzlich möchten wir auch dieses Jahr wieder Experten in der Abwassertechnik zu Beiträgen einladen.
Haben Sie neue Erfahrungen mit zukunftsweisenden Entwicklungen und neuartigen Konzepten beim Bau, Einsatz oder Trouble Shooting von Pumpen in der chemischen Verfahrens- und Raffinerietechnik, in der Pharma- und Papierindustrie oder in der Kraftwerkstechnik? Oder konnten Sie innovative Lösungen zur Energieersparnis in der Anwendung von Pumpen bereits erfolgreich umsetzen? Dann laden wir Sie ein, uns einen Tagungsbeitrag zuzusenden. Wir bitten Sie, eine Kurzfassung auf maximal einer DIN A4-Seite bis Ende November 2016 an die E-Mail-Adresse: info@praktiker-konferenz.com zu übermitteln. Ein ausformulierter Tagungsbeitrag ist nicht nötig, wir sind ja eine Praktikerkonferenz. Lediglich Ihre Präsentation wird Teil der Tagungsuntererlagen. Die ausgewählten Referenten werden Anfang 2017 über die Annahme informiert.
Nützen Sie diesen Termin für ein Frühlingswochenende in der österreichischen Genuss- und Kulturhauptstadt Graz und besuchen Sie die berühmten Weinstraßen der schönsten Gegenden der Steiermark.
Ich hoffe, ich habe Ihr Interesse an der Praktikerkonferenz geweckt und erwarte mit Spannung Ihre Beiträge!
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Helmut Jaberg
Nur für XING Mitglieder sichtbar Geprüfter Energieberater für Pumpen und Systeme
Nächster Kursstart: Juli 2016
Zusätzliches Zertifikat des Pumpenfachingenieur-Lehrgangs. Energie wird immer wichtiger: Energiekosten übersteigen meist bei weitem die Anschaffungs- und Wartungskosten von Pumpen! Und die sicher weiter steigenden Stromkosten verschärfen die Anforderungen, weil außer der teuren Energie die Unternehmen für teures Geld CO2-Zertifikate erwerben müssen. Die gesetzlichen Vorschriften werden wegen der drängenden CO2-Reduktion ihrerseits strenger und strenger.
Andererseits ist das Einsparpotential gewaltig: 42% des EU-Stromverbrauchs geht in die Industrie, und davon 30% in Pumpen, die somit 12,6% des EU-Stroms verbrauchen, laut Fraunhofer ISI-Institut. Die nächst größeren Verbraucher sind die eng verwandten Kompressoren (24%) und Ventilatoren (14%). Aus vielen Untersuchungen ist bekannt, dass fast immer Pumpen brutal überdimensioniert sind und de facto tief in Teillast betrieben werden. Das heißt ein großer Teil, oft sogar der größte (!) wird ungenutzt weggedrosselt. Laut einer DENA-Untersuchung (Deutsche Energieagentur, Berlin) kann bei vorsichtiger Berechnung der Energieverbrauch von Pumpen um 30% reduziert werden, was den EU-Stromverbrauch um fast 5% vermindert, den CO2-Ausstoß zurückführt und den Unternehmen eine Menge Geld erspart.
Durch den Pumpenbetrieb im Optimum und die Einsparung der unnütz vernichteten Energie werden außerdem Wartungskosten gespart, die Standzeit und Lebensdauer der Pumpen, Gleitringdichtungen und Lager um Größenordnungen verlängert und die Anlagenverfügbarkeit und Produktivität drastisch gesteigert. Eine WIN-WIN-Situation zum Vorteil aller!
Im Pumpenfachingenieur-Lehrgang wird das spezielle Wissen zum optimalen Auslegen und Betreiben von Pumpen und Systemen in speziellen Modulen vermittelt. Dieses erworbene Wissen und die Fähigkeit, Energieberatungen durchzuführen werden durch das zusätzliche Zertifikat
Geprüfter Energieberater für Pumpen und Systeme dokumentiert.
Es ist davon auszugehen, dass zukünftig Energieberatungen nur von speziell zugelassenen, ausgebildeten und zertifizierten EnergieberaterInnen durchgeführt werden dürfen. Wir bereiten schon jetzt unsere TeilnehmerInnen darauf vor - ein klarer Wettbewerbsvorteil ergibt sich natürlich schon heute!

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Die Weiterbildung Geprüfter Energieberater für Pumpen und Systeme kann auch abgekoppelt vom Pumpenfachingenieur-Lehrgang belegt werden. Folgende Module des Curriculums des Pumpenfachingenieur-Lehrgangs sind für das Zertifikat Geprüfter Energieberater für Pumpen undSysteme vorgeschrieben:
- Hydraulische Grundlagen
- Fördermedien
- Pumpenbauarten
- Anlagenberechnung
- Elektrische Antriebe, Regelung
- Regelung und Absicherung
- Pumpenbetrieb
- Lebenszykluskosten
- Energieberatung
- Praxisgerechte Auswahl
Nur für XING Mitglieder sichtbar 12. Pumpenfachingenieur-Lehrgang startet im Juli
Geprüfter Energieberater für Pumpen und Systeme. Pumpen-Knowhow wird in den verschiedensten Branchen immer wichtiger. Auf die korrekte Funktion der Pumpenaggregate ist größter Wert zu legen, weil Pumpenausfälle immer wieder zu Anlagenstillständen führen, die erhebliche Kosten verursachen.
Optimales Auslegen von Pumpen und Systemen
Der Pumpenfachingenieur-Lehrgang ist ein berufsbegleitendes Fernstudium für pumpenspezifisches Fachwissen: Technik, Betrieb und System. In 14 Monaten Kursdauer werden die Kapitel Grundlagen, Pumpenaggregat, Pumpe in der Anlage und Vertiefungen (zwei der acht angebotenen Wahlfächer: Verfahrenstechnik, Raffinerien, Kraftwerke, Wasser, Abwasser, Lebensmittel-und Steril Technik, Papierindustrie und Vakuumtechnik) vermittelt.
• Flexible Zeiteinteilung
• Praktische Ausbildung durch anerkannte Pumpenspezialisten
• Entwickelt von Universitätsprofessoren und leitenden Ingenieuren
Berufsbegleitend zum Pump.Ing.
Der Fernstudien-Lehrgang wird durch acht Präsenzphasen zu je zwei Tagen (Fr./Sa.) ergänzt. Die Ausbildung zum Energieberater für Pumpen und Systeme ist inkludiert.
Der erste Pumpenfachingenieur-Lehrgang startete 2005 mit rund 30 Lehrbeauftragten. Seither wurden rund 300 PumpenexpertInnen der Hersteller-, Betreiber und Planerseite von renommierten Referenten aus der Industrie zu PumpenfachingenieurInnen und PumpenfachtechnikerInnen ausgebildet. Seit März dieses Jahres läuft bereits der fünfte internationale Pumpenfachingeniuer-Lehrgang mit TeilnehmerInnen aus Brasilien, Deutschland, Indonesien, Kanada, Malaysien, Polen und Singapur.
Ein Bonmot besagt, dass in der chemischen Industrie je Mitarbeiter stets auch eine Pumpe installiert sei. Pumpen sind in der Industrie eine wesentliche Komponente, um Anlagen zu betreiben. Die Idee, eine Spezialausbildung für Pumpenfachleute aufzubauen, entstand auf die Initiative von Helmut Jaberg, Vorstand des Instituts für Hydraulische Strömungsmaschinen der TU Graz und auf Grund von Überlegungen im damaligen Arbeitskreis „Pumpen im VCI“ unter dem Vorsitz von Friedrich-Wilhelm Hennecke, langjähriger Leiter des Pumpenzentrums bei BASF. Auf der alljährlichen Praktikerkonferenz „Pumpen in der Verfahrens- und Kraftwerkstechnik“ in Graz befragte man damals die Teilnehmer/innen zu diesem Projekt und der Vorschlag wurde begeistert aufgenommen: die Hersteller waren Feuer und Flamme, weil Betreiber endlich Spezialkenntnisse über Pumpen erwerben konnten. Die Betreiber freuten sich auf qualifizierte Pumpenverkäufer.
Glücklicherweise belegen sowohl Teilnehmer/innen der Hersteller- als auch der Planer- und Betreiberseite sehr zahlreich den Pumpenfachingenieur-Lehrgang. Helmut Jaberg und Friedrich-Wilhelm Hennecke holten Paul-Uwe Thamsen, TU Berlin und Walter Schicketanz, damals Leiter einer Planungseinheit im Engineering bei BASF, ins Boot und die Pumpenfachingenieur GesmbH war gegründet. Ein hochrangig besetztes Gremium, in welchem der Arbeitskreis „Pumpen im VCI“ nach wie vor prominent vertreten ist, wurde installiert und definiert seither die Lehrinhalte.
Die im berufsbegleitenden Fernstudium erworbenen Kenntnisse werden durch das Diplom "PumpenfachingenieurIn bzw. PumpenfachtechnikerIn“ nachgewiesen. Die Fähigkeit Energieberatungen durchzuführen dokumentiert das Zertifikat „Geprüfter EnergieberaterIn für Pumpen und Systeme“.
Weiterbildung für alle Altersgruppen
Zielgruppe des Pumpenfachingenieur-Lehrgangs sind alle Berufstätigen, die sich mit Pumpen beschäftigen: Personen, die eine neue Aufgabe suchen, Quereinsteiger und Experten, die Ihr Wissen vertiefen möchten. Der Lehrgang spricht keinesfalls nur junge TeilnehmerInnen an - auch der routinierte Pumpen-Praktiker wird wertvolles Knowhow mitnehmen.
Infos und Anmeldung unter http://www.pump-engineer.org

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Über die Gruppe "Praktikerkonferenz "Pumpen in der Verfahrens- und Kraftwerkstechnik""

  • Gegründet: 06.11.2014
  • Mitglieder: 41
  • Sichtbarkeit: offen
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