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Praktikerkonferenz "Pumpen in der Verfahrens- und Kraftwerkstechnik"

Aktuelles & Infos zur jährlichen Praktikerkonferenz "Pumpen in der Verfahrens- und Kraftwerkstechnik" und technischer Austausch über Pumpen.

Nur für XING Mitglieder sichtbar Praktikerkonferenz Graz feierte 20-jähriges Jubiläum
127 Pumpenexperten diskutierten Bau, Einsatz und troubleshooting
„Es hat sich gezeigt, dass der Energieverbrauch von Pumpen für die Betriebe bei weitem nicht die hohe Bedeutung hat, die man ihm in der Regel zuschreibt. Die drei wichtigsten Kriterien sind Zuverlässigkeit, Zuverlässigkeit und Zuverlässigkeit“, resümiert Helmut Jaberg, seit 1996 Veranstalter und Leiter des Instituts für Hydraulische Strömungsmaschinen, TU Graz, seine Jubiliäumskonferenz „Pumpen in der Verfahrens-, Abwasser- und Kraftwerkstechnik“ und ist erfreut über die zweithöchste TeilnehmerInnenzahl in zwanzig Jahren.
Erfahrungen, innovative Lösungen und zukunftsweisende Entwicklungen
In Europa – und hier besonders in dessen Mitte mit dem deutschsprachigen Raum – spielt die Verfahrens-, Energie- und Abwassertechnik die führende Rolle weltweit. Die renommierte Praktikerkonferenz Graz hat einen festen Platz im Kontext von Erfahrungsaustausch und Trends in der Pumpenbranche eingenommen, sowohl bei den Bertreibern als auch bei den Herstellern. An dieser Schnittstelle von technologischer Führerschaft, Anwendungsorientierung, Austausch und Zusammenarbeit ist Helmut Jabergs Praktikerkonferenz Graz in den letzten Jahren zur bedeutendsten Konferenz dieser Art in der Branche herangewachsen.
Crème de la Crème der Pumpenbranche
An allen drei Tagen berichteten Top-Referenten unter dem Motto „von Praktikern für Praktiker“ über Ihre Erfahrungen zu den Schwerpunkten: Chemische Verfahrenstechnik, Abwassertechnik, Energietechnik, Verschleißschutz, Ex-Schutz und Verdrängerpumpen. Die beiden Eröffnungsvorträge bestritten Soenke Brodersen, Executive Officer Technology bei KSB über Meilensteine der Energieeffizienz in Pumpensystemen und Stefan Munsch, Geschäftsführung Munsch Chemie-Pumpen, zu den Einsatzgrenzen von Kunststoffpumpen. Paul-Uwe Thamsen, Vizepräsident TU Berlin, fragte in seinem Referat zur Zulaufrichtung von Abwasserpumpschächten: „Was haben das Einschenken von Bier und der Zulauf von Abwasserpumpschächten gemeinsam?“ Jürgen Konrads Vortrag über aktuelle Designentwicklungen bei magnetgekuppelten Kreiselpumpen, er ist Technischer Leiter bei Dickow Pumpen, erhielt die zweitbeste Resonanz bei den befragten TeilnehmerInnen.

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Roland Schuhmann, zuständig für Maschinendiagnose für die gesamte BASF, stellte in seiner Präsentation die Frage in den Raum, was Industrie 4.0 für die Prozess Industrie bedeute. Zahlreiche weitere herausragende Vorträge erfreuten das Auditorium, so die Darlegung von Michael Rix zum Betrieb von Abwasserpumpstationen bei Hamburgwasser und der Vortrag „Das IECEx System und der nichtelektrische Explosionsschutz“ von Thorsten Arnhold, Vice President Strategie u. Technologie, R. STAHL AG und Chairman des IECEx Systems. Rudolf Gänsl, Geschäftsführer Feluwa, sprach über die Weiterentwicklung der oszillierenden Mulitsafe Verdrängerpumpe.
In Graz wird Kultur und Genuss gelebt
Dass die Liebe durch den Magen geht, weiß auch Graz und glänzt deshalb mit dem Titel GenussHauptstadt. Prunkvolle Empfänge bei Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer im Barockpalais Attems und im neugotischen Grazer Rathaus bei Bürgermeister Siegfried Nagel, Laborführungen, romantische Altstadtrundgänge und eine interessante Führung im Landeszeughaus ließen die anspruchsvollen Konferenztage - wie in Österreich gewohnt -gemütlich ausklingen.
Erfolgreich auf allen Ebenen
Die TeilnehmerInnen waren beeindruckt von der Qualität der Veranstaltung. Die technisch in die Tiefe gehenden Inhalte der Vorträge wurden von 97 Prozent als sehr interessant bewertet. Für alle befragten TeilnehmerInnen hat alles gut funktioniert und 100 Prozent aller Befragten sprachen sich für eine Weiterempfehlung aus. An dieser Stelle bedanken wir uns herzlich bei unseren Referent/Innen, die mit Fug und Recht als die TopexpertInnen Ihres Faches bezeichnet werden, unseren langjährigen Freundinnen und Freunden, Teilnehmerinnen und Teilnehmern und Kolleginnen und Kollegen, die erstmalig die Konferenz besucht haben.
Interesse der Industrie
„Es wäre natürlich das Falscheste vom Falschen, sich auf diesen Erfolgen auszuruhen“, betont Helmut Jaberg und sagt: “Wir wollen uns auch weiterhin bemühen, eine Plattform für den Erfahrungsaustausch mit den Referenten und TeilnehmerInnen zu bieten, die das Interesse der Industrie finden.“ Die 21. Praktikerkonferenz „Pumpen in der Verfahrens-, Abwasser- und Kraftwerkstechnik“ findet traditionell eine Woche nach Ostern von 24. – 26. April 2017 wieder an der Technischen Universität Graz statt. Helmut Jaberg dazu:“Schauen wir mal, was uns im dritten Jahrzehnt so einfällt…“
Nur für XING Mitglieder sichtbar Konferenzprogramm 2016 nun auch online verfügbar
Jubiläumskonferenz
„Pumpen in der Verfahrens-, Abwasser- und Kraftwerkstechnik“
4.- 6. April 2016
20 Jahre Praktikerkonferenz Graz. Das Konferenzprogramm der Jubiliäumskonferenz „Pumpen in der Verfahrens-, Abwasser- und Kraftwerkstechnik“ steht ganz im Zeichen von Anwendungsorientierung, Austausch und Zusammenarbeit zwischen Betreibern und Herstellern.
In diesem Jubiläumsjahr 2016 freuen wir uns besonders, dass wieder die erste Ebene der Pumpenfachleute der wichtigsten Betreiber- und Herstellerfirmen der Welt aus ihrem Erfahrungsschatz über zukunftsweisende Entwicklungen und neuartige Konzepte beim Bau, Einsatz oder trouble shooting von Pumpen in der Verfahrens-, Kraftwerks- und Abwassertechnik berichten. Trotzdem ist dies eine rein deutschsprachige Konferenz - und wird dies auch bleiben. Denn diese Branchen haben sich eine weltweit führende Rolle erarbeitet – nota bene sind die Technologie- und auch die Marktführer in Graz vertreten.
Am Puls der Branche
Die 20. Praktikerkonferenz: Damit darf wohl beteuert werden, dass diese Veranstaltung einen festen Platz für Erfahrungsaustausch und Trends in der Pumpenbranche eingenommen hat, genauso bei den Betreibern wie den Herstellern. Denn nur die Praktiker, die sich alltäglich mit Pumpen und ihren Problemen herumschlagen müssen, verschafften in den vergangenen Jahren dieser Konferenz in Graz ihre Rolle als die wichtigste Veranstaltung dieser Art im deutschsprachigen Raum.
Von Praktikern für Praktiker ist über die Jahre unser Motto - dem direkten Austausch zwischen Referenten und Plenum und der Pflege des offenen Wortes messen wir besondere Bedeutung bei. Noch nie wurde die Diskussion abgebrochen, nicht aus Zeitgründen, schon gar nicht aus anderen Gründen.
Hochkarätiges Konferenzprogramm
Die Schwerpunkte der Jubiläumskonferenz sind: Chemische Verfahrenstechnik, Abwassertechnik, Energietechnik, Verschleißschutz, Ex-Schutz und Verdrängerpumpen. Das vollständige Konferenzprogramm gibt es unter http://www.praktiker-konferenz.com
Wir wollen uns auch weiterhin bemühen, einen Themenkreis und eine Plattform für Erfahrungsaustausch mit den Referenten und den anderen Seminarteilnehmern zu bieten, die das Interesse der Industrie finden. In Europa - und hier besonders in dessen Mitte mit dem deutschsprachigen Raum – spielt die Verfahrens-, Energie- und Abwassertechnik die führende Rolle weltweit, wie man ohne falsche Überheblichkeit sagen kann. Schließlich haben in diesen Bereichen Ingenieure schon immer für Sicherheit und Umweltschutz gesorgt, um Emissionen zu reduzieren, Explosionsschutz zu gewährleisten und damit die Umwelt nachhaltig zu schonen.
Ausstellungsmöglichkeiten und Rahmenprogramm
Die Konferenz bietet interessierten Unternehmen die Möglichkeit mittels eines Standes die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich zu ziehen. Das Rahmenprogramm verspricht Themenführungen und elegante Empfänge im Palais Attems und im Grazer Rathaus. Graz, Österreichs Kultur- und Genusshauptstadt, ist jedenfalls immer eine Reise wert.
Nur für XING Mitglieder sichtbar Pumpen in der Verfahrens-, Abwasser- und Kraftwerkstechnik
Jubiläumskonferenz von 4. bis 6. April 2016
20 Jahre Praktikerkonferenz Graz. Die 20. Praktikerkonferenz „Pumpen in der Verfahrenstechnik“ findet von Montag, 4. bis Mittwoch 6. April 2016 in Graz statt. Seit sage und schreibe zwanzig Jahren lädt Professor Helmut Jaberg, traditionell immer in der Woche nach Ostern, Betreiber, Planer und Hersteller der verschiedensten verfahrenstechnischen Anlagen zu sich an die TU Graz ein, sich mit ausgewiesenen Experten der Industrie auszutauschen und Neues zu erfahren.
An der Schnittstelle zwischen Betreibern und Herstellern
Der mit Abstand größte und vielfältigste Markt für Pumpen ist und bleibt die Verfahrenstechnik von chemischen Prozessen über Erdölverarbeitung bis hin zur Kraftwerkstechnik. Auch die Abwassertechnik zählt zu den Schwerpunktfeldern der Praktikerkonferenz und genau so weit gespannt ist das Spektrum der Vorträge. Exzellente Referenten der Betreiber-, Planer- und Herstellerseite berichten über ihre praktischen Erfahrungen, Problemlösungen und die neuesten Trends.
„Alle Prozesse stehen still, wenn die Pumpe nicht mehr will“
Die Vielzahl von Sicherheitsaufgaben in komplexen verfahrenstechnischen Anlagen wie Betrieb, Überwachung, Gefahrenidentifikation, Sicherheitsanalysen, Verfahrensentwicklung und Anlagenplanung erfordert Aufmerksamkeit sowie ein umfassendes Verständnis der Wirkungsweise einzelner Komponenten und dem daraus resultierenden Systemverhalten. Die Neu-, Weiterentwicklung und Optimierung von verfahrenstechnischen Anlagen wird wesentlich unterstützt durch einen offenen Austausch zwischen Technikern, um andere Sichtweisen auf die so oft gleichen Probleme zu erhalten. Auf diesem Wege wird für die Anlage auch ein möglichst niedriger Strömungsaufwand erreicht, der mit einer passenden kleineren – nicht mehr wie sonst brutal überdimensionierten– Pumpe auf zweierlei Art beachtlich Geld spart.
Erfahrungsaustausch als Angelpunkt
Dem Erfahrungsaustausch zwischen Kollegen der Betreiber-, Planer- und Herstellerseite hat sich im Laufe zweier erfolgreicher Jahrzehnte als der Angelpunkt der etablierten Grazer Konferenz erwiesen. Auf ausdrücklichen Wunsch der Teilnehmer/innen wird das offene Wort gepflegt. In Graz wurde die Diskussion noch nie abgebrochen
Ausstellungsmöglichkeiten und Rahmenprogramm
Die Konferenz bietet interessierten Unternehmen die Möglichkeit mittels eines Standes die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich zu ziehen. Das Rahmenprogramm verspricht Themenführungen und elegante Empfänge im Palais Attems und im Grazer Rathaus. Graz, Österreichs Kultur- und Genusshauptstadt, ist jedenfalls immer eine Reise wert.
Nur für XING Mitglieder sichtbar Die Patentliteratur weiß ALLES
Sehr geehrte Gruppenmitglieder,
benötigen Sie Beweise für folgende 3 Thesen:
1. Die Patentliteratur weiß fast alles auf dem Gebiete der Technik.
2. Die Informationen sind detaillierter als in jeder anderen Fachliteratur.
3. Die Bekanntgabe erfolgt bereits Jahre vor der Tagespresse.
Zu Thesen 1:
Das Gebiet der Technik ist klar strukturiert. Nehmen wir folgendes Beispiel:
Klasse F02
Brennkraftmaschinen; mit Heißgas oder Abgasen betriebene Kraftmaschinenanlagen
Unterklasse F02D
Steuern oder Regeln von Brennkraftmaschinen
Darin finden Sie:
F02D41/00 Elektrische Steuerung oder Regelung der Zufuhr eines brennbaren Gemisches oder seiner Bestandteile (F02D43/00 hat Vorrang)
F02D41/02 . Schaltungsanordnungen zum Erzeugen von Steuer- oder Regelsignalen
F02D41/04 ..Einführung von Korrekturgrößen für besondere Betriebsbedingungen (F02D41/14 hat Vorrang)
F02D41/10 ...für das Beschleunigen
F02D41/14 ..Einführung von Korrekturgrößen in geschlossene Regelschleifen
F02D41/24 .gekennzeichnet durch die Anwendung digitaler Schaltungsmittel
F02D43/00 Gemeinsame elektrische Steuerung oder Regelung von zwei oder mehr Funktionen, z.B. Zündung, Brennstoff-Luft- Gemisch, Abgasrückführung, Aufladung, Abgasbehandlung (elektrische Steuerung oder Regelung für Abgasbehandlungsvorrichtungen bei Brennkraftmaschinen an sich F01N9/00)
F02D43/02 .mit analogen Mitteln allein
F02D43/04 .mit digitalen Mitteln allein
These 2:
Wenn Sie in den angeführten Patentklassen etwas recherchieren, finden Sie folgendes Patentdokument: DE 102010008433 A1 des Anmelders Volkswagen AG:
„Aufgabe der Erfindung ist es, ein verbessertes Einstellen einer Betriebsart eines Verbrennungsmotors zu ermöglichen, insbesondere diese
Möglichkeit so zu schaffen, dass eine vergleichsweise große Zahl von Betriebsarten beherrschbar ist, insbesondere während eines Betriebs des
Verbrennungsmotors während einer Entwicklungs- und/oder Applikationsphase des Verbrennungsmotors und/oder während einer Wartungs- und/oder Diagnosephase des Verbrennungsmotors.“
Anmeldedatum: 18.02.2010,
Beispiel 2 ebenfalls Volkswagen AG: DE 102010012744 A1
„Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine, insbesondere eines Kraftfahrzeugs, wobei zwei oder mehr
verschiedene Betriebsarten für die Brennkraftmaschine vorgesehen sind, wobei während des Betriebs der Brennkraftmaschine zwischen einer ersten
Betriebsart mit vorbestimmten ersten Betriebsparametern und einer zweiten Betriebsart mit vorbestimmten zweiten Betriebsparametern umgeschaltet
wird,...“
„Dies hat den Vorteil, dass eine Übergangsbetriebsart zur Verfügung steht, welche ggf. keine der Eigenschaften der alten oder neuen
Betriebsart enthält. Dies schafft einen wesentlichen besseren Betriebsartenübergang ohne störende Übergangsphänomene, wie beispielsweise einen
Lastsprung oder akustische Geräusche, als eine reine Kombination von alter und neuer Betriebsart. Für mindestens einen Betriebsparameter steht ein
separater Übergangs-Sollwert zur Verfügung.“
Anmeldedatum: 25.03.2010
Ein Schelm, der Böses dabei denkt.
Q.E.D.
Sie sind recht herzlich auf meine Profilseite eingeladen.
Ich biete Ihnen: Werkzeuge für die Recherche in Patentdatenbanken und zur Ideenfindung.
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Hahnl

Moderatoren

Infos zu den Moderatoren

Über die Gruppe "Praktikerkonferenz "Pumpen in der Verfahrens- und Kraftwerkstechnik""

  • Gegründet: 06.11.2014
  • Mitglieder: 40
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  • Beiträge: 32
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