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Praktikerkonferenz "Pumpen in der Verfahrens- und Kraftwerkstechnik"

Aktuelles & Infos zur jährlichen Praktikerkonferenz "Pumpen in der Verfahrens- und Kraftwerkstechnik" und technischer Austausch über Pumpen.

Nur für XING Mitglieder sichtbar Call for Papers - 20. Praktikerkonferenz - Pumpen in der Verfahrenstechnik, 4. bis 6.4.2016 an der TU Graz
Sehr geehrte Damen und Herren!
Dank erstklassiger Präsentationen unserer Referenten - fast alle von den ersten Ebenen der Unternehmen - blickt unsere etablierte Praktikerkonferenz auf zwei erfolgreiche Jahrzehnte zurück. Wie jedes Jahr laden wir hiermit wieder Vortragende von renommierten Herstellern, Betreibern, Entwicklern und vor allem Anwendern zu Fachbeiträgen ein. Die 20. Praktikerkonferenz „Pumpen in der Verfahrenstechnik“, findet von 4. bis 6. April 2016, wie immer eine Woche nach Ostern,an der TU Graz statt. Zu den Schwerpunktfeldern der Konferenz zählen auch die Kraftwerks- und die Abwassertechnik - alles dreht sich um die Verfahrenstechnik.
Von Praktikern für Praktiker ist unser Motto – über die Jahre hinweg stellten die Anwender und Betreiber einen beträchtlichen Anteil sowohl der Zuhörenden als auch der Referenten unserer Praktikerkonferenzen. Die Beiträge, mit technischen Details und in die Tiefe gehend, werden einem kompetenten Fachpublikum präsentiert. Die Dauer der Vorträge beträgt circa 45 Minuten. In jedem Fall gibt es genügend Zeit für Diskussionen - die Pflege es offenen Wortes ist uns ein besonderes Anliegen. Kernthema ist die Verfahrenstechnik, daneben bleiben die Kraftwerkstechnik und die Energiefrage aktuelle Themen. Zusätzlich möchten wir auch dieses Jahr wieder Experten in der Abwassertechnik zu Beiträgen einladen.
Haben Sie neue Erfahrungen mit zukunftsweisenden Entwicklungen und neuartigen Konzepten beim Bau, Einsatz oder Trouble Shooting von Pumpen in der chemischen Verfahrens- und Raffinerietechnik, in der Pharma- und Papierindustrie oder in der Kraftwerkstechnik? Oder konnten Sie innovative Lösungen zur Energieersparnis in der Anwendung von Pumpen bereits erfolgreich umsetzen? Dann laden wir Sie ein, uns einen Tagungsbeitrag zuzusenden. Wir bitten Sie, eine Kurzfassung auf maximal einer DIN A4-Seite bis Ende November 2015 an die E-Mail-Adresse info@praktiker-konferenz.com zu übermitteln. Ein ausformulierter Tagungsbeitrag ist nicht nötig, wir sind ja eine Praktikerkonferenz. Lediglich Ihre Präsentation wird Teil der Tagungsunterlagen. Die ausgewählten Referenten werden Anfang 2016 über die Annahme informiert.
Ich hoffe, ich habe Ihr Interesse an der Praktikerkonferenz geweckt und erwarte mit Spannung Ihre Beiträge!
Mit freundlichen Grüßen aus Graz
Ihr
Helmut Jaberg
Institutsleiter
Institut für Hydraulische Strömungsmaschinen der TU Graz
Nur für XING Mitglieder sichtbar Nutzen Sie Patentdatenbanken für Ihren Erfolg
Sehr geehrte Gruppenmitglieder,
ist Ihnen bewusst, dass die Datenbanken des Deutsche Patent- und Markenamtes, des Europäische Patentamtes und des US-Patentamtes mehr als 80 Mio. Patentdokumente öffentlich zugänglich gespeichert haben?
Das sind mehr als 80 Mio. Ideen und Handlungsanweisungen für Produkte und Arbeitsverfahren.
Sie erfahren eventuell auch, welches Unternehmen Ihr Problem bereits gelöst hat oder Ihre Lösung benötigen könnte.
Zusätzlich Datenbestände liefern Informationen über die Rechtslage und Verfahrensstände zu jedem Patentdokument.
Eine Recherche in diesen Datenbanken funktioniert nicht wie googlen im Web. Jedes Patentamt verwendet je nach Datenbank unterschiedliche Suchmasken und Suchvariablen. Es gibt Recherchemöglichkeiten für Einsteiger und Fortgeschrittene. Letztere erfordert eine gewisse Einarbeitung helfen aber besser bei der gezielten Suche nach "der Nadel im Heuhaufen". Für eine überschaubare Anzahl von Suchergebnissen sind Kenntnisse über die Struktur der IPC unerlässlich.
Benötigen Sie Informationen über die verschiedenen Recherchemöglichkeiten, die erforderlichen Internetadressen, Recherchebeispiele und -strategien?
Sie sind recht herzlich auf meine Profilseite eingeladen oder informieren Sie sich hier:
http://www.springer.com/gp/book/9783662464335#aboutBook
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Hahnl
Nur für XING Mitglieder sichtbar Was mich beschäftigt
Sehr geehrte Gruppenmitglieder,
seit meinem Eintritt in das Berufsleben als Ingenieur (und das ist schon eine Weile her) befasse ich mich mit der Entwicklung von Produkten für den Chemieanlagen-, Ventilatoren- und PKW-Abgasanlagenbau.
Das Thema Patente hat mich ständig begleitet, fasziniert und herausgefordert.
Über die Jahre wurde ich Urheber von 83 Erfindungen mit einer Patentfamilie von mehr als 130 Anmeldungen.
Will man junge Kollegen motivieren, den Ideenfundus der Patentämter mit mehr als 80 Mio. Dokumenten zu nutzen, stößt man oft auf Unverständnis. Man erfährt, dass Patente für einen Techniker schwer verständlich sind.
Geht man sogar einen Schritt weiter, erkennen manche Erfinder nach der Bearbeitung durch den Patentanwalt ihre eigene Erfindung nicht wieder.
Das ist um so schwerwiegender, wenn ein Patentanwalt eine Erfindung unter juristischen Gesichtspunkten ausarbeitet und anschließend den Erfinder bittet, die Unterlagen vor dem Einreichen beim Patentamt auf fachliche und sachliche Richtigkeit zu prüfen. Kann der Erfinder das nicht leisten, weil ihm ein Mindestmaß an Verständnis für die Zusammenhänge fehlen, fällt die erhoffte fachliche Absicherung des Patentanwalts durch den Erfinder sehr schwach aus.
Die Kompetenz eines Patentanwaltes besteht in seiner juristischen Ausbildung und einem gesunden Maß an technischem Verständnis, ohne gleich Experte auf jedem Fachgebiet zu sein.
Die Kompetenz des Erfinders besteht in seiner Fachkompetenz. Doch das Verständnis für die wesentlichen Grundbegriffe des Patentwesens scheint mitunter sehr dürftig.
Ich bin davon überzeugt, dass die noch bessere Bündelung beider Kompetenzen hochwertigere Erfindungen hervorbringt.
Texte zum Thema Patente werden zum überwiegenden Teil von Juristen in einer für Techniker schwer zugänglichen Sprache verfasst.
Das hat mich dazu bewogen, meine Erfahrungen zur Ideengenerierung und zum Umgang mit Patenten aus der Sicht eines Entwicklers für Einsteiger freundlich in einem Buch darzustellen.
http://www.springer.com/gp/book/9783662464335#aboutBook
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Hahnl
Anja Bock Projektbeispiel:
Lebensmittelkonzern erfasst täglich die Wartungsarbeiten zur vorbeugenden Instandhaltung der Maschinen mit Smartphones:
http://it-wegweiser.de/blog/projektbeispiel-mobile-instandhaltung-software/

Moderatoren

Infos zu den Moderatoren

Über die Gruppe "Praktikerkonferenz "Pumpen in der Verfahrens- und Kraftwerkstechnik""

  • Gegründet: 06.11.2014
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