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Projektmanagement Tricks und Tools

Das Leben eines Projektmanagers ist voller Fragen und Lösungen. Oft ist es so, dass die einen die Fragen und die anderen die Lösungen haben.

Tina Ciotola Richtig einsteigen: agiles Projektmanagement Grundlagen
„Wir müssen agiler werden – aber wie?“ Agile-Expertin und Trainerin Antje Lehmann-Benz beschreibt in ihrem Grundlagen-Artikel, welche Idee hinter agilem Projektmanagement steht, wie sich agile und klassische Ansätze voneinander unterscheiden und vor allem wann und wie Sie agile Methoden einsetzen können. Viel Spaß beim lesen! http://bit.ly/2SolshH
Petra M. Spielmann SPD steuert Wahlkampf-Organisation mit Kommunikations- und Kollaborations-Plattform Taskworld
Ein Wahlkampf ist ein komplexes Projekt, das besondere Herausforderungen an die Planung und Organisation der Wahlkampf-Kampagnen stellt. Umso mehr, wenn man ein solches Projekt mit Unterstützung von ehrenamtlichen Helfern stemmt - denn schließlich arbeiten diese freiwillig und wollen ihr ehrenamtliches Engagement möglichst produktiv und effizient gestalten. Den Helfern vorzugeben, welche Tools sie zur Prozessunterstützung zu verwenden haben, ist dabei weder zweckmäßig noch zielführend. „Eine passende Lösung muss da einfach alle überzeugen, von der einfachen Bedien- und Handhabbarkeit über eine smarte Workflow-Unterstützung bis zur transparenten Aufgabensteuerung – und das haben wir in der Cloud-basierten Kommunikations- und Kollaborations-Plattform Taskworld gefunden“, so Micky Wenngatz, die als SPD-Kandidatin 2018 für den Bayerischen Landtag im Stimmkreis München-Hadern antritt.
Effektive Organisation ist entscheidend:
„Nichts kommt von selbst. Darum – besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, dass jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer Höhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll.“ Dieses Zitat Willy Brandts ist nicht nur Motor des politischen Engagements von Micky Wenngatz, 58, sondern auch Antrieb für die eigene Arbeitsorganisation und das Wirken innerhalb der Parteigrenzen. Einen Imagefilm drehen, Social-Media-Kanäle pflegen, Plakate gestalten, Pressearbeit machen, Newsletter aufsetzen, Veranstaltungen planen und organisieren - diese und viele weitere Aufgaben kommen auf die Agenda, wenn man sich entschließt, ins Rennen um ein politisches Mandat zu gehen. Micky Wenngatz, 58, hat genau dies getan – sie ist Kandidatin der SPD und tritt bei der Landtagswahl im Oktober 2018 für den Stimmkreis München-Hadern an. Doch eine erfolgreiche Kampagne fängt frühzeitig an und will bestens vorbereitet sein.
Einheitliche Arbeits-Plattform für alle Helfer vonnöten:
Nun ist das Gute an einer Partei wie der SPD, dass es unter ihren Mitgliedern Fachleute unterschiedlichster Professionen und Disziplinen gibt – etwa PR-Spezialisten, Social-Media-Experten, Werbetexter, Grafiker etc., von denen sich viele mit ihren Fähigkeiten auch im Rahmen eines Wahlkampfprojektes engagieren. Die Kehrseite jedoch ist, dass jede Helferin und jeder Helfer bisweilen auch noch einem hauptberuflichen Job nachgeht, der im Zweifelsfall Vorrang hat. Wahlkampfarbeit ist Freizeitarbeit – daher brauchen Unterstützer brauchen viel Motivation und eine effektive Arbeitsorganisation, um die geplanten Maßnahmen auch im Rahmen der zur Verfügung stehenden Zeitfenster und im Sinne der eigenen Ziele in die Tat umzusetzen. So ein Wahlkampfapparat muss ineinandergreifen oder anders ausgedrückt: er muss „flutschen“. Alle Prozessbeteiligten – Unterstützer wie Kandidatin – benötigen dazu eine zeitgemäße Kommunikationsplattform, die allen Anforderungen gerecht wird und so zuverlässig wie einfach funktioniert. „Was hat es in früheren Wahlkämpfen nicht alles für lästige Arbeitsweisen und Methoden gegeben. E-Mails wurden hin- und geschrieben, mit endlosen Verläufen. Stimmt der Verteiler? Lässt sich schnell nachvollziehen, wer was wann zu welchem Thema geschrieben hat? Niemals natürlich. Dazu dann Abstimmungen in verschiedenen WhatsApp-Gruppen oder über andere Messenger, oder doch lieber per SMS? Jeder Prozessbeteiligte hatte da so seine persönlichen Vorlieben, mit der Folge, dass der Austausch kreuz und quer über alle Kanäle ging. Übersicht? Fehlanzeige!“, bringt es Micky Wenngatz auf den Punkt.
Taskworld - politisch korrekt:
Während man als Chefin eines Unternehmens die Mitarbeiter anweisen kann, eine bestimmte Plattform zur Abbildung von Prozessen zu nutzen, gestaltet sich dies bei solchen Ehrenamts-Projekten hingegen als schwieriges Unterfangen. „Eine Landtagskandidatin kann eine Plattform lediglich bereitstellen und darauf setzen, dass ihre HelferInnen diese auch nutzen. Mit Taskworld ist dies anders: binnen kürzester Zeit konnten wir die Plattform als zentrale Prozess- und Kommunikationsdrehscheibe etablieren - alle HelferInnen nutzen es freiwillig und gerne, weil es als Kollaborationsplattform in einem komplexen politischen Wahlkampf zur Steuerung der Prozesse funktioniert“, erläutert Micky Wenngatz. Vom Erstellen und Zuweisen der Aufgaben, über die Abstimmungsrunden mit allen kleinen oder größeren Fachthemen-Gruppen bis hin zu persönlichen Nachrichten für individuelle Absprachen. Dokumente und Zwischenstände sind für jeden Prozessbeteiligten nachvollziehbar abgelegt und lassen sich nach einer überzeugenden und vor allem intuitiven Bedienlogik finden sowie weiter nutzen. Aufgaben, Termine und Fristen bleiben dank automatischer Erinnerungen stets im Blick. Ob am klassischen Rechner oder an mobilen Geräten, per Browser oder über die App – die Landtagskandidatin Micky Wenngatz und ihre Helferinnen und Helfer schöpfen alle Zugriffsmöglichkeiten aus. Datenschutzbedenken gibt es zudem keine, da sämtliche Daten der Cloud-Anwendung in einem mehrfach gesicherten, nach DIN ISO 27001 und ISO 27018 zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt a.M. gehostet werden, das den strengen deutschen Sicherheits- und Datenschutzrichtlinien unterliegt.
„Meine ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer und ich haben in der sensiblen Wahlkampfphase auf eine ganzheitliche und gleichzeitig einfach zu bedienende Lösung gesetzt, weil wir uns damit bei der Steuerung der vielfältigen Aufgaben und im Umgang miteinander eine erhebliche Erleichterung versprochen haben. Unnötige Belastungen oder komplizierte Kommunikationsprozesse können wir in einem ehrenamtlichen Projekt einfach nicht gebrauchen. Diesem Zweck ist unsere Kommunikations- und Management-Plattform nicht nur in vollem Umfang gerecht geworden, wir nutzen es auch aus intrinsischer Motivation heraus – das beweist, dass wir mit unserer Wahl richtig gelegen haben“, resümiert Micky Wenngatz.
Sabine Dietrich Klarheit, Struktur und Verbindlichkeit sind meine Stärken!
Und Projektmanagement auf allen Ebenen erfolgreich machen und Menschen zu entwickeln, das ist meine Passion!
Zu viele Projekte, zu wenig Ressourcen, zu viel Druck – das sind Herausforderungen, denen sich Unternehmen und Menschen in Zeiten der Digitalisierung zunehmend stellen müssen. Genau da setze ich an. Klar und präzise. Und das, was ich (zu)gesagt habe, wird dann auch von mir umgesetzt.
Diese Klarheit, Struktur und auch meine Verbindlichkeit gepaart mit meinem Anspruch „Aus der Praxis für die Praxis“ schätzt mein Umfeld. Als Kind des Ruhrgebiets bin ich in Bochum aufgewachsen und habe an der dortigen Ruhr-Universität studiert. In meinen langjährigen Managementaufgaben in Qualitäts-/Projektmanagement, Projektportfoliomanagement, Marketing in verschiedenen Branchen lernte ich, wie Unternehmen „ticken“.
Seit gut 10 Jahren bin ich selbstständig und berate mit meinem Team Unternehmen und Menschen in ihren Projekten und Entwicklungsprozessen. Ob es um die Weiterentwicklung von Projekt- und Multiprojektmanagement - oder Projektportfolios - oder den Kompetenzausbau von Führungskräften geht, sind wir Partner auf Augenhöhe für den Mittelstand und Konzerne. Denn wir entwickeln passgenaue, auf die jeweilige Unternehmenskultur zugeschnittene Lösungen und setzen diese auch in die Praxis um.
Wobei mir gerade das Umsetzen sehr am Herzen liegt und eben nicht nur das Entwickeln von „Papiertigern“.
Besonders viel Spaß macht mir das Weitergeben meiner Erfahrungen an Menschen, z.B. auch als Referentin/Trainerin. Oder als Autorin mit meinen Publikationen, zum Beispiel dem kürzlich erschienenen Ratgeber "Das Anti-Druck-Buch".
In meiner Freizeit genieße ich die schönen Dinge des Lebens. Egal, ob es sich dabei um Theaterbesuche, Ski laufen und Golf spielen oder das Reisen in exotische Länder handelt.
Ich freue mich auf einen spannenden, inspirierenden Austausch in dieser Gruppe!
Viele Grüße
Sabine Dietrich

Moderatoren

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Über die Gruppe "Projektmanagement Tricks und Tools"

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